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Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis: Neuübersetzung Broschiert – Februar 2004


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Produktinformation

  • Broschiert: 125 Seiten
  • Verlag: Meiner, F; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3787316388
  • ISBN-13: 978-3787316380
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,1 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 320.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Luc Picard am 3. November 2009
Format: Broschiert
Wenn man bedenkt, dass Berkeley der Vorgänger von David Hume war und Kants Kritiken nur Erwiderungen auf Hume sind, die dieser wieder von Berkeley übernommen hat, ist es mir schlichtweg ein Rätsel, warum dieser großartige Mann in Deutschland nicht bekannter ist, als er sein müßte. Schreibt Kant furchtbar kompliziert, sind sowohl Berkeley, als auch Hume eine spannende Wohltat.
Besonders amüsiert hat mich immer wieder, wenn Berkeley sagte, dass man die Materie nicht beweisen kann, dass die Materialisten auf den Tisch hauten oder gegen einen Stein traten, das war wahrlich kein philosophischer Beweis, sondern ein höchst materialistischer.
In Zeiten der Quantentheorie wissen wir, dass Berkeley nicht so falsch gelegen hat, aber keiner gibt dem Mann die angemessene Würdigung. Der unverständliche Kant dagegen bleibt in aller Munde.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 10. Januar 2012
Format: Broschiert
"Jeder Sensualismus macht den Begriff der Wahrheit so einfach, dass sich die
ganze Schwierigkeit darauf verlagert zu begreifen, was dann noch Irrtum ist."
(Hans Blumenberg)

Empirie, Theologie und Philosophie vereinen sich im 17. und 18. Jahrhundert unter anderen in der Person George Berkeley (1685-1753). Mit ihm erwächst eine Position des Idealismus, die über Hume an Kant geht und in der Prolegomena einer zukünftigen Metaphysik folgendes Diktum erhält: Idealismus ist die reine Behauptung, dass es keine anderen als nur denkende Wesen gibt, alle anderen Dinge, die wir in der Anschauung wahrzunehmen glauben, sind nur Vorstellungen in den denkenden Wesen. Mithin verzichtet der Idealismus auf Materie und Berkeley als Vertreter und Verfechter macht sich so zum Gespött der denkenden Gemeinde. Von Diderot bis Voltaire erhält er nur närrische Aussagen über sein schimärisches Ideensystem, seine wunderlichen Lehrsätze und doch ist der 25jährige reif für ein hohes theologisches Amt als Bischof.

"Esse est percipi (aut percipere)" ist sein Hauptsatz, der nicht mehr meint, dass das Sein im Wahrgenommen-Werden oder im Wahrnehmen besteht. Damit steht er wie Robinson einst in der Natur allein gegenüber dem common sense, der sich der Ontologie verschreibt und in Summe, weil dort die Dinge existieren, reicher ist. Reicher auch deshalb, weil hier Unmerklichkeiten und ihre marginalen Veränderungen eher wahrgenommen werden. Das minimum sensibile ist gem. Blumenberg auch der Grenzfall der Realität, jenseits davon beginnt das Reich der bloßen Worte. Und aus diesem allein will nach Berkeley offensichtlich derjenige raus, dem es an Wahrgenommen-Werden-Wollen liegt. Nur dann gilt sein Sein.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. Mai 2005
Format: Broschiert
Wie kommen die inneren Bilder zustande, die wir uns von der Welt machen? Wie erkennen wir, nehmen wir wahr, denken wir? Die Philosophie der Aufklärung suchte im 17. und 18. Jahrhundert nach Antworten auf diese Fragen und ging dabei von der menschlichen Vernunft als der treibenden Kraft der Erkenntnis aus. Der irische Philosoph und Theologe George Berkeley war ein Vertreter des Empirismus, der davon ausging, dass wir nichts denken können, was nicht auf sinnlichen Wahrnehmungen beruht. Wenn wir einen Tisch wahrnehmen, dann erkennen wir nicht den Tisch selbst, sondern nur die innere Vorstellung von ihm. Berkeley entwickelte diesen Gedanken radikal weiter: Der Tisch existiert überhaupt nur, weil wir ihn wahrnehmen. Dass mehrere Menschen in einem Raum den gleichen Tisch sehen, liegt daran, dass Gott uns ähnliche Wahrnehmungen eingibt; er verhindert, dass jeder in seiner eigenen Welt lebt. Anders als berühmte materialistische Philosophen seiner Zeit ("Die Welt existiert auch ohne unser Zutun") war Berkeley ein Idealist, für den nur die Vorstellungen in unserem Kopf existierten. Der Materialismus war für Berkeley, der auch als Bischof und Missionar tätig war, ein Grund für das Freidenkertum und den Atheismus seiner Zeit, gegen die er kämpfte: Sein Ziel war es, mit seiner philosophischen Arbeit letztlich einen Gottesbeweis vorzulegen.
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