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Ein wahres Verbrechen

Clint Eastwood , Denis Leary , Clint Eastwood    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,75 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Clint Eastwood, Denis Leary, James Woods, Michael McKean, Frances Lee McCain
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Komponist: Lennie Niehaus
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Griechisch, Isländisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch, Tschechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 29. Oktober 1999
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYW5
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.438 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Viel zu wenig Leute gingen ins Kino, um sich Ein wahres Verbrechen anzuschauen. Ist Clint Eastwood nicht zu alt, um einen Typen zu spielen, den eine Reihe von fantastischen Frauen attraktiv finden -- von den etwas reiferen Damen Diane Venora und Laila Robins bis hin zu den jungen Mary McCormack und Lucy Liu? Kann der einstige "Mann ohne Namen" glaubwürdig den brillanten Kriminalreporter Steve Everett spielen, mit seiner ironischen Ausdrucksweise und der unheilbaren Angewohnheit, sowohl sein Privat- als auch sein berufliches Leben zu vermasseln? Die Antworten auf diese Fragen lauten: 1.) keinesfalls und 2.) selbstverständlich -- und zwar in dieser Reihenfolge. Ein wahres Verbrechen liefert eine von Eastwoods besten und unterhaltsamsten Darbietungen -- und seine Leistung als Regisseur ist ausgesprochen selbstsicher.

Die Geschichte (die auf dem gleichnamigen Bestseller von Andrew Klavans basiert) beschert dem Reporter Everett den Last-Minute-Autrag, einen zum Tode Verurteilten (Isaiah Washington) am Vorabend seiner Hinrichtung zu interviewen. Der Gefangene, ein wiedergeborener Christ und vorbildlicher Familienvater, besitzt all das, was dem Reporter fehlt -- ausgenommen das Glück, den nächsten Sonnenaufgang erleben zu dürfen. Everett macht sich daran, ihm genau das zu bescheren. Statt sich jedoch schnurstracks zu den entlastenden Beweisen zu begeben, die seinem "Mandanten" das Leben retten würden, verbringt der sehr befleckte Held die nächsten 24 Stunden damit, sich mit dem emotionalen Gepäck herumzuschlagen, das er durch Saufen, Frauengeschichten und die Vernachlässigung seiner Familie angehäuft hat. (Everetts Tochter wird im übrigen von Eastwoods tatsächlicher Tochter Francesca Fisher-Eastwood gespielt, während deren Mutter Frances Fisher in einer lebhaften Minirolle als Anklägerin erscheint.) Ein guter Film, der den meisten irgendwie durch die Lappen gegangen ist. Dass mir das nicht nochmal passiert! --Richard T. Jameson

Produktbeschreibungen

Der Reporter Steve Everett hat beruflich nichts mehr zu gewinnen Zuviel Alkohol und zahllose Affären haben ihn im Laufe der Jahre restlos ruiniert. Trotzdem weckt der Auftrag, das letzte Interview mit einem Todeskandidaten zu führen, noch einmal seinen journalistischen Ehrgeiz Everett wittert, daß der junge Mechaniker Bob Beechum zu unrecht verurteilt wurde - doch ihm bleiben nur 12 Stunden Zeit, um das Leben des unschuldigen Mannes zu retten ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der Schwarze Frank Beechum soll die Kassiererin Amy erschossen haben. Er wird zum Tode verurteilt und seine Hinrichtung steht nur noch wenige Stunden bevor. Jedoch soll der Reporter Steve Everett sich seiner annehmen und einen Bericht über die menschliche Seite aus dem Gefängnis aus Sicht des Gefangenen schreiben. Steve glaubt jedoch, dass Beechum unschuldig ist und recherchiert, bis ihm ein entscheidender Einfall kommt. Beechum liegt jedoch schon an der Todesspritze und ab da zählt jede Sekunde...

