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Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten
 
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Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten [Hörbuch-Download]

von Neil MacGregor (Autor), Hanns Zischler (Erzähler), Nico Holonics (Erzähler)
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf. der CD: EUR 42,49
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 22 Stunden und 30 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 19. September 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009DM9NC2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Neil MacGregor, Direktor des British Museum, beschreibt nicht nur 100 Objekte, sondern erschließt uns durch ihre Betrachtung immer auch ein Stück Weltgeschichte. Wer den hier versammelten Dingen - vom afrikanischen Faustkeil bis zur Solarlampe made in China - auf diese Weise begegnet, erlebt von der ersten bis zur letzten Minute ein intellektuelles und ästhetisches Vergnügen und eines der außergewöhnlichsten Radio-Projekte der letzten Jahre. Stoff genug für 28 Stunden spannender Unterhaltung, die von Hanns Zischler farbig und lebendig präsentiert werden.

Geschichte als ein großes Kaleidoskop - kreisend, vielfältig verbunden, unentwegt voller Überraschungen.

Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird.

©2011 Verlag C.H. Beck oHG, München; (P)2012 Bayerischer Rundfunk/ Der Hörverlag

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das britische Empire im viktorianischen Teeservice 29. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist nicht dafür geeignet, abends im Bett gemütliche Leserunden zum Einschlafen abzuhalten. Das verbietet allein schon der Umfang und das damit einhergehende Gewicht des Werkes (außer, man möchte damit Unterarmmuskeln trainieren), vor allem aber wartet Neil MacGregor mit einer solchen Fülle von Eindrücken, Hinführungen, Folgerungen, seinen betrachteten Objekten innewohnenden Bedeutungen auf und schafft damit eine solche Anregung des Geistes, das dieses Buch doch eher in Etappen gründlich genossen und zu Gemüte geführt werden will.

Denn es sind im Eigentlichen nicht nur 100 Objekte, die MacGregor beschreibt, sondern tatsächlich die in den Objekten wohnende 'Weltgeschichte', die im Gesamten ein breites und tief reichendes Bild dessen in den Raum setzen, was Entwicklung und Intention menschlichen Seins seit Jahrhunderten befördert und ausmacht.

In der Struktur des Buches geht MacGregor auf diesem Weg strikt chronologisch vor, wobei die ersten Kapitel weite Zeiträume abdecken ('Vom Werden der Menschen' (Faustkeil und Steinmesser) 2000000-9000 v.C.) über die Eiszeit (Tonmodell, Maya Statue, Stößel u.a.) 9000-3500 v.C. bis hin zu ersten Städten und Staaten, dem Einläuten der Zivilisation (Standarte von Ur, Siegel von Indus, Jadebeil etc.) 4000-2000 v.C. werden dann so langsam die Zeiträume enger und die historischen Fakten breiter. Die Betrachtung der Statue des Ramses II. ist dann eines der Objekte, an dem die Wendung zur kultur-zivilisierten Gesellschaftsform deutlich wird. Nachvollziehbar arbeitet MacGregor heraus, dass hier nicht das Werk eines einzelnen Künstlers im Vordergrund steht, sondern 'Leistung einer ganzen Gesellschaft', einer Gesellschaft, die zu klarer Identität gefunden hat im alten Ägypten in den 66 Jahren Regierungszeit unter Ramses II. Hier, im Jahre 1250 v.C. angelangt sind gerade einmal 170 der gut 750 Textseiten des Buches verstrichen. Wie im gesamten Buch kurzweilige, flüssig zu lesende und historisch fundierte Seiten. So legt MacGregor an der Statue als Objekt eine tiefen Einblick in das Innere der gesamten Gesellschaft der damaligen Zeit am konkreten Ort vor.

In dieser Arbeitsweise MacGregors liegt begründet, dass jedes der vorgestellten Objekte über sich selbst hinausweist und als Symbol der konkreten Zeitspanne vorliegt.

