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Kundenrezensionen

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am 19. November 2013
Wallace Avery (Colin Firth) hat genug von der Einöde seines bisherigen Lebens mit gescheiterter Ehe, Beziehungskrise, dem ihm fremd gewordenen Sohn und der Oberflächlichkeit des gesellschaftlichen Lebens. Er fingiert seinen eigenen Tod und nimmt als Arthur Newman eine neue Identität an. Mit anderen Worten: er flüchtet aus seinem bisherigen Leben. Bald begegnet er Mike (Emily Blunt), eine fragile junge Frau, welche von ihrem bisherigen Leben überfordert ist, so unter anderem von der Verantwortung für ihre schizophrene Zwillingsschwester. Auch sie flüchtet. Als sie zu viel Pillen schluckt, wird sie von Arthur Newman aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. In der Folge reisen die beiden Menschen im Mercedes-Cabrio Newmans durch die Gegend, brechen in fremde Häuser ein, lachen und weinen. Nach und nach merken die beiden, dass auch das neue Leben, in welches sie geflüchtet sind, letztlich leer ist, leerer als das bisherige, weil das neue Leben künstlich ist und keine Basis hat.

Emily Blunt und Colin Firth spielen ihre Rollen sehr feinfühlig. Ihr Wunsch, aus den Konventionen des bürgerlichen Lebens auszubrechen und neu anfangen zu können, ist verständlich (und wird wohl von den meisten Menschen irgendwann geteilt), doch in seiner Radikalität letztlich eine Illusion. Doch ist dieser Ausbruch wertvoll, denn er hilft den beiden nach dem Prinzip von "try and error" zu sich und zu anderen Menschen zu finden. Der Film bewegt sich ständig zwischen Tragödie und Komödie, zwischen Leichtigkeit und Schwere.

(Zur DVD: Leider ist der Film nur mit den beiden Tonspuren englisch und deutsch, nicht aber mit Untertiteln ausgestattet. Da die Dialoge teilweise recht anspruchsvoll sind und die Originalstimmen von Emiliy Blunt und Colin Firth ein wichtiges gestalterisches Element sind, wären Untertitel gerade bei diesem Film von besonderem Wert gewesen.)
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am 25. Januar 2014
Na ja, das stimmt so natürlich nicht. Denn: Arthur Newman ist eigentlich Wallace Avery(Colin Firth). Allerdings hatte der Geschäftsmann die Nase voll von sich selbst. Eine Ehe ohne Erfüllung, der Sohn Kevin(Sterling Beaumon), dem er seine Liebe nicht zeigen kann, und die Geliebte Mina(Anne Hechy), die ihm eigentlich nichts bedeutet. So entschließt Wallace sich, aus dem Leben zu scheiden; allerdings ohne zu sterben. Mit gefälschten Papieren, einer Tasche voller Geld und einem vorgetäuschten Unfall verabschiedet sich Wallace in ein neues Leben. Dort noch nicht mal angekommen läuft ihm Mike(Emily Blunt) über den Weg. Die will sich mit einer Überdosis Hustensaft das Leben nehmen und ist ausgewiesene Kleptomanin. Sie kommt für Wallace Geschmack viel zu schnell hinter sein Geheimnis und Wallace hat Mike "an der Backe". Die beiden Menschen könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sie bemerken schnell ihre einzige große Gemeinsamkeit: Beide sind auf der Flucht vor sich selbst. Wallace rennt vorm Familienleben davon und Mike vor der Pflege ihrer psychisch kranken Schwester. Mike und Wallace verpassen sich ein paar ungewohnte Kicks im Zusammenleben und finden tatsächlich zu einer seltsamen Beziehung. Doch die Vergangenheit der beiden schwebt wie ein riesiger Schatten über deren neuen Leben. So kann und wird das nicht weitergehen...

Die Perfektion der Langsamkeit in punkto Liebe; das war Dante Ariolas -Ein tolles Leben- für mich. Ariola zeigt mit großer Klasse, dass man keine actiongeladene Story mit tausend aberwitzigen Wendungen braucht, um zu unterhalten. Es reicht ein fetter roter Faden, zwei Schauspieler wie Colin Firth und Emily Blunt, und ein Chefkameramann Eduard Grau, dessen Bilder bestechend und traumhaft zugleich sind. Wie Colin Firth aus seiner "Standardrolle" des langweiligen Geschäftsmanns ausbricht, das ist großes Kino. Emily Blunt als "kaputte Femme Fatale" füllt genau die Lücken aus, die Firth nicht erreicht. Ein traumhaftes Paar!

In -Ein tolles Leben- geht es um Lügen, Lebensbeichten, und den Weg zu sich selbst. Keine große Action, keine gigantischen Aha-Momente, nur feines Schauspiel und jede Menge Gefühl. Wenn Wallace und Mike in fremde Häuser einbrechen und dort ihre kleinen Theaterschauspiele mit dem Furioso Finale im Bett spielen, dann ist allein das eine kleine Filmperle. Ansonsten überzeugt -Ein tolles Leben- von der Erzählkraft der Geschichte und seinen Hauptdarstellern; und das auf der ganzen Linie.
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am 16. November 2014
In "Arthur Newman" geht es um einen Mann (gespielt von Colin Firth), der seinen eigenen Tod inszeniert um sein altes Leben zu vergessen und neu anzufangen. Ständige Streiterein mit seiner Frau und das desinteresse seines Sohnes sind zwei der Gründe die ihn dazu bewegen. Auf seiner Reise in ein neues Leben begegnet er Mike (Emily Blunt), die auch vor ihrem alten Leben davon läuft und zusammen erleben sie einiges..

