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Eine Anthropologin auf dem Mars: Sieben paradoxe Geschichten Taschenbuch – 2. Januar 1997

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 9 (2. Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499602423
  • ISBN-13: 978-3499602429
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,7 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In sieben spannenden Fallgeschichten führt der Mann mit dem Röntgenblick für die Abgründe der Seele seine Leser in das paradoxe, surreale Universum von Indivisuen, die durch einen Defekt unter der Schädeldecke einen integralen Aspekt des In-der-Welt-Seins verloren haben, das farbgefühl oder den Bezug zur Gegenwart zum Beispiel. (bild der wissenschaft 11/95)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Sacks, geboren 1933 in London, praktiziert als Neurologe und ist der Autor von zehn Büchern, darunter «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte» und «Awakenings, Zeit des Erwachens». Er lebt in New York City und ist Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Weitere Informationen über seine Arbeit finden Sie auf seiner Homepage www.oliversacks.com.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 2001
Format: Taschenbuch
Ein weiterer Band von Sacks' Fallstudien, die uns bereits in "Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte" faszinierten. Doch waren es in Letzterem noch 24 Patienten, welchen Sack sich literarisch widmete, sind es hier nur noch 7, was bedeutet, dass die einzelnen Geschichten wesentlich ausführlicher und detaillierter behandelt werden - und ich bin mir nicht so ganz sicher, ob dies für den Leser immer positiv zu beurteilen ist. Manches mal nämlich kann man sich des Eindrucks der Langatmigkeit nicht erwehren. Doch nichtsdestotrotz ist "Eine Anthropologin..." ein sehr informatives und nicht minder wichtiges Buch, vor allem für neurologisch interessierte Laien.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 2. Juni 2006
Format: Taschenbuch
... kann ich Ihnen als Lohn für die Lektüre dieses spannenden Buches versprechen. Sie lernen in diesem packenden Buch vieles über die Funktionsweise des Gehirns; denn erst anhand des Defekten und Ausgefallenen wird deutlich, wie unser Gehirn normalerweise arbeitet.

Doch das Buch bietet viel mehr als nur eine Sammlung anschaulicher Fallbeschreibungen. Oliver Sacks kann hervorragend erzählen und ist ein breit gebildeter, überaus einfühlsamer Autor, der stets versucht, seinen Patienten in ihrer Persönlichkeit gerecht zu werden und den Menschen als Ganzes darzustellen. Er kann sich aber auch selbst auf die Schippe nehmen und humorvolle Kritik am Umgang des Wissenschaftlers mit seinen Patienten üben.

Oliver Sacks hat nach seinem Welterfolg "Der Mann der seine Frau mit einem Hut verwechselte" hier nun sieben Fallgeschichten bizarrer neurologischer Erkrankungen ausführlich vorgestellt. Teilweise kennt man sie bereits aus dem früheren Buch, es wird die Lebensgeschichte der einzelnen Personen weitererzählt, wie im Fall des visionären Landschaftsmalers, der stets sein Heimatdorf Pontito malt. Es gibt aber auch neue, wie die Geschichte der autistischen Professorin Temple Grandin, die sich besonders mit dem Verhalten von Kühen auskennt.

Teilweise werden philosophische Aspekte unseres Daseins angesprochen und zwischendurch Vergleiche aus der bildenden Kunst und Literatur herangezogen. Man kann zudem vieles über die Gedankenwelt speziell behinderter Menschen (Tourette-Syndrom und Autismus) erfahren. Das Buch fördert die Toleranz im Umgang mit diesen im wahrsten Sinne des Wortes Andersdenkenden und erfreut durch seine querdenkerischen Ansätze und großen Gedankenbögen. Es ist ein Lesevergnügen für alle neugierigen, naturwissenschaftlich interessierten Leser und eignet sich für diese auch als Geschenk.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Else Kling am 17. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Sieben besondere Menschen stellt Oliver Sacks in diesem Buch vor: einen farbenblinder Maler; einen schwer hirngeschädigten jungen Mann, dessen Bewusstsein im Jahre 1970 stehen geblieben ist; einen Chirurgen mit Tourette-Syndrom; einen Blinden, der sein Augenlicht wiedergewinnt; einen Maler, der wie besessen detailgetreue Bilder seines Heimatdorfes zeichnet und zwei Autisten (einen jungen Maler und eine erfolgreiche Ingenieurin).
Das besondere an Sacks' Geschichten ist, dass sie (meist) nicht in einer Klinik oder einem Labor spielen, sondern im Alltag der beschriebenen Personen. Sacks besucht sie zu Hause, auf ihrer Arbeit, verbringt ihre Freizeit mit ihnen und baut zu jedem von ihnen eine besondere, fast freundschaftliche Beziehung auf. Sacks bleibt zwar Neurologe, ist neugierig, beobachtet, testet Hypothesen, legt dabei aber keinen Wert auf allzu große ärztliche Distanz.
Lesenswert ist das Buch v.a., weil Sacks den Leser an seinen Ideen und Beobachtungen unmittelbar teilhaben lässt. Mich fasziniert, dass es Sacks gelingt, unser Selbstverständnis, unser Bewusstseinszustand sei der einzig richtige, in Frage zu stellen. Auch eine Autistin, die sich auf der Erde wie eine "Anthropologin auf dem Mars" fühlt oder ein farbenblinder Maler, können mit ihrer Art, die Welt zu sehen, zufrieden leben. Sicher vermissen sie Erfahrungen, die ihnen nicht (mehr) zuteil werden. Trotzdem möchten viele der Betroffenen ihre Defizite gar nicht mehr missen.
Wunderbar gelingt es Sacks auch, anhand der Fallgeschichten wissenschaftliche Erkenntnisse über Gehirn, Bewusstsein und die beschriebenen Störungen zu vermitteln.
Das Buch ist für Laien und Fachleute gleichermaßen gut geeignet und lässt den Leser über die Vielfalt menschlicher Erfahrungswelten staunen.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Nach dem Vorbild seines großen Erfolges „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte", beschreibt Oliver Sacks auch hier in jedem Kapitel einen seiner Patienten. Alle leiden an einer ungewöhnlichen, oft spektakulären neurologischen Störung. Sacks beschreibt dabei recht komplizierte Zusammenhänge für jeden verständlich. Er versteht es, das allseits gefürchtete „Medizinerdeutsch" auf ein verträgliches Maß herunterzuschrauben, so daß sich die Krankengeschichten beinahe wie ein Roman lesen. Man fragt sich tatsächlich häufig: „Ist das jetzt wirklich Realität oder beherrscht nicht doch die Phantasie den Autor?" Es wird deutlich, wie schlecht unser heutiges Verständnis (auch das medizinische) der Funktion unseres Geistes eigentlich ist. Noch immer wird der menschliche Körper als Maschine abgetan, Seele und der menschliche Aspekt vieler Krankheiten vernachlässigt. Doch gerade darauf legt Oliver Sacks sehr großen Wert. Der faszinierende Blick auf die Anpassungsfähigkeit der Menschen, die trotz ihrer Krankheit ihr Leben (mehr oder weniger) gut meistern, macht jedoch optimistisch und vermittelt auch eine gewisse Lebensfreude, die hoffentlich auch auf die eigene Existenz mit abfärbt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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