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Kundenrezensionen

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Und plötzlich stand der Titel im Regal und ich dachte nur: wattn datt?
Ohne große Ankündigung entdeckte ich durch Zufall die frisch eingetrudelte Produktion "Ein riskanter Plan" in der Videothek und dieser sah, wie so oft eigentlich, recht vielversprechend aus was das Cover angeht. Also was solls, Rückentext kurz überflogen und einfach mal mitgenommen um mal einen Blick zu riskieren und hey, der war gar nicht mal schlecht! Ganz im gegenteil, der riskante Plan war sogar richtig gut. Der Cast zündet, die Spannung ist stets zu gegen, die Story ist unterhaltsam und der Abschluss krönend. Ach, und ein paar Logikfehler gibts sogar gratis oben drauf.

Und darum gