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Eine Billion Dollar [Gebundene Ausgabe]

Andreas Eschbach
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (409 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2001
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 734 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 5 (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785720491
  • ISBN-13: 978-3785720493
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,7 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (409 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ein hübsches Gedankenspiel: Hätte einer unserer Urahnen vor 500 Jahren ein paar Florin angelegt, könnten wir heute dank Zins und Zinseszins ein Vermögen einstreichen, das für mehr als ein sorgenfreies Leben ausreichen würde. Für John Fontanelli, den armen Schustersohn aus New York, wird dieser Traum Wirklichkeit: Am 23. April 1995 erfährt er, dass sein Vorfahre Giacomo Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza aus, heute ist er reicher als die zweihundert reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem nicht glücklich.

Denn die Sache hat -- wie kann es anders sein -- einen Haken. In seinem Testament berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision. Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine drückende Verantwortung : Er, ein Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da meldet sich ein mysteriöser Fremder und behauptet zu wissen, wie die Prophezeiung erfüllt werden kann.

Ein genialer Plot, schwäbisch gründliche Recherche plus grundsolide Schreibe -- mit diesen Zutaten überzeugte der Stuttgarter Autor Andreas Eschbach bereits in seinem Thriller Das Jesus-Video. Sein Roman Eine Billion Dollar funktioniert nach dem gleichen Erfolgsrezept. Über fünf Jahre arbeitete Eschbach an dem Mammutwerk, las sich durch nahezu alle Standardwerke der Ökologie, Volkswirtschaft, Bevölkerungspolitik und Zukunftsforschung und sorgte dafür, dass selbst Details wie die New Yorker Wetterlage am 23. April 1995 stimmen. Das ist schön für jeden Genauigkeitsfanatiker, aber eine leichte Lesebremse für alle, denen es vor allem um eine gut erzählte Story geht. Denn sein Wissen will Eschbach natürlich unterbringen, was den Spannungsbogen mitunter durchhängen lässt und wie die mahnenden Worte eines zwar engagierten, aber doch etwas ehrpusseligen Studienrates herüberkommt. Doch wer auf der Suche nach einem Thriller ist, der nicht nur unterhält, sondern auch schlauer macht, ist bei Eschbach goldrichtig. --Beate Strobel

Autorenkommentar

Ein Roman über Geld. Viel Geld. Über alles Geld der Welt.
Hätte einer Ihrer Vorfahren vor fünfhundert Jahren ein paar tausend Mark mit einem bescheidenen Zins für Sie angelegt, würden Sie heute ein unvorstellbar großes Vermögen erben, das einfach durch Zins und Zinseszins entstanden ist. Die Grundidee meines Romans ist, DASS DAS EINMAL JEMAND TATSÄCHLICH GETAN HAT. Doch es gibt einen Grund dafür: eine geheimnisvolle Vision, eine rätselvolle Propehezeiung. Der Held des Buches, über Nacht zum reichsten Mann aller Zeiten geworden, sieht sich konfrontiert mit der Frage, was Geld eigentlich in Wirklichkeit ist - und die Antworten darauf sind mehr als überraschend...

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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasanter Mix 19. Dezember 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eschbach versteht es, Elemente der Phantasie mit realen Vorgängen und mit Ideen und Gedanken anderer - oft auch (populär)wissenschaftlichen - Autoren zu gut lesbaren Büchern zu komponieren, die durchaus auch "normalen" Lesern Freude bereiten. Eher liegt eine Einschränkung der Zielgruppe in der notwendigen Bereitschaft des Lesers, sich in aller Härte und Deutlichkeit mit den existenziellen Fragen der Menschheit auseinanderzusetzen und dabei auch unangenehme Wahrheiten zu akzeptieren.

