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Eine Geschichte der Oper: Die letzten 400 Jahre [Kindle Edition]

Carolyn Abbate , Roger Parker , Karl Heinz Siber , Nikolaus de Palézieux
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 31,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Oper ist in vielerlei Hinsicht das außergewöhnlichste künstlerische Medium der letzten 400 Jahre: Opernhäuser, Ausstattung, Technik und nicht zuletzt die Künstler lassen sie zu einer nachgerade unerschwinglich teuren Kunstform werden – eine Kunstform, die zudem offenkundig unrealistisch ist. Und doch vermag nichts anderes menschliche Leidenschaften mit solch überwältigender Kraft, Dramatik und Gefühlsstärke auszudrücken wie gerade die Oper.
Dieses Buch – seit langem die erste einbändige und zugleich umfassende Gesamtdarstellung zu diesem Thema – liest sich wie eine Ode an die Oper selbst. Seine beiden Autoren stellen zahlreiche Werke der bekanntesten Opernkomponisten vor: von Monteverdi, Händel und Mozart über Verdi, Wagner, Strauss und Puccini bis zu Berg und Britten. Sie bieten einen anschaulichen, oft amüsanten und stets informativen Überblick über die sozialen und politischen Hintergründe der jeweiligen Kompositionen, beziehen deren literarische Kontexte und die wirtschaftlichen Verhältnisse mit ein, unter denen sie entstanden sind, und vernachlässigen auch nicht die Polemiken, die das Operngeschehen über die Jahrhunderte kontinuierlich begleitet haben. Auch wenn inzwischen die beliebtesten und langlebigsten Werke aus einer längst vergangenen Epoche stammen, deren Lebensumstände uns heute völlig fremd sind – und auch wenn die zeitgenössische Oper heutzutage auf den Bühnen kaum eine Rolle spielt –, so hat die Oper doch nichts an Reiz, Lebendigkeit und Attraktion eingebüßt. Heute wie vor 400 Jahren lässt sie das Publikum Tränen vergießen, zischen, heftig debattieren oder in Begeisterungsstürme ausbrechen. In dieser Wirkungsmacht übertrifft sie jede andere Kunstform.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4870 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 735 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (18. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00G181QQM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #219.434 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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5.0 von 5 Sternen .............. die ERSTEN 400 jahre der oper !!! 4. Februar 2014
Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es sind die - ersten - 400 Jahre der Kunstform Oper, und nicht die "letzten 400 Jahre", die Carolyn Abbate und Roger Parker in ihrem sehr ausführlichen und gut lesbaren, gewaltigen Buch schildern. Die Einteilung des Buchs erfolgt zuerst in Zeiten, dann aber, ab Mozart, in Komponisten: Rossini, Verdi, Wagner wobei bei Verdi und Wagner noch eine Einteilung in alt und jung erfolgt. Mozart, Rossini, Verdi und Wagner sind auch die Hauptkomponisten (vom textlichen Umfang her!) dieses Buchs. Die Ebene darunter nehmen Meyerbeer oder Richard Strauss ein. Die Komponisten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden nur völlig am Rande behandelt, manchmal nur in einem Absatz, z.B. Hans Werner Henze. Es werden auch Aufführungsstatistiken aufgeführt, und dabei schneiden diese Komponisten erwartungsgemäß schlecht ab. Der Focus des Buchs liegt eindeutig auf dem Bereich der Oper, der die heutigen Spielpläne dominiert. Lediglich auf das seit einigen Jahren eingesetzte Revival von Oliver Messiaens SAINT FRANCOIS D` ASSISE wird deutlich hingewiesen, auch auf den Erfolg des amerikanischen Komponisten John Adams.

Durch die gut erkennbaren Abgrenzungen in der Operngeschichte kann der interessierte Leser genau dort einsteigen, wo er möchte, ja, er kann dieses Buch auch als Nachschlagewerk benutzen. Das Buch als Ganzes ist jedoch kein Opernführer - es richtet sich primär an Menschen, die schon Wissen besitzen und dieses Buch zum Ausbau ihres Wissens nutzen möchten.

Aufgelockert werden die knapp 740 Seiten durch mehrere Bildteile, die Opernfotos, Plakate, Bühnenbilder, Sängerportraits, in Farbe und Schwarz-weiß, zeigen.

Am Ende schreiben die beiden Autoren: "Oper war immer schon eine besondere Form des Schauspiels, und das wird auch so bleiben", S. 667. Dem ist nichts hinzuzufügen.

( J. Fromholzer )
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Oper ist noch lange nicht am Ende 15. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
„Die Oper ist ein Theaterstück, bei dem die meisten Figuren (oder alle) die meiste (oder die ganze) Zeit singen“. So salopp steigen die beiden amerikanischen Musikwissenschaftler Carolyn Abbate und Roger Parker in ihre 400jährige Operngeschichte ein. Das über 700seitige Buch ist nicht nur eine Hommage an ein nostalgisches Kulturphänomen, das Gemeinschaftswerk ist auch ein kleines kommunikatives Wunder, weil die Autoren daran in ihren 5600 Kilometer voneinander entfernten Wohnorten feilten.
„Die emotionale Resonanz, die der Operngesang beim Zuhörer auslöst, ist eine Erfahrung, die sich schwer in Worte fassen lässt, die aber gerade deshalb eine unheimliche Wucht entfalten und ein Gefühl der Hingabe erzeugen kann, das anderen (und vor allem denen, denen die Oper nichts bedeutet) irrational erscheinen muss“, merken die Verfasser gleich eingangs an. Auf ihrer Spurensuche, warum denn die Oper nicht totzukriegen ist, setzen sie besondere Akzente bei Verdi, Mozart, Puccini, Wagner, Rossini, Donizetti, Strauss, Bizet und Händel, indem sie Szenen aus deren Schlüsselwerken beleuchten.. Mit Hilfe einer Internet-Datenbank ermittelten Abbate und Parker die weltweit am meisten aufgeführten Komponisten in den Spielzeiten zwischen 2005/2006 und 2009/2010: Verdi (2259), Mozart (2124), Puccini (1732) und Wagner (920). Der erste lebende Komponist auf dieser Liste ist Philipp Glass mit 41 Aufführungen an 52. Stelle! Deshalb überrascht das Fazit der Autoren nicht: „Immer wieder wird die Oper die vielfältigen menschlichen Erfahrungen ausdrücken wie keine andere Kunstform. Die Bäume in diesem riesigen Wald sind in der Tat schon sehr alt und groß. Ihre Schönheit aber, wie auch die Schatten, die sie werfen, sind gewaltig.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Umständlich und langweilig! 28. November 2014
Von chrisi
Format:Gebundene Ausgabe
Als absoluter Opernfan hatte ich mir viel von diesem Buch erwartet: Hintergrundwissen zur Geschichte der Oper. Leider ist das Buch derartig umständlich, unübersichtlich und hochtrabend geschrieben, daß ich damit nichts anfangen kann. Dieses Buch könnte mir die Oper glatt vermiesen.
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