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Ein rundherum tolles Land. Erinnerungen
 
 
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Ein rundherum tolles Land. Erinnerungen [Gebundene Ausgabe]

Frank McCourt , Rudolf Hermstein
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Luchterhand; Auflage: 1. Auflage (7. Oktober 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630870341
  • ISBN-13: 978-3630870342
  • Originaltitel: 'TIS
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.234 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Frank McCourt
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Nachfolgeroman zu den Erinnerungen Frank McCourts an seine irisch-katholische Kindheit, Die Asche meiner Mutter, nimmt den Faden der Geschichte im Oktober 1949, bei seiner Ankunft in Amerika, wieder auf. Obwohl er in New York geboren wurde, war die Familie wegen schlechter Perspektiven in Amerika nach Irland zurückgekehrt. Wieder auf amerikanischem Boden, hat dieser 19-jährige mit seinem pickeligem Gesicht, entzündeten Augen und schlechten Zähnen wenig mit den kerngesunden, selbstbewußten College-Studenten gemeinsam, die er täglich in der U-Bahn sieht. Er träumt davon, es ihnen gleichzutun und zu studieren.

Seine anfänglichen Erfahrungen in Amerika sind genauso grauenhaft wie seine Jugend in völlig verarmten Verhältnissen in Irland; sie schließen zwei der trostlosesten Weihnachten mit ein, die je in der Literatur beschrieben worden sind. Charakteristisch schon für den vorhergehenden Roman, schaut McCourt mit scharfen Augen und schwarzem Humor auf die Vereinigten Staaten; Rassenvorurteile, alltägliche Grausamkeit und aussichtslose Jobs liegen schwer auf seinem Gemüt, während er nach einen Ausweg sucht. Ein Hoffnungsschimmer kommt von der Armee, wo er einige Fähigkeiten als Büroangestellter sammeln kann sowie von der New York University, die ihn trotz fehlendem Schulabschluß aufnimmt. Aber der Weg bis zu seiner Position als Lehrbeauftragter für Kreatives Schreiben an der Stuyvesant High School ist weder kurz noch einfach. Glücklicherweise ist McCourts Offenheit zur Bandbreite menschlicher Emotionen und Sehnsüchte außergewöhnlich; sogar die am meisten zerstörten, schwierigsten Menschen, die er trifft, sind Individuen mit innerer Größe, und der Leser kann sich nicht entziehen, mit ihnen eine beklemmende Seelen-Verwandtschaft zu empfinden. Die magische Prosa mit ihrer singenden irischen Sprachmelodie bringt selbst in die traurigsten Ereignisse Erhabenheit und Schönheit, einschließlich der letzten Szene, in der Angelas Asche auf einem Friedhof in Limerick verstreut wird. --Wendy Smith

Neue Zürcher Zeitung

Die Mutter, der Vater, die Stadt und der Alkohol

Die Brüder McCourt überleben in New York

Von Bruno von Lutz

Zwei Burschen aus Limerick erleben New York und verwirklichen, jeder auf seine Weise, den amerikanischen Traum. Frank McCourt, naiv-sentimental und scheinbar in beständiger Kapitulation vor den Komplexitäten der amerikanischen Wirklichkeit, erhält zu guter Letzt als Autor des Supersellers «Die Asche meiner Mutter» den Pulitzerpreis; sein Bruder, der nassforsche Malachy, macht sich New York untertan und wird zu einem der bekannteren Originale der Stadtkultur. Beiden gemeinsam ist die irische Vorliebe für das grosse Wort – «not using one word when a hundred will do» –, das sichere Gespür für den komischen Augenblick und die Pointe. «Am Anfang war das Wort, aber davor kamen schon die Iren», wie Malachy sagt. Frank legt nun die Fortsetzung der ungemein erfolgreichen Beschreibung seines ersten Lebensabschnittes vor; Malachy wollte nicht zurückstehen und erzählt von seinen spektakulären Society-Erfolgen in New York.

