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Eine Art zu leben: Über die Vielfalt menschlicher Würde [Kindle Edition]

Peter Bieri
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Würde ist das höchste Gut des Menschen. Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir von Würde sprechen? Peter Bieris lang erwartetes neues Buch handelt von diesem zentralen Thema unseres Lebens. Mit einem einzigen Begriff ist die menschliche Würde nicht zu fassen. Bieri nähert sich ihr deshalb als Beobachter: An Beispielen aus dem Alltag und der Literatur entwickelt der Philosoph aus der Schweiz eine Vorstellung von Würde, die von unserem Umgang mit anderen und mit uns selbst abhängt. Würde, so stellt sich heraus, ist keine abstrakte Eigenschaft, sondern eine bestimmte Art zu leben. In wunderbar klarer Sprache entwickelt Bieri seine Philosophie: eine wahre Schule des Lebens.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Bieri, geboren 1944 in Bern, studierte Philosophie und Klassische Philologie und lehrte als Professor für Philosophie in Bielefeld, Marburg und an der Freien Universität Berlin. Im Carl Hanser Verlag ist von ihm erschienen: Das Handwerk der Freiheit (2001), unter dem Pseudonym Pascal Mercier der Roman Nachtzug nach Lissabon (2004) und die Novelle Lea (2007).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 377 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 385 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3446243496
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 8 (26. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EE8Q076
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #39.924 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Katharsis 17. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Wer das großartige Buch "Politik der Würde" (1997) des Philosophen Avishai Margalit gelesen hat, in dem es um die Frage geht, inwieweit gesellschaftliche Institutionen die Selbstachtung und Würde von Menschen nicht verletzen dürfen, findet hier ein gelungenes Pendant dazu. Auch bei Bieri ist Würde kein metaphysischer Begriff, sondern mit vielschichten Erfahrungen verbunden, in denen drei Aspekte zusammenfließen: Wie behandeln mich die anderen? Wie stehe ich zu den anderen? Wie stehe ich zu mir selbst? Dabei will der Autor keine Theorie verfassen, mit der vorgeschrieben wird, wie man über diese Dimensionen des menschlichen Lebens zu denken hätte. Vielmehr ist das Buch "in der Tonlage des Ausprobierens geschrieben. Nicht beweisen wollte ich, sondern sichtbar und verstehbar machen." (16) Der Begriff der Würde ist für Bieri gleichsam eine notwendige Erfindung des Menschen, die mit der existenziellen Erfahrung seiner Gefährdung und Unvollkommenheit einhergeht: "Die Würde des Menschen zu verstehen, heißt nicht, diese Unvollkommenheit zu übertünchen und wegzudeuten. Es heißt sie anzuerkennen und in ihrer unübersichtlichen Logik aufzuklären." (15)

Das Buch ist in acht Kapitel unterteilt, in denen Würde als Selbständigkeit, Begegnung, Achtung von Intimität, Wahrhaftigkeit, Selbstachtung, moralische Integrität, Sinn für das Wichtige und Anerkennung der Endlichkeit beleuchtet wird. Anhand zahlreicher Beispiele aus der eigenen Lebenserfahrung und Literatur analysiert Bieri würdeverletzende Begebenheiten, die berühren, ergreifen, empören und, das ist das Entscheidende, vor allem zum Nachdenken anregen. Im Stile der platonischen Dialoge soll der Leserin bzw.
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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Persönlich gefärbtes Kaleidoskop 23. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Nun also Würde. Peter Bieri, bekannt durch seinen spektakulären und faszinierenden Versuch, Willensfreiheit mit Determinismus zu versöhnen und als "Handwerk der Freiheit" neu zu buchstabieren, setzt sich wieder mit einer grundlegenden aufklärerischen Idee auseinander: der Würde des Menschen. Der Begriff wird in seiner schillernden Vielschichtigkeit abgetragen. In bekannter Bieri-Manier wird dem nachgespürt, was wir eigentlich meinen, wenn wir Würde sagen. Konkrete Situationen, konkrete Redeweisen schaut Bieri sich an und nimmt sie vorsichtig auseinander: Würde als Selbständigkeit, als Achtung vor Intimität, als Selbstachtung, als moralische Integrität...

Das ist reich und dicht und toll formuliert - und überzeugt mich dennoch weit weniger als das provokante "Handwerk der Freiheit". Zu assoziativ kommt das alles daher, es fehlt der klare, disziplinierte, argumentative Aufbau. Bieri ist stark, wo er sich mit Einwänden gegen sein Begriffsverständnis auseinandersetzt: Mit dem Kleinwüchsigen, der es nicht entwürdigend findet, beim "Zwergenweitwurf" geworfen zu werden, weil er damit freiwillig seinen Lebensunterhalt verdient. Mit den Facebook-Reisenden, die nichts Würdeloses daran sehen können, persönliche Details im Internet zu verbreiten, sondern für die das eine Frage von Transparenz und menschlichem Austausch ist.

Aber der Schlagabtausch bleibt häufig im Nirwana stehen. Die umstrittene Frage bleibt am Ende offen. Oder sie wird zwar beantwortet, aber es baut nichts darauf auf - es wird einfach eine neues Päckchen mit einer neuen Bedeutungsvariante geöffnet.
Und diese Auseinandersetzungen kommen zu selten vor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begriffliches Licht 17. August 2014
Von Simon
Format:Gebundene Ausgabe
Weder abgehobene Theorie mit Quellenüberfrachtung noch (wozu das Thema verleiten kann) ein schwach fundiertes, schwammiges Gerede mit Zeitgeisteinschlag: ein gutes, zugleich sachliches und lebenszugewandtes Buch, das philosophisch gespeistes Grundverständnis mit Sinn fürs Konkrete verbindet. Es löst den Anspruch an die Philosophie, so wie Bieri sie versteht, in unakademischer, allgemein verständlicher Form und klarer Sprache ein: als “Versuch, begriffliches Licht in wichtige Erfahrungen des menschlichen Lebens zu bringen“.

Sein Ansatz, Menschenwürde als unveräußerliches Recht auf Achtung, hat den Rückgriff auf Metaphysisches, auf die Verankerung im Glauben an Gott nicht nötig; siehe die im Anhang zitierte christliche Gegenposition ( S. 375) und auch S. 296, wo er eine Person in einem seiner fiktiven Erklärungsdialoge Würde als „das letzte Heiligtum in einer säkularen Gesellschaft bezeichnen lässt, womit sie deren Wert als unverfügbares, nicht diskursiv verhandelbares Gut deutlich machen will (entsprechend gilt Artikel 1 des Grundgesetzes als „Ewigkeitsparagraph“). Sein Alter Ego Bernhard Winter lässt er im nämlichen Dialog sagen: „ Wir haben die Idee erfunden und das Bedürfnis nach Würde entwickelt, um das Leben mit seinen Gefährdungen und Zumutungen besser BESTEHEN zu können (S., 305, ähnlich schon auf S. 15) – um mit den Herausforderungen der condition humaine zurechtzukommen.
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Vor 10 Monaten von Ulmer123 veröffentlicht
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"Eine Art zu leben" von Peter Bieri behandelt das Thema der menschlichen Würde. Das Buch beleuchtet in acht Kapiteln verschiedene Dimensionen des Begriffs der Würde, wie... Lesen Sie weiter...
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Vor 15 Monaten von Jennifer Eden veröffentlicht
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Vor 16 Monaten von Manticore veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Peter Bieri, Eine Art zu leben: Über die Vielfalt menschlicher...
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