"Die essentielle DoppelCD: Die Chöre der Roten Armee sind Meister des Chorgesangs und schöpfen aus dem reichen russischen Erbe ostslawischer und byzantinischer Chortradition"
"Polyphone und disharmonische Frauenchöre, immer mit enger Kehle gesungen. Archaische Musik, die Elemente der Thraker u der asiat. Protobulgaren bewahrt - wurde in Xena, Troja, Alexander uvm. verwendet"
"Mongolischer Oberton-Kehlkopfgesang aus der russischen Republik Tuva - unglaublich was Menschen mit ihrer Stimme erzeugen können. Fremdartig und faszinierend"
"Angelite singen mit Huun-Huur-Tu zusammen - die Gegensätze könnten nicht grösser sein, aber sie harmonieren miteinander! Atemberaubend und meditativ, absolut einmalig"
"Auch in Finnland gibt es den polyphonen u disharmonischen Frauengesang: hier zeigt sich das gemeinsame asiatische Erbe von Finno-Ugren, Bulgaren u Mongolen -frecher schneller Chorgesang der verzaubert"
"Wunderschöne Volksmusik aus Lettland - wird jedem Mittelalterfreak gefallen: die Lieder klingen mittelalterlich, romantisch, und manchmal wie Irish Folk. Geheimtipp!"
"Musik aus Armenien, dem ältesten christlichen Land, die wie Musik der Engel klingt, tief berührend und traurig - Duduk ist in, wurde ua. in Xena, Gladiator, King Arthur, Alexander u von TATU verwendet"
"Hervorragende Darbietung der bekanntesten russischen Volkslieder, natürlich mit Balalaika - hier zeigt sich die Verwandschaft der russischen Volksmusik mit der italienischen und griechischen Musik"
"Boris Rubaschkin singt mit tiefer Stimme bekannte russische Volkslieder, begleitet von Akkordeon und Balalaika - starke Atmosphäre, da kommt Sehnsucht nach Russland auf"
"Epische Hymnen aus Georgien, das geographisch schon zu Asien, kulturell aber zu Europa gehört - der Chorgesang klingt wie eine Mischung aus Alpen, Balkan und Byzanz ;-)"
"Es muss nicht immer Schottland sein. Dudelsäcke sind auch typisch für die Bretagne, für Galicien, Schweden, Bulgarien, u eben Lettland - uneingeschränkt zu empfehlen, klingt keltisch u mittelalterlich"
"Wer einmal hören will wie tief Menschen singen können, sollte sich die sog. Oktavisten in russischen Chören anhören. Der russische 'Basso Profondo' ist eine Oktave tiefer als herkömmlicher Bass"
"Wirklich guter Querschnitt durch die Musik des westeuropäischen Mittelalters, chronolgisch angeordnet von 800 bis 1600 AD , hier ist für jeden was dabei - lehrreiche und stimmungsvolle MittelalterCD"
"Vertonung der skandinavischen Edda, so vorgetragen wie es wohl auch die Skalden im mittelalterlichen Skandinavien getan hätten - anspruchsvoll und authentisch, keine Ohrwürmer ;-)"
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Vihma
Musik der Ostkirchen - Frühe Gesänge der bulgarisch-orthodoxen Kirche