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Eine Billion Dollar: Roman [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Andreas Eschbach
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (453 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Oktober 2003
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 8. Aufl. (28. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404150406
  • ISBN-13: 978-3404150403
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (453 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ein hübsches Gedankenspiel: Hätte einer unserer Urahnen vor 500 Jahren ein paar Florin angelegt, könnten wir heute dank Zins und Zinseszins ein Vermögen einstreichen, das für mehr als ein sorgenfreies Leben ausreichen würde. Für John Fontanelli, den armen Schustersohn aus New York, wird dieser Traum Wirklichkeit: Am 23. April 1995 erfährt er, dass sein Vorfahre Giacomo Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza aus, heute ist er reicher als die zweihundert reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem nicht glücklich.

Denn die Sache hat -- wie kann es anders sein -- einen Haken. In seinem Testament berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision. Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine drückende Verantwortung : Er, ein Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da meldet sich ein mysteriöser Fremder und behauptet zu wissen, wie die Prophezeiung erfüllt werden kann.

Ein genialer Plot, schwäbisch gründliche Recherche plus grundsolide Schreibe -- mit diesen Zutaten überzeugte der Stuttgarter Autor Andreas Eschbach bereits in seinem Thriller Das Jesus-Video. Sein Roman Eine Billion Dollar funktioniert nach dem gleichen Erfolgsrezept. Über fünf Jahre arbeitete Eschbach an dem Mammutwerk, las sich durch nahezu alle Standardwerke der Ökologie, Volkswirtschaft, Bevölkerungspolitik und Zukunftsforschung und sorgte dafür, dass selbst Details wie die New Yorker Wetterlage am 23. April 1995 stimmen. Das ist schön für jeden Genauigkeitsfanatiker, aber eine leichte Lesebremse für alle, denen es vor allem um eine gut erzählte Story geht. Denn sein Wissen will Eschbach natürlich unterbringen, was den Spannungsbogen mitunter durchhängen lässt und wie die mahnenden Worte eines zwar engagierten, aber doch etwas ehrpusseligen Studienrates herüberkommt. Doch wer auf der Suche nach einem Thriller ist, der nicht nur unterhält, sondern auch schlauer macht, ist bei Eschbach goldrichtig. --Beate Strobel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenkommentar

Ein Roman über Geld. Viel Geld. Über alles Geld der Welt.
Hätte einer Ihrer Vorfahren vor fünfhundert Jahren ein paar tausend Mark mit einem bescheidenen Zins für Sie angelegt, würden Sie heute ein unvorstellbar großes Vermögen erben, das einfach durch Zins und Zinseszins entstanden ist. Die Grundidee meines Romans ist, DASS DAS EINMAL JEMAND TATSÄCHLICH GETAN HAT. Doch es gibt einen Grund dafür: eine geheimnisvolle Vision, eine rätselvolle Propehezeiung. Der Held des Buches, über Nacht zum reichsten Mann aller Zeiten geworden, sieht sich konfrontiert mit der Frage, was Geld eigentlich in Wirklichkeit ist - und die Antworten darauf sind mehr als überraschend... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer muss etwas tun? Und wer kriegt etwas? 2. Dezember 2008
Format:Audio CD
Das sind die einzigen beiden Fragen die sich die Menschheit noch stellen muss. Jedenfalls wenn es nach der Meinung von McCaine geht, dem Berater, dem John Fontanelli die Führung seines Konzerns überlassen hat. Aber der Reihe nach...

John Fontanelli, Sohn eines Schusters aus Jersey, wird mit einer Erbschaft konfrontiert. 1 Billion Dollar sollen ihm gehören. Einer seiner Ahnen hat vor 500 Jahren in Florenz eine Summe angelegt, die sich im Lauf der Zeit durch Zins und Zinseszins auf diese gigantische Summe vergrößert hat. Das Ganze passierte nicht zufällig. Das Geld ist mit einer Prophezeihung verbunden; es soll zum Wohle der gesamten Menschheit eingesetzt werden und das Leben auf dem Erdball besser machen.
John nimmt das Erbe an, hat allerdings keine Ahnung, wie er die Prophezeihung erfüllen soll. Zunächst lässt er sich durch die Anwaltsfamilie Vacci beraten, die das Vermögen über die Jahrhunderte betreute. Dann stellt er den gewieften McCaine ein, der sich blitzschnell wie eine Spinne ins Netz des Vermögens setzt und Entscheidungen trifft, von denen John nichts ahnt. Es kommt, wie es kommen muss, das Geld bringt John kein Glück. Weder in der Liebe, noch im Geschäftsleben oder der Freundschaft. Wie am Ende die Prophezeihung doch noch zu erfüllen ist, das kriegt nur ein Schreiber wie Andreas Eschbach hin.

Was soll man zu Andreas Eschbach noch sagen? In Ausgebrannt zeigte er uns, dass er sich in der Weltwirtschaft sehr gut auskennt, vor allem aber interessante Fragestellungen und Theorien findet. Beim Jesus Video überraschte er uns mit einem genialen Plot. Eine Billion Dollar hat beides. Im Kernpunkt steht die Frage: Wieviel Geld macht wirklich glücklich? Tut es das überhaupt?
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte mit unbefriedigendem Ende 5. März 2004
Format:Taschenbuch
Andreas Eschbach hat sich ein schwieriges Thema vorgenommen: Wie kann man die Welt retten, wenn man unendlich viel Geld zur Verfügung hat, bzw. ist das überhaupt möglich? Die Geschichte ist spannend zu lesen und fesselt wie üblich bei Andreas Eschbach bis zur letzten Seite. Die Frage der Weltrettung bleibt erwartungsgemäß unbeantwortet, trotzdem läßt einen das Ende des Buches irgendwie unbefriedigt zurück.
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81 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieviel Geld macht glücklich? 29. November 2008
Von Bianca Wenzel TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
John Fontanelli ist ein Pizzafahrer und lebt ein normales, durchschnittliches Leben, bis er am 23.April 1995 erfährt, dass er eine Billion Dollar geerbt hat. Fontanelli ist erstmal sprachlos und überlegt, was er sich als erstes gönnen wird. Nur nach und nach begreift, dass er fortan der reichste Mensch der Welt ist und reicher als die vorherigen zwanzig reichsten zusammen. Doch wie kam es dazu? Ein Urahn Fontanellis hat vor über fünfhundert Jahren einige Florin sinnvoll angelegt, wodurch sich das Vermögen ein halbes Jahrtausend später durch Zinses, Zinseszins usw. auf eine Billion Dollar vermehrt hat. Doch dieses Vermögen ist an eine Bedingung geknüpft: der Erbe des Geldes soll der Menschheit die verlorene Zukunft zurückgeben. Eine schwierige Aufgabe für jemand, der gestern noch Pizza ausgeliefert hat. Als sich ein geheimnisvoller Fremder meldet und dieser behauptet, dass er die Lösung des Rätsels kennt, gerät alles ins Wanken.

Hansi Jochmann (Stimme von Jodie Foster) trägt das Hörspiel durch zahlreiche Erklärungen in der Art einer Erzählerin, in denen einiges zu Fachbegriffen aus der Wirtschaft erläutert wird. Andreas Pietschmann spielt John Fontanelli und verleiht ihm mal eine überraschte, mal eine skeptische, stets passende Stimmlage. Aber auch die anderen Sprecher wie Felix von Manteuffel, Horst Sachtleben, Hans-Peter Hallwachs, Wanja Mues machen dieses Hörspiel zu einem Ohrenkino der Extraklasse.
Die Effekte und Geräusche passen sich der jeweiligen Szene hervorragend an und sorgen so für gute Bildhaftigkeit. Das an sich trockene Thema rund um Zinsen und Geldanlagen wird so zu einem Ohrenschmöker und bietet temporeiche fesselnde Unterhaltung.

