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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Peter Shandy schlägt wieder zu!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Eine Eule kommt selten allein. (Taschenbuch)
Charlotte Mac Leod lässt ihren Helden und Hobby - Detektiv Peter Shandy, seines Zeichens Professor am Balaclava College, wieder in einen Mordfall, nein besser gasagt in ein Komplott, hereinstolpern. Gewohnt leichtfüßig und humorvoll erzählt, weiß die Autorin ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Achtung: "Wenn der Wetterhahn kräht" ist der Vorgängerroman zu diesem Band und sollte zum besseren Verständnis zuerst gelesen werden. Mein Tipp für eine kuschligen Leseabend bei lausigen Sommerwetter !
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Charlotte Macleod begeistert immer wieder,
Rezension bezieht sich auf: Eine Eule kommt selten allein. (Taschenbuch)
Herrlich amüsant und mit großem Wortwitz wird die Geschichte von Charlotte MacLeod geschildert. So wird zum Beispiel die Sekretärin der Forschungsstation Viola gleich zweimal an einen Baum gefesselt, was aber sicherlich nicht daran liegt, dass sie ein T-Shirt mit der Aufschrift trägt: „Heute schon einen Baum umarmt?" Dabei ist der Humor keineswegs platt, sondern so feinsinnig, dass er auch ein wenig speziell ist und ein breites Publikum nicht leicht Gefallen daran finden wird. Wer sich für die Romane um den Hobby-Detektiven Peter Shandy entscheidet, sollte auf jeden Fall etwas für skurrile Geschichten übrig haben. In punkto Skurrilität werden die Jury-Romane der Autorin Martha Grimes von der Balaclava-Serie sicherlich übertroffen, insbesondere was den Plot selbst angeht. Gemeinsam ist den beiden Serien, dass die Figuren teilweise recht überzeichnet sind und dass auch immer wieder die gleichen Personen auftauchen, die man nach kurzer Zeit richtig lieb gewinnen kann.Dabei ist die Liebe zum Detail charakteristisch, welche die Autorin an den Tag legt und welche die Originalität und den Wiedererkennungswert ihrer Romane ausmacht. Im allgemeinen sind die Krimis ohne Spannungsverlust zu lesen und mit schnell vorangetriebener Handlung ausgestattet, bei der allerdings das Verbrechen nicht komplett im Mittelpunkt steht. Bei „Eine Eule kommt selten allein" muss man hier einen kleinen Abstrich machen: im Mittelteil schleicht sich für mich persönlich ein Durchhänger ein, der am Ende jedoch wieder ausgebügelt wird. Aber einen treuen Leser von MacLeods Romanen kann dies nicht von der Lektüre abhalten. Erstlesern sei hier der Erstling „Schlaf in himmlischer Ruh'" empfohlen, mein absoluter Favorit. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ländliche Rituale und Morde am Balaclava-College,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Eule kommt selten allein. (Taschenbuch)
Charlotte McLeod hat wieder ein ländliches ritual erfunden:die jährliche Eulenjagd. So stolpern denn Professor Shandy und die Kollegen aus dem Dozentenkreis zuerst durch den finstern Wald und dann über eine Leiche. Die liegt natürlich bei McLeod nicht auf dem Boden herum, sondern hängt wie weihnachtlicher Baumschmuck im Geäst. Zahlreiche Verwicklungen sind die Folge. Der running gag wird diesmal von der vollbusigen Viola Buddley gegeben. Ständig wird sie aus unerfindlichen Gründen entführt und an irgendwelche Bäume gefesselt. Ottermole ist diesmal nicht nur faul, sondern ausgesprochen wegetreten, wird er doch von einem Verdächtigen hypnotisiert und in seine iegene zelle gesperrt.Auch Präsiden tritt wieder in Aktion.Er beweistr, daß er ein würdiger Wikinger-Sproß ist, als er ein führerloses Boot über einen reißenden Strom steuert.Dieses Buch ist wieder ein typischer McLeod: eine Verwicklung jagd die andere, schillernde Figuren sorgen für Abwechslung in jeder Szene. Man liest jedes Kapitel voller Ungeduld auf das nächste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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