Sein Roman zum Beginn unseres Jahrtausends, "Eine Billion Dollar" (gemeint sind 1000 Milliarden Dollar, wozu unsere amerikanischen Freunde "1 Trillion Dollar" sagen würden), lässt John Salvatore Fontanelli, einen jungen amerikanischen Loser italienischer Herkunft, zum Erbe eben dieser Summe werden. Doch mit dem Erbe ist eine Prophezeiung, ein rechtlich nicht verpflichtender, aber dennoch durchaus brennender Anspruch der Erblasser verbunden, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren.

Das Buch - so empfinden offenbar die meisten Leser - beginnt außerordentlich spannend. Liebevoll werden - grob im ersten Drittel -(fast) alle Aspekte einer solchen Situation szenisch bearbeitet, im zweiten Drittel geht es um die Dialektik der äußerst umstrittenen Fragen, woran die Menschheit letztlich scheitern wird und wie man das - wenn überhaupt - verhindern könnte. Letzteres wird in einer diametralen Gegenüberstellung des etwas naiv gezeichneten John zum ausgeschlafenen McCaine, einem Maniac, verdeutlicht, der eine klare Vorstellung davon besitzt, welches der richtige Weg sein muss.

Die Situation eines wirklich grenzenlos reichen Menschen wird im ersten Drittel erlebbar, in welchem John bei den Florentiner Anwälten lebt, die das Vermögen über die Jahrhunderte verwaltet hatten. Hier ist Eschbach offensichtlich in seinem Element. Die Verführung des Reichtums wird ebenso erfahrbar wie die schleichende Korrumpierung, die damit einhergeht. In dieser Umsetzung für den Leser liegt die Stärke des Buchs, ob es nun um eher persönliche oder eher wirtschaftlich-politische Zusammenhänge geht.

Der dritte Teil führt schließlich durch ein Gemenge von Thrillerelementen, einer Liebesgeschichte und einer etwas versponnenen Philosophie zu einem nicht ganz befriedigenden Ende. Wie in so vielen gut begonnenen Romanen - ich denke gerade an Schätzings "limit" - wird schließlich doch der Druck, das Ganze zu Ende zu bringen, unter Einbußen an Qualität spürbar - aber auch der Drang, alle Entwürfe, die im Laufe der Zeit zusammenkamen, doch noch irgendwie einzubauen. Sozusagen kann Eschbach das Niveau nicht halten, das er selbst vorgegeben hat. Zudem schaut er im Sinne des Wortes dem Volk aufs Maul, ignorierend, dass Probleme, welche die Menschheit als Masse hervorgerufen hat, ganz sicher nicht ohne massives Umdenken eben dieser Masse gelöst werden können.

Solches lässt manchen unbefriedigt zurück - aber auf welchem Niveau! Natürlich ist Eschbach kein Philosoph und Literat wie ein Houellebecq, da sind Welten dazwischen, aber man darf ihm durchaus Qualitäten bescheinigen, die fast an beispielsweise einen Crichton heranreichen. Gute Liebesgeschichten bedürfen nun mal entsprechender Erfahrung, da ist ein 42-jähriger ja wohl noch nicht am Ende aller Chancen. In Fachfragen sollte er vielleicht noch mehr die Auseinandersetzung mit hoch intelligenten Querdenkern als mit durchschnittlich begabten Spezialisten suchen - dann kommen auch die Themen eine Treppe höher.

Für Leser mit Freude an der Diskussion großer Themen bietet der Roman jedenfalls ohne Zweifel nette Anstöße für hitzige Debatten - oder auch zur ganz privaten Reflexion. Während man sich durch für heutige Menschen weitgehend bedeutungsarmes Geschreibe von Pasternak bis Pamuk wochenlang durchkämpfen muss, saugt man die 887 Seiten eines solches Buches mühelos in 2-3 Tagen ein. Das sagt mehr als 1000 zweifelhafte Nobelpreise.

