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Ein vernunftbegabtes Tier: Roman
 
 
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Ein vernunftbegabtes Tier: Roman [Taschenbuch]

Robert Merle , Eduard Zak
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 393 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (1. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746612225
  • ISBN-13: 978-3746612225
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 379.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Robert Merle
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Utopischer Thriller und beißende Satire Dem amerikanischen Forscher Dr. Sevilla gelingt es, Delphinen das Sprechen beizubringen. Ihn interessiert der wissenschaftliche Erfolg, vor den praktischen Auswirkungen verschließt er die Augen: Die Tiere sollen von der US-Marine als lebende Unterseeboote eingesetzt werden. Unversehens wird er in ein Komplott verwickelt, das sein Leben und den Weltfrieden bedroht, und sieht sich gezwungen, stellvertretend für die ganze Menschheit zu handeln. Altmeister Merle präsentiert hier Gesellschaftskritik, verpackt in reichlich Witz und Hochspannung.

Über den Autor

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein Buch zwischen Realität und Fiktion! Die erste Frage die sich wahrscheinlich jeder stellen wird: Wie weit ist diese Fiktion, die Merle so einzigartig kreiert, noch von der Realität entfernt! Im Mittelpunkt stehen Delphine, die durch ein geheimes wissenschaftliches Projekt zum Sprechen und gezielten Handeln bewogen werden. Sie erscheinen weiser und humanistischer als Menschen, werden jedoch aufgrund ihrer Naivität schnell zu Spiebällen von politischen Machtkämpfen! Man fiebert mit den Wissenschaftlern mit, die zögerlich ihre Erfolge erzielen und erzittert in der Vorstellung, welche Waffen dort geschaffen werden! Nicht nur für Sience Fiction Fans!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SK
Format:Taschenbuch
Ein Roman mit einem Wechselbad zwischen Gut und Böse. Das Buch ist kein Abenteuerroman und doch liest es sich so. In jedem Falle ist dies ein tiefgründiges und spannendes Buch, dessen Ausgang mich lange nach dem Lesen noch beschäftigte.

Der Roman: Ein Schiff der britischen Admiralität Namens "Blossom" auf Kurs in die Südsee. Ein grausamer Kapitän. Ein erster Offizier, Namens Mason, der mit einer verschworenen Mannschaft meutert; Ort Tahiti; Flucht vor der Gerichtsbarkeit auf eine unbekannte Südseeinsel; Der Beginn eines traumhaften Lebens; Doch plötzlich die Wende zu unausweichlichen Konflikten, die wieder tödlich enden ...

Fragen werden aufgeworfen, ein spannendes zeitloses Buch, dessen Kurzweil empfehlenswert ist.

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Buch könnte eine fiktive Fortsetzung der "Meuterei auf der Bounty" sein, als die Mannschaft 1789 ihren autoritären Captian Bligh mit 18 Mann im Pazifik aussetzte. Der schlug sich dann 3.600 Seemeilen in einem Ruderboot nach Timor/Indonesien durch. Die "Piratenjagd der Pandora" erzählt dann von der Suche nach den Meuterern, von denen sich der Großteil bequem auf Tahiti niedergelassen hatte. 9 Männer hatten sich aber mit einigen Eingeborenen auf die abgelegenen Pitcairn Islands abgesetzt. Als diese Inseln 18 Jahre später wieder entdeckt wurden, war von den Meuterern nach viel Gemetzel gerade noch ein Matrose, John Adams, übrig geblieben.

Es war nun ein Kindheitstraum Merles, den fehlenden Teil auf der Insel zu schreiben und damit eine Trilogie zu vollenden, doch die Quellenlage ist zu mager - es existiert nur ein kurzer Bericht an Königin Viktoria. Merle hat daher die Rahmendaten übernommen und ansonsten die Fortsetzung frei erfunden.

Das Ergebnis ist eine Robinsonade über die Gründung einer Kolonie, die mit der Flucht und der Besiedelung startet. Doch es kommt schnell zu Streitereien - um die Verteilung der Arbeit, der knappen Ressourcen und der wenigen Frauen. Es wird sogar ein Parlament gebildet, aber die Lage eskaliert drastisch. Es bilden sich zwei Gruppen, die mit verschiedenen Überlebens-Philosophien arbeiten und ihre Position ausführlich diskutieren und leben: das simple Recht des Stärkeren gegen Gleichberechtigung und Teilen. Merle hat die unterschiedlichen Persönlichkeiten der beiden Lager fast übertrieben klar ausgearbeitet, aber er schreibt sehr realistisch: jede Gruppe hat mit ihrer Einstellung Vor- und Nachteile.

Fazit: "Die Insel" ist zwar keine historische Dokumentation der Pitcairns Islands, doch als Abenteuer-Roman ist sie wegen der interessanten gruppendynamischen Prozesse und wegen der positiven Wertevermittlung insbesondere für Jugendliche sehr schön zu lesen.

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Vor 16 Monaten von Othmar Hamann veröffentlicht
Sehr gefühlvoller Roman, der das Anfangstempo nicht halten kann
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Ich möchte ein Gegengewicht zu meiner Vorrednerin liefern. Der erste schwache Merle, den ich gelesen habe, bzw aus Überdruß den Schluß vorgezogen habe. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 30. April 2003 von SK
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