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Eine Billion Dollar
 
 
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Eine Billion Dollar [Gebundene Ausgabe]

Andreas Eschbach
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (375 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 734 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 5 (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785720491
  • ISBN-13: 978-3785720493
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,7 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (375 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.060 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andreas Eschbach
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein hübsches Gedankenspiel: Hätte einer unserer Urahnen vor 500 Jahren ein paar Florin angelegt, könnten wir heute dank Zins und Zinseszins ein Vermögen einstreichen, das für mehr als ein sorgenfreies Leben ausreichen würde. Für John Fontanelli, den armen Schustersohn aus New York, wird dieser Traum Wirklichkeit: Am 23. April 1995 erfährt er, dass sein Vorfahre Giacomo Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza aus, heute ist er reicher als die zweihundert reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem nicht glücklich.

Denn die Sache hat -- wie kann es anders sein -- einen Haken. In seinem Testament berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision. Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine drückende Verantwortung : Er, ein Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da meldet sich ein mysteriöser Fremder und behauptet zu wissen, wie die Prophezeiung erfüllt werden kann.

Ein genialer Plot, schwäbisch gründliche Recherche plus grundsolide Schreibe -- mit diesen Zutaten überzeugte der Stuttgarter Autor Andreas Eschbach bereits in seinem Thriller Das Jesus-Video. Sein Roman Eine Billion Dollar funktioniert nach dem gleichen Erfolgsrezept. Über fünf Jahre arbeitete Eschbach an dem Mammutwerk, las sich durch nahezu alle Standardwerke der Ökologie, Volkswirtschaft, Bevölkerungspolitik und Zukunftsforschung und sorgte dafür, dass selbst Details wie die New Yorker Wetterlage am 23. April 1995 stimmen. Das ist schön für jeden Genauigkeitsfanatiker, aber eine leichte Lesebremse für alle, denen es vor allem um eine gut erzählte Story geht. Denn sein Wissen will Eschbach natürlich unterbringen, was den Spannungsbogen mitunter durchhängen lässt und wie die mahnenden Worte eines zwar engagierten, aber doch etwas ehrpusseligen Studienrates herüberkommt. Doch wer auf der Suche nach einem Thriller ist, der nicht nur unterhält, sondern auch schlauer macht, ist bei Eschbach goldrichtig. --Beate Strobel

Amazon.de-Hörbuch-Rezension

Eine Million im Lotto zu gewinnen, mag ein Traum und die Fahrkarte in die Freiheit sein –- eine Billion Dollar zu erben, verknüpft mit einer 500 Jahre alten Prophezeiung, mit diesem Geld der Menschheit ihre Zukunft wieder zu geben, ist ein Albtraum und schlimmer als Einzelhaft. Der junge John Fontanelli macht diese Erfahrung, als er am Stichtag eines 500 Jahre alten Planes erfährt, dass ihm als jüngster in diesem Moment lebender Nachfahre seiner Familie das durch Zinseszins im Laufe der Zeit angehäufte Vermögen zusteht. Von einem Tag auf den anderen sieht er sich im Mittelpunkt des Weltgeschehens und muss eine Antwort auf die Frage "Was würdest Du tun, wenn Du genug Geld hättest, um die Zukunft der Menschheit zu bestimmen?" finden.

Das Hörspiel ist minimal mit Hintergrundgeräuschen und Musik hinterlegt, mehr war auch gar nicht notwendig, denn die im Vergleich zum Buch noch verdichtete und konzentrierte Geschichte um das Billionen-Erbe treibt sich selbst voran und macht schon allein aus reiner Neugierde hörabhängig. Längen gibt es keine, das Hörspiel bewegt sich eng am Original, und dass Eschbach spannende Geschichten mit unerwarteten Wendungen und Brüchen erzählen kann, hat er mit Die Haarteppichknüpfer und Das Jesus Video ausreichend bewiesen.

