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Eine Frau in Berlin: Tagebuch-Aufzeichnungen vom 20. April bis 22. Juni 1945
 
 
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Eine Frau in Berlin: Tagebuch-Aufzeichnungen vom 20. April bis 22. Juni 1945 [Taschenbuch]

Anonyma
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344273794X
  • ISBN-13: 978-3442737949
  • Originaltitel: Eine Frau in Berlin
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.399 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein menschlich berührendes und literarisch gewichtiges Dokument." (Der Spiegel )

"Das unglaubliche Sprachgefühl, der Sinn für Pointen, der unprätentiöse Gebrauch von Bildung, die genaue Beobachtungsgabe, die Dichte der Beschreibung, der intellektuelle Feinsinn, das klare Urteil - man möchte nicht aufhören, dieses Buch zu loben und für seine Lektüre zu werben." (Hanna Leitgeb in Literaturen )

"Es ist das einzigartige Zeugnis eines Opfers von Gewalt, das seine Souveränität bewahrt und sich seiner historischen Situation bewusst ist. Es bietet Geschichte aus erster Hand, verdeutlicht nachdrücklich die Traumatisierung einer ganzen Gesellschaft: in seiner Menschlichkeit und Reife ein erschütterndes Dokument von Grausamkeit und Schamgefühl, Überlebenswillen und Selbstbehauptung, in dem die deutsche Wirklichkeit des Dritten Reichs in einem neuen Licht gebrochen scheint." (Literaturen )

Kurzbeschreibung

Die erschütternden Aufzeichnungen einer jungen Frau über die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in Berlin

Eine namenlose Frau erzählt von den letzten Tagen des Krieges im Frühjahr 1945 und dem Einmarsch der Roten Armee in Berlin: Schonungslos offen und mit einem feinsinnigen Gespür für diese beispiellose Zeit berichtet die vielleicht 30-Jährige von Hunger, Ekel, Gewalt und Angst. Drei Schulhefte sind ihr geblieben, in die sie nun notiert, was ihr während des Tages und der Nacht widerfährt, und statt Selbstmitleid oder Hass wächst in der jungen Frau ein unerschütterlicher Überlebenswille heran …

Das Filmereignis im Oktober 2008 – die Titelrolle spielt Nina Hoss, ihr Mann Gerd wird von August Diehl dargestellt. In weiteren Rollen spielen Sandra Hüller, Juliane Köhler und Jördis Triebel.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die letzten Tage des 2. Weltkriegs im zerbombten Berlin. Stundenlang kauern die Menschen, oft willkürlich zusammengewürfelt, in kalten, düsteren Luftschutzkellern und warten. Warten, dass der Krieg vorbei ist. Warten auf die Sieger. Die Russen, die Rote Armee. Unter ihnen eine Frau in den Dreißigern. Eine gebildete, weitgereiste und unabhängige Journalistin mit wachen und präzise beobachtenden Augen. In die Schablone einer deutschen Hausfrau und Mutter passt sie nicht. Sie ist allein, der Freund ein Sandkorn in der Wüste der Wehrmacht, Kanonenfutter, wenn es ganz schlecht läuft. Ist sie eine überzeugte Nationalsozialistin? Eine Faschistin?, wie sie schon bald von einem russischen Offizier gefragt werden wird? Wohl nicht. Vermutlich hat sie sich mit innerer Distanz irgendwie durch die Zeit des Dritten Reiches manövriert, hat Zugeständnisse gemacht, wenn es die Arbeit erforderte, ist Außenseiterin geblieben, ohne groß aufzufallen. Jetzt herrscht Endzeitstimmung. Es gibt keine ablenkende Arbeit mehr, das Schreckgespenst des Hungers wird von Tag zu Tag größer und bedrohlicher. Immer größer wird auch die Angst davor, was geschehen wird in den kommenden Tagen und Wochen, in dieser seltsamen Leere, in dem der Krieg vorbei und Frieden noch lange nicht in Sicht sein wird.