Der sich zunächst langsam steigernde Film endet in einem Höhepunkt, der sich sehen lassen kann, denn vor allen Dingen gestalten sich die letzten Szenen als Nervenkitzel pur für den Zuschauer. Eastwood beweist wieder einmal, dass er gleichzeitig als Regisseur und als Schauspieler in einem Film punkten kann. Er wirft mit "Ein wahres Verbrechen" eine sehr umstrittene Frage um die Todesstrafe in den USA auf und zeigt, wie ungerecht die Ausübung dessen sein kann, wenn man nicht genügend oder gar falsche Beweise und Indizien gegen den Hauptverdächtigen vorzubringen hat. Er hat die Darstellung bravourös gelöst und dies kann man dem Film auch anmerken, denn die Szenen lassen einen bis zum "Fall des Vorhangs" nicht mehr los. Verglichen mit dem Film The Green Mile, der eigentlich die Härte der Todesstrafe durch den elektrischen Stuhl noch besser hervorhebt, kann man "Ein wahres Verbrechen" eher mit Das Leben des David Gale vergleichen, da der Protagonist ebenfalls unschuldig scheint und hingerichtet werden soll. Alle diese drei Gefängnisdramas sind auf jeden Fall Meisterwerke ihrer selbst und absolut sehenswert.

~Bücher-Liebhaberin~
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man verliert seine Nase, wenn man trinkt 14. September 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
"Ein wahres Verbrechen", von Clint Eastwood 1999 nach einem Roman von Andrew Klavan "verbrochen", ist ein schönes Beispiel für die Sorte Filme, die man immer wieder - auch nach Jahren - noch gut anschauen kann, weil sie einfach von Grund auf gut gemacht sind.

Dabei strotzt der Film nur so von - wie man beim Fußball so schön sagt - "Standard-Situationen".

Frank (Isaiah Washington, 36) verbringt seinen letzten Tag in der Todeszelle von San Quentin - um 00:01 h soll er mit Gift hingerichtet werden. Der abgehalfterte Reporter Steve (Clint Eastwood, 69) soll einen "menschlichen" Artikel über den Delinquenten bringen - natürlich kommen dabei Zweifel daran auf, dass der tief religiöse Schwarze mit lieber Frau und süßem Kind wirklich die Kassiererin im Supermarkt erschossen hat. Steve beginnt, zu ermitteln; aber niemand ist begeistert, und die Uhr läuft unaufhörlich auf Mitternacht zu...

Erträglich, um nicht zu sagen richtig gut, werden die banale Spannungshandlung samt einigen Rührstück-Einlagen an der Grenze der Peinlichkeit durch die vielen Nebenhandlungen und die vorzüglichen, weil menschlichen, humorvollen und witzigen Dialoge. [1] So kommen Steves Stärken und Schwächen, Besessenheit und Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit und Ehrgeiz aus verschiedenen Perspektiven unauffällig zur Geltung. Das ist eben nicht der stereotype Kriminalreporter aus tausenden anderer Filme, sondern ein gut gemachtes Portrait eines vielschichtigen und interessanten Mannes am Ende seiner Berufskarriere.

In diesem Thriller stecken mehr und bessere Bemerkungen als in den meisten Komödien, dennoch wird das nie albern oder lenkt von der Spannungshandlung unzulässig ab. Im Gegenteil: die eingebaute intelligente Dialektik liefert aufmerksamen Zuhörern reichlich Stoff, um sich über "Schwarz und Weiß" in allen möglichen Zusammenhängen von Justiz über Alter und Vaterpflichten bis zum Fremdgehen mit der Frau des Chefs Gedanken zu machen. Apropos Chef: Alan (James Woods, 52) ist der heimliche Knüller unter den Darstellern.

Wer eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Todesstrafe erhofft hat, liegt hier falsch. Im Mittelpunkt stehen der alte Reporter und seine menschlichen Regungen. Steve ist dabei genau das, was wir alle im Kino am liebsten sehen: Ein Mensch wie Du und Ich, mit Stärken und Schwächen, ein Held zum Lieben.

