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Produktinformation
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Marcel Pagnol durchstreift noch einmal seine eigene Kindheit, des elfjährigen Sohnes eines Dorfschullehrers und einer Schneiderin aus dem Provencenest Aubagne. Uns begegnet die übliche, liebenswerte französische Chaotenfamilie die beschließt, die großen Ferien in Onkel Jules abgelegenem Haus in der Estaque zu verbringen. Ausgestattet mit allerlei Uraltmöbel und Trödelkrims macht sich die skurrile Schar mit einer Eselskarre auf den Weg durchs unwegsame Gelände.
Für Marcel wird es der Sommer seines Lebens. Pagnol ist ein begnadeter Erzähler. Ein Jagdausflug seines Vaters und Onkels gerät ihm zur reinen Chaplinade, über die selbst Hemingway schallend gelacht hätte. Marcel freundet sich mit dem Bauernjungen Lili an, der ihn in die Geheimnisse der Gegend einweiht. Zusammen stellen sie Vogelfallen auf, erforschen unbekannte Höhlen. Diese Jungenfreundschaft ist herzzerreißend geschildert, man lese nur den Brief des zurückgelassenen, traurigen Lili an seinen kleinen Stadtfreund. Wer hier noch an sich halten kann, ist schlicht herzlos.
Der Ernst des Lebens begegnet Marcel im zweiten Buch in Gestalt des zickigen Görs Isabelle. Sie bereitet unserem kleinen Helden Himmel und Hölle -- erste, schaurig-schöne Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht eben.
Der 1895 geborene und 1974 verstorbene Pagnol verfaßte seine Jugenderinnerungen im Alter von 60 Jahren. Sie haben ihn unsterblich gemacht. Wenn man aus diesem südfranzösischen Traum wieder aufgetaucht ist, versteht man warum! - Ravi Unger
Marcel Pagnol durchstreift noch einmal seine eigene Kindheit, des elfjährigen Sohnes eines Dorfschullehrers und einer Schneiderin aus dem Provencenest Aubagne. Uns begegnet die übliche, liebenswerte französische Chaotenfamilie die beschließt, die großen Ferien in Onkel Jules abgelegenem Haus in der Estaque zu verbringen. Ausgestattet mit allerlei Uraltmöbel und Trödelkrims macht sich die skurrile Schar mit einer Eselskarre auf den Weg durchs unwegsame Gelände.
Für Marcel wird es der Sommer seines Lebens. Pagnol ist ein begnadeter Erzähler. Ein Jagdausflug seines Vaters und Onkels gerät ihm zur reinen Chaplinade, über die selbst Hemingway schallend gelacht hätte. Marcel freundet sich mit dem Bauernjungen Lili an, der ihn in die Geheimnisse der Gegend einweiht. Zusammen stellen sie Vogelfallen auf, erforschen unbekannte Höhlen. Diese Jungenfreundschaft ist herzzerreißend geschildert, man lese nur den Brief des zurückgelassenen, traurigen Lili an seinen kleinen Stadtfreund. Wer hier noch an sich halten kann, ist schlicht herzlos.
Der Ernst des Lebens begegnet Marcel im zweiten Buch in Gestalt des zickigen Görs Isabelle. Sie bereitet unserem kleinen Helden Himmel und Hölle -- erste, schaurig-schöne Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht eben.
Der 1895 geborene und 1974 verstorbene Pagnol verfaßte seine Jugenderinnerungen im Alter von 60 Jahren. Sie haben ihn unsterblich gemacht. Wenn man aus diesem südfranzösischen Traum wieder aufgetaucht ist, versteht man warum! -- Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Diese Buch ist unbeschreiblich, fast magisch,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Kindheit in der Provence: Marcel Marcel und Isabelle (Taschenbuch)
Marcel Pagnol schafft es, in diesen, seinen Lebenserinnerungen, eine Zeit zu beschreiben, die längst vergangen ist. Sein Art zu erzählen, hat für mich etwas magisches. Die Düfte der Provence steigen auf, Zikaden zirpen, der Staub ist zu schmecken und das Wasser des Rinnsales zu hören. Mir kommt es vor, als nehme ich Teil am Leben des jungen Marcel. All seine kindlichen Gefühle, fühle ich auch, sei es die Lebenslust, die Freude oder auch Trauer. Dieses Buch ist kein lautes mit grellem Licht geschriebenes sondern ein leises feines und trotzdem unendlich lebendiges Werk. Es sein all denen empfohlen, die bereit sind, sich auf etwas Besonderes einzulassen und!die noch fühlen können! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfühlsame, liebevoll geschilderte Jugenderinnerung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Kindheit in der Provence: Marcel Marcel und Isabelle (Taschenbuch)
In seinem Werk schildert Marcel Pagnol in einzigartig einfühlsamer Weise und mit viel Witz und treffendem Humor seine frühe Kindheit und Jugend in der geliebten Provence. Er vermag dem Leser seine über alles geschätzte Heimat lebhaft und in einer frischen, spritzigen Erzählweise vor Augen zu führen. Keinen Augenblick entsteht Langeweile, vielmehr fühlt sich, wer das Land kennt, sich in dieses hineinversetzt, erlebt die Menschen in ihren Handlungen, als sei er mitten unter ihnen; sieht die Landschaft vor dem geistigen Auge, als stände er mitten in karstigen Bergen rund um Aubagne. Die Provence um 1900 wird zu neuem Leben erweckt. Sehr sehenswert in diesem Zusammenhang auch die beiden Videos: "Der Ruhm meines Vaters" und "Das Schloß meiner Mutter" (beide Frankreich 1990, Regie Yves Robert, Atlas Film), eine selten gelungene Filmadaption der Pagnol'schen Jugenderinnerungen. Wirklich "eine Hymne an die Provence", nicht nur für eingefleischte Provenceliebhaber.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
<Marcel> 5*, <Marcel und Isabelle> 3*,
Von
Rezension bezieht sich auf: Eine Kindheit in der Provence: Marcel Marcel und Isabelle (Taschenbuch)
Marcel Pagniol schreibt über seine Kindheit und reißt den Leser von der ersten Seite an mit in die Handlung. Man spürt den Drang nach Sommer und Freiheit, hört die Zikaden, wird von der Sonne gewärmt und vom Regen durchnäßt. Man sieht die Landschaften vor sich, wie sie einmal waren (denn leider sind sie lange nicht mehr so) und wünscht sich, die Zeit zurückdrehen zu können und einen Sommer mit Marcel und Lili durch die Provance zu streifen. Das Ende des ersten Buches läßt einem den Schauer über den Rücken laufen. Wenn es ginge würde ich mehr als 5 Sterne für dieses Buch vergeben.Den zweiten Teil hätte ich nicht mehr lesen müssen. Der Sommer des Lebens ist nun mal schon vorüber, die Landschaften und auch dei meißten Charaktere sind beschrieben und vieles wiederholt sich. Die Zeit im Gymnasium scheint gar nicht mehr in die Geschichte zu passen und man fragt sich verwundert nach dem Sinn des Buchtitels. Schade, wenn der Höhepunkt schon nach der Hälfte des Buches überschritten ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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