"Eine Billion Dollar" ist eine Produktion des SWR und bietet auf vier CDs 243 Minuten lang beste Unterhaltung.
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So spannend sind Geld und Wirtschaft selten 10. Oktober 2001
Format:Gebundene Ausgabe
So also sieht die Weltverbesserungs-Literatur des Jahres 2001 aus: Die Ideologien sind tot, es lebe der Kapitalismus -- nur verbessern muss ihn einer. Der Pizzabote John Fontanelli könnte das, ist er doch dank frisch geerbter Dollar-Billion urplötzlich der mächtigste Mann überhaupt. Mit einem speziellen „Trick" will er die menschliche Zukunft retten. Leider weiß er nicht, welches das Schräubchen ist, das in der globalen Wirtschaftsmaschinerie fehlt. Große Teile des Romans lesen sich als Suche danach: auf armen indonesischen Inseln, in mexikanischen Slums, bei Treffen mit Politikern. Sogar Computer sollen die Lösung berechnen. Diverse Ansätze - von der Tobin-Tax bis zur Ökobilanz - nennt der Autor; die letztendliche Lösung überrascht, ist aber nicht viel origineller. Angenehm menschlich wirkt die Hauptfigur. Kaum verbringt er mal eine Nacht mit einer geldgeilen Schönheit, plagt ihn schon das Gewissen - er ist zu gut für diese Welt, beobachtet sich und merkt, wenn er Attitüden der Mächtigen kopiert. Insgesamt ein sehr spannendes, wenn auch arg langes Buch; wer sich nicht für Wirtschaft interessiert, lässt besser die Finger davon. Besonderes Lob für die klare, lebendige und präzise Schreibe - es gibt keine peinlichen Stellen, Eschbach schreibt auf einer Stufe mit den angelsächsischen Thriller-Spezialisten.
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5.0 von 5 Sternen Genial
Ein Roman der so nah an der Realität ist, das es schon fast unheimlich ist. Lehrreich, spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Rain veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1 000 000 000 000 Dollar - Freiheit. Macht. Verantwortung
Ein Welterklärungsroman aus dem Jahr 2001? Hoffnungslos veraltet und trotzdem absolut lesenswert! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Nightrider veröffentlicht
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Das Buch gehört zu den Büchern, die ich am häufigsten gelesen habe. Jedes mal habe ich das Gefühl, ich habe ein Aufklärungsbuch gelesen, was in einem Roman... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Christian Drieling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bisher gefällt das Buch mir sehr
es kommt nun auf das Ende an--. Es ist das 2. Buch von dem Schriftsteller und der Schreibstil gefällt mir eben, regt etwas zum Nachdenken an und die Personen bzw. Lesen Sie weiter...
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Ein Durchschnittstyp erbt eine Billion Dollar und wird damit zum reichsten Mann aller Zeiten. Die Basis zu diesem gewaltigen Erbe wurde im Italien der Renaissance gelegt, und der... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Silke111 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Ein tolles interessantes Buch, sehr gut geschrieben und auch spannend intessant . Man kann sich in diePersonen hinein denken. Ein aber auch ein wenig utopisch.
Vor 1 Monat von TompY22 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig.
Vielschichtig, spannend, irritierend realistisch-was will man mehr. Da kann man auch die wenigen Längen gut in Kauf nehmen. Einfach genießen.
Vor 1 Monat von Dieter Rösner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Ein von vorne bis hinten absolut fesselndes Buch. Eigentlich hat man permanent Mitleid mit dem armen Mann der vom armen Schlucker zum reichsten Mann aller zeiten mutiert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas Setzke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch
Ich besitze alle Bücher von Andreas Eschbach - dieses war mein erstes und ist von den ca. 2000 Büchern, die ich bis jetzt in meinem Leben gelesen habe mein absolutes... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam, informativ
Wer hat noch nicht davon geträumt was man tun würde, wenn auf einmal alle Geldsorgen vergessen wären und man so steinreich wäre dass man tun und lassen kann was... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Philipp Ritschel veröffentlicht
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