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Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten [Gebundene Ausgabe]

Neil MacGregor , Andreas Wirthensohn , Annabel Zettel , Waltraud Götting
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. September 2012
Was uns eine steinerne Säule über einen großen indischen Herrscher erzählen kann, der seinem Volk Toleranz predigt, was spanische Dukaten uns über die Anfänge der globalen Währung verraten, oder was ein viktorianisches Teeservice uns über die Macht des Britischen Empires offenbart - Neil MacGregor beschreibt all diese Objekte nicht einfach nur, sondern erschließt uns durch ihre Betrachtung immer auch ein Stück Weltgeschichte. Wer den hier versammelten Dingen - vom afrikanischen Faustkeil bis zur Solarlampe Made in China - auf diese Weise begegnet, sieht die Geschichte als ein großes Kaleidoskop - kreisend, vielfältig verbunden, unentwegt voller Überraschungen. Ein intellektuelles und ästhetisches Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite und eines der außergewöhnlichsten historischen Bücher der letzten Jahre.
"In diesem Buch reisen wir zurück in der Zeit und über den Globus, um zu sehen wie Menschen in den vergangenen zwei Millionen Jahren unsere Welt gestaltet haben und von ihr geprägt wurden. Diese Geschichte wird ausschließlich erzählt durch Dinge, die Menschen gemacht haben - alle Arten von Dingen, sorgsam entworfen und dann entweder geschätzt und bewahrt, oder benutzt, zerbrochen und weggeworfen. Ich habe einfach hundert Objekte von verschiedenen Punkten unserer Reise ausgewählt - vom Kochtopf bis zur Galeone, vom Werkzeug aus der Steinzeit bis zur Kreditkarte." (Neil MacGregor)

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Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten + A History of the World in 100 Objects
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist so schön, so klug und so richtungweisend, dass es eigentlich in jede Bibliothek gehört." --Tim Sommer, art - Das Kunstmagazin, Dezember 2011

"'Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten' (...) wirft einen anderen, frischen, überraschenden Blick auf die Welt." --Sebastian Hammelehle, Spiegel Online, 2. November 2011

"MacGregors 'Geschichte der Welt in 100 Objekten' ist eines der wundervollsten Sachbücher der letzten Jahrzehnte. Lehrreich und unterhaltsam zugleich, verbindet es Intelligenz und Witz mit einer populären, edel bebilderten Darstellung, die es zu einem typischen Lieblingsbuch für wissbegierige Jugendliche und neugierige Erwachsene macht." --Alexander Cammann, Literaturen, Dezember 2011/Januar 2012

"Neil MacGregor erzählt anhand von hundert Ausstellungsstücken des British Museum die ganze Weltgeschichte. Die hier präsentierten, ausgiebig beschriebenen und diskutierten Gegenstände sind jedenfalls von der oft wechselvollen Geschichte ihrer Erforschung nicht zu trennen. Erfreulicherweise neigt der Autor dazu, neueren Untersuchungen den ihnen angemessenen Raum zu gewähren, so dass sich nie der Eindruck von Statik ergibt: Die Dinge sind einer ständigen Neubewertung unterworfen, die zwar oft nur Nuancen betrifft, manchmal aber eben doch einen Erkenntnisgewinn beschert." --Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Oktober 2011

"Ein kulturwissenschaftliches Meisterstück aus England. Grandios." --Kirsten Voigt, NZZ am Sonntag, 30. Oktober 2011

Über den Autor

Neil MacGregor ist seit 2002 Direktor des Britischen Museums. Zuvor war er von 1987 bis 2002 Direktor der National Gallery in London. 2008 wurde er zum "Briten des Jahres" gewählt, 2010 erhielt er den erstmals verliehenen Internationalen "Folkwang-Preis".Andreas Wirthensohn, geb. 1967, lebt als freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker in München.

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65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das britische Empire im viktorianischen Teeservice 29. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist nicht dafür geeignet, abends im Bett gemütliche Leserunden zum Einschlafen abzuhalten. Das verbietet allein schon der Umfang und das damit einhergehende Gewicht des Werkes (außer, man möchte damit Unterarmmuskeln trainieren), vor allem aber wartet Neil MacGregor mit einer solchen Fülle von Eindrücken, Hinführungen, Folgerungen, seinen betrachteten Objekten innewohnenden Bedeutungen auf und schafft damit eine solche Anregung des Geistes, das dieses Buch doch eher in Etappen gründlich genossen und zu Gemüte geführt werden will.

Denn es sind im Eigentlichen nicht nur 100 Objekte, die MacGregor beschreibt, sondern tatsächlich die in den Objekten wohnende 'Weltgeschichte', die im Gesamten ein breites und tief reichendes Bild dessen in den Raum setzen, was Entwicklung und Intention menschlichen Seins seit Jahrhunderten befördert und ausmacht.

In der Struktur des Buches geht MacGregor auf diesem Weg strikt chronologisch vor, wobei die ersten Kapitel weite Zeiträume abdecken ('Vom Werden der Menschen' (Faustkeil und Steinmesser) 2000000-9000 v.C.) über die Eiszeit (Tonmodell, Maya Statue, Stößel u.a.) 9000-3500 v.C. bis hin zu ersten Städten und Staaten, dem Einläuten der Zivilisation (Standarte von Ur, Siegel von Indus, Jadebeil etc.) 4000-2000 v.C. werden dann so langsam die Zeiträume enger und die historischen Fakten breiter. Die Betrachtung der Statue des Ramses II. ist dann eines der Objekte, an dem die Wendung zur kultur-zivilisierten Gesellschaftsform deutlich wird. Nachvollziehbar arbeitet MacGregor heraus, dass hier nicht das Werk eines einzelnen Künstlers im Vordergrund steht, sondern 'Leistung einer ganzen Gesellschaft', einer Gesellschaft, die zu klarer Identität gefunden hat im alten Ägypten in den 66 Jahren Regierungszeit unter Ramses II. Hier, im Jahre 1250 v.C. angelangt sind gerade einmal 170 der gut 750 Textseiten des Buches verstrichen. Wie im gesamten Buch kurzweilige, flüssig zu lesende und historisch fundierte Seiten. So legt MacGregor an der Statue als Objekt eine tiefen Einblick in das Innere der gesamten Gesellschaft der damaligen Zeit am konkreten Ort vor.

In dieser Arbeitsweise MacGregors liegt begründet, dass jedes der vorgestellten Objekte über sich selbst hinausweist und als Symbol der konkreten Zeitspanne vorliegt.

Die eigentlich völlig unspektakuläre Tasse Tee zum Beispiel, zu Zeiten Grundausdruck der britischen Kultur, zeigt erst bei näherem Hinsehen auf, wie tief sie das Empire in sich trägt. Der Tee aus Indien, der Zucker aus der Karibik. Anfangs reiner Luxus, aber mit Festigung des Empire zur essentiellen Beigabe des alltäglichen Lebens geworden. Eine Entwicklung der 'einfachen' Tasse Tee, die sich am betrachten Objekt eines Teeservices deutlich ablesen lässt, folgt man den Einlassungen MacGregors. Gerade die eher Einfachheit dieses konkreten Services zeigt auf, wie breit ein einfaches Getränk in die Gesellschaft 'eingeführt wurde', dabei durchaus zur sozialen Kontrolle dient, wie viel an geschichtlicher Herleitung hinter einem solchen Service steht und wie stark die Beförderung der 'Massenkultur' Tee in Britannien gesellschaftlich wirkte (als Symbol des 'neuen britischen Charakters', seriös und freundlich, ohne die bis dato lange Zeit vorherrschende, alkoholgeschwängerte 'Geselligkeit'). Drei Teile hat das Service und bildet eine ebenfalls dreiteilige Sozialgeschichte Britanniens ab, von der selbst das Milchkännchen noch beredetes Zeugnis ablegt.

Indem MacGregor sich in eben 'hundertfacher' Weise über prägnante Objekte einer konkreten Zeitgeschichte zuwendet, gelingt ihm eine ganz andere, neue, erfrischende, vor allem aber leicht haftenbleibende Form des Zugangs zur Weltgeschichte. In der Verbindung mit den einzelnen Objekten und den hervorragenden Abbildungen im Buch prägen sich die dazugehörenden Ereignisse und geschichtlichen Entwicklungen bestens ein. Am Ende des Buches verbleibt nicht das Gefühl, dass etwas fehlen würde, sondern dass MAcGregor die Essenz der Menschheitsgeschichte in allen wesentlichen Entwicklungszyklen knapp, präzise und bestens erfasst hat. Ein wunderbares Geschichtsbuch.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal um die Welt in 100 Objekten und ihren Geschichten 23. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ich übernehme einfach die Rezension von Alexandra zur englischen Originalausgabe, weil sie so zutreffend ist:

"Was für eine spannende Idee: die Welt zu erklären anhand von 100 Museumsobjekten. Neil MacGregor, Direktor des British Museum, hat zunächst für den BBC eine Artikelserie entwickelt, in der er Stücke seines Museums als besonders charakteristisch für einzelne Epochen oder Entwicklungsstufen der Weltgeschichte definiert und dann - eben nicht nur beschreibt sondern anhand der Stücke die Welt erklärt. Soviel Bildung wie er möchte man haben. Es ist ein Riesenvergnügen, das Buch zu lesen, man bekommt Lust auf einen Besuch des Museums, vor allem aber: man bekommt Lust auf eine vertiefte Beschäftigung mit der Welt!"

Das Buch ist schön und zugänglich geschrieben, sehr erzählerisch und ohne Fachsprache. Man kann es jedem schenken, der lesen kann, von der Oma zum Enkel, es macht Lust auf mehr Wissen!
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87 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darum ist das Britische Museum so einzigartig 9. Oktober 2011
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sparsame und an Kultur interessierte Leser könnten meine Überschrift so interpretieren, dass ich damit die kostenlosen Besuchsmöglichkeiten anspreche. Doch so schön Gratiseintritte sind, mit der Sammlung und diesem Buch haben sie nichts zu tun. Einzigartig ist das Britische Museum, weil es mit seinen über sieben Millionen Objekten ein besonderer Ort des Wissens und Kulturbewahrung ist. Und weil ein Menschenleben nicht ausreicht, um alles zu sehen, geschweige denn zu verstehen. Daher ist das Konzept dieses Buches stimmig. Denn es ist ein Gang durch die Menschheitsgeschichte, der einigermaßen zu meisten ist.

Möglich gemacht ihn Neil MacGregor, der seit 2002 als Direktor amtet. Auch wenn eine solche Mammutarbeit ohne die Hilfe zahlreichen Kollegen nicht möglich wäre, wie MacGregor ausdrücklich betont. Das Vorwort ist so motivierend, dass ich es am liebsten in seiner ganzen Länge wiedergeben würde. Und danach bringt der ehemalige Direktor der National Gallery in London 100 Objekte so zum Leben, dass man kaum anders kann, als eine persönliche Beziehung zu ihnen aufzubauen. Oder anders gesagt: Zu all den Geschichten aus zwei Millionen Jahren schreibt man als Leser eigene Erzählungen. Und dabei vergisst man sogar, dass die meisten Menschen, von denen die Rede ist, lange vor uns lebten.

Das Buch geht auf eine Sendereihe zurück, die von BBC Radio 4 konzipiert und ausgestrahlt wurde. Das ist deshalb speziell und erwähnenswert, weil ja die Objekte so beschrieben werden mussten, dass sich die Zuhörer die Sammlungsgegenstände möglichst gut vorstellen konnten. Gelungen ist das schließlich so gut, dass man sich am Ende des Buches beim dem Wunsch ertappt, die Bildungspolitiker möchten diese Übungsanlage doch als festen Bestandteil schulischer Ausbildungen einführen.

Dinge haben eine Biographie, schreibt Neil MacGregor. Und damit meint er auch, dass sich Dinge im Laufe der Zeit verändern oder verändert werden, was oft zu Bedeutungen führt, die sich am Anfang niemand vorstellen konnte. Objekte berichten aber auch auf verstörend materielle Weise vom Scheitern, von Untergängen und von wechselnden Loyalitäten. Davon und wie man am Globus drehen und gleichzeitig die ganze Welt in den Blick nehmen kann, will Neil MacGregor berichten. Er möchte daher auch Stimmen der Gemeinschaften oder Länder wiedergeben, in denen die Objekte entstanden sind. Denn "nur ein Hawaianer weiß, welche Bedeutung der Federhelm, den man Captain Cook und seinen Mitstreitern überreicht hat, nach 250 Jahren europäischer und amerikanischer Einmischung, für die Inselbewohner besitzt." Konnte man den Gründern des Britischen Museums noch kolonialistisches Denken vorwerfen, ist dieses Buch erstaunlich frei von einer Haltung intellektueller Machtausübung.

