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Eine Frau ohne Bedeutung Gesellschaftskomödie in vier Akten. Tb
 
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Eine Frau ohne Bedeutung Gesellschaftskomödie in vier Akten. Tb [Taschenbuch]

Oscar Wilde
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 107 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag, (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 315018066X
  • ISBN-13: 978-3150180662
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 9,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 319.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nett, aber ... 16. Juli 2009
Format:Taschenbuch
es ist nett.
und es ist oscar wilde.

trotzdem, es reicht nicht an bunbury oder gar ein idealer gatte heran.
sprachlich beinhaltet es selbstverstänlich die typischen trademarks des ober-aphoristiker.

es ist jetzt 8 jahre her, dass ich es gelesen habe, hängen geblieben ist nicht soooo viel, im gegensatz zu den vorher genannten stücken.

für oscar wilde fans erübrigt sich jeder weitere kommentar (denn die haben eh alles gelesen!!)
für "neueinsteiger" empfehle ich, was die theaterstücke betrifft, bunbury (da es am einfachsten ist).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bücher-Liebhaberin TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Bekanntlich ist Oscar Wilde mein Lieblingsschriftsteller. Und hier hat er auch mal wieder bewiesen, wie grandios er schreiben kann. Egal ob Märchen, Roman, Gedichte oder wie hier: eine Gesellschaftskomödie, Wilde schafft es immer wieder durch seinen Zynismus die Leser zu verblüffen. Der Titel scheint zunächst interessant und bleibt es auch stetig.

Wilde legt nicht großen Wert auf Handlungen, er bevorzugt eher die Dialoge zwischen den Personen. Nur so viel: Die damalige obere Gesellschaftsschicht aus dem viktorianischen England wird von Wilde geschickt parodiert. Lord Illingworth ist ein Mann, der zwanzig Jahre zuvor einer seiner Geliebten ein Kind aufgedrängt hat. Durch Zufall trifft er seinen leiblichen Sohn und dessen Mutter nach Jahren wieder. Illingworth weiß, dass Gerald sein Sohn ist, Gerald weiß aber nicht, dass der andere sein Vater ist. Als Illingworth auf einem Tisch einen Brief mit einer ihm bekannten Handschrift entdeckt, wendet er sich zugleich an Lady Hunstanton, eine gute Bekannte, und fragt von wem der Brief sei, denn sie erinnere ihn an die Handschrift einer Frau, die er vor langem gekannt habe. Als Lady Hunstanton fragt wen er meine, antwortet er: Ach niemand Besonderes. Eine Frau ohne Bedeutung. Am Ende des Buches findet Gerald einen vergessenen Handschuh von Lord Illingworth bei seiner Mutter. Er fragt sie: Wem gehört dieser Handschuh und seine Mutter antwortet: Ach niemand Besonderem. Einem Mann ohne Bedeutung. Brief und Handschuh: Das Cover des Buches.

Mehr enthält dieses Büchlein natürlich auch noch, nämlich die amüsanten Dialoge zwischen den Figuren. Und ein aufschlussreiches Nachwort ist in dieser Ausgabe auch enthalten. Sehr zu empfehlendes Buch von meinem Lieblingsmeister: Oscar Wilde. Wer ihn mag, kennt, schätzt oder Wert auf anspruchsvollere Literatur mit Witz und Ironie legt, muss dieses Buch gelesen haben.

Dieser Text wurde von einer 18-jährigen verfasst.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Bücher-Liebhaberin TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Bekanntlich ist Oscar Wilde mein Lieblingsschriftsteller. Und hier hat er auch mal wieder bewiesen, wie grandios er schreiben kann. Egal ob Märchen, Roman, Gedichte oder wie hier: eine Gesellschaftskomödie, Wilde schafft es immer wieder durch seinen Zynismus die Leser zu verblüffen. Der Titel scheint zunächst interessant und bleibt es auch stetig.

Wilde legt nicht großen Wert auf Handlungen, er bevorzugt eher die Dialoge zwischen den Personen. Nur so viel: Die damalige obere Gesellschaftsschicht aus dem viktorianischen England wird von Wilde geschickt parodiert. Lord Illingworth ist ein Mann, der zwanzig Jahre zuvor einer seiner Geliebten ein Kind aufgedrängt hat. Durch Zufall trifft er seinen leiblichen Sohn und dessen Mutter nach Jahren wieder. Illingworth weiß, dass Gerald sein Sohn ist, Gerald weiß aber nicht, dass der andere sein Vater ist. Als Illingworth auf einem Tisch einen Brief mit einer ihm bekannten Handschrift entdeckt, wendet er sich zugleich an Lady Hunstanton, eine gute Bekannte, und fragt von wem der Brief sei, denn sie erinnere ihn an die Handschrift einer Frau, die er vor langem gekannt habe. Als Lady Hunstanton fragt wen er meine, antwortet er: Ach niemand Besonderes. Eine Frau ohne Bedeutung. Am Ende des Buches findet Gerald einen vergessenen Handschuh von Lord Illingworth bei seiner Mutter. Er fragt sie: Wem gehört dieser Handschuh und seine Mutter antwortet: Ach niemand Besonderem. Einem Mann ohne Bedeutung. Brief und Handschuh: Das Cover des Buches.

Mehr enthält dieses Büchlein natürlich auch noch, nämlich die amüsanten Dialoge zwischen den Figuren. Und ein aufschlussreiches Nachwort ist in dieser Ausgabe auch enthalten. Sehr zu empfehlendes Buch von meinem Lieblingsmeister: Oscar Wilde. Wer ihn mag, kennt, schätzt oder Wert auf anspruchsvollere Literatur mit Witz und Ironie legt, muss dieses Buch gelesen haben.

Dieser Text wurde von einer 18-jährigen verfasst.
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