Meredith ist aufs Land gezogen. Sie hat sich endlich dazu entschlossen ein kleines Reihenhaus im Bamford zu kaufen, um in Alans Nähe zu sein. Auch wenn sie sich nicht ganz eingesteht, dass dies der Hauptgrund, wenn nicht gar der einzige ist.
Das ausgerechnet jetzt ein Mord an einem jungen Mädchen die Gemeinde aufwühlt und Tatsachen bekannt werden, die sich so gar nicht mit dem Bild von Bamford decken, welches sich Alan gerne machen wurde, ist für Meredith' Eingewöhnung eigentlich nicht förderlich. Selbstverständlich streiten die beiden wieder (das können sie wirklich gut), natürlich vertragen sie sich auch wieder.
Dann ist da noch eine mehr als kuriose, wohlhabende Familie, ein Mausoleum, die Suche nach einem walisischen Bauernschrank, ein seltsamer Kauz, verschiedene Kneipen und tatsächlich ein Heiratsantrag. Sie werden ja sehen ...
Der Ort zu sterben ist ein wirklich guter Granger Roman - unbedingt lesen