So wenig wie sich die Einleitung zitieren lässt, so unmöglich ist es, den Inhalt der zwanzig Teil wiederzugeben. Aber am aktuellen Zeitgeschehen Interessierten kann ich immerhin die gute Nachricht überbringen, dass zu den 100 Objekten auch eine Kreditkarte und eine Solarlampe inkl. Lademodul gehören.

Bevor ich zum Fazit komme, möchte ich noch auf einige technische, bzw. formalen Dinge eingehen. Übersetzt wurde das englische Original von Waltraud Götting, Andreas Wirthensohn und Annabel Zettel, die ihre schwierige Aufgabe hervorragend meisterten. Die Qualität des Drucks ist so gut, dass der Betrachter der farbigen Bilder jedes Detail erkennen kann, was in diesem Fall besonders wichtig ist. Jedes der 100 Objekte wird im Inhaltsverzeichnis bereits aufgeführt und sowohl historisch als auch thematisch eingeordnet. Im gut sechzig Seiten umfassenden Anhang finden wir das Kartenmaterial, eine Liste der Objekte mit Maßangaben und Inventarnummer, die Bibliographie zu jedem Objekt, Text- und Bildnachweise sowie Personen-, Orts- und Sachregister. Schade finde ich eigentlich nur, dass offenbar alles in einem Band Platz haben musste, da dies die Lesefreundlichkeit unnötig erschwert.

Mein Fazit: Ein Buch, das so einzigartig ist wie das Museum, aus dem die 100 beschriebenen Objekte stammen. Einzigartig, weil es auf einem Konzept beruht, das Dinge als Zeitzeugen zum Leben erweckt, eine bildhafte Sprache bedingt, überraschende Zusammenhänge aufzeigt, Lust an Bildungswissen weckt und das Publikum in diese Inszenierung der Menschheitsgeschichte einbezieht.
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5.0 von 5 Sternen GEBURTSTAGSGESCHENK
So ein Buch kann man natürlich im Buchladen kaufen.
Bei Amazon kann man problemloser bestellen.
Die Ware war einwandfrei und vor allem kam sie umgehend.
Vor 19 Tagen von bernd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Suchtmittel mit Nebenwirkungen
Ein gewaltiges Buch! Nicht nur, was Gewicht und Umfang betrifft, sondern auch die erstklassige Ausstattung und natürlich vor allem den Inhalt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von SantaKlaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwergewicht
Das Buch ist unterhaltsam und interessant, schön bebildert. Zum Lesen im Bett ist es durch seine Größe aber schon fast zu schwer.
Vor 2 Monaten von Silberrücken veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nix hinzuzufügen
Man soll sich die Sachen einfach zu Gemüte führen, gegebenenfalls eine der zahlreichen Kritiken der Presse einsehen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von HGWehchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniales Buch
Man erhält ganz neue Einblicke in die Geschichte. War ein lohnenswerter Kauf wenn auch nicht günstig, aber der Inhalt macht den Wert.
Vor 4 Monaten von M. Spieth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Must Have in jedem Haushalt
...ein wunderbares Buch zum Genießen und Lernen..portionsweise die Welt auf andere Art kennenlernen.....gehört in jeden Haushalt.... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Katharina Stemberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht das was man erwartet
Entstanden aus einer BBC-Produktion zeigt der Autor die Geschichte der Menschheit anhand von 100 Objekten - allesamt Exponate des British Museum, deren Direktor der Autor ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Peer Sylvester veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wissensvermittlung auf höchstem Niveau!
So ein Buch habe ich noch nicht zuvor gesehen. Kompakt geschrieben, wohl sortiert und mit einer breiten Fülle von Wissen erschlägt Neil MacGregor seine Leser beinah. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Christian Döring veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein besonderes Geschichtsbuch
Wenn man sich für Geschichte interessiert, es jedoch einmal anders erleben möchte, sollte auf jeden Fall dieses meisterhafte Buch kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Maria Pfeiffer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie man sich an Geschichte erinnert
Die Weltgeschichte ist schon als Begriff etwas Übergroßes. Bücher darüber bleiben meist traurige, pedantische, ermüdende Versuche. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von OldSchoolBoy veröffentlicht
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