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Eine Amerikanische Tragödie [Gebundene Ausgabe]

Theodor Dreiser
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 15. Mai 1962 --  
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Kurzbeschreibung

15. Mai 1962
Inhaltsbeschreibung folgt

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 840 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 8 (15. Mai 1962)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552014144
  • ISBN-13: 978-3552014145
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.732 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Dreiser, Theodore US-amerikan. Schriftsteller *27.8.1871 Terre Haute (Indiana) †28. (?)12.1945 Hollywood Eine amerikanische Tragödie, 1925 Neben Stephen Crane (1871-1900) und Frank Norris (1870-1902) gilt Theodore Dreiser als Hauptvertreter des US-amerikanischen Naturalismus. Sein Werk zeigt deutliche Einflüse von den französischen Schriftstellern Honoré de R Balzac und Émile R Zola sowie den Evolutions- und Milieutheorien von Charles R Darwin, Herbert Spencer (1820 bis 1903) und Julian Huxley (1887-1975). Nahezu sämtliche Romane von Dreiser haben mit Sexualität, Geld und Macht zu tun, mit dem Überlebenskampf in der Großstadt, mit Verbrechen als Resultat von Armut und Unwissenheit. Dreiser wuchs als zwölftes Kind bigotter deutscher Immigranten in bitterer Armut auf und verbrachte den größten Teil seiner Jugend in Indiana, bis er als Autodidakt und nach nur einjährigem Universitätsstudium die Laufbahn eines Journalisten und Schriftstellers einschlug. Sein Debütroman Schwester Carrie (1900) blieb zunächst ohne größeren Widerhall. Sittenstrenge Leser waren empört, dass die Hauptfigur für ihre zweifache wilde Ehe auch noch mit Erfolg belohnt wird. Erst 1911 verschaffte sich Dreiser mit dem Roman Jennie Gerhardt breitere Anerkennung. Zu seinem größten Erfolg wurde aber Eine amerikanische Tragödie(1925).1927 nahm Dreiser eine Einladung in die Sowjetunion an, die er monatelang bereiste; sein anschließender Reisebericht Sowjet-Russland (1928) enthält viel Lob für das sozialistische Land. Außer Romanen und Reiseberichten schrieb Dreiser auch Autobiografien, Lyrik, Dramen (u.a. Ton in des Schöpfers Hand, 1918, eine Vorstudie zu Eine amerikanische Tragödie), Essays und Kurzgeschichten. In seinem letzten Lebensjahr wurde Dreiser Mitglied der Kommunistischen Partei der USA. Die Bücher von Dreiser wurden in den 1920er Jahren in Europa und der Sowjetunion teils lebhafter aufgenommen als in der Heimat des Autors. Literaturkritiker beklagten häufig seinen schwerfällig-wuchtigen Stil und die ermüdenden moralisierenden Exkurse in seinen Romanen; gewürdigt wurde hingegen Dreisers kompromissloser Humanismus sowie die Treffsicherheit seiner Kritik an den heimischen Verhältnissen. R.R. Biografie: C. Shapiro, Theodore Dreiser, 1962.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn der Luxus unbezahlbar wird 29. April 2005
Von F. Martin
Format:Gebundene Ausgabe
Der 1927 veröffentlichte Roman „Eine amerikanische Tragödie" (1927) war der größte Erfolg des US-Schriftstellers Theodore Dreiser. Und kann sicher zu den wichtigsten amerikanischen Romanen des 20. Jahrhunderts gezählt werden. Verfilmt wurde das Buch 1951 von Georg Stevens mit Elizabeth Taylor und Montgomery Clift in den Hauptrollen. Film wie Buch ein moralisierender Exkurs über die Abgründe der menschlichen Seele.
Zum Inhalt: Clyde Griffiths schämt sich seiner Armut. Er will nach oben. Ganz nach oben. Am Tisch der Götter speisen. Koste es, was es wolle. Und tatsächlich: Kein Preis ist ihm zu hoch. Und keine Schuld zu groß. Endziel: Ein Platz an der Sonne. Und ein Mädel aus reichem Hause direkt daneben. Er schafft es nicht. Obwohl die lästige Ex-Freundin endlich tot im See treibt. Am Ende wartet auf Clyde der elektrische Stuhl. Aus der Traum.
Das kann immer und überall passieren. Und es geschieht auch. Habgier obsiegt über Anstand und Moral. In Zeiten von Konsumwahn und Sozialneid sowieso. Hauptsache: Ich gehöre dazu. Jeder zahlt für seinen Eintritt in die Welt der Schönen und Reichen einen individuellen Preis. Nicht jeder wird alles geben. Mancher schreckt kurz vor knapp doch zurück. Zum Glück. Clyde Griffiths aber versündigt sich. An Gott und der Welt. Alles vergebens. Aber was hätte er auch erreicht? Oder wie Jesus gefragt hat: „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von NN TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist wirklich kaum zu verstehen, dass Theodor Dreisers Werke, die "Amerikanische Tragödie" im Besonderen, seit Jahren nicht mehr auf dem deutschen Markt zu erhalten sind, zählt dieses Monumentalwerk doch zur Crème de la Crème der amerikanischen, ja der Weltliteratur!

Aber zu Recht? Wenn man den globalen Anspruch sieht, der die amerikanische Gesellschaft vor dem Wirtschaftscrash in allen ihren Facetten - das ökonomische System, das kulturelle, das juristische, das religiöse - und sozialen Schichten - vom Proletariat und Städter über die bäuerliche Zunft bis hin zum Intellektuellen und Industriellen - durchleuchtet, dann kann daran kein Zweifel sein. Und vor allem gelingt Dreiser die psychologische Vivisektion hervorragend, da wird jede Faser freigelegt, jeder Nerv hin und her gewendet. Dreiser vereint anspruchshalber Balzac und Zola im gesamtgesellschaftlichen Überblick mit der psychologischen Sensibilität eines Dostojewski.

... Nur, nur am Schreiben hapert's - künstlerisch bleibt er hinter den Giganten zurück, gerade weil er die Sezierarbeit übertreibt. Das liegt in erster Linie am ausgewalzten Stil und den vielen, allzu vielen unsäglichen Wiederholungen, als wäre es ihm darauf angekommen, Seiten zu schinden. Die Frage bleibt hier, ob es sich um ein bewusstes künstlerisches Mittel oder aber um einen künstlerischen Makel handelt. Immerhin, diese tretmühlenartige Schreibe dient dem Realismus, sie hämmert dem Leser das Alltägliche, das Banale förmlich ein, sie beleuchtet auch die emotionalen und kognitiven Schleifen, in denen das menschliche Denken sich oft bewegt ... aber sie mutet dem Leser eben auch wenig zu und kann u.U.
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5.0 von 5 Sternen Eine amerikanische Tragödie 18. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
ein super Buch, wunderbar geschrieben, geht unter die Haut, sehr traurig, obwohl in den 20er Jahren geschrieben, hat das Buch heute noch seine Gültigkeit in Bezug auf Moral der Gesellschaft - Schönheit, Geld, Macht - ein Wahnsinn!!!
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