Geordnete Verhältnisse, dieses urdeutsche Bedürfnis, wird es lange nicht mehr geben. Wird diese noch immer junge Frau überleben, und wenn ja, um welchen Preis? Klug und nachdenklich wie sie ist, macht sie sich keine Illusionen hinsichtlich der Sieger, die, traumatisiert und verroht, ihre Belohnung einfordern werden. Wie nach jedem Krieg, werden die Frauen der Besiegten diesen speziellen Preis bezahlen. Trieb und das Wissen, den Gegner auf eine Art und Weise zu verletzten, die kein Kampf und keine Waffe bieten kann, gehen eine grausame Allianz ein. Gewiss, nicht alle Soldaten sind Vergewaltiger, und nicht alle Frauen werden vergewaltigt. Kein Trost, wenn man vergewaltigt wird. So sitzen sie in den Kellern und warten, und das junge Mädchen aus Ostpreußen, das vom Krieg schon einmal überrollt wurde, wimmert. Beten kann sie nicht, die Frau, deren Namen wir nicht erfahren werden, aber schreiben. So fängt sie an, gegen ihre Angst an- und die Ereignisse aufzuschreiben: Einmarsch der Rotarmisten, Hunger, Not, Verrat, Niedertracht, Überleben um jeden Preis, verzweifelte Improvisationen und Auflösung der Keller-, Haus- und Zwangsgemeinschaft. Und Vergewaltigungen. Immer wieder Vergewaltigungen, zu jeder Zeit, fast an jedem Ort. Die wenigen deutschen Männer stehen - manchmal auch im eigentlichen Sinne des Wortes - ohnmächtig daneben. Die Kinder ebenso. Immer wieder bedrückend häufig Schändungen, denen auch "Anonyma" nicht entgeht, in einer Zeit, in der sich die Frauen mit der Frage "wie oft?" in die Augen sehen und manche mit Galgenhumor auch Witze reißen, ein Bollwerk gegen das Grauen.

Um Ungeheuerliches, später nur allzu oft kollektiv Verdrängtes, geht es in diesem Buch, bei dem man sich nicht einig wird, ob es ein authentisches Zeugnis, ein zeithistorisches Dokument, ein tatsächlich existierender Tagebuchbericht ist. Als das wurde und wird es vermarktet. Die erste, die amerikanische Ausgabe aus dem Jahr 1954 wurde von Kurt W. Marek herausgegeben, einem Autor (Götter, Gräber und Gelehrte), der sich unter anderem darauf spezialisiert hatte, Tagebücher und andere Dokumente Dritter zu "literarisieren", also stilistisch zu überarbeiten und effektvoll zu ergänzen. Bei seiner Witwe liegen die Rechte an diesem Buch, und sie ist wohl auch im Besitz des Originaltagebuchs, das aus Heften, einer Kladde und etlichen Zetteln bestehen soll. Walter Kempowski, der im Streit um die tatsächliche Existenz der Aufzeichnungen hinzugezogen wurde und diese begutachtete, hatte keinen Zweifel an der Authentizität des emotional so bewegenden Textes.

Letztendlich bleibt es dem Leser überlassen, was er glauben will. Auf mich wirkt das Buch stimmig, es ist mit stilistischem Geschick und schriftstellerischem Talent geschrieben. Faszinierend ist der distanzierte, manchmal kalt berechnende Ton. Allerdings glaube auch ich, dass die Autorin ihre Aufzeichnungen später überarbeitet und ausgeschmückt hat. Auffallend dabei ist, dass zwischen all dem Elend und Horror immer auch schwarzer Humor und eine ironisch, distanzierte Betrachtungsweise mitschwingt; Eigenschaften, die wohl der Autorin zu eigen waren. Diese ist nicht so anonym, wie sie es sich über ihren Tod hinaus gewünscht hatte. Ihre Identität, wenn es denn die richtige ist, ist dank des Internets leicht ausfindig zu machen. Warum sie als Vergewaltigungsopfer anonym bleiben wollte, liegt auf der Hand. Auf Deutsch erschienen die Aufzeichnungen erstmals 1959. Lesen wollten sie die wenigsten. Man wollte nach vorne schauen, das Vergangene vergessen und wenn das nicht möglich war, wenigstens tief vergraben, verdrängen. Die vergewaltigten Frauen sollten schweigen, das haben die meisten auch getan. Dass an ihnen Kriegsverbrechen begangen wurden, durften sie nicht glauben. Glauben durften sie, dass es eine Schande ist, wenn man vergewaltigt wird - und dass man irgendwie selbst daran Schuld hat und hinterher entsprechend weniger Wert ist. Wen wundert es, dass die anonyme Autorin vielen als Nestbeschmutzerin galt.