Die Schicksale von Frank und Malachy zeigen, dass es so und so geht: Malachy folgt 1952 seinem Bruder nach New York, führt ein ausschweifendes Leben voller Alkohol und Sex, kümmert sich keinen Deut um seine Ausbildung, er schlägt sich als Gelegenheitsarbeiter durch, zieht durch die Bars der Stadt, gründet die erste Single-Bar New Yorks, wo schliesslich alle Berühmtheiten der Stadt verkehren, er wird Rugbyspieler, Schauspieler, Goldschmuggler, ständiger Gast von Talkshows, berüchtigter Erzähler von Anekdoten des tieferen Niveaus, alles auf der ungesunden Grundlage eines beständig auf weit höherem Niveau gehaltenen Alkoholspiegels. Alles schmissig geschrieben, das Leben findet auf der Überholspur statt, man hetzt von einer Pointe zur nächsten und ist am Ende wohl kaum klüger.

Frank bringt es zunächst zu nichts, weil er nie sein Ziel eines Hochschulstudiums aus den Augen verliert. Nach diversen Gelegenheitsjobs und einer längeren, moralisch eher unrühmlichen Phase als GI in Bayern schafft er schliesslich den Sprung zur Universität. Was ihn treibt, ist die Liebe zur Literatur und seine Idealvorstellung vom Lehrerberuf, die auch durch die Agonien der ersten Jahre seines Lehrerdaseins mit ihrer Unsicherheit und ihren Enttäuschungen nicht erschüttert wird. – Ein déjà-lu-Gefühl kommt bei gewissen Situationen auf, die an den ersten Band von McCourts Lebenserinnerungen gemahnen; hinzu kommt jedoch der ironisch-karikierende Blick auf Amerika und seine Bewohner oder auf die Iren, die ihre Lebensgewohnheiten einfach in die neue Welt transplantiert und ihre verqueren Beziehungen zum anderen Geschlecht und der katholischen Kirche nie abgelegt haben.

Ende gut, alles gut

In «Ein rundherum tolles Land» beschreibt Frank McCourt seinen langsamen Aufstieg. Tiefer ging es ja auch nicht mehr: Am Ende des ersten Bandes seiner Erinnerungen an die armseligste aller Kindheiten, nämlich die irisch-katholische in den Slums von Limerick, verlässt Frankie seine Heimat, um wie so viele Iren vor ihm im gelobten Land Amerika der Armut zu entkommen. Trotz der Protektion durch schon hier ansässige Iren will es nicht so recht klappen mit der sprichwörtlichen Tellerwäscherkarriere, die Unterstützung für seine Mutter muss er sich vom Mund absparen. Aber wir wissen ja, alles wird gut, Frank schafft es, er wird ein berühmter Schriftsteller. So richtig Angst haben um den Helden müssen wir nie, das Gute schimmert immer durch, irgendwo findet sich immer eine helfende Hand.

In Amerika scheint Frank tatsächlich von Schutzengeln begleitet: ein zweifelhafter Priester auf dem Auswandererschiff, ein schwarzer Hafenarbeiter, der so etwas wie eine Vaterrolle übernimmt, eine wunderschöne Mitstudentin, die er schliesslich heiratet. Er driftet durch den Dschungel New Yorks, wo er den Iren mit ihren nationalistischen und religiösen Obsessionen nie ganz entkommt: langsam wird ihm klar, dass die vermeintliche Geborgenheit in der irischen Auswanderergemeinde auch eine Last sein kann, er will «nicht mit einem ethnischen Bindestrich durchs Leben gehen». Er möchte so sein wie die vor Gesundheit und Sauberkeit strotzenden College-Studenten, die ihn in dem Hotel, wo er den Boden fegt, herumscheuchen, mit ihren blendend weissen Zähnen, ihren klaren Augen und «gut geschrubbten Seelen».

Rückfälle

Seine Rückfälle ins Sänger- und Säuferleben in den irischen Kneipen New Yorks sind dabei allerdings nicht unbedingt hilfreich. Wo Frank letztlich hingehört, weiss er nicht – in Amerika trägt er seine irische Herkunft auf der Zunge, bei seinen Besuchen in Limerick empfindet er Wut angesichts der Armut in den irischen Strassen, angesichts der Resignation seiner Mutter. Besuche im Norden Irlands, wo sein Vater jetzt wohnt, lassen ihn fassungslos werden vor dem Fanatismus der Katholiken und Protestanten.

