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Einbahnstraße Taschenbuch – 19. März 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 17 (19. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518010271
  • ISBN-13: 978-3518010273
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,6 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Benjamin wurde am 15. Juli 1892 als erstes von drei Kindern in Berlin geboren und nahm sich 26. September 1940 in Portbou/Spanien das Leben. Benjamins Familie gehörte dem assimilierten Judentum an. Nach dem Abitur 1912 studierte er Philosophie, deutsche Literatur und Psychologie in Freiburg im Breisgau, München und Berlin. 1915 lernte er den fünf Jahre jüngeren Mathematikstudenten Gershom Scholem kennen, mit dem er Zeit seines Lebens befreundet blieb. 1917 heiratete Benjamin Dora Kellner und wurde Vater eines Sohnes, Stefan Rafael (1918 –1972). Die Ehe hielt 13 Jahre. Noch im Jahr der Eheschließung wechselte Benjamin nach Bern, wo er zwei Jahre später mit der Arbeit Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik bei Richard Herbertz promovierte. 1923/24 lernte er in Frankfurt am Main Theodor W. Adorno und Siegfried Kracauer kennen. Der Versuch, sich mit der Arbeit Ursprung des deutschen Trauerspiels an der Frankfurter Universität zu habilitieren, scheiterte. Benjamin wurde nahegelegt, sein Gesuch zurückzuziehen, was er 1925 auch tat. Sein Interesse für den Kommunismus führte Benjamin für mehrere Monate nach Moskau. Zu Beginn der 1930er Jahre verfolgte Benjamin gemeinsam mit Bertolt Brecht publizistische Pläne und arbeitete für den Rundfunk. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zwang Benjamin, im September 1933 ins Exil zu gehen. Im französischen Nevers wurde Benjamin 1939 für drei Monate mit anderen deutschen Flüchtlingen in einem Sammellager interniert. Im September 1940 unternahm er den vergeblichen Versuch, über die Grenze nach Spanien zu gelangen. Um seiner bevorstehenden Auslieferung an Deutschland zu entgehen, nahm er sich das Leben.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 30. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
"Das Leben ist anders als das, was man schreibt."
(André Breton, in: Nadja)

"Seneca betont, dass zur Praxis des Selbst das Lesen unerlässlich ist, da man nicht alles aus sich selbst zu schöpfen vermag und auch nicht alle für das Verhalten notwendigen Vernunftprinzipien allein entwickeln kann. Ob als Führer oder Beispiel, die Hilfe der anderen ist unverzichtbar. Aber man darf Lesen und Schreiben nicht trennen. Man muss 'abwechselnd beides tun' und 'das eine mit Hilfe des anderen zügeln'" So lasen wir bei Foucault (Schriften zur Literatur). Diesem Anrennen gegen die Grenzen der Sprache gibt Walter Benjamin (1892-1940) nun ein Geleit, eine Richtung. Für ihn kann die "literarische Wirksamkeit" nur da Bedeutung erlangen, wo der "strenge Wechsel von Tun und Schreiben zustande" kommt. Die Kritik ist für ihn daher stark subjektiv, da er wissen will, mit wem er es zu tun hat. Meinungen vergleicht er mit dem Öl für Maschinen, sie sind in der Gesellschaft zugleich Schmiermittel wie Füllmittel für die Fugen zwischen den Dingen.

So liest sich dieses bravouröse Buch, erschienen im Jahre 1928, wie ein einziger Aphorismus. Es gehört in das Genre der Kurzprosa, wie man es bei Bloch (Spuren) oder Brecht (Keuner) kennt. Benjamins Sätze in ihrer Tiefe und ihrer Klarheit grenzen an den Surrealismus. Er beobachtet, stellt fest und berichtet: über Menschen, Überzeugungen und Bilder. Es sind leichte, zufliegende Fragmente großer Philosophie.
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