Ein verletzter oder gar gefallener Mann war ein Held. Eine Frau, die sich angesichts roher Gewalt, oft mit Waffengewalt einhergehend, ins Unvermeidliche fügte, danach Strategien entwickelte, um weiterleben zu können, und noch später die Trümmer des Krieges beseitigte, war keine Heldin. Wenn sie ihr Schicksal beklagte, war sie eine minderwertige Schlampe. Also schwieg sie, lebte nach dem Krieg oft alleine oder bekam irgendwann ihren Mann beschädigt zurück. In diesem Fall musste sie wieder zurück in die Rolle, die sie vor dem Krieg innehatte. Ins zweite Glied, um ihre Ehe nicht zu gefährden. Ein dicker Mantel des Schweigens wurde über das Vergangene gelegt, es galt nach vorne zu schauen. Später diente Konsum und wachsender Wohlstand als Balsam für die geschundene Seele. Verständlich, dass die Kinder dieser Generation, die später die "68-er" genannt wurden, ihre Mütter, ihre Eltern nicht verstehen wollten und konnten.

Geschockt von der öffentlichen Meinung, soll "Anonyma" einer weiteren Veröffentlichung im deutschsprachigem Raum Zeit ihres Lebens nicht mehr zugestimmt haben. Am meisten hat wohl an ihren Aufzeichnungen gestört, dass sie nicht gewillt war, die Opferrolle passiv hinzunehmen. Sie suchte sich schon sehr bald aus, wer sie haben - ernähren und beschützen - sollte. Ein Leitwolf sollte es sein. Einer, der ihr die anderen Wölfe vom Hals hielt. Diese Strategie half, wenn es auch mit einem Alphatier allein nicht getan war. Der gleichnamige Film, der dieser Tage in die deutschen Kinos kommt, will diese grausame Geschichte dem durchschnittlichen Popcornkonsumenten nicht pur zumuten. Den kommerziellen Erfolg fest im Auge, wurde der harte Stoff mit einer Liebesgeschichte verdünnt, die in diesem Buch noch nicht einmal anklingt. Nein, "Anonyma" war wohl kein philosophierendes deutsches Fräuleinwunder mit sanften, rehbraunen Augen, dem auch in der größten Not der passende Lippenstift und das gekonnt verwuschelte Blondhaar zur Verfügung steht. Es gab auch keine Seife, kein blütenweißes Bettzeug und keinen russischen Offizier von Hollywoodformat, der am Morgen danach im perfekt gebügelten, hochgeschlossenen Hemd lächelnd aufwachte. Hier kann man das nachlesen. Das "Buch zum Film" ist es nämlich nicht. Andersherum wird ein Schuh daraus: Der Film, durchaus sehenswert, basiert mit allen künstlerischen Freiheiten auf diesem Buch.

Helga Kurz
30. Oktober 2008
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Katrin K.
Format:Taschenbuch
Ich erinnere mich sehr gerne an meine Großeltern, die für mich als Oma und Opa perfekt waren. Untereinander hatten sie ein sehr schwieriges Verhältnis. Meine Oma hatte oft etwas sehr verachtendes und verbittertes gegenüber meinem Opa. Dieses Buch hat mir sehr dabei geholfen, zu verstehen, warum das so gewesen sein könnte. Ein Grund war sicherlich, dass diese Frauen-Generation eine vollständige Demontage des Mannes erlebt hat: Helden, die zu Krüppeln wurden. (Mein Opa verlor einen Arm im Krieg.) Ehemänner, die nicht da sind, wenn man sie braucht. (Meine Oma musste alleine mit zwei Kindern aus Ostpreußen fliehen). Fremde Männer, die gewalttätig sind und Leid bringen. (Meine Oma hat manches Mal von den vielen Vergewaltigungen gesprochen, ob es ihr selbst passiert ist, weiß ich nicht.) Eigene Männer, Landsleute, die einen nicht beschützen können, da sie es sonst vielleicht mit dem eigenen Leben bezahlen müssen. Oder wie die Autorin schreibt: "Aber es ist den Russen lieber, wenn sie den Ehemann solange aus dem Weg bringen können, ihn wegschicken, einsperren oder so. Nicht aus Angst. Die haben schon gemerkt, dass hier so leicht kein Ehemann explodiert. Aber er stört sie, solange sie noch nicht völlig blau sind."

