Den ersten Teil "Ein Hund namens Beethoven" fand ich nicht so gut, wie die zuvor erschienen Hundefilme "Mein Partner mit der kalten Schnauze" und "Scott und Huutch". Doch Teil 2 von Beethoven ist um EINIGES besser.
Hier kann man auch wirklich sagen, Quantität bedeutet Qualität. Denn zwei erwachsene und fünf kleine Bernhardiner sorgen für einigen Trouble. Dementsprechend ist die Story viel gehaltvoller und kurzweiliger, als die von Teil 1.
Die Bösen sind hier einfach nur herrlich trottelig und weniger bedrohlich, als der Tierversuchsforscher in Teil 1, der ganz kleinen Kindern durchaus Angst machen konnte. "Eine Familie namens Beethoven" ist also auch für kleinere Kinder deutlich familienfreundlicher.
ABER vorsicht, gerade deshalb herrscht hier defintiv Niedlichkeitsalarm. Kinder, die sich in die fünf kleinen Bernhardiner verlieben könnten so einen auf ihren nächsten Wunschzettel z. B. zum Geburtstag schreiben.