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Eine Insel: Roman Gebundene Ausgabe – 6. April 2009


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Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [105kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Manhattan (6. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442546559
  • ISBN-13: 978-3442546558
  • Originaltitel: Nation
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

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Eine Riesenwelle braust über eine Insel im Pelagischen Ozean hinweg. Nur zwei Halbwüchsige scheinen den gewaltigen Sturm zu überleben – Inselbewohner Mau sowie die Europäerin Daphne, deren Segelschiff von der Riesenwelle auf das Eiland geworfen wird. Auch wenn es sogleich ums nackte Überleben geht, steht der eigentliche Todeskampf erst noch bevor.

Ähnlich wie Robinson und Freitag und ein wenig wie Adam und Eva begegnen sich Mau und Daphne auf der fiktiven Inselkette am anderen Ende der Welt. Umrahmt wird die Geschichte mit Versatzstücken aus der Realität. Denn es ist das England der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, von wo aus die „Hosenmenschen“ über die Meere fahren. Die Figurenwahl des Autors spricht sowohl Teenager als auch Erwachsene jeden Alters an, dem Leser begegnen selbst speiende Großvatervögel oder eine strenge Großmutter. So erweist sich Terry Pratchett als fesselnder Erzähler, der sehr schnell Fahrt aufnimmt und das Tempo weitgehend halten kann. Wer anfängt, sein Buch zu lesen, legt es jedenfalls so schnell nicht wieder weg, sondern will wissen, wie es weitergeht, wenn es in der Inselhöhle zu knistern und zu knacken beginnt.

Nicht nur wenn ignorante koloniale Attitüden hinterfragt werden, brilliert der englische Geschichtenerzähler mit Witz und philosophischer Doppelbödigkeit, etwa wenn Mau vorgehalten wird: „Erst stampfst Du mit den Füßen und schreist heraus, dass es keine Götter gibt, und im nächsten Moment reckst du die Faust in den Himmel und beschimpfst sie dafür, dass sie nicht existieren.“ Kein Wunder also, dass Terry Pratchett nach der Schöpferin von Harry Potter, Joanne K. Rowling, derzeit als zweiterfolgreichster englischer Autor gilt. Und das beweist der Meistererzähler mit diesem königlichen Fantasy-Roman über ein mutiges Mädchen und einen Jungen, der versucht, die ganze Welt auf seinen Schultern zu tragen, einmal mehr eindrucksvoll. – Herwig Slezak

Pressestimmen

»Terry Pratchett ist einer der großen Weltenschöpfer – er hat die wahre Energie eines geborenen Geschichtenerzählers.« (The Times)

»Die entscheidende menschliche Qualität ist nicht Intelligenz, sondern Phantasie.« (Terry Pratchett)

»Stets bietet uns Pratchett weit mehr als wir zu hoffen wagten: Er weiß, dass Schreckliches existiert und passiert – und er geht hin und erfindet diese fantastische andere Welt, in der wir ihm die Stirn bieten und darüber lachen können.« (A.S. Byatt)

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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Profighost am 15. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eingefleischte Pratchett Fans müssen sich im Klaren sein, dass es sich bei "Eine Insel" nicht um das humoristische Feuerwerk der skurillen Scheibenweltabsurditäten handelt, sondern sich Terry Pratchett mit einem anderen Stil präsentiert, der deutlich weniger Humor enthält, aber trotzdem locker zu lesen und fesselnd geschrieben ist, ohne dabei flach oder dünn zu werden.

Weiter möchte ich vorweg schicken, dass die deutsche Übersetzung (P. Brehnkamm, Manhattan, Hardcover) insgesamt sehr gut gelungen ist. Ich habe das englische Original (noch) nicht gelesen, denke aber, dass ich das hier so behaupten kann. Pratchett Fans wird's wohl noch an die Erinnerung der vor Tippfehlern starrenden, lausigen Übersetzungen der Heyne Paperback-Versionen kalt den Rücken runterlaufen (Ich war schon manches mal echt kurz davor, 'nen Rotstift zu nehmen, und das Buch dem Verlag zurück zu schicken.) - wieviele potentielle Fans mögen da wohl abgeschreckt worden sein?
Das ist hier ganz klar nicht der Fall. Bis auf zwei mir aufgefallene, reine Tippfehler eine insgesamt sehr glatte und geglückte Übersetzung, wie ich finde.

