Paula hatte sie alle: Esoteriker, High- Performer und Elektriker. Fazit: Sie kennt viele Männer, mit denen sie Sex haben kann, aber sie kennt keinen, der bei ihr bleibt. Das muss sich ändern. Gutmensch Korbinian wäre genau der Richtige, doch der findet Paula viel zu oberflächlich. Also begibt sich Paula in ein Kloster auf Sinnsuche – die tatsächlich zu einer durch und durch sinnlichen Erfahrung wird …
Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.
Wird oft zusammen gekauft
{"itemData":[{"priceBreaksMAP":null,"buyingPrice":8.99,"ASIN":"3492274560","isPreorder":0},{"priceBreaksMAP":null,"buyingPrice":8.95,"ASIN":"3453601475","isPreorder":0},{"priceBreaksMAP":null,"buyingPrice":9.99,"ASIN":"3426783797","isPreorder":0}],"shippingId":"3492274560::75aP9itlLEOd902suJv4iPTZYdm%2BntezK%2FYIoecmNHNKDTSBHdUZXdPVTJzTinZXjUFoiRMhbQmJb32a7hqeugCFit%2BuxRnJ9ziUNsJWIlo%3D,3453601475::Hmw8LqrLXw%2FMzVsMT9zGrj%2FnDKk8ladDNw1G3Oehkck2U8jdlZEDBs5mGfYicFeR8f%2FYah7mpfbLuAMXaz7VcFPS7t5b8XXkm1TnThJcQlY%3D,3426783797::R9vx%2ByiWuqgM0bXqtBtIW3%2F5G2aXb0NQY4gl0VCzyLFH9pqgYUXMSgwLs4dnsXdTHd%2BJVwWDWHJRc%2FhDwfvk0tk5IsdtHdHSX2%2BskFROmjA%3D","sprites":{"addToWishlist":["wl_one","wl_two","wl_three"],"addToCart":["s_addToCart","s_addBothToCart","s_add3ToCart"],"preorder":["s_preorderThis","s_preorderBoth","s_preorderAll3"]},"currenyCode":"EUR","shippingDetails":{"xz":"same","yz":"same","xy":"same","xyz":"same"},"tags":["x","y","z"],"strings":{"addToWishlist":[null,null,null],"addToCart":["In den Einkaufswagen","Beides in den Einkaufswagen","Alle drei in den Einkaufswagen"],"showDetailsDefault":"Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen","shippingError":"Ein Fehler ist aufgetreten, bitte versuchen Sie es noch einmal","hideDetailsDefault":"Verfügbarkeit und Versanddetails verbergen","priceLabel":["Preis:","Preis für beide:","Preis für alle drei:"],"preorder":["Diesen Artikel vorbestellen","Beide Artikel vorbestellen","Alle drei Artikel vorbestellen"]}}
Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Es ist die Unterscheidung von Sexualität und Erotik, die Paula Lambert zu einer absoluten Solitärin des Themas macht.«, klatsch-tratsch.de, 07.05.2012
»Das neue Lambert-Buch ist lustig, direkt und der Beweis, dass sexy klug sein kann!«, Brigitte Balance, 08.08.2012
Über den Autor
Paula Lambert, geboren 1974, hat mit ihrer Kolumne in der Zeitschrift GQ Monat für Monat Heerscharen von Lesern erregt. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?
Hab ein Interview mit Paula Lambert gesehen und fand sie sehr lustig. Ihre Art hat mich angesprochen und so hab ich gedacht wäre auch das Buch. Eigentlich hab ich nur zweimal gelacht. Beim Titel und auf den ersten Seiten. Danach las sich das Buch zwar fließend aber ich hatte mir da was anderes vorgestellt. Mit dem Titel hab ich mir ein paar Anekdoten erhofft, aber nur weil man das Wort Vagina in den Mund nehmen kann, ohne rot zu werden, heißt das noch lange nichts. Schade.
Eine sexuell hyperaktive Frau, die weitgehend uninteressiert ist an dauerhafter Beziehung, geht ins Kloster und besinnt sich. Der an sich schon belanglose Plot ist zwar vereinzelt witzig geschrieben, aber ohne jede Bedeutung für den Leser. Man erfährt nichts über das Vorleben der Heldin, über die Gründe dafür ins Kloster zu gehen, oder über die Entwicklung während der Auszeit. Man wartet darauf dass gleich etwas interessantes passiert, aber es kommt nichts. Es kommt selten vor dass ich ein Buch ins Altpapier gebe, aber diese hier hat's verdient.
Irgendwie ist dieses Buch anders. Anders als es der Titel vielleicht vermuten lässt. Und vor allem: Anders als Paula Lamberts Erstlingswerk Keine Panik, ich will nur Sex".
Gut, der Sex kommt auch in Eine Frau mit Penetrationshintergrund" nicht zu kurz - wie sollte es auch anders sein, wenn Paula Lambert (Sex-Kolumnisten der Männerzeitschrift GQ") ihre Finger im Spiel hat. Wer allerdings hier ausufernde sexuelle Szenenbeschreibungen a la Sophie Andresky erwartet, der sollte vielleicht doch lieber zu einem anderen Buch greifen. Während Paula Lamberts erstes Buch in mehreren kleinen Kurzgeschichten über ihre Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht berichtet und dabei auch mal das eine oder andere deutlichere Wort fällt, ist dieses Buch irgendwie eher so, wie der Titel eines der Werke der angesprochenen Sophie Andresky heißt - nämlich vögelfrei". Heiße Sexszenen sind Mangelware. Und das ist auch gut so.
