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Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman [Taschenbuch]

Wilhelm Genazino
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch, 1. April 2005 EUR 8,90  

Kurzbeschreibung

1. April 2005
Ein Mensch von siebzehn Jahren fliegt vom Gymnasium, das kommt vor. Für Weigand selbst ist das nicht weiter tragisch, denkt er doch sowieso immer nur ans Lesen und Schreiben. Und daran, endlich erwachsen zu werden und die drei Dinge zu haben, die es dazu braucht: eine Frau, eine Wohnung und einen eigenen, selbst geschriebenen Roman. Genau in dieser Reihenfolge. Mit Gudrun ist er so gut wie verlobt. Die beiden besitzen schon ein gemeinsames Sparkonto, ansonsten haben sie aber beschlossen, keusch ihrer wahren Vereinigung entgegenzusehen. Die Mutter sieht die Zukunft ihres Sohnes allerdings praktischer und sucht mit ihm nach einer Lehrstelle. Er mag sich dabei so ungeschickt anstellen, wie er will, zuletzt findet sich doch eine Firma, die ihn ausbilden will. Gleichzeitig druckt das Lokalblatt zum ersten Mal einen seiner Texte. Ein Doppelleben beginnt: Tagsüber ist er Lehrling in einer Spedition, abends lotet er als Reporter das kleinbürgerliche Leben in der Provinz aus, schreibt über die Autogrammstunden deutscher Schlagersänger oder italienische Wochen im Kaufhaus mit Caterina-Valente-Musik und kommt sich sehr wichtig vor. Doch dieses Gefühl hält nicht lange an. Er, der sich der Literatur verschrieben hat, ist bereits ein zu genauer Beobachter. Unversehens geht ein Riß durch seine Existenz.

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Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman + Ein Regenschirm für diesen Tag + Das Glück in glücksfernen Zeiten: Roman
Preis für alle drei: EUR 25,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423133112
  • ISBN-13: 978-3423133111
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ein Porträt des Künstlers als junger Mann hätte man diesen Roman in Anlehnung an James Joyce auch nennen können. Denn es geht um einen, der auszieht, ein Schriftsteller zu werden, aber noch keine Ahnung hat, wie das gehen soll. "Die Wahrheit ist, dass ich seit meinem fünfzehnten Lebensjahr fast täglich mit Literatur beschäftigt war. Ich las und schrieb und schrieb und las. Ich brachte kleine Skizzen und Kurzgeschichten hervor, die ich wahllos an Redaktionen von Zeitungen und Zeitschriften schickte." Und das eine oder andere wird sogar gedruckt, wenn auch nur in einer "Tierschutz-Illustrierten" oder im Mitteilungsblatt des Apotheker-Verbandes. Hier also das angestrebte Künstlertum, da die Konzessionen an das bürgerliche Leben: die kaufmännische Lehre, die man den Eltern zuliebe macht, die brave Freundin, mit der man für die erste gemeinsame Wohnungseinrichtung schon monatlich etwas aufs Sparbuch einzahlt.

In diesem Fall muss man Reich-Ranicki und seinem Literarischen Quartett wirklich dankbar sein, dass sie mit ihrem Lob Wilhelm Genazino und dessen letzten Roman Ein Regenschirm für diesen Tag einem größeren Publikum bekannt gemacht haben. Gehörte der gebürtige Mannheimer doch lange zu den am meisten unterschätzten Schriftstellern hier zu Lande. Das lag naturgemäß an den leisen, unspektakulären und eher handlungsarmen Geschichten, die er erzählt. Genazino ist aber ein wundervoller Chronist des Alltäglichen, dessen ironisch-melancholischem Blick auf die Welt man sich nach kurzer Eingewöhnungsphase nur zu gerne anvertraut. Der vorliegende kleine Roman, der wieder bezaubert durch diesen unverwechselbaren Genazino-Ton, macht da keine Ausnahme.

Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman -- drei Ziele, die sich der junge angehende Schriftsteller gesetzt hat. Im Verlauf der Geschichte, über deren autobiografischen Gehalt man nur mutmaßen könnte, hat er es zumindest zu einer kleinen Wohnung gebracht. Am Ende des Buches sitzt er in einem Café, widmet sich seiner Leidenschaft -- dem Leute-Beobachten -- und ist guten Mutes: "Ich zweifelte nicht, dass ich mich in einem ungeschriebenen Roman bewegte. Ich sah auf mein Frühstück herunter und wartete auf das Aufzucken des ersten Wortes." --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Der Verlag über das Buch

»Es ist vielleicht Genazinos bestes Buch, weil es in beeindruckender Klarheit all seine Motive kondensiert.« Nils Minkmar in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«

»Was für ein mit Anspielungen an die Weltliteratur-geschichte aufgeladenes Pensum, und wie sanft und unscheinbar, fast beiläufig wird es erledigt.« Reinhard Baumgart in der »Zeit«

»Unpathetisch, mit leisem Humor und jener hochoriginellen sprachlichen Prägnanz, die nur auf den ersten Blick simpel erscheint und Genazino berühmt gemacht hat.« Julia Kospach in »Profil«

»Manche Sätze möchte man sich wie Glücksbringer in die Jackentasche stecken.« Natascha Freundel in der »Berliner Zeitung«

»Ein großartiges, ein gewichtiges und schwebendes Buch […] Genazinos Bücher erwecken den Eindruck einer traumwandlerischen Leichtigkeit. Er beherrscht eine Kunst des Nebenbei, die die Hauptsache trifft. Die Beiläufigkeit, mit der hier filigran erzählt wird, erinnert zuweilen an den heiter-melancholischen Charme französischer Filme, zuweilen an den auf dem Papier spazieren gehenden Robert Walser. Es gibt nicht viele zeitgenössische Autoren, die einen so prägnanten Ton entwickelt haben.« Ulrich Rüdenauer im »Tagesspiegel«

»Ein aufregendes Buch, vielleicht das aufregendste, das dieser Chronist der Zwangsneurosen, der Normalität und ihrer Nebenwege, der »Gesamtmerkwürdigkeit des Lebens« bislang geschrieben hat.« Felicitas von Lovenberg in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«

»Genazinos jüngste Prosa ist schön, wahr und weit mehr als nur interessant.« Jochen Hörisch in »Literaturen«

»Ein weiterer Prosa-Meisterstreich Wilhelm Genazinos […] seine Sätze – Delikatessen […] dass man sich glücklich, schwindlig und süchtig liest an der Akkuratesse von Genazino-Sätzen.« Heinz Schafroth in der »Basler Zeitung«

»Ein wahres Juwel und wohl das Beste, was Genazino je geschrieben hat: Eine gelungene Mischung aus ironisch funkelndem Künstlerroman, aus zarter, untergangsgeweihter Liebesgeschichte und aus einer suggestiven Vergegenwärtigung der frühen sechziger Jahre.« Uwe Wittstock in der »Welt«

»Schon über diesen Titel ließe sich schwärmen: so lakonisch, so klar, so hübsch. Und so ist der ganze Roman - spannend, was erzählt wird (zwischen ironischem Künstlerroman und zarter Liebes-geschichte); und wunderbar leicht (dabei sprachlich meisterhaft), wie es erzählt wird. 160 Seiten, die man sich gut einteilt, damit sie nicht zu schnell vorüber sind.« Magnus Reitinger im »Münchner Merkur«

»Mit sanfter Ironie udn Verdrehungen von Alltagsdenksätzchen zeigt sich Wilhelm Genazino hier von seiner besten Seite« Westdeutsche Zeitung »»Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman« liest sich leicht wie eine Urlaubslektüre und doch steckt so viel mehr dahinter.« Sebastian Dalkowski auf denniskehrig.de»Dieses Taschenbuch muss man einfach gelesen haben.« Sonntags-Anzeiger