Die Handlung spielt auf einer kleinen Insel im südlichen Pelagischen Ozean. Der Leser reimt sich schnell zusammen, dass die Handlung einem kleinen, polynesisch-indigenem Volk im Südpazifik während der britischen Kolonialisierung Mitte des 19. Jahrhundert angelehnt wird. T. Pratchett distanziert sich von dieser Aussage aber deutlich (Mit drei Ausrufezeichen!). In seinem Nachwort schreibt er, dass er die Geschichte in einem Paralleluniversum spielen lässt.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. B. am 19. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zur Geschichte: Eine riesige Welle überspült ein Inselparadies und lässt Mau, der genau zwischen der Zeit seiner Jugend und seiner Mannwerdung steht, und Daphne, ein Mädchen aus den Kreisen der englischen Oberschicht, (zunächst) alleine auf der Insel zurück. Die beiden ringen nun darum, aus ihren verschiedenen Kulturen über alle Barrieren hinweg einen Weg zueinander zu finden. Nach und nach treffen weitere Gestrandete ein und so machen sich Mau und Daphne daran, aus diesem zusammengewürfelten Haufen eine neue Nation zu bilden. Dabei sind sie aber auch immer im Kampf mit sich selbst, mit ihren eigenen Vorurteilen und mit anderen Gefahren gefangen.

"Eine Insel" ist kein typischer Pratchett-Roman. Soweit ich sehe, lässt der Roman sich nur schwer mit den anderen Büchern Pratchetts vergleichen. Am ehesten kann man ihn vielleicht dem Magischen Realismus zuordnen, auch wenn auch dies nur bedingt zutreffend ist. Elfen, Hexen und Zauberer sucht man in dieser Geschichte vergebens, doch ganz ohne Übernatürliches kommt auch "Eine Insel" nicht aus. Aber in diesem Buch ist das Übernatürliche in den Protagonisten selbst zu finden und steht ihnen nicht Auge in Auge gegenüber.

"Eine Insel" ist ein schönes und sehr lesenswertes Buch, in dem Pratchett eine gelungene Geschichte erzählt. Weder Humor noch Spannung kommen zu kurz, auch wenn der etwas andere Stil dieses Buches den einen oder anderen Pratchett-Fan überraschen dürfte.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 20. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem der gewaltige Tsunami im Jahr 2004 mehr als zweihunderttausend Menschen getötet hatte, gab es viele Gottesdienste. Es gab aber außerdem sehr viele Gläubige, die sich (wieder einmal) fragten, wie ein allmächtiger und allgütiger Gott etwas wie diese Katastrophe zulassen konnte. Mit dieser - bis heute unbeantworteten - Frage befassen sich Philosophen und Theologen seit Jahrhunderten; sie ist so berühmt, dass sie einen eigenen Namen bekommen hat: Man bezeichnet dieses Problem als die "Theodizee".

Der junge Mau muss einen Monat auf einer einsamen Insel verbringen, sich in dieser Zeit selbst ernähren und schließlich ein Kanu bauen, um zu seiner Heimatinsel, der "Nation", zurückkehren zu können. Das ist der Initiationsritus. Erst danach wird er eine Seele besitzen - und ein Mann sein.

Als er gerade auf dem Heimweg ist, kommt die Welle. Sie vernichtet alles, auch fast den jungen Mau, aber er schafft es doch noch, die Insel zu erreichen. Nur ist von seinem Zuhause nicht mehr viel übrig - vor allem aber kein anderer Mensch mehr. Seine ehemalige "Nation" besteht nur noch aus ihm selbst und vielen, vielen Leichen. Mau bestattet seine ehemaligen Mitmenschen wie in Trance, und während er das Ritual stundenlang wiederholt, merkt er nicht einmal, dass er doch nicht ganz alleine ist: Die Welle hat außerdem ein Schiff angespült, und einzige Überlebende der Besatzung ist ein junges britisches Mädchen. Die schließlich stattfindende Begegnung ist zunächst von Erschrecken und Erstaunen geprägt, aber schließlich nähern sich die beiden an, bilden eine Zweckgemeinschaft, lernen voneinander.
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