Das Buch mutet - der Klosteraufenthalt, der der rote Faden dieses Buches ist, lässt grüßen - eher an, wie eine Reise der Autorin (respektive Hauptperson) zu sich selbst. Eine Sinnesreise. Eine Konfrontation mit sich selbst und den eigenen (sexuellen) Bedürfnissen. In diesem Falle eben durch die Abstinenz, die die Reise ins Kloster ja bereits erahnen lässt.
Lange Rede, kurzer Sinn: Der Sex ist natürlich auch in diesem Buch präsent, nur eben anders. Fernab jener (schnellen) Oberflächlichkeit, wie sie in vielen anderen Büchern und auch in Keine Panik, ich will nur Sex" so dominierend ist. Es ist eben eher die Suche danach, sich hingeben zu können, statt rein dem Triebgedanken zu verfallen"....
All dies verpackt Paula Lambert in eine wunderbar lockere und fesselnde Schreibe, die einen das Buch so schnell nicht mehr aus der Hand legen lässt. Wer bereits das Erstlingswerk gelesen hat, der wird auch an diesem Buch Gefallen finden und muss nicht auf wunderbaren Humor (allein die Chat-Dialoge, die sich die Protagonistin aus der klösterlichen Abgeschiedenheit heraus mit ihrer besten Freundin Mimi liefert, sind köstlich...) und sogar manch eingestreute Weisheit (Wenn das Leben einem erst mal die Kanten abgeschliffen hat, wird man milder") verzichten.
Haben Paula in einer Talkshow gesehen und etwas über das Buch gehört, und wurden nicht enttäuscht. Da macht das lesen Spaß und zaubert ein Lächeln auf das Gesicht.
Ich habe das erste Buch der Autorin nicht gelesen und kann deswegen auch keinen Vergleich ziehen- aber muss man das den immer? Ich habe das Buch nur aufgrund des Titels und der Amazon-Leseprobe gekauft und ich finde es sehr unterhaltsam. Absolut egal wieviel Sex darin vorkommt, es ist mit einer sehr großen Portion Humor geschrieben und genau deswegen macht das Lesen Spaß. Schade, dass es nur 283 Seiten hat!!!
Wie ärgerlich! Während das erste Buch noch mit locker-flockigen Geschichten über eine Frau, die sich der weiblichen Lust freudvoll verschrieben hatte, aufwartete, zeichnet der Nachfolger ein nicht sonderlich in die Tiefe gehendes bruchstückhaftes Selbstporträt einer Frau, die sich bei der Wahrnehmung ihrer eigenen freudvollen Sexualität hinter den Mauern eines Klosters (was Sie dorthin geführt hat, wird dem Leser nicht wirklich mitgeteilt) zwischen sarkatischer Freude um das, "Was keiner weiss" und angstvoll-reuemütiger Schuld bewegt. Für die, die nach Sex-Stellen in dem Buch suchen, gibt es auch noch einen verführerisch aussehenden Gärtner dessen einzige Aufgabe zu sein scheint, das Buch mit der kitzler-kleinsten Portion Spannung zu versorgen nach dem Motto: Wird Sie oder wird sie nicht? Leider versorgt das Buch den Leser auch noch mit der traurigen Botschaft, dass die glückliche Hinwendung einer Frau zu den Freuden des eigenen Körpers wohl doch nur die Flucht vor wirklich tiefen Beziehungen gewesen ist. Ärgerlich darüber hinaus, dass ausgerechnet eine Sexkolumnisten (sic) mit der restaurativen Botschaft aufwartet, dass die Lust am Sex doch nur ein versuchter Ausbruch aus einer religiösen Prägung darstellt, die einen immer wieder einholt und dies womöglich auch zu Recht!
Dadurch vielleicht noch ein Zeitgeist-Buch, bleibt aber vor allem der Mangel dann nicht wenigstens "freudvoll" zu unterhalten. Nebenfiguren sind kaum durchgezeichnetm und wie die Protagonistin überhaupt zu Kirche und Moral steht, was Sie überhaupt im Kloster sucht oder hofft zu erlangen, wird nie auch nur annähernd klar und macht das Buch auch noch fade und belanglos....
Das letzte Drittel schleppt sich ohne jeden "Höhepunkt" über die Runden und wenn sie am Ende dem Kloster entronnen oder geläutert entsprungen ist(das wird auch nicht klar) und sie dann ihren alten Liebhaber trifft, heisst es dann zum Schluss: "Ob ich verliebt bin? Ob wir schon Sex hatten? Seid nicht so neugierig. Das erzähle ich ein anderes Mal".
Da sagt der persönlich angesprochene Leser gerne: "Ja, aber bitte mit mehr in den Händen als ein wenig verdichteter Tagebuch-"Literatur"".Lesen Sie weiter... ›