Der Film ist nicht sonderlich anspruchsvoll und hat auch keine tollen Plottwists oder geniale Dialoge aber er hat ein tolles Hauptdarstellerpaar das die fabelhafte Chemie nutzt und einen kleinen, feinen und sehenswerten Film aus "Arthur Newman" macht. Der Film kommt ohne viele Höhepunkte aus, bewegt sich aber ständig und gibt den Zuschauern genug Zeit um sich mit den Figuren identifizieren zu können. Beide Darsteller machen ihre Sache sehr gut und bringen einige witzige, schöne und traurige Momente mit. Der Film ist ruhig aber unterhaltsam. Sie übernachten in Fremden Häusern und erleben einige Abenteuer auf dem Weg zur Selbstfindung.

Es gibt einige echt schöne Aufnahmen, bei denen das Kamerateam ganze Arbeit geleistet hat. Auch sind die Locations immer schön und ansehnlich, sodass der Film auf visueller Ebene ebenfalls zu überzeugen weiß. (Auch abgesehen von Emily Blunt natürlich)

Ich habe den Kauf nicht bereut und habe einen guten Film mit zwei großartigen Hauptdarstellern gesehen der sich vielleicht nicht von der Masse abhebt und für diese auch eher unentdeckt bleiben wird, was sehr schade ist. Als Fan der beiden Hauptdarsteller sollte man einen Blick riskieren. ;)

7-7,5/10

Die Bluray hat ein gutes Bild und guten Ton. Letzteres aber ohne große Höhepunkte und auch das Bild ist keine Referenz für mich. Auf der Bluray gibts Trailer, Interviews und dergleichen.
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am 1. Mai 2016
Meine Stimmung schrie nach einer seichten Komödie, ein wenig rosa Zuckerguss für einen Alltag.
Delphintherapie aus der Glotze, sozusagen.
In der Erwartung einer Art "Bridget Jones", mit Colin Firth als sprödem aber umwerfenden Charakter, schaute ich mir das tolle Leben an und war danach prompt noch deprimierter, denn lustig wird es eher nicht.
Gar nicht.
Wer Lust auf Drama hat, ist mit dem Film dagegen gut bedient.
Deprimierende Szenen, platzende Träume, kleine Hoffnungsschimmer und die unendlichen Weiten der Einsamkeit.
Alles sehr einfühlsam dargeboten und gefilmt.
Insofern doch hilfreich - alles könnte schlimmer sein:
ich könnte Avery Wallace sein, oder noch schlimmer, Mina - die den Langweiler liebt und nicht zurück geliebt wird.
Darum, vermutlich ist der Film als solches sehr gut.
Da er aber als Komödie angepriesen wird - "Eines Tages lernt er die unkonventionelle Mike kennen (Emily Blunt), es funkt sogleich zwischen den beiden und Mike schließt sich Arthur an. Mit ihr genießt Arthur alle Freiheiten, die er sich vorher verwehrt hatte." - landet man mit einer völlig falschen Erwartungshaltung - fröhlicher Roadtrip - in einem lähmend langsamen Film.
Weder funkt es, noch genießt er ...
So, nun seid Ihr gewarnt :)
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am 22. November 2015
Der Schauspieler ist Klasse. Aus dem Drehbuch kann er aber auch nicht mehr machen.
Mir tut es Leid um die Zeit.
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am 28. Juli 2014
Zwei Sterne erhält der Film nur deswegen, weil tolle Schauspieler wie Colin Firth und Emily Blunt im Castor dabei sind. Ansonsten hält der Film nicht, was er verspricht. Wenn jemand in die Rolle eines anderen schlüpft, sollte es doch Möglichkeiten geben, eine interessante Geschichte zu drehen und nicht scheinbar wahllos die Ereignisse zu zeigen.
Kaufen würde ich nicht mehr, anschauen ist in Ordnung, wenn man die Schauspieler mag, ansonsten ist die Zeit für einen anderen Film besser reserviert.
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am 8. Dezember 2013
Der Film ist wirklich sehr sehens- und empfehlenswert!! Wie übrigens jeder Film, in dem Colin Firth mitspielt! ~:ö)
Was ich allerdings absolut nicht verstehen kann ~ warum hat der Film diesen albernen deutschen Titel bekommen?!? Arrrghhhh...warum hat man nicht einfach den englischen Titel beibehalten?! Hm.......schade finde ich desweiteren auch, daß der Film zwar eine deutsche und eine englische Tonspur hat, aber leider keine deutschen subtitles. Ich habe den Film im Original angeschaut, da in der Synchro leider zuviel vom intensiven Schauspiel der beiden Akteure verloren geht...für meinen Geschmack! (Hätte mir aber an der einen oder anderen Stelle subtitles gewünscht)

Der Schnitt in den Extras (Interview mit Colin Firth, Emily Blunt, etc.) ist katastrophal ~ absolut 'horrible', das muß ich leider so sagen!! ~ Es ist sehr schade, daß die DVD nur über so wenig Extras verfügt! Und das, wo der Film schon nicht in den deutschen Kinos gezeigt wurde!! Da hätte ich mir zumindest gewünscht, das die DVD nicht nur so 'schmal bestückt' ist.
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am 29. November 2015
Kurzweiliger Film mit Leerstellen, die nicht vollends aufgelöst werden. Ansprechende Charaktere, die einen kurzen Zeitabschnitt miteinander teilen, und trotz ihres verstörenden Verhaltens sympathisch sind.
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am 26. Dezember 2015
Schleppende, langweilige Handlung, weder Humor, noch Tragik, noch Spannung - einschläfernd und deprimierend. Habe eine halbe Stunde vor Schluss aufgegeben...
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am 6. März 2016
Eine halbe Stunde jetzt durch gehalten. Nein danke. Da packt einen so rein gar nix. Schade. Tolle Schauspieler, Thema auch gut, aber soooo......
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