Eine Billion Dollar funktioniert als Geschichte, als Buch und erst recht als Hörspiel für Jung und Alt: Jung lernt in einer spannenden Erzählung, dass scheinbar einfache Lösungen nicht immer die besten Lösungen sind und Geld zwar die Welt regiert, aber Glück sich nicht kaufen lässt. Alt wird ermuntert, scheinbar offensichtliche Gegebenheiten immer wieder zu hinterfragen, weil Wahrheit meist nicht mehr als die Wahrheit einzelner ist. Mehr als ein einfach vorgelesenes Hörbuch und mit Sicherheit ein beispielhaftes Hörspiel. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rasanter Mix 19. Dezember 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eschbach versteht es, Elemente der Phantasie mit realen Vorgängen und mit Ideen und Gedanken anderer - oft auch (populär)wissenschaftlichen - Autoren zu gut lesbaren Büchern zu komponieren, die durchaus auch "normalen" Lesern Freude bereiten. Eher liegt eine Einschränkung der Zielgruppe in der notwendigen Bereitschaft des Lesers, sich in aller Härte und Deutlichkeit mit den existenziellen Fragen der Menschheit auseinanderzusetzen und dabei auch unangenehme Wahrheiten zu akzeptieren.

Sein Roman zum Beginn unseres Jahrtausends, "Eine Billion Dollar" (gemeint sind 1000 Milliarden Dollar, wozu unsere amerikanischen Freunde "1 Trillion Dollar" sagen würden), lässt John Salvatore Fontanelli, einen jungen amerikanischen Loser italienischer Herkunft, zum Erbe eben dieser Summe werden. Doch mit dem Erbe ist eine Prophezeiung, ein rechtlich nicht verpflichtender, aber dennoch durchaus brennender Anspruch der Erblasser verbunden, die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren.

Das Buch - so empfinden offenbar die meisten Leser - beginnt außerordentlich spannend. Liebevoll werden - grob im ersten Drittel -(fast) alle Aspekte einer solchen Situation szenisch bearbeitet, im zweiten Drittel geht es um die Dialektik der äußerst umstrittenen Fragen, woran die Menschheit letztlich scheitern wird und wie man das - wenn überhaupt - verhindern könnte. Letzteres wird in einer diametralen Gegenüberstellung des etwas naiv gezeichneten John zum ausgeschlafenen McCaine, einem Maniac, verdeutlicht, der eine klare Vorstellung davon besitzt, welches der richtige Weg sein muss.

Die Situation eines wirklich grenzenlos reichen Menschen wird im ersten Drittel erlebbar, in welchem John bei den Florentiner Anwälten lebt, die das Vermögen über die Jahrhunderte verwaltet hatten. Hier ist Eschbach offensichtlich in seinem Element. Die Verführung des Reichtums wird ebenso erfahrbar wie die schleichende Korrumpierung, die damit einhergeht. In dieser Umsetzung für den Leser liegt die Stärke des Buchs, ob es nun um eher persönliche oder eher wirtschaftlich-politische Zusammenhänge geht.

Der dritte Teil führt schließlich durch ein Gemenge von Thrillerelementen, einer Liebesgeschichte und einer etwas versponnenen Philosophie zu einem nicht ganz befriedigenden Ende. Wie in so vielen gut begonnenen Romanen - ich denke gerade an Schätzings "limit" - wird schließlich doch der Druck, das Ganze zu Ende zu bringen, unter Einbußen an Qualität spürbar - aber auch der Drang, alle Entwürfe, die im Laufe der Zeit zusammenkamen, doch noch irgendwie einzubauen. Sozusagen kann Eschbach das Niveau nicht halten, das er selbst vorgegeben hat. Zudem schaut er im Sinne des Wortes dem Volk aufs Maul, ignorierend, dass Probleme, welche die Menschheit als Masse hervorgerufen hat, ganz sicher nicht ohne massives Umdenken eben dieser Masse gelöst werden können.

Solches lässt manchen unbefriedigt zurück - aber auf welchem Niveau! Natürlich ist Eschbach kein Philosoph und Literat wie ein Houellebecq, da sind Welten dazwischen, aber man darf ihm durchaus Qualitäten bescheinigen, die fast an beispielsweise einen Crichton heranreichen. Gute Liebesgeschichten bedürfen nun mal entsprechender Erfahrung, da ist ein 42-jähriger ja wohl noch nicht am Ende aller Chancen. In Fachfragen sollte er vielleicht noch mehr die Auseinandersetzung mit hoch intelligenten Querdenkern als mit durchschnittlich begabten Spezialisten suchen - dann kommen auch die Themen eine Treppe höher.