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wundervolle Situationskomik 16. November 2004
Format:Gebundene Ausgabe
In seinem neuesten Werk beschreibt Wilhelm Genazino in wundervoller, leicht wirkender Ironie das Doppelleben eines vom Gymnasium geflogenen 17jährigen. Dessen Mutter schleppt in von einer Lehrstellenbewerbung zur anderen und vergleicht in sogar mit Ferdinand Sauerbruch; dieser war schließlich auch ein schlechter Schüler und hat es zu etwas gebracht!
Doch Brauereien, Süßwarenfabriken, Gartenbaubetriebe oder Reifenfabriken sind für einen lethargischen, dahinstolpernden Tagträumer ein wahrer Alptraum. Er hat nur eines im Kopf: Literatur! Schließlich kommt er als kaufmännischer Lehrling bei einer Spedition unter. Just zu diesem Zeitpunkt druckt der Tagesanzeiger endlich einen seiner vielen Artikel ab.
Es beginnt ein wunderbares und turbulentes Doppelleben: tagsüber Lehrling, abends und nachts schreibt er kleine Artikel für eine Tageszeitung und einige Magazine. Als auch noch Frauen in seinem Leben eine Rolle zu spielen beginnen und ihm die Stelle eines Redakteurs angeboten wird, verwirrt es diesen Tagträumer vollends.
Er lebt in seiner fiktiven Welt voller Literatur und sucht in der Welt der Wichtigtuer seinen Anteil an der Überheblichkeit des Schreibens und der Schreibenden. Der Reifeprozess zum Voyeur des Alltäglichen beginnt, seine Visionen aber bleiben so profan wie menschlich: "Eine Frau finden, eine Wohnung sein eigen nennen, einen Roman schreiben."
Mit diesem Buch gelingt dem Autor eine pointenreiche Abhandlung über "das Schreiben" und "die Literatur", verpackt in einen witzigen, ironischen Plot; slapstickartige Alltagsbegebenheiten der heranwachsenden 68er-Generation vermischt mit Kurzbiographien deutscher Literaten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr schönes Buch ! 9. November 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman ist ein sehr gelungener Kurzroman. Die Handlung ließe sich schnell zusammenfassen, aber sie ist eher nebensächlich. Das Buch ist eine kleine Zeitreise in die Bundesrepublik der fünfziger oder sechziger Jahre, als die Anrede Fräulein noch üblich war, Frauen noch Haarnetze kauften, beim Je-ka-mi-Abend Fred Bertelmann nachgeahmt wird und Menschen in die Zeitung kommen, weil sie den Eiffelturm aus Streichhölzern nachgebaut haben. Das alles ist sehr komisch beschrieben. Das Buch erinnert an "Die Vollidioten" von Eckardt Henscheid, wenn Wilhelm Genazino das Treffen der Journalisten beschreibt, die alle an einem Roman schreiben, der natürlich nie erscheinen wird.
Eine schöne Textstelle:
"Fellhauer gab sinnlose, lautmalerische Worte von sich, die ich gerne hörte. Oft ging er durch den FLur und sagte halblaut Tschingi Tschongi oder flopso bobso vor sich hin. Oder er setzte sich an seinen Schreibtisch und sagte: Tschu Tschu Tschulaka buki. Dabei führte Fellhauer ein verdrossenes Leben."
Für mich war es das erste Buch von Genazino, aber sicher nicht das letzte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warten auf das erste Wort 14. Januar 2009
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches ist Programm: Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman. Weigand ist 17 Jahre alt, hat das Gymnasium geschmissen und ist, von der Mutter gezwungen, auf der Suche nach einer Lehrstelle. Weder aber hat er Interesse an Gartenbau, an Schokolade und Bier noch an Autoreifen. Er hat anderes im Sinn - und ist davon besessen: Bücher. Lesen und Schreiben will der Träumer aus Ludwigshafen. Aber dazu muss er wohl erste erwachsen werden. Und dafür braucht er drei Dinge: eine Frau, eine eigene Wohnung und einen selbstgeschriebenen, seinen eigenen Roman.

Wilhelm Genazino, 1943 in Mannheim geboren, hat bereits mit seiner "Abschaffel"-Trilogie (1977) auf sich aufmerksam gemacht. "Ein Regenschirm für diesen Tag" (2001) fand ebenfalls den Beifall der Kritik und sein Publikum. Der Autor hat eine besondere Vorliebe für tagträumende Einzelgänger. Sie wollten alle etwas Besonderes und waren doch gefangen im Grau der Normalität. Erfolg war also da - aber noch keine Nachhaltigkeit. Das kann und wird sich jetzt ändern.

Ein tagträumender Solist auf der Bühne des jungen Lebens ist Weigand - nur vielleicht auf höherem Niveau. Auf jeden Fall hat Genazino eine herrliche Figur geschaffen und eine wundervolle kleine Erzählung/Roman (?) über das Leben und die Literatur geschrieben. So lässt uns der Ich-Erzähler wissen, was sich in seinem jungen Leben so tut, was seine Interessen sind und seine Wünsche - und wie schwer es doch ist, ihnen gerecht zu werden.

Die Suche nach dem ungeliebten Ausbildungsplatz jedenfalls endet in einer Spedition mit aller Tristesse und Banalität des Alltags.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ironie und alltag - ein lesenswerter genazino 8. September 2008
Format:Taschenbuch
Ich finde, Genazino sollte man in Maßen genießen. Nachdem ich 'Mittelmäßiges Heimweh' gelesen hatte, stürzte ich mich kurz danach auf mehrere seiner Romane und musste dann schnell eine Pause einlegen.
Nach einem guten Jahr hatte ich 'Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman' gelesen und kann mit Fug und Recht behaupten, dass Beste, was ich seit langem von ihm gelesen habe. Weder die 'Liebesblödigkeit' oder auch 'Der Regenschirm für einen Tag' konnten da mithalten. Möglicherweise ist es die subtile Ironie dieses Buches, die mein Interesse weckte. Wie zum Beispiel Weigand eine Lehre förmlich aufgedrängelt wird, ist bezeichnend, und nicht nur für diese Zeit.
Es waren die immergleichen Figuren, deren Leben mit jedem weiteren Buch weniger interessierten. Nicht seiner Sprache wurde ich überdrüssig. Nein, die immer gleiche Tristesse der Handelnden wurde langweilig für mich.
Was also ist an der Figur des Weigand anders? Er ist sichtlich jünger, viel jünger als die sonstigen Protagonisten Genazinos. Das mag einer der hauptsächlichen Gründe sein. Er ist noch nicht vom Leben gesättigt und frustriert, obwohl er schon die Anlagen dafür in sich trägt. Genazino kann da wohl nicht anders.
Sehr gut finde ich die Zeit, die Genazino gewählt hat. Es ist für uns 'Jüngere' eine andere Welt und es macht Spaß, sie so, eben durch die Literatur, zu entdecken. Das die Beziehung zur Gudrun keine Chance hat, wird dem Leser sehr schnell vermittelt. Hingegen wird einem ebenso sehr schnell deutlich, dass die Kollegin Linda Weigands Interesse beansprucht, und das mehr als bei einer Kollegin üblich.
Es scheint bezeichnend, dass auch aus dieser Liason nichts wird.
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2.0 von 5 Sternen Ein literarisches Werk mit vielen Tiefen, aber ohne nennenswerten...
Klappentext:
Mit einem ironischen Blick auf die sechziger Jahre beschreibt Genazino den Weg eines jungen Mannes: Ein Träumer, der immer an dasselbe denkt: ans Lesen und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Katis-Buecherwelt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen unterhaltsam
Dies ist das zweite Buch, das ich von diesem Autor lese. Das erste war "Die Liebesblödigkeit", das mir besser gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sophia Aliena veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr komisches Buch
Ich fand das Buch an sich langweilig, sprachlich ging es. Liest sich zwar schnell, aber ist nicht mein Geschmack.
Zudem scheint es etwas merkwürdig zu sein.
Vor 21 Monaten von Sha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich liebe Deutsch!
Der Roman „Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“ von Wilhelm Genazino, um den sich diese Kritik dreht, ist im Jahr 2003 im dtv – Verlag erschienen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2012 von Tobi
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Menschen tun Außergewöhnliches...
... lautet das Credo eines erfolgreichen Romans. Im Fall von Genazino muss man hinzufügen: "und es wird in außergewöhnlicher Weise erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2012 von tinte95
3.0 von 5 Sternen Zu vergeistigt
Es hat zwar durchaus Spaß gemacht, durch die detailverliebten Beschreibungen von Alltagssituationen deren streckenweise enorme Absurdität durchscheinen zu sehen, dennoch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2012 von Quellgeist
4.0 von 5 Sternen Ein Maler der Worte
Wer Genazino mag, wird dieses Buch, über den Weg eines sich und seine Umwelt
entdeckenden Schreiberlings, lesen wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2011 von star dust
4.0 von 5 Sternen Taschenbuch, gebraucht
Die Bestellung wurde prompt ausgeführt. Das Buch wies nur leichte Gebrauchsspuren auf, was der Beschreibung entsprach. Wir waren zufrieden.

J. Kühn
Veröffentlicht am 25. Juli 2011 von Dr. Joachim Kuehn
2.0 von 5 Sternen Ermüdende Alltäglichkeit ohne jegliche Dramaturgie
Das autobiographisch wirkende Buch über einen jungen Mann, der gerne ein Romanautor wäre, ermüdet doch über weite Strecken durch ziellose Alltagsbeschreibungen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von Chris
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste buch, das ich je gelesen habe!
Die vielen positiven Rezensionen und der spannende, eher heiter klingende Titel animierten mich zum Kauf dieses Buches. Doch schon bald kamen erste Probleme auf. Lesen Sie weiter...
Am 19. Juni 2009 veröffentlicht
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