Am Vater reiben sich beide, Frank und Malachy, und beide sehen an sich selbst vieles, was sie an ihrem Vater verurteilen. Die Vaterbeziehung ist so ziemlich das einzig ernsthafte Moment in Malachys Buch, Frank kehrt in seiner Hassliebe gedanklich immer zu ihm zurück, holt ihn sogar nach Amerika in der vermessenen Hoffnung, die Eltern wieder zusammenbringen zu können. Typisch für die McCourts, dass er sich dann selbst auf eine Sauftour mit dem Vater einlässt. Die Schuldgefühle darüber verlassen ihn nie. Der Fixpunkt in dieser ungesicherten Existenz ist die von den Brüdern schliesslich nach Amerika geholte Mutter, deren störrisch-kauzige Begegnung mit Amerika, mit den diversen, nicht immer genehmen Schwiegertöchtern und den Rückfällen ihrer Söhne viel Raum für Komik lässt. Ihr Tod, ihre Überführung nach Irland, das Ausstreuen ihrer Asche auf irischem Boden bringt die Lebensbeschreibung Frank McCourts zu einem (vorläufigen?) Ende.

Was den Lebensroman über simple Anekdotik hinaushebt, ist die anheimelnde, ungemein wirkungsvolle Mischung aus Sentimentalität, Nostalgie, menschlicher Wärme, Komik, Weisheit und Liebe. Die Weisheit des gereiften Erzählers blitzt hinter der köstlichen Naivität des jugendlichen Frankie ständig auf. Die Liebe zur Mutter, die Liebe zum Vater trotz dessen Verfehlungen machen die Geschichte zu einem warmen, rührenden Buch. Der moralisierende Grundton allerdings gerät hart am trivial Süsslichen vorbei. Wer, wie Frank McCourt sagen würde, die Blase hinter den Augen hat, sollte sich vorsehen.

Ganz anders das Buch des Bruders Malachy, das ausschliesslich von den grossen Sprüchen und hin und wieder sogar guten Anekdoten lebt. Sein bizarres, alkoholgetränktes Leben und seine schnelle Berühmtheit entsprechen den stereotypen Erwartungen sowohl an die Iren als auch an den Aufstiegsmythos der Amerikaner. Es findet ein permanentes name-dropping statt, ein ununterbrochenes Kommen und Gehen von Schauspielerkollegen, Celebrities, irischen Saufkumpanen, Politikern und anderen Sündern; und alle Anekdoten sind mit der unvermeidlichen Pointe und einem flotten Spruch versehen.

Ob alles wahr ist, was erzählt wird, sei dahingestellt; das ist auch unerheblich, immerhin ist es oft komisch, selten allerdings weise. Das Buch hat fast mehr Anekdoten und Gags, als es Seiten hat. Wer starke Sprüche und flotte Bettgeschichten liebt, wird Malachy lesen; wer mehr will und sich vor den grossen Emotionen nicht fürchtet, wird an Frank viel Freude haben.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein rundherum tolles Buch 27. Dezember 2005
Von FarK
Format:Gebundene Ausgabe
Frank McCourts's "Die Asche meiner Mutter" war ein Weltbestseller. Dies ist nun das Nachfolgewerk, die Fortsetzung einer unglaublichen Lebensgeschichte. Frank McCourt fährt mit seiner Schilderung dort fort, wo er mit "Die Asche meiner Mutter" aufgehört hatte : seiner Rückfahrt mit dem Schiff in sein Geburtsland Amerika.

In Amerika angekommen merkt er schnell, dass das Geld nicht auf der Strasse liegt, sondern hart verdient werden muss. Aber glücklicherweise gibt es überall Arbeit. Seine erste Anstellung hat er in einem Hotel. Einige Zeit später wird er in die Armee eingezogen und steigt dort zum Offizier auf. In dieser Zeit hat er auch die Möglichkeit einen kurzen Urlaub zurück nach Limerick zu machen, um seine Mutter & die Geschwister zu sehen. Er hat es ihnen mit seinem Geld ermöglicht in einer besseren Gegend unterzukommen.

Zurück in Amerika schafft er es durch wechselnde Tätigkeiten sich über Wasser zu halten, immer wieder begleitet durch den Ratschlag von Kollegen, die ihm sagen, er sei klug und solle doch etwas Anständiges lernen und etwas aus seinem Leben machen. Frank ist sich dessen bewußt und träumt davon auf das College zu gehen und stapelweise Bücher unter dem Arm zu tragen und sich mit hübschen amerikanischen Mädchen auf dem Campus zu unterhalten. Aber das Problem ist, dass er keinen High-School-Abschluss hat. Durch seine Verdienste in der Armee bekommt er allerdings die Möglichkeit auf das College zu gehen. Er wird später Lehrer und hat in der Zwischenzeit ein hübsches Mädchen kennengelernt, die er auch später heiratet und mit ihr eine Tochter namens Margaret bekommt.

Malachy & Michael haben es ihm nachgemacht und sind ebenfalls nach Amerika gekommen und betreiben eine Bar und gründen eigene Familien. Mit der Zeit werden auch die anderen Geschwister und die Mutter nachgeholt. McCourts Geschichte endet als sich der Leib seiner Mutter in Asche auflöst.

Einige der Rezensenten beklagen, dass sie die kindliche Sprache des ersten Buches vermissen und dieses Buch weitaus weniger humorvoller sei als das erste. Sie übersehen dabei die Tatsache, dass das Kind vom ersten Buch älter geworden ist und dieses nun seine Sprache ist. Er ist erwachsen geworden. Ich finde dieses Buch ebenso lesenswert wie das erste. Es erzählt eine herausragende Lebensgeschichte in einer einfachen, schönen und flüssigen Sprache.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Frank McCourt war Lehrer für kreatives Schreiben und er führt meisterhaft vor, was er kann. Hier werden alle Register gezogen.