Für Leser mit Freude an der Diskussion großer Themen bietet der Roman jedenfalls ohne Zweifel nette Anstöße für hitzige Debatten - oder auch zur ganz privaten Reflexion. Während man sich durch für heutige Menschen weitgehend bedeutungsarmes Geschreibe von Pasternak bis Pamuk wochenlang durchkämpfen muss, saugt man die 887 Seiten eines solches Buches mühelos in 2-3 Tagen ein. Das sagt mehr als 1000 zweifelhafte Nobelpreise.

Apropos Preise: Eschbach erhielt für dieses Buch 2004 den Grand Prix de l'Imaginaire (französischer Literaturpreis) in der Kategorie Prix européen.

jury 5* A0419 22.12.2010eg
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73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wieviel Geld macht glücklich? 29. November 2008
Von Bianca Wenzel TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
John Fontanelli ist ein Pizzafahrer und lebt ein normales, durchschnittliches Leben, bis er am 23.April 1995 erfährt, dass er eine Billion Dollar geerbt hat. Fontanelli ist erstmal sprachlos und überlegt, was er sich als erstes gönnen wird. Nur nach und nach begreift, dass er fortan der reichste Mensch der Welt ist und reicher als die vorherigen zwanzig reichsten zusammen. Doch wie kam es dazu? Ein Urahn Fontanellis hat vor über fünfhundert Jahren einige Florin sinnvoll angelegt, wodurch sich das Vermögen ein halbes Jahrtausend später durch Zinses, Zinseszins usw. auf eine Billion Dollar vermehrt hat. Doch dieses Vermögen ist an eine Bedingung geknüpft: der Erbe des Geldes soll der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben. Eine schwierige Aufgabe für jemand, der gestern noch Pizza ausgeliefert hat. Als sich ein geheimnisvoller Fremder meldet und dieser behauptet, dass er die Lösung des Rätsels kennt, gerät alles ins Wanken.

Hansi Jochmann (Stimme von Jodie Foster) trägt das Hörspiel durch zahlreiche Erklärungen in der Art einer Erzählerin, in denen einiges zu Fachbegriffen aus der Wirtschaft erläutert wird. Andreas Pietschmann spielt John Fontanelli und verleiht ihm mal eine überraschte, mal eine skeptische, stets passende Stimmlage. Aber auch die anderen Sprecher wie Felix von Manteuffel, Horst Sachtleben, Hans-Peter Hallwachs, Wanja Mues machen dieses Hörspiel zu einem Ohrenkino der Extraklasse.
Die Effekte und Geräusche passen sich der jeweiligen Szene hervorragend an und sorgen so für gute Bildhaftigkeit. Das an sich trockene Thema rund um Zinsen und Geldanlagen wird so zu einem Ohrenschmöker und bietet temporeiche fesselnde Unterhaltung.

"Eine Billion Dollar" ist eine Produktion des SWR und bietet auf vier CDs 243 Minuten lang beste Unterhaltung.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das sind die einzigen beiden Fragen die sich die Menschheit noch stellen muss. Jedenfalls wenn es nach der Meinung von McCaine geht, dem Berater, dem John Fontanelli die Führung seines Konzerns überlassen hat. Aber der Reihe nach...

John Fontanelli, Sohn eines Schusters aus Jersey, wird mit einer Erbschaft konfrontiert. 1 Billion Dollar sollen ihm gehören. Einer seiner Ahnen hat vor 500 Jahren in Florenz eine Summe angelegt, die sich im Lauf der Zeit durch Zins und Zinseszins auf diese gigantische Summe vergrößert hat. Das Ganze passierte nicht zufällig. Das Geld ist mit einer Prophezeihung verbunden; es soll zum Wohle der gesamten Menschheit eingesetzt werden und das Leben auf dem Erdball besser machen.
John nimmt das Erbe an, hat allerdings keine Ahnung, wie er die Prophezeihung erfüllen soll. Zunächst lässt er sich durch die Anwaltsfamilie Vacci beraten, die das Vermögen über die Jahrhunderte betreute. Dann stellt er den gewieften McCaine ein, der sich blitzschnell wie eine Spinne ins Netz des Vermögens setzt und Entscheidungen trifft, von denen John nichts ahnt. Es kommt, wie es kommen muss, das Geld bringt John kein Glück. Weder in der Liebe, noch im Geschäftsleben oder der Freundschaft. Wie am Ende die Prophezeihung doch noch zu erfüllen ist, das kriegt nur ein Schreiber wie Andreas Eschbach hin.

Was soll man zu Andreas Eschbach noch sagen? In Ausgebrannt zeigte er uns, dass er sich in der Weltwirtschaft sehr gut auskennt, vor allem aber interessante Fragestellungen und Theorien findet. Beim Jesus Video überraschte er uns mit einem genialen Plot. Eine Billion Dollar hat beides. Im Kernpunkt steht die Frage: Wieviel Geld macht wirklich glücklich? Tut es das überhaupt? Und wieviel Macht kann man mit Geld ausüben? Wie Eschbach uns das erläutert, das hat Stil und Klasse. Nebenbei wird man bei der Lektüre von Eschbachs Büchern nicht dümmer. Ich wußte zum Beispiel nicht, dass das Wachstum der Weltbevölkerung in den letzten paar Tausend Jahren nur einmal gestockt hat. Wann? Hören sie mal rein!

Die 4 CDs gehen über 243 Minuten. Hansi Jochmann gibt kurz den Erzähler, der Rest der Charaktere ist mit profesionellen Sprechern sehr gut besetzt. Zwischen den einzelnen Kapiteln gönnt uns Eschbach ein bisschen Wallstreet-Hintergrundgeräusch. Klar ist es ein Problem, wenn man knapp 900 Leseseiten auf 4 Audio-CDs verbannt. Aber das ist gut gelungen. Wer das Buch nicht kennt, wird absolut begeistert sein und die Leser des Buchs werden mit dem Hörbuch leben können. Vor allem für diesen günstigen Preis. Ein Hörspiel, bei dem man als Käufer nicht viel verkehrt machen kann.
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Eine Billion Punkte
Mein absolutes Lieblingsbuch! Eschbachs bestgelungenstes Werk. Romane sollen den Leser in eine andere Welt entführen und ihm das unmögliche möglich erscheinen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sophie Sturm veröffentlicht
Was wäre, wenn ich eine Billion erben würde?
Ein unglaubliches Vermögen, das durch Zins und Zinseszins über die Jahrhunderte entstanden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von grisu84 veröffentlicht
HÖRSPIEL?? VERSPIELT wohl eher!
KAUFT NICHT das HörSPIEL!!! So etwas drastisch und dumm gekürztes habe ich ja noch nicht erlebt. Was soll sowas? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von F. Homp veröffentlicht
Regelrechter Hörgenuss
Mein erstes Hörbuch - und zugleich ein Volltreffer.

Nach Buchvorlage von Andreas Eschbach wird im vorliegenden Hörbuch "Eine Billion Dollar" die Geschichte des... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lexi veröffentlicht
Einfache Idee-genial durchdacht
Die Idee hinter dem Buch mag einfach anmuten, aber gerade deshalb hat mich interessiert, was Eschbach daraus macht:
Ein Junger Mann, Pizzalieferant in New York, erbt... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Catullus veröffentlicht
kommt da noch was?
ich bin jetzt ca. auf Seite 650 angelangt, und frage mich ernsthaft, ob da noch was Lesenswertes kommt. Die erste Hälfte des Buches war soweit mal unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von leser veröffentlicht
good buy ...
Bravo, bravo. Hervorragend recherchiert, herausragend entwickelt und spannend geschrieben. Die vielen Längen im Mittelteil stumpfen das Lesevergnügen etwas ab. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von crim veröffentlicht
langatmig
Die Story hat mich sehr enttäuscht. Ich hatte eine spannende Geschichte erwartet. Eigntlich ist die Idee zum Buch ganz gut, aber alles so breitgetreten, dass das Lesen keinen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Mietze veröffentlicht
Abjefahren...
Einfach - Nur - Geil ! Habe erst 200 Seiten gelesen... war bei der 1 schon begeistert! Eschenbach hat einen abjefahren guten Humor!
Vor 4 Monaten von Leo veröffentlicht
Nie langweilig - in der Kindle-Ausgabe fehlende Umbrüche
Ich schliesse mich gerne den positiven Urteilen der anderen LeserInnen an und empfehle dieses Buch insbesondere Eltern, die ihre Heranwachsenden an das wichtige Thema... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frapemeu veröffentlicht
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