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Einbahnstraße [Taschenbuch]

Walter Benjamin
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

19. März 2001 3518010271 978-3518010273 17
"Die Technik der Einbahnstraße ist der des Spielers verwandt. Nicht zuletzt darin liegt das Schockierende des Buches. Es provoziert beim ironisch unterstellten Leser dessen eingeschliffene Abwehrreaktionen, um ihn sogleich darauf zu stoßen, daß er eigentlich längst gewußt hat, was er leugnen möchte, und nur darum es so verbissen leugnet." Theodor W.Adorno

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 17 (19. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518010271
  • ISBN-13: 978-3518010273
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 406.492 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Format:Taschenbuch
"Das Leben ist anders als das, was man schreibt."
(André Breton, in: Nadja)

"Seneca betont, dass zur Praxis des Selbst das Lesen unerlässlich ist, da man nicht alles aus sich selbst zu schöpfen vermag und auch nicht alle für das Verhalten notwendigen Vernunftprinzipien allein entwickeln kann. Ob als Führer oder Beispiel, die Hilfe der anderen ist unverzichtbar. Aber man darf Lesen und Schreiben nicht trennen. Man muss 'abwechselnd beides tun' und 'das eine mit Hilfe des anderen zügeln'" So lasen wir bei Foucault (Schriften zur Literatur). Diesem Anrennen gegen die Grenzen der Sprache gibt Walter Benjamin (1892-1940) nun ein Geleit, eine Richtung. Für ihn kann die "literarische Wirksamkeit" nur da Bedeutung erlangen, wo der "strenge Wechsel von Tun und Schreiben zustande" kommt. Die Kritik ist für ihn daher stark subjektiv, da er wissen will, mit wem er es zu tun hat. Meinungen vergleicht er mit dem Öl für Maschinen, sie sind in der Gesellschaft zugleich Schmiermittel wie Füllmittel für die Fugen zwischen den Dingen.

So liest sich dieses bravouröse Buch, erschienen im Jahre 1928, wie ein einziger Aphorismus. Es gehört in das Genre der Kurzprosa, wie man es bei Bloch (Spuren) oder Brecht (Keuner) kennt. Benjamins Sätze in ihrer Tiefe und ihrer Klarheit grenzen an den Surrealismus. Er beobachtet, stellt fest und berichtet: über Menschen, Überzeugungen und Bilder. Es sind leichte, zufliegende Fragmente großer Philosophie.
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