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Ein unverhofftes Geständnis Taschenbuch – 1. September 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch (1. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499265893
  • ISBN-13: 978-3499265891
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.297 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 2005
Format: Taschenbuch
Obwohl dieses Buch ziemlich alt ist (es ist im englischen Original 1967 unter dem Titel „Unnatural Causes“ erschienen) und seither, zu unser aller Gänsehaut, in aller Welt Hunderte weiterer Krimis geschrieben wurden, ist dieses Buch noch immer sehr packend.
Während Agatha Christies Krimis oder auch andere irgendwann schon etwas staubig wirken, unter anderem deshalb, weil das Schema der Auflösung zwar je nach Detektiv/in unterschiedlich, aber sonst recht absehbar ist (Poirot: alle Verdächtigen versammeln sich am Ende im Salon des Landsitzes, etwas plakativ ausgedrückt – und es soll nicht heißen, dass Agatha Christie nicht lesenswert wäre) oder das Geschehen nur noch wenig Aktualität hat, haben dieses Buch und der Stil der Autorin, die heute Mitte Achtzig ist, etwas seltsam Zeitloses. In diesem Buch verbringt P. D. James´ Ermittler Adam Dalgliesh (das spricht sich, wie wir nach langem Rätseln zufällig in einer engl. Hörfassung bei iTunes gehört haben, in etwa „Dorlgliesch“.) wohlverdiente Ferien bei seiner Tante Jane an der windumtosten Küste Suffolks im Osten Englands. Nicht nur, weil er jedes Jahr wenigstens ein Mal seine eigenbrötlerische Tante und einzige Verwandte sehen möchte, sondern auch, um sich über seine Liebe zu Deborah Riscoe (wie der geneigte Leser vielleicht weiß, ist sie eine ehemalige Tatverdächtige aus P. D. James´ Debutroman „Ein Spiel zuviel“/“Cover Her Face“) klarzuwerden und darüber, ob er sie bitten soll, ihn zu heiraten. Abgesehen davon, dass P. D.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hypatia am 30. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
dies war mein erster p.d.james - seit dem habe ich viele andere gelsen, aber keiner kam an diesen heran. packende geschichte, spannend, sehr einnehmende Stimmung am Meer - für Liebhaber des "klassischen Kriminalromans" sehr zu empfehlen!
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Von Krimi-Fee TOP 1000 REZENSENT am 29. September 2013
Format: Taschenbuch
Dieses Buch steht seit mindestens zwanzig Jahren in meinem Bücherregal, und in dieser Zeit habe ich es ungefähr drei- bis viermal gelesen, so auch kürzlich wieder. Als ich dann hier diese einsame Zwei-Sterne-Rezi entdeckt habe, war mir klar, dass ich, auch wenn dieser Roman schon älter ist - von 1967 - dem etwas entgegenhalten muss.

Die Idee, die dem Roman zu Grunde liegt, ist schlichtweg genial. Damit meine ich in erster Linie die Art und Weise, wie hier der Mord begangen wird. Das kommt schon sehr nah an einen perfekten Mord heran (vorausgesetzt, ein bestimmter Umstand ist gegeben). Im wirklichen Leben, könnte ich mir denken, wäre er kaum aufklärbar oder auch nur beweisbar.

Aber fangen wir von vorne an. Adam Dalgliesh, Inspector bei Scotland Yard, besucht seine Tante an der wilden Küste von Suffolk, die auf einer Landzunge in einer Art kleinen Künstlerkolonie lebt (also kein Dorf, wie in der anderen Rezi erwähnt). Jeder, der hier wohnt, hat irgendwie mit dem Schreiben zu tun.

Man erfährt, dass der Krimischriftsteller Maurice Seton vermisst wird. Wenig später wird er in einem kleinen Boot an Land getrieben, mit abgehackten Händen. Aber offensichtlich ist er eines natürlichen Todes gestorben, und zwar in London. Die Polizei von Suffolk ermittelt, Dalgliesh, der ja Urlaub hat, ist hier nur Zeuge und Beobachter. Allerdings fährt er einmal kurz nach London, um seine eigenen Ermittlungen anzustellen.

Der Krimi ist, anders als andere Romane von P.D. James, relativ kurz, präzise, die Geschichte wird schnell und ohne Schnörkel vorwärtsgetrieben.
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