Kundenrezensionen

21
3,9 von 5 Sternen
Ein verhängnisvolles Versprechen: Roman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:8,99 €
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2007
Nachdem ich schon so viele lobenswerte Worte über Harlan Cobens Erzählkünste gelesen hatte, musste ich mich schließlich selbst davon überzeugen und kaufte mir mal eins seiner Bücher. "Ein verhängnisvolles Versprechen" klang sehr thrillermäßig, also genau das, was ich in dem Moment suchte für meine nächste Urlaubsreise nach Malta. Und was soll ich sagen: Alle meine Erwartungen an dieses Buch wurden mehr als erfüllt. Die Geschichte fesselt von Beginn an, die Figuren sind menschlich und sympatisch, ohne zuviele Klischees zu bedienen, und was das Buch besonders auszeichnet: Es gibt so viele überraschende Wendungen, das man als Leser immer wieder aufs Neue verblüfft wird und manchmal sprachlos den Kopf schüttelt. Das an der Handlung nicht immer alles hundertprozentig realistisch sein kann, versteht sich dabei, denke ich, von selbst. Nachdem ich gerade "Unvorhersehbar" von Erik Tittel beendet hatte, möchte ich die beiden Bücher ruhig mal miteinander vergleichen. Spannende Unterhaltung, wo man als Leser nie vorausahnt, was als Nächstes passiert. So muss ein guter Thriller geschrieben sein!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2007
Myron Bolitar, Leiter einer Sportler- und Schauspieleragentur, zögert nicht, als die Tochter einer Bekannten ihn nachts anruft und bittet, sie zu einer Freundin zu fahren. Doch am nächsten Tag ist Aimee verschwunden und Bolitar begibt sich auf die Suche...
Zugegeben, die Grundstory haute mich jetzt nicht gerade vom Hocker. Da verschwindet die Tochter einer Bekannten, Lehrer erscheinen verdächtig und der Exfreund verhält sich seltsam. Nicht gerade der Brüller. Aber Coben schafft es, mir mit der sympathischen Hauptperson Bolitar, den teils echt lustigen Dialogen und spannenden Phasen eine sehr gute Unterhaltung zu bieten. Und dann wieder dieses Coben-typische Ende, so daß ich wieder mal nur den Kopf schütteln konnte, wie man sich so eine trickreiche Auflösung einfallen lassen kann. Vielleicht nicht das Optimum, aber trotzdem ausgesprochen gut und empfehlenswert.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2007
Ich habe lange gezögert, mir dieses Buch von Harlan Coben zu kaufen, da die anderen beiden Bücher mit dem Protagonisten Myron Bolitar (meiner Meinung nach) todlangweilig waren. Lediglich die Tatsache, dass es sich dabei um sehr frühe Werke von Coben handelte, wogegen mir seine neueren Bücher sehr gut gefallen haben, hat mich dann doch noch zum Lesen dieses neuen Romans bewogen.

Meine Hoffnungen wurden weder vollständig erfüllt noch war die Enttäuschung allzu groß, denn "Ein verhängnisvolles Versprechen" hat durchaus das Potenzial zu einem guten Thriller. Zunächst einmal die Pluspunkte: Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, das Buch enthält haufenweise witzige Dialoge und es gibt viele überraschende Wendungen mit reichlich Möglichkeiten zum Rätseln, Grübeln und Nachdenken. Nur Stück für Stück fügt sich das Puzzle zusammen, so dass ich bis zum Schluss keine Ahnung hatte, wie es ausgehen würde.

Zu kritisieren ist allerdings, dass es stellenweise recht langatmig ist, weil sich der Autor oft mit Nebensächlichkeiten aufhält und es dauert eine Weile, bis tatsächlich Spannung aufkam - deshalb auch nur drei Sterne!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2007
Myron Bolitar nimmt Aimee - der Tochter seiner Freundin - das Versprechen ab, ihn jederzeit anzurufen, falls sie keine Möglichkeit hat, nachts sicher nach Hause zu kommen. Tags darauf nimmt sie sein Angebot in Anspruch - und verschwindet daraufhin spurlos. Als Myron glaubt, Zusammenhänge mit dem Verschwinden eines Mädchens, das ebenfalls auf Aimees Schule ging, zu sehen, beginnt für ihn ein Wettlauf mit der Zeit''......

Myron Bolitar hat das schier unglaubliche Talent, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Mir sind nachts schon vor lauter Müdigkeit die Augen zu gefallen, aber ich MUSSTE einfach weiterlesen, dieses Buch ist wirklich nur schwer aus der Hand zu legen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2013
Eines vorweg: Jammern bei Harlan Coben ist immer ein Jammern auf hohen Niveau. So auch bei dieser Geschichte. Wie immer wirkt am Anfang alles undurchschaubar, wie immer gibt es am Ende eine plausible Lösung, wie immer ist der Schreibstil klasse. Nur so hundertprozentig gepackt hat es mich diesmal nicht...

Die Geschichte um Myron und die beiden ausgerissenen Teenager hat mich nicht wirklich mitfiebern lassen. Zu keiner Zeit denkt man: Au...jetzt ist der Held wirklich in Gefahr (außer beim Auftreten der "Zwillinge", das aber viel zu schnell vorbei ist). Auch das Ende ist - obwohl glaubhaft und unerwartet - nicht wirklich dramatisch. Ich tue mich aber bei der kompletten Myron-Bolitor-Reihe ein wenig schwerer als bei den anderen Büchern Cobens: Vielleicht eine Frage des persönlichen Geschmacks!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2007
Wie leicht man sich durch ein Versprechen in die Bredouille bringen kann, beschreibt Harlan Coben, indem er einen alltäglichen Vorfall wie eine Schlinge auslegt, in der sich im Verlauf der Handlung seine Figuren verfangen. Coben hat es nicht nötig, das große Rad zu schwingen, effekthaschende Spannung einzusetzen, seine Geschichte zieht ihren Reiz daraus, dass wir uns selbst darin durchaus vorstellen können. Myron Bolitar will nur eins: helfen. Die Tochter von Freunden soll ihn anrufen, wenn sie in Schwierigkeiten gerät und sich nicht traut, die Eltern zu verständigen, damit die sie abholen. Er kämpft mit seinem Versprechen und entscheidet sich, als der Fall eintritt, den Mund zu halten, obwohl er die Gefahr ahnt. Dadurch wird er zum Schuldigen. Ein Versprechen, das wir leichtherzig alle geben würden. Coben entwickelt den Plot langsam, zeichnet Freundschaften, wie Feindschaften nach. Selbst die Einführung der sadistischen Zwillinge erscheint vor diesem Hintergrund folgerichtig. Der Autor ist ein fulminanter Erzähler, der es nicht nötig hat, seine Protagonisten scherenartig in Gut und Böse zu teilen.

Die Schwächen aller treiben die Handlung voran. Die Angst vor verflossenen, wie neuen Lieben, die Furcht vor den eigenen Geheimnissen wie fremden, die sich in Seitensprüngen wie Gewaltausbrüchen äußern. Myron der große Backeballstar muß miterleben, wie er für Aimee das Tor zu ihrer Wunschschule weit aufstößt und erfahren, daß sein Einsatz für den Sohn einer bekannten Familie dazu führt, daß dessen Tor sich schließt. Diese kleinen Geschichten am Rande machen den Unterschied.

Und nicht umsonst ist Harlan Coben ein hoch dekorierter Autor. Er weiß in Ein verhängnisvolles Verbrechen zu erzählen und die Spannung so zu steigern, daß wir uns darin verfangen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2007
Über sechs Jahre ließ Myron Bolitar auf sich warten. Endlich hat Coben ihn wieder zum Leben erweckt und er tat gut daran.

Um die Tochter einer befreundeten Familie vor Dummheiten zu bewahren, gibt Myron ihr das Versprechen immer für sie erreichbar zu sein. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Kurze Zeit später nimmt sie sein Versprechen in Anspruch und Myron muss schwören, ihren Eltern kein Sterbenswörtchen davon zu erzählen. Ihm ist zwar nicht wohl bei der Sache, aber versprochen ist eben versprochen. Am nächsten Tag ist die Tochter verschwunden und der Amateurdetektiv Myron beginnt mit der Suche, begleitet wird er von seiner bunten Gang, abgelenkt von seiner neuen Flamme Ali.

Mit Bolitar hat Coben eine vielschichtige Figur geschaffen - eigenwillig, illusionslos und im Kern sehr menschlich. Ein echt sympathischer Typ. Coben spielt raffiniert mit den Erwartungen des Lesers, um mit einem verblüffenden Ende zu überraschen. Die geschliffenen Dialoge machen einfach Spaß. Einen Punkt Abzug für manch überflüssiges Detail.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2007
Also es ist ein sehr gutes Buch und da fehlt wirklich nicht viel um noch den fünften Stern zu kriegen.

Es ist mein erstes Buch mit Myron Bolitar als Held und mein erstes Buch von Harlan Coben, ich hab es geschrieben, weil "Nummer 1 in Amerika" da drauf stand, und ich wurde nicht enttäuscht.

Es fängt mehr oder weniger Harmlos an, und wird immer härter und Komplizierter, so dass man echt keine ahnung hat, was als nächstes passiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2008
Das war mein zweiter Coben und mit Sicherheit nicht mein letzter. Besonders Protagonist Myron Bolitar und sein "Freundeskreis" haben es mir angetan. Das Buch hatte ich in kurzer Zeit aus, was für mich ein Indiz ist, dass es spannend, schlüssig und gut geschrieben ist. Cobens Figur Bolitar wirkt zwar teilweise wie ein Überheld, was aber nicht stört, da Coben ihn doch authentisch rüberkommen lässt. Auch die Dialoge im Buch sind spritzig und originell. Einziger Kritikpunkt ist der Schluss, der sich dann doch ein wenig zu lang hingezogen hat. Deshalb nur 4 Sterne. Ansonsten absolute Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2008
Dieses Buch war mein erstes von H. Coben. Obwohl dieses aus einer Reihe stammt konnte man es ohne Probleme Verstehen und vermisst auch nicht unbedingt weitere Informationen. Die Geschichte ist verständlich und spannend geschrieben. Die Spannung wird über das ganze Buch aufrecht erhalten und ab und an gibt es schöne Überraschungen. Insgesamt ist dieser Roman gut gelungen und sehr lesenswert.
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