Diese Sekundärliteratur kann ich jedem Pauker, Dozenten, pädagogischen Mitarbeiter und Bildungsangestellten empfehlen. Es zieht sehr gut interessante Themen, sich zu sehr aufdrängenden Symbole und Motive aus dem verwirrenden und langweiligen Text von Max Frisch. Es macht die Charaktere und Figuren deutlicher, setzt sie voneinander ab. Ich hätte mir noch mehr literarische oder politische Texte aus dieser Zeit gewünscht. Ebenso auch Texte zum Existenzialismus. Walter Faber ist nämlich eher ein gelangweilter Existenzialist als ein Homo Faber.