Im Original 127 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, DTS|DD|SDDS (IMDB)

film-jury 5* A0723 14.9.2011eg 7A

[1] Drehbuch: Larry Gross, Paul Brickman, Stephen Schiff
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40 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der letzte Held von Hollywood 12. April 2000
Von Ein Kunde
Format:DVD
"Es tut gut, Clint Eastwood wiederzusehen, selbst in einem mittelmäßigen Film wie True Crime." schreibt Andreas Kilb in Steadycam. Und er hat Recht. True Crime mag ein äußerst durchschnittliches Eastwood-Werk sein, dennoch ist jede Minute dieses Films kostbar. Der Film hält den Vergleich mit anderen Eastwood-Arbeiten wie Bird, Unforgiven, Bridges of Madison County oder auch A perfect world nie stand, dennoch ist er der ganzen modischen Trash-Filmerei, die Hollywood zur Zeit produziert, weit überlegen. Eastwood ist der letzte klassische US-Regisseur, die französische Kritik nennt ihn dafür zurecht einen auteur, die Deutsche macht ihn zum Mann des Jahrzehnts und die Amerikanische überhäuft ihn mit Preisen. Auch True Crime ist ganz klar Old School. Und das ist auch gut so. Zum Glück verläßt sich der Regisseur Eastwood nicht auf das enttäuschende Skript, er setzt vielmehr auf seine Trumpfkarte: die umwerfende Besetzung. Die sensiblen Charakterstudien der Eastwood- und der Washington-Figur sind herzergreifend, der Film bis in die Nebenrollen herausragend besetzt. Die Charaktere waren Eastwood wichtiger als eine "sensationelle" Handlung. Ein Glücksfall für uns Zuschauer: True Crime ist ein echtes Stück bester klassischer und damit auch altmodischer (dies ist positiv gemeint) Filmarbeit: Hollywoods letzter noch aktiver Titan, Hollywoods größte Legende schenkt uns einen Film, der einem, wenn man sich auf ihn einläßt, zwei wunderschöne Stunden bereitet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannungsgeladener Thriller
Der Film von 1999 wurde von Clint Eastwood,der hier auch die Hauptrolle spielt,inszeniert.
Die Handlung:Der schwarze Mechaniker Frank Beechum(Isaiah Washington) sitzt im... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von jackbauer24fan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eastwood in Höchstform.
"Ein wahres Verbrechen" aka "True Crime" versteckt seine Kritik schon im Filmtitel: Die Todes-Strafe wird angeprangert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von dreamlandnoize veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für einen Eastwood - Film eher schwach
Reporter Eastwood deckt ganz nebenbei zwischen einem Zoobesuch mit seiner Tochter und Streitigkeiten mit der Ehefrau auf, daß ein vor 6 Jahren zum Tode Verurteilter noch am... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von tiger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen achtung, klischeebombe
greiser hauptdarsteller mit jugendlichen bettfreundinnen, schluchzende ehefrau im unschuldigen blümchenkleid in der todeszelle, tapferer todeskandidat, unterdrückte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2011 von Marcel Kaufman
3.0 von 5 Sternen Ausnahmsweise mal kein Meisterwerk von Meister Eastwood
Der alte und etwas heruntergekommene Reporter Steve Everett erhält von seinem Boss Alan Mann den Auftrag, nachmittags um vier Uhr in San Quentin den zum Tode verurteilten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von M. H. Scheerer
5.0 von 5 Sternen Dead Journalist Walking
Beim ersten Sehen war meine Überzeugung, als Antitodesstrafenfilm tauge Clint Eastwoods "Ein wahres Verbrechen" nur bedingt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von Tonio Gas
4.0 von 5 Sternen Clint Eastwood ist schlauer als die Polizei erlaubt
Wenn man Clint Eastwood mag und gegen die Todesstrafe ist, dann wird man diesen Film sicher nicht schlecht finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von Dr. R. Manthey
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zur Unerträglichkeit !!!!!!!!
Es ist ja bekannt das eastwood seit " Erbarmungslos " einen meisterwerk nach dem anderen dreht und damit mit preisen überschüttet wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von Jolly Joker
5.0 von 5 Sternen Fesselnder, eindringlicher Kampf für die Gerechtigkeit - ein...
Steve "Ev" Everett ist Kettenraucher, trockener Alkoholiker und ein notorischer Fremdgänger. Doch er hat eine herausragende Eigenschaft: seinen beinahe untrüglichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Tobias Zeitler
5.0 von 5 Sternen Ein zutiefst berührender Film
Ein Meisterwerk von Hollywood-Altmeister Clint Eastwood, der hier die höchst spannende Geschichte der Rettung eines unschuldig zum Tode verurteilten Häftlings aus San... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2008 von Leopold Berger
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