Pressestimmen
Medical Journal
»Die Begebenheiten in Ha Jins Buch handeln alle von irrwitzigen Missverständnissen, Verwechslungen und tragischen Schicksalen. Angesiedelt in der nordchinesischen Kleinstadt Muji, gelingt es dem Autor, mit der glaubwürdigen Konstruktion der Figuren und Verhältnisse den ironisch-komischen Geschehnissen Authentizität einzuhauchen. Das Lachen bleibt dem Leser jedoch im Halse stecken, wenn Ha Jin über die Folgen außerehelicher Verhältnisse, das geheime Leben homosexueller oder die chinesische Familienpolitik samt Zwangsheiraten erzählt.«
Esslinger Zeitung
»Die mit trockenem Humor und skurrilen Detailbeschreibungen charakterisierten Menschen hausen wie Gimpel im Käfig ihrer kleinen Kreisstadt, Gefangene von Vorurteilen, engstirnigen Denkstrukturen, starren Handlungsritualen und Rangordnungen.«
tip
»Unter dem Titel „Ein schlechter Scherz“ legte der in China geborene und 1985 in die USA ausgewanderte Autor Ha Jin zwölf Erzählungen vor, die mit Witz Einblicke in das moderne China gewähren.«
Pinzgauer Nachrichten
»Ha Jins wunderbar geschriebene Erzählungen, die sowohl an Anton Tschechow als auch an den frühen Ernest Hemingway erinnern, bringen uns seinen Landsleuten näher, als es irgendwelche Berichterstattungen können.«
Büchervielfrass.de
»Mit wenigen Worten erzeugt Ha Jin eine dichte Atmosphäre, die von der ersten bis zur letzten Zeile in ihren Bann zieht.«
Badisches Tagblatt
»Brillant! Ha Jin wird immer besser.«
Kirkus Review
»Ha Jin schreibt mit dieser einfachen Bestimmtheit, von der die meisten Autoren nur träumen können.«
New York Times Magazine
»Seine Prosa ist durchtränkt von Witz, unterschwelliger Metaphorik und endlosen, wunderbaren Details.«
Atlanta Journal-Constitution
»... Ha Jins schwarzer Humor, sein Blick für Details, sein großes, in vielen Geschichten an Tschechow erinnerndes erzählerisches Talent – ein wahres Lesevergnügen!«
Claire Messud, New York Times
Kurzbeschreibung
Der Verlag über das Buch
»Die Begebenheiten in Ha Jins Buch handeln alle von irrwitzigen Missverständnissen, Verwechslungen und tragischen Schicksalen. Angesiedelt in der nordchinesischen Kleinstadt Muji, gelingt es dem Autor, mit der glaubwürdigen Konstruktion der Figuren und Verhältnisse den ironisch-komischen Geschehnissen Authentizität einzuhauchen. Das Lachen bleibt dem Leser jedoch im Halse stecken, wenn Ha Jin über die Folgen außerehelicher Verhältnisse, das geheime Leben homosexueller oder die chinesische Familienpolitik samt Zwangsheiraten erzählt.« Esslinger Zeitung
»Die mit trockenem Humor und skurrilen Detailbeschreibungen charakterisierten Menschen hausen wie Gimpel im Käfig ihrer kleinen Kreisstadt, Gefangene von Vorurteilen, engstirnigen Denkstrukturen, starren Handlungsritualen und Rangordnungen.« tip
»Unter dem Titel Ein schlechter Scherz legte der in China geborene und 1985 in die USA ausgewanderte Autor Ha Jin zwölf Erzählungen vor, die mit Witz Einblicke in das moderne China gewähren.« Pinzgauer Nachrichten
»Ha Jins wunderbar geschriebene Erzählungen, die sowohl an Anton Tschechow als auch an den frühen Ernest Hemingway erinnern, bringen uns seinen Landsleuten näher, als es irgendwelche Berichterstattungen können.« Büchervielfrass.de
»Mit wenigen Worten erzeugt Ha Jin eine dichte Atmosphäre, die von der ersten bis zur letzten Zeile in ihren Bann zieht.« Badisches Tagblatt
»Brillant! Ha Jin wird immer besser.« Kirkus Review
»Ha Jin schreibt mit dieser einfachen Bestimmtheit, von der die meisten Autoren nur träumen können.« New York Times Magazine
»Seine Prosa ist durchtränkt von Witz, unterschwelliger Metaphorik und endlosen, wunderbaren Details.« Atlanta Journal-Constitution
»... Ha Jins schwarzer Humor, sein Blick für Details, sein großes, in vielen Geschichten an Tschechow erinnerndes erzählerisches Talent ein wahres Lesevergnügen!« Claire Messud in der New York Times
Über den Autor
1985 ging er in die USA, um an der Brandeis University in Waltham zu promovieren.1987 begann er Gedichte in englischer Sprache zu verfassen, seit 1989 auch literarische Prosa. Er hat seit 1993 eine Professur für Englische Literatur an der Emory University inne und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn Wen in der Nähe von Atlanta. Seit 1997 ist er amerikanischer Staatsbürger.
Von den Eltern seiner Frau, die ärzte bei der Armee waren, hörte er die Geschichte eines Militärarztes, der 18 Jahre auf seine Scheidung wartete. Anfang der Neunziger begann er »Warten« zu schreiben. Für diesen ersten (Lang-)Roman erhielt er 1999 den National Book Award for Fiction (Frühere Preisträger: William Gaddis, Annie Proulx, Louis Begley, Joyce Carol Oates, Don DeLillo, u.a.) sowie den PEN/Faulkner Award 2000, den höchstdotierten amerikanischen Literaturpreis, den vor ihm u.a. T. C. Boyle, Philip Roth und Michael Cunningham erhielten. Der Roman war auch für den Pulitzerpreis nominiert.
Nur zwei Schriftsteller, deren Muttersprache nicht Englisch ist, haben vor Ha Jin in der fünfzigjährigen Geschichte des National Book Award den Fiction-Preis erhalten: Isaac Bashevis Singer und Jerzy Kosinski.