Auch aus anderen Gründen fand ich es absolut lesenswert. Die Autorin ist bemerkenswert intelligent, hellsichtig und kann wundervoll schreiben. Und wer heute durch Berlin läuft, wird die Stadt nach der Lektüre mit anderen Augen sehen. Klare Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erschütternd, aber... 24. Juni 2011
Von Muggenhorst TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Viel und kontrovers ist über dieses Buch diskutiert worden. Da wurde zum einen über die Identität der Autorin als auch über die Echtheit der geschilderten Ereignisse aus dem Berlin des Zusammenbruchs im Frühjahr des Jahres 1945 gestritten. Und auch wenn sich die Nebel gelichtet haben, die 2001 verstorbene Journalistin Marta Hillers als Autorin des 1954 erstmals in englischer Sprache veröffentlichten Buchs identifiziert wurde, bleiben bei mir dennoch Irritationen über die Authentizität der als reale Tagebucheintragungen deklarierten Schilderungen sexueller Gewalt zum Ende des Zweiten Weltkriegs zurück. Warum ist das so?

Historisch unstrittig ist, dass das Vorrücken der Roten Armee in Deutschland von hunderttausendfachen Vorfällen von Vergewaltigung begleitet wurde, welche nicht selten mit dem Tode der Opfer endeten. Die im Buch dargestellten Gräuel entspringen also nicht purer Phantasie, ebensowenig wie die mehrfach belegte Taktik potentiell gefährdeter Frauen, sich mit Hilfe einer Beziehung zu einem möglichst hochrangigen Offizier eines gewissen Schutzes zu versichern. So weit, so gut. Unglaubwürdig wirkt auf mich allerdings der vermittelte Eindruck, unmittelbar nach überstandenen Gewaltakten literarisch druckreife Tagebucheinträge zu verfassen. Vielmehr halte ich "Eine Frau in Berlin" für ein nachträglich verfasstes Werk, ein Eindruck, der durch das Gutachten Walter Kempowskis nicht restlos entkräftet wurde. Diese Literarisierung trübt den Gesamteindruck ein ums andere Mal.

Nichtsdestotrotz ein erschütternder Zeitzeugenbericht aus einer dunklen Phase deutscher Zeitgeschichte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
gut
Gute leserliches Buch, kurzweilig und fesseld. Aber so wie immer sollte man es selbst lesen um sich ein Bild machen zu können.
Vor 3 Monaten von werner veröffentlicht
Eine Frau in Berlin
Diese Buch habe ich sofort auch in Englisch bestellt, um es meinen amerikanischen Freunden zu leihen, denn die sind meistens recht naiv, was Krieg anbelangt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ria balnis veröffentlicht
Sehr fesselndes Buch!!!
Ich bin von diesem Buch wirklich begeistert. Da ich mich zu Zeit sehr für den 2.Weltkrieg interessiere, hab ich mir das Buch bestellt und konnte es ab der ersten Seite kaum... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Smilii veröffentlicht
Namenlos gut
Den bisherigen Rezensionen ist kaum noch etwas hinzuzufügen. Als Jahrgang 57 steht man diesen Aufzeichnungen hilflos-ohnmächtig-wütend gegenüber. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Walburga Bäumer veröffentlicht
Berührend
Gelesen habe ich das Buch vor 2 Jahren, jetzt erneut bestellt, um es noch einmal zu lesen und auch in der Familie weiter zu geben, da ich es sehr aufschlussreich darüber fand,... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Dagmar Loskill veröffentlicht
Beeindruckend
Dieses Buch ist sehr beeindruckend, es gehört immer wieder gelesen, damit die Geschichte (n) niemals in Vergessenheit geraten.
Vor 23 Monaten von Elisabeth Meridian veröffentlicht
Kriegsende in Berlin 1945, Betrachtungen einer Frau
Ein Frauenschicksal in Berlin während dem Untergang der Nazis und der anschliessenden russischen Besatzung 1945. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von Gromperekaefer
Anonyma
Habe zuerst den Film gesehen- eine bewegende Geschichte, das Thema lange verschwiegen. Der Film ist wunderbar, das Buch noch besser
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Monika Przybysz
Unbeschreiblich--- Ein absolutes MUSS
Zum Inhalt dieses Buches:

In diesem Buch geht es um die erschütternden Aufzeichnungen einer jungen Frau über die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von Oehler
Beeindruckendes Buch!
"Eine Frau in Berlin" ist ein unglaublich beeindruckendes und berührendes Buch. Ich habe schon sehr viel Literatur über die Zeit des Zweiten Weltkrieges und der Jahre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2009 von VivLan
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