Apropos Preise: Eschbach erhielt für dieses Buch 2004 den Grand Prix de l'Imaginaire (französischer Literaturpreis) in der Kategorie Prix européen.

print-jury 5* A0419 22.12.2010eg
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77 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieviel Geld macht glücklich? 29. November 2008
Von Bianca Wenzel TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
John Fontanelli ist ein Pizzafahrer und lebt ein normales, durchschnittliches Leben, bis er am 23.April 1995 erfährt, dass er eine Billion Dollar geerbt hat. Fontanelli ist erstmal sprachlos und überlegt, was er sich als erstes gönnen wird. Nur nach und nach begreift, dass er fortan der reichste Mensch der Welt ist und reicher als die vorherigen zwanzig reichsten zusammen. Doch wie kam es dazu? Ein Urahn Fontanellis hat vor über fünfhundert Jahren einige Florin sinnvoll angelegt, wodurch sich das Vermögen ein halbes Jahrtausend später durch Zinses, Zinseszins usw. auf eine Billion Dollar vermehrt hat. Doch dieses Vermögen ist an eine Bedingung geknüpft: der Erbe des Geldes soll der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben. Eine schwierige Aufgabe für jemand, der gestern noch Pizza ausgeliefert hat. Als sich ein geheimnisvoller Fremder meldet und dieser behauptet, dass er die Lösung des Rätsels kennt, gerät alles ins Wanken.

Hansi Jochmann (Stimme von Jodie Foster) trägt das Hörspiel durch zahlreiche Erklärungen in der Art einer Erzählerin, in denen einiges zu Fachbegriffen aus der Wirtschaft erläutert wird. Andreas Pietschmann spielt John Fontanelli und verleiht ihm mal eine überraschte, mal eine skeptische, stets passende Stimmlage. Aber auch die anderen Sprecher wie Felix von Manteuffel, Horst Sachtleben, Hans-Peter Hallwachs, Wanja Mues machen dieses Hörspiel zu einem Ohrenkino der Extraklasse.
Die Effekte und Geräusche passen sich der jeweiligen Szene hervorragend an und sorgen so für gute Bildhaftigkeit. Das an sich trockene Thema rund um Zinsen und Geldanlagen wird so zu einem Ohrenschmöker und bietet temporeiche fesselnde Unterhaltung.

"Eine Billion Dollar" ist eine Produktion des SWR und bietet auf vier CDs 243 Minuten lang beste Unterhaltung.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer muss etwas tun? Und wer kriegt etwas? 2. Dezember 2008
Format:Audio CD
Das sind die einzigen beiden Fragen die sich die Menschheit noch stellen muss. Jedenfalls wenn es nach der Meinung von McCaine geht, dem Berater, dem John Fontanelli die Führung seines Konzerns überlassen hat. Aber der Reihe nach...

John Fontanelli, Sohn eines Schusters aus Jersey, wird mit einer Erbschaft konfrontiert. 1 Billion Dollar sollen ihm gehören. Einer seiner Ahnen hat vor 500 Jahren in Florenz eine Summe angelegt, die sich im Lauf der Zeit durch Zins und Zinseszins auf diese gigantische Summe vergrößert hat. Das Ganze passierte nicht zufällig. Das Geld ist mit einer Prophezeihung verbunden; es soll zum Wohle der gesamten Menschheit eingesetzt werden und das Leben auf dem Erdball besser machen.
John nimmt das Erbe an, hat allerdings keine Ahnung, wie er die Prophezeihung erfüllen soll. Zunächst lässt er sich durch die Anwaltsfamilie Vacci beraten, die das Vermögen über die Jahrhunderte betreute. Dann stellt er den gewieften McCaine ein, der sich blitzschnell wie eine Spinne ins Netz des Vermögens setzt und Entscheidungen trifft, von denen John nichts ahnt. Es kommt, wie es kommen muss, das Geld bringt John kein Glück. Weder in der Liebe, noch im Geschäftsleben oder der Freundschaft. Wie am Ende die Prophezeihung doch noch zu erfüllen ist, das kriegt nur ein Schreiber wie Andreas Eschbach hin.

