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Ein seltsamer Ort zum Sterben Broschiert – 1. Juni 2013

51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Derek B. Miller, "Ein seltsamer Ort zum Sterben" Jetzt reinlesen [PDF]|Inhaltsangabe "Ein seltsamer Ort zum Sterben" Jetzt reinlesen [PDF]
  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499230860
  • ISBN-13: 978-3499230868
  • Originaltitel: Et merkelig sted à Do
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,2 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.403 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wäern doch bloß alle Dialoge in allen Romanen derart lebendig und lustig. Und alle Figuren wie der große Alien Sheldon Horowitz. Leute, packt die Koffer für den Urlaub mit allem, was ihr wollt, aber lasst Platz für dieses Buch. (Die Welt)

Die Literatur mag eigensinnige alte Männer zu recht lieben, es schadet ihnen aber nichts, wenn sie einen kleinen Jungen dabei haben, damit sie nicht nur in die Vergangenheit flüchten können. (Spiegel online)

Ein warmherziger Roman über Schuld und Verantwortung. Und ein literarischer Thriller erster Klasse. (Focus)

Überzeugt restlos. (Der Standard)

Einfach großartig. (Stuttgarter Zeitung)

Dieses Buch hat alle Zutaten für einen erstklassigen Thriller, aber das Spannendste daran ist sein Protagonist. Lustig und bewegend und gleichzeitig wirklich packend: Das ist Spannungsliteratur höchster Güte. (Guardian)

Ein gefühlvoller, menschlicher und irre komischer Roman. Verbringen Sie ein bisschen Zeit mit Sheldon & Co in der skandinavischen Einsamkeit, dann machen vielleicht auch Sie Ihren Frieden mit Ihrem Gott, Ihren Gespenstern und sich selbst. (Gary Shteyngart)

Menschlich, schwarzhumorig, herzzerreißend, voller glaubwürdiger Figuren und mit einem so anrührenden wie großartigen Helden. Prädikat: Brillant. (The Herald Sun)

Anders als die Bücher von Larsson, Mankell und Nesbø, der heiligen Dreieinigkeit des skandinavischen Krimis, aber ebenso überzeugend. (Booklist)

Ein atemberaubend guter Thriller, subtil und bewegend und mit einem wirklich originellen Helden. Literarisch, elegant und unwiderstehlich. (The Times)