Das Buch ist eine Inspiration für alle, die den Drang haben, mit Nichts anzufangen und was aus sich zu machen. Empfehlung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Ire in New York 7. Juli 2004
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
„Der Teufel, den man kennt, ist besser als der Teufel, den man nicht kennt," warnen die Iren den jungen Frank McCourt, als er als Neunzehnjähriger nach Amerika aufbrechen will. Vergeblich, Frank, der Protagonist des Welterfolges „Die Asche meiner Mutter" hat vom bettelarmen Irland die Schnauze gestrichen voll und besteigt den Dampfer nach Übersee. Als ein „Paddy", ein Anhänger des katholischen Nationalheiligen St. Patrick, betritt er im Jahre 1949 das „rundherum tolle Land", das sich als großartig und verrückt, als grausam und großherzig, kurz: als ein großes Tollhaus entpuppt, in dem zu seiner Überraschung die Iren noch immer die Rollen der Deppen spielen. Er beginnt seine Karriere als Fußbodenschrubber und Kloschüsselreiniger, dann arbeitet er in den Docks von Manhattan, jobbt als Bankangestellter und Versicherungsvertreter, ehe er sich nach einer turbulenten Zeit bei der US-Army in Deutschland Hamlet und den Brüdern Karamasoff annähert. Dazwischen wird viel gefroren, getrunken, geweint, geliebt und gesungen, wie das halt so unter Iren üblich ist und wie man es auch aus Frank McCourts Jugend im irischen Limerick kennt. Schließlich wird Frank McCourt zum Lehramtsstudium zugelassen und startet nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums eine pädagogische Karriere bei der Vorstadtjugend von Brooklyn und Queens, lauter wild pubertierenden Jungen und Mädchen, „die ihr Gehirn zwischen den Beinen tragen" und nicht verstehen, warum sie Shakespeare und Alice im Wunderland lesen sollen. Frank heiratet, beginnt zu saufen und nörgelt über die rebellische Akademiker-Jugend der Sechziger, „die auf den Feldern von Woodstock bummst," während ihre weniger bebildeten Altersgenossen in Vietnam verheizt werden. Gleichsam am Rande des mit vielen amüsanten Details erzählten Romans siedeln auch Franks Brüder und schließlich sogar die Mutter nach Amerika über, ohne dass sich innerhalb eines sich langsam etablierenden Wohlstandes wirklich das finale Familienglück einstellt. Im Gegenteil. Muter Angela findet sich in der protestantischen Welt Amerikas nicht zurecht, sie wird nervig und dick, während der versoffene Vater nur noch einmal ganz kurz für eine Stippvisite in New York auftaucht , ehe er am Ende des Buches in Belfast verstirbt.
Alles in allem über den größten Teil des Buches eine unterhaltsame Lektüre, wenngleich sie keinen Vergleich mit dem staunenswerten Vorgänge „Die Asche meiner Mutter" aushalten kann Die naivkindliche Perspektive, der „Die Asche meiner Mutter" ihren Weltruhm verdankt, trägt nut noch im ersten Drittel, der auch mit Abstand der beste Teil des Buches ist. Der epische Atem, ein Zeitpanorama aus der Sicht eines irischen Einwanderers zu beschreiben, aber geht dem Autor vollkommen ab. Je weiter aber das Buch fortschreitet, je allgemeiner, abstrakter, verwechselbarer wird der Erzählduktus, ehe die Handlung im letzten Drittel in großen Sprüngen der Gegenwart entgegeneilt und am Ende mehr einem flüchtig überarbeiteten Tagebuch als einem Roman gleicht. Weniger wäre hier mehr gewesen - und sei es nur, um das Bild des Autors von „Angelas Ashes" nicht allzu sehr zu beschädigen.
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Wertvolles Buch
Ich habe das Buch als Geburtstagsgeschenk bekommen und muß sagen ich bin ergriffen davon. McCourt ist ein großer Geschichtenerzähler, ein Ausnahmetalent, mich hat... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von schoensi veröffentlicht
Großes Lesevergnügen
Wie schon in seinen anderen beiden Büchern erzählt Frank MacCourt auch hier wieder in seinen sympathischen offenen und hintersinnigen Art. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Heritage S. veröffentlicht
würdiger Nachfolger
Das Buch knüpft an "Die Asche meiner Mutter" an, und man erfährt wie es Frank in Amerika ergeht und wie er sich als Ire dort beweisen muss. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Amelie veröffentlicht
Frank McCourt
Nach dem ersten Buch von Frank McCourt "Die Asche meiner Mutter" hatte ich mehr erwartet. Zu Anfang ziemlich schleppend zu lesen ehe er zum Kern der Sache kommt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von resl 40 veröffentlicht
Fortsetzung enttäuschte...........
Nachdem ich "Die Asche meiner Mutter" verschlungen habe, habe ich der Fortsetzung entgegengefiebert! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Diana Ferger veröffentlicht
Wer Asche meiner Mutter mag, wird auch dieses Buch mögen
Nach "Asche meiner Mutter", fand ich auch dieses Buch fesselnd und einfach klasse ! Schade, dass es von Mc Court nicht noch mehr zu lesen gibt....
Vor 21 Monaten von Ropeskipperin veröffentlicht
Rund herum toll - wenn es um Interesse für das Amerika der 50er...
Eine literarisch so hochwertige Fortsetzung der "Asche meiner Mutter" darf man nicht erwarten, das kann McCourt nämlich in diesem zweiten Teil nicht bieten. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Christina Gerstäcker veröffentlicht
Ein Geschichtererzähler
Frank McCourt ist ein Geschichtenerzähler! Man kan nicht anders, man muß wissen wie es weitergeht. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Sonne veröffentlicht
Tolle Fortsetzung
Während des Lesens des ersten Teils "Die Asche meiner Mutter" stand für mich schon nach drei Seiten fest, dass ich auf jeden Fall die beiden weiteren Teile lesen werde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2010 von M. Breßler
Ein rundherum tolles Buch ist es nicht!
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Veröffentlicht am 15. Januar 2009 von catcher
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