Was soll man zu Andreas Eschbach noch sagen? In Ausgebrannt zeigte er uns, dass er sich in der Weltwirtschaft sehr gut auskennt, vor allem aber interessante Fragestellungen und Theorien findet. Beim Jesus Video überraschte er uns mit einem genialen Plot. Eine Billion Dollar hat beides. Im Kernpunkt steht die Frage: Wieviel Geld macht wirklich glücklich? Tut es das überhaupt? Und wieviel Macht kann man mit Geld ausüben? Wie Eschbach uns das erläutert, das hat Stil und Klasse. Nebenbei wird man bei der Lektüre von Eschbachs Büchern nicht dümmer. Ich wußte zum Beispiel nicht, dass das Wachstum der Weltbevölkerung in den letzten paar Tausend Jahren nur einmal gestockt hat. Wann? Hören sie mal rein!

Die 4 CDs gehen über 243 Minuten. Hansi Jochmann gibt kurz den Erzähler, der Rest der Charaktere ist mit profesionellen Sprechern sehr gut besetzt. Zwischen den einzelnen Kapiteln gönnt uns Eschbach ein bisschen Wallstreet-Hintergrundgeräusch. Klar ist es ein Problem, wenn man knapp 900 Leseseiten auf 4 Audio-CDs verbannt. Aber das ist gut gelungen. Wer das Buch nicht kennt, wird absolut begeistert sein und die Leser des Buchs werden mit dem Hörbuch leben können. Vor allem für diesen günstigen Preis. Ein Hörspiel, bei dem man als Käufer nicht viel verkehrt machen kann.
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4.0 von 5 Sternen Spannend und sehr lang
Habe meinem Mann das Hörspiel geschenkt, da das Thema sehr interessant schien. Anfangs dachten wir, wieder so ein typisches Rundfunk Hörspiel, dem man nicht lange... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Stunden von Charlie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Idee - aber das war's dann auch schon...
Nach langen Jahren bei Amazon hier nun meine erste Rezension - weil ich schlicht nicht anders kann und mir einige der 5-Sterne Rezensionen einfach unerklärlich sind... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Danny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch...
...das Ganz nebenbei noch die Zusammenhänge der Weltwirtschaft erklärt. Teils lustig, teils spannend wie ein Krimi, war es wirklich sehr unterhaltsam und ich konnte es... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Olaf Kuhnke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Billonv Dollar
Artikel kam gut und sicher bei mir an. Von diesem Verkäufer gerne wieder.
Genau so würde das ablaufen, wenn es so wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexander Kritzmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Produkt war i.o
Die Ware ist im vereinbarten Zeitfenster eingetroffen.Mehr kann ich und will ich nicht sagen.
Diese langen, erwarteten Komentare finde ich belastend.
Produkt war gut
Vor 2 Monaten von hans-henning meyer-bekel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie funktioniert Kapitalismus anschaulich und spannend verpackt
Das Buch hat mir außerordendlich gut gefallen. Im Rahmen von Wirtschafts- und Finanzkrise versuche ich mich schon seit Jahren schlau zu machen, wie unser Wirtschaftssystem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dragon364 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Super
Super packendes Buch!! Der Leser wird auf eine unterhaltende und spannende Art und Weise mit sozialkritischen Inhalten konfrontiert und zum
Nachdenken animiert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Denno veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mehr als nur ein Roman
die Geschicht an sich ist originell:
Ein Ur-Ur-Ur Ahne legt Geld an, welches sich durch Zins und Zinseszins in hunderten Jahren zu einen Billion aufbläst. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dominik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das einem mit auf die Reise nimmt
Eine Billion Dollar ist eine interessante Story die immer wieder zum nachdenken animiert. Dies hätte ich zum Anfang des Buches nie gedacht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Roger Kreim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein packender Wirtschaftskrimi
Von der ersten bis zur letzten Seite hochgradig spannend und faszinierend!!!Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Vor 3 Monaten von Elina Viner veröffentlicht
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