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Ein tiefer Fall Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Mareverlag; Auflage: 2. (14. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866481659
  • ISBN-13: 978-3866481657
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 4,1 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.104 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernhard Kegel, geboren 1953 in Berlin, studierte Chemie und Biologie an der Freien Universität Berlin, danach Forschungstätigkeit, Arbeit als ökologischer Gutachter und Lehrbeauftragter. Er ist Gitarrist in diversen Berliner Jazzbands. Seit 1993 veröffentlichte Bernhard Kegel mehrere Romane und Sachbücher, bei DuMont erschienen die Sachbücher >Epigenetik< (2009), >Tiere in der Stadt< und >Die Ameise als Tramp< (beide 2013). Bernhard Kegels Bücher wurden mit mehreren Publizistikpreisen ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der deutsche Thriller lebt - er gedeiht in den Tiefen der Ozeane. Das hat Ulrich Wickert 2007 über den Bestsellerroman Der Rote des Berliner Autors Bernhard Kegel geschrieben, und diese Einschätzung kann auch für das neueste Buch des promovierten Biologen Kegel gelten, denn wieder führt es in die Tiefsee, von wo aus sich ein spektakuläres Drama um wissenschaftliche Fälschung entwickelt.« (Deutschlandradio Kultur)

»Schon wie der erste Hermann-Pauli-Roman von Bernhard Kegel spielt auch Ein tiefer Fall im Milieu von Forschung und Wissenschaft, ein Umfeld, das dem promovierten Biologen Kegel vertraut ist. Nach dem spannenden Endzeit-Roman Der Rote führt Ein tiefer Fall, eine gekonnte Mischung aus Fakt und Fiktion, in die Abgründe der Forschung.« (dpa)

»Bernhard Kegel hat sich zu einem ernstzunehmenden Literaten entwickelt, der seinen Figuren Farbe und Kontur verleiht.« (NDR Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Kegel, Jahrgang 1953, ist promovierter Biologe, leidenschaftlicher Jazzgitarrist und vielfach ausgezeichneter Autor von Romanen und Sachbüchern. Zuletzt erschien 2009 das Sachbuch »Epigenetik. Wie Erfahrungen vererbt werden«, das heute in 4. Auflage vorliegt und in Österreich auf die Shortlist zum Wissenschaftsbuch des Jahres gewählt wurde. Im mareverlag erschien zuletzt sein Roman »Der Rote« (2007). Bernhard Kegel lebt mit seiner Familie in Brandenburg und Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isi c. am 16. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
...aber ein intelligenter Roman von einem intelligenten Menschen, der die deutsche Sprache wohtuend beherrscht, den Leser fesseln kann und nicht mit Fachsimpelei überfordert, sondern dessen Interesse an der Biologie zu wecken vermag (ich habe zum Thema nachgeschlagen und zumindest grundlegende Kenntnisse erworben, ich weiß jedenfalls mehr über Schlammspringer und Geburtshelferkröten als vorher). Der Autor ist nicht nur Biologe, sondern auch Jazzgitarrist und wahrscheinlich auch ein lustbetonter Vater, wie die Schilderung der Romanfigur des zweijährigen Emil nahelegt. Das wirkt glaubhaft und authentisch und bringt im Ergebnis rund 500 Seiten Lesevergnügen, sodass ich die anderen Bücher des Autors sofort im Anschluss lesen werde.
Tipp: Spannender, nicht in der wissenschaftlichen Welt der Bilologie, sondern in der juristischen angesiedelt: "Schachmatt", ein Universitäts-Thriller, geschrieben von einem Juraprofessor der Universität Yale, Stephen L. Carter.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MaBa am 22. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch beginnt mit einem Prolog, in welchem ein Fuchs über das Campusgelände der Universität Kiel und dem nahe gelegenen Biologiezentrum streicht. Der Fuchs beobachtet, aufgeschreckt durch Rollläden, die heraufgezogen werden, einem aus dem Fenster stürzenden Körper. Kurze Zeit später flattert etwas aus Papier vom Himmel herab. Der Fuchs schnappt es sich und zieht des Weges...

Dann befinden wir uns im Biologzentrum, spät in der Nacht. Hermann Pauli, älterer Biologieprofessor schreckt von seinem Schreibtisch auf, auf den sein Kopf gesunken war, als er vor einigen Stunden dort eingeschlafen war. Er wunderte sich über ein Gefühl der Bedrohung, das er verspürte, als er aufgwachte. Er beschloss für diesen Abend Feierabend zu machen und verliess sein Büro als ihm etwas Nasses im Gesicht traf. Wasser, das von der Decke tropfte!? In der Decke waren allerhand Rohre und Kabel verarbeitet, er war hin- und hergerissen: Sollte er jemanden informieren? Er entschloss sich dagegen und beschloss, beim Pförtner eine Notiz zu hinterlassen, damit sich am nächsten Morgen gleich jemand darum kümmern solle. Der laute Knall, den er dann hörte, bewirkte, dass er nachsehen musste. Er stieg die Treppe nach oben und betrat das Büro seines Kollegen, Frank Moebus, einem äusserst ehrgeizigen Berufskollegen. Das Bild, das sich ihm hier bot war schauderhaft: Wasser- und Blutlachen am Boden, darin zappelten verendende Fische und einige Kröten hüpften mit letzter Kraft in den Lachen. Mehrere Aquarien waren kaputt und eine scharfe Spitze einer gläsernen Aquarienwand steckte im Hals eines Menschen. Hermann Pauli informiert darauf hin die Polizei...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fannifanni am 20. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Bernhard Kegel hat einen neuen Roman geschrieben: "Ein tiefer Fall" - es ist sein bislang bestes, besser noch als "Der Rote". Der Kieler Biologe Hermann Pauli macht eines Nachts am Institut einen grausigen Fund: Zwei Leichen, Mitarbeiter des berühmten Evolutionsbiologen Frank Moebus, liegen zwischen zappelnden Fischen in einer großen Wasser- und Blutlache. Bald setzen die Ermittlungen ein, und an der Seite der (recht charmanten) Kommissarin Anne Dethlefsen entwickelt Pauli einen Verdacht und eigene Theorien, was sich hier am Institut zugetragen hat. Die große Frage ist: Hat der schillernde Moebus etwas mit dem Fall zu tun? Ruhm erlangt hat er durch seine Entdeckung einzigartiger Ur-Zellen in der Tiefsee, doch international regt sich unter den Forschern Unmut, weil Moebus seine Zellen nicht herausrücken möchte.
Man darf nicht zu viel vorwegnehmen vom Plot, um den Lesegenuss nicht zu beeinträchtigen - gesagt sei nur, dass dieser Roman viele aktuelle Fragen zum heutigen Wissenschaftsbetrieb aufwirft (und in diesem Zusammenhang am Rande auch den Fall Guttenberg streift), aber auch Nicht-Wissenschaftlern große Spannung verspricht (und eine kleine Liebesgeschichte). Ich habe das Buch verschlungen und wünsche ihm zahlreiche Leser. Volle fünf Sterne!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 30. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der größte Triumph seiner Karriere liegt hinter Hermann Pauli. Seit der Biologieprofessor vor einigen Jahren gemeinsam mit einem einheimischen Kollegen vor der Küste Neuseelands eine bis dahin unbekannte Riesenkalmar-Art entdeckt hat, ist er in der Welt der Meeresbiologen ein Idol. Paulis Abenteuer in Neuseeland liegen ungefähr zwei Jahre zurück, als er im Biologiezentrum der Kieler Uni nachts von einem Wasserschaden überrascht wird. Bei seiner Suche nach der Ursache der gewaltigen Wasserflut, die ihm aus dem 12. Stockwerk entgegenströmt, findet Pauli in der Etage über seinem Büro einen toten Mitarbeiter. Ein weiterer Mitarbeiter ist bei einem Sturz aus dem Fenster ums Leben gekommen. Die beiden Toten forschten für Frank Moebus, dessen Spezialgebiet Mikroorganismen sind, die in der Tiefsee in der Nähe so genannter Schwarzer Raucher gefunden werden. Moebus hat in der Fachwelt und auch in Kiel Prominenten-Status. Das Ermittlungsteam der Kriminalpolizei muss sich zunächst in den Wissenschaftsbetrieb als Schauplatz eines Verbrechens und in Moebus Forschungsgebiet hineinversetzen. Als Leiterin der Sonderkommission zu dem beunruhigenden Vorfall vernimmt Anne Detlefsen Hermann Pauli als Zeugen, der als erster an den Tatort kam. Die Kriminalhauptkommissarin interessiert sich für Meeresbiologie und macht sich mithilfe von Paulis Aussagen schnell ein Bild von Moebus Forschungsvorhaben. Pauli ist zunächst der einzige Mitarbeiter, von dem bekannt ist, dass er zu Moebus näheren Kontakt hatte; gemeinsam mit zwei weiteren Musikern spielten die beiden Biologen in einer Band. Moebus ging privat und beruflich keinem Konflikt aus dem Weg.Lesen Sie weiter... ›
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