Leider hat sich der Ullstein-Verlag dazu entschlossen, die Reihe um den eigenwilligen Seehelden Alan Lewrie umzugestalten. So kommt es auch, dass einzelne Bände der Reihe gar nicht erst erscheinen.
Wie aus heiterem Himmel ist Alan Lewrie also plötzlich verheiratet, doch wie es eigentlich dazu kam, wird nur beiläufig abgehandelt. Dabei wäre es doch wirklich spannend gewesen, zu erfahren, wie es gelingen konnte, den alten Schwerenöter an die Kette zu legen.
Hinzu kommt, dass sich der Verlag entschieden hat, diesen und die weiteren Bände zu strecken, indem aus einem Originalband zwei Ullsteinbände werden. Das ist einfach ärgerlich, denn die Handlung bricht abrupt ab und lässt den Leser ratlos zurück.
Das Buch selbst kann es leider nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen, doch nach wie vor sorgt der Wortwitz des Autors für ein beschwingtes Lesevergnügen.