Die eigentlich völlig unspektakuläre Tasse Tee zum Beispiel, zu Zeiten Grundausdruck der britischen Kultur, zeigt erst bei näherem Hinsehen auf, wie tief sie das Empire in sich trägt. Der Tee aus Indien, der Zucker aus der Karibik. Anfangs reiner Luxus, aber mit Festigung des Empire zur essentiellen Beigabe des alltäglichen Lebens geworden. Eine Entwicklung der 'einfachen' Tasse Tee, die sich am betrachten Objekt eines Teeservices deutlich ablesen lässt, folgt man den Einlassungen MacGregors. Gerade die eher Einfachheit dieses konkreten Services zeigt auf, wie breit ein einfaches Getränk in die Gesellschaft 'eingeführt wurde', dabei durchaus zur sozialen Kontrolle dient, wie viel an geschichtlicher Herleitung hinter einem solchen Service steht und wie stark die Beförderung der 'Massenkultur' Tee in Britannien gesellschaftlich wirkte (als Symbol des 'neuen britischen Charakters', seriös und freundlich, ohne die bis dato lange Zeit vorherrschende, alkoholgeschwängerte 'Geselligkeit'). Drei Teile hat das Service und bildet eine ebenfalls dreiteilige Sozialgeschichte Britanniens ab, von der selbst das Milchkännchen noch beredetes Zeugnis ablegt.

Indem MacGregor sich in eben 'hundertfacher' Weise über prägnante Objekte einer konkreten Zeitgeschichte zuwendet, gelingt ihm eine ganz andere, neue, erfrischende, vor allem aber leicht haftenbleibende Form des Zugangs zur Weltgeschichte. In der Verbindung mit den einzelnen Objekten und den hervorragenden Abbildungen im Buch prägen sich die dazugehörenden Ereignisse und geschichtlichen Entwicklungen bestens ein. Am Ende des Buches verbleibt nicht das Gefühl, dass etwas fehlen würde, sondern dass MAcGregor die Essenz der Menschheitsgeschichte in allen wesentlichen Entwicklungszyklen knapp, präzise und bestens erfasst hat. Ein wunderbares Geschichtsbuch.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal um die Welt in 100 Objekten und ihren Geschichten 23. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ich übernehme einfach die Rezension von Alexandra zur englischen Originalausgabe, weil sie so zutreffend ist:

"Was für eine spannende Idee: die Welt zu erklären anhand von 100 Museumsobjekten. Neil MacGregor, Direktor des British Museum, hat zunächst für den BBC eine Artikelserie entwickelt, in der er Stücke seines Museums als besonders charakteristisch für einzelne Epochen oder Entwicklungsstufen der Weltgeschichte definiert und dann - eben nicht nur beschreibt sondern anhand der Stücke die Welt erklärt. Soviel Bildung wie er möchte man haben. Es ist ein Riesenvergnügen, das Buch zu lesen, man bekommt Lust auf einen Besuch des Museums, vor allem aber: man bekommt Lust auf eine vertiefte Beschäftigung mit der Welt!"

Das Buch ist schön und zugänglich geschrieben, sehr erzählerisch und ohne Fachsprache. Man kann es jedem schenken, der lesen kann, von der Oma zum Enkel, es macht Lust auf mehr Wissen!
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85 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darum ist das Britische Museum so einzigartig 9. Oktober 2011
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sparsame und an Kultur interessierte Leser könnten meine Überschrift so interpretieren, dass ich damit die kostenlosen Besuchsmöglichkeiten anspreche. Doch so schön Gratiseintritte sind, mit der Sammlung und diesem Buch haben sie nichts zu tun. Einzigartig ist das Britische Museum, weil es mit seinen über sieben Millionen Objekten ein besonderer Ort des Wissens und Kulturbewahrung ist. Und weil ein Menschenleben nicht ausreicht, um alles zu sehen, geschweige denn zu verstehen. Daher ist das Konzept dieses Buches stimmig. Denn es ist ein Gang durch die Menschheitsgeschichte, der einigermaßen zu meisten ist.

Möglich gemacht ihn Neil MacGregor, der seit 2002 als Direktor amtet. Auch wenn eine solche Mammutarbeit ohne die Hilfe zahlreichen Kollegen nicht möglich wäre, wie MacGregor ausdrücklich betont. Das Vorwort ist so motivierend, dass ich es am liebsten in seiner ganzen Länge wiedergeben würde. Und danach bringt der ehemalige Direktor der National Gallery in London 100 Objekte so zum Leben, dass man kaum anders kann, als eine persönliche Beziehung zu ihnen aufzubauen. Oder anders gesagt: Zu all den Geschichten aus zwei Millionen Jahren schreibt man als Leser eigene Erzählungen. Und dabei vergisst man sogar, dass die meisten Menschen, von denen die Rede ist, lange vor uns lebten.

Das Buch geht auf eine Sendereihe zurück, die von BBC Radio 4 konzipiert und ausgestrahlt wurde. Das ist deshalb speziell und erwähnenswert, weil ja die Objekte so beschrieben werden mussten, dass sich die Zuhörer die Sammlungsgegenstände möglichst gut vorstellen konnten. Gelungen ist das schließlich so gut, dass man sich am Ende des Buches beim dem Wunsch ertappt, die Bildungspolitiker möchten diese Übungsanlage doch als festen Bestandteil schulischer Ausbildungen einführen.

Dinge haben eine Biographie, schreibt Neil MacGregor. Und damit meint er auch, dass sich Dinge im Laufe der Zeit verändern oder verändert werden, was oft zu Bedeutungen führt, die sich am Anfang niemand vorstellen konnte. Objekte berichten aber auch auf verstörend materielle Weise vom Scheitern, von Untergängen und von wechselnden Loyalitäten. Davon und wie man am Globus drehen und gleichzeitig die ganze Welt in den Blick nehmen kann, will Neil MacGregor berichten. Er möchte daher auch Stimmen der Gemeinschaften oder Länder wiedergeben, in denen die Objekte entstanden sind. Denn "nur ein Hawaianer weiß, welche Bedeutung der Federhelm, den man Captain Cook und seinen Mitstreitern überreicht hat, nach 250 Jahren europäischer und amerikanischer Einmischung, für die Inselbewohner besitzt." Konnte man den Gründern des Britischen Museums noch kolonialistisches Denken vorwerfen, ist dieses Buch erstaunlich frei von einer Haltung intellektueller Machtausübung.

So wenig wie sich die Einleitung zitieren lässt, so unmöglich ist es, den Inhalt der zwanzig Teil wiederzugeben. Aber am aktuellen Zeitgeschehen Interessierten kann ich immerhin die gute Nachricht überbringen, dass zu den 100 Objekten auch eine Kreditkarte und eine Solarlampe inkl. Lademodul gehören.

Bevor ich zum Fazit komme, möchte ich noch auf einige technische, bzw. formalen Dinge eingehen. Übersetzt wurde das englische Original von Waltraud Götting, Andreas Wirthensohn und Annabel Zettel, die ihre schwierige Aufgabe hervorragend meisterten. Die Qualität des Drucks ist so gut, dass der Betrachter der farbigen Bilder jedes Detail erkennen kann, was in diesem Fall besonders wichtig ist. Jedes der 100 Objekte wird im Inhaltsverzeichnis bereits aufgeführt und sowohl historisch als auch thematisch eingeordnet. Im gut sechzig Seiten umfassenden Anhang finden wir das Kartenmaterial, eine Liste der Objekte mit Maßangaben und Inventarnummer, die Bibliographie zu jedem Objekt, Text- und Bildnachweise sowie Personen-, Orts- und Sachregister. Schade finde ich eigentlich nur, dass offenbar alles in einem Band Platz haben musste, da dies die Lesefreundlichkeit unnötig erschwert.

Mein Fazit: Ein Buch, das so einzigartig ist wie das Museum, aus dem die 100 beschriebenen Objekte stammen. Einzigartig, weil es auf einem Konzept beruht, das Dinge als Zeitzeugen zum Leben erweckt, eine bildhafte Sprache bedingt, überraschende Zusammenhänge aufzeigt, Lust an Bildungswissen weckt und das Publikum in diese Inszenierung der Menschheitsgeschichte einbezieht.
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Das Buch ist unterhaltsam und interessant, schön bebildert. Zum Lesen im Bett ist es durch seine Größe aber schon fast zu schwer.
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Man soll sich die Sachen einfach zu Gemüte führen, gegebenenfalls eine der zahlreichen Kritiken der Presse einsehen. Lesen Sie weiter...
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Man erhält ganz neue Einblicke in die Geschichte. War ein lohnenswerter Kauf wenn auch nicht günstig, aber der Inhalt macht den Wert.
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...ein wunderbares Buch zum Genießen und Lernen..portionsweise die Welt auf andere Art kennenlernen.....gehört in jeden Haushalt.... Lesen Sie weiter...
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