Dies Buch als hintergründige Lektüre zu bezeichnen wäre die Untertreibung der Saison. (Courier Mail)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Derek B. Miller, geboren in Boston und nach Stationen in Israel, England, Ungarn und der Schweiz seit längerem in Norwegen lebend, hat nach einer Promotion an der Universität Genf eine beeindruckende Karriere als Spezialist für Sicherheitspolitik absolviert. Er arbeitet für zahlreiche Gremien der UNO und Universitäten weltweit und ist Direktor eines Forschungsinstituts. «Ein seltsamer Ort zum Sterben» ist sein erster Roman, der zunächst auf Norwegisch veröffentlicht und seitdem in zahlreiche Länder (u.a. USA, Großbritannien, Australien, Frankreich, Israel, Niederlande, Spanien) verkauft wurde.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yamaha rules TOP 1000 REZENSENT am 5. August 2013
Format: Broschiert
Sheldon Horowitz, einen durch und durch patriotischen Amerikaner mit jüdischem Hintergrund, verschlägt es im Alter von 82 Jahren nach dem Tod seiner Frau zu seiner Enkelin Rhea und deren Ehemann Lars nach Norwegen.
In Norwegen fühlt Sheldon sich fremd. Er kennt weder das Land, noch spricht er dessen Sprache.
Sheldon lebt dadurch mehr in der Vergangenheit als im Jetzt, was seine Tochter befürchten lässt, ihr Großvater könnte an Demenz leiden. Tatsächlich dürfte es wohl eine gehörige Portion Altersstarrsinn sein, die Sheldon zu seinen, zugegebenermaßen oftmals etwas skurrilen, Handlungen treibt.
So auch, als es in der Wohnung über ihm zu einem ausgewachsenen Streit kommt. Als kurz darauf eine Frau mit ihrem kleinen Jungen vor der Tür steht, hilft er den beiden und öffnet ihnen die Tür. Doch die Frau wird von ihrem Verfolger in Sheldons Wohnung ermordet. Für Sheldon und den kleinen Jungen, die sich gerade noch rechtzeitig verstecken konnten, beginnt ab hier eine abenteuerliche Flucht durch Norwegen...
Obwohl es in dem Roman vordergründig um Sheldons Flucht mit dem kleinen Jungen geht, werden, zumeist in gedanklichen Rückblenden des Protagonisten, doch auch viele ernste Themen wie der Korea-Krieg, der Vietnam-Krieg, die Kriegsverbrechen im Kosovo, die Asylpolitik Europas, Schuld und Sühne und Verlust und Schmerz angesprochen.
Diese ernsten Themen sind dabei strikt mit der Geschichte um Sheldon verbunden, beeinflussen dadurch auch seine Entscheidungen und sein Handeln und trüben die durchwegs positive Grundstimmung des gesamten Romans in keinem Fall.
Ein unterhaltsames Buch mit reichlich witzigen Anekdoten, viel schwarzem Humor, tiefgründigen Lebensweisheiten und einem liebenswerten Hauptdarsteller, das unbedingt lesenswert ist!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mrs-lucky am 20. Januar 2014
Format: Broschiert
Dieses Buch hat mich sehr bewegt, allerdings ist es schwer zu beschreiben und einzusortieren. Es wird teilweise als Krimi oder gar Thriller eingestuft, was meines Erachtens falsche Erwartungen weckt. Am ehesten kann ich mich dem Urteil des Focus anschließen: „ Ein warmherziger Roman über Schuld und Verantwortung“.
Das besondere an diesem Roman ist seine Hauptfigur, der 82-jährige Jude und Ex-Marine Sheldon Horowitz, der nach dem Tod seiner Frau widerwillig seiner Enkelin und ihrem norwegischen Ehemann von New York nach Olso folgt. Sheldon wird von seiner Familie als unbequem und senil eingestuft, er beweißt jedoch in dieser Geschichte eine ausgesprochene Gewitztheit. Der Ex-Marine spricht oft mit den Geistern seiner Vergangenheit , den Freunden, die er im Pazifik verloren hat und seinem Sohn Saul, der ihm in die US Army folgte und schließlich zu seinem Tod in Vietnam.
Als Sheldon in der Wohnung seiner Enkelin Zeuge des Mordes an einer Frau wird, rettet er ihren sechs Jahre alten Sohn und beschließt mit ihm zu fliehen. Verfolgt von der Balkan Bande, die für den Mord verantwortlich ist, und von der norwegischen Polizei, muss er sich auf die Ausbildung von mehr als einem halben Jahrhundert vor verlassen, um zu versuchen den Jungen schützen. Sie bilden ein seltsames Paar in dieser für Sheldon fremden Landschaft, und obwohl sie nicht einmal die gleiche Sprache sprechen, entwickeln sich zarte Bande zwischen ihnen.
Sheldon springt in seinen Erinnerungen immer wieder zwischen verschiedenen Zeitebenen, so dass der Leser sich konzentrieren muss, um ihm zu folgen. Sheldon ist ein eigenwilliger und schwieriger Charakter aber dennoch auf seine Art sympathisch.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catmaniac TOP 500 REZENSENT am 31. Mai 2013
Format: Broschiert
Zunächst möchte ich ganz deutlich erwähnen, dass dieses Buch KEIN Thriller ist und auch nicht den Anspruch erhebt. Es ist deutlich als ROMAN gekennzeichnet und ist das auch. Deshalb ist er auch unter "Literatur" eingeordnet. Ein Mord allein macht noch lange keinen Krimi oder Thriller! Wer also einen Thriller oder Krimi lesen möchte, der sollte von diesem Buch deutlich Abstand nehmen!

Zum Buch: Sheldon Horowitz, 82 Jahre alt und Witwer, zieht zu seiner Enkelin nach Oslo. Sein Sohn Saul ist in Vietnam gefallen und Sheldon macht sich dafür verantwortlich, denn er hat einen "Kriegskomplex": noch immer hat er den Holocaust nicht verwunden. Das ist natürlich verständlich, aber Sheldon wählt den falschen Weg, um Gerechtigkeit zu finden. Er war in Korea im Einsatz. Seiner Familie hat er erzählt, er war in der Schreibstube, doch die Wahrheit ist eine andere. Als er endlich davon erzählen möchte, tut es seine Familie als Angeberei bzw. Symptom seiner Demenz ab. Auch seinen Sohn hatte er nicht davon abgehalten, in Vietnam zu kämpfen. Sogar einen zweiten Einsatz Sauls dort lässt er zu. Dieser endet tödlich.

Körperlich vom Krieg unversehrt, aber selisch gebrochen, agiert Sheldon dermaßen unverständlich für andere, dass seine Frau irgendwann der Überzeugung war, das müsse Altersdemenz sein. Doch ist es das wirklich? Im Buch wird sehr schnell deutlich, dass Sheldon sehr wohl weiß, was real und was imaginär ist. Er spricht mit Bill, einem Freund aus früheren Tagen, als Sheldon noch sein Uhrengeschäft hatte. Doch dieser lebt nicht mehr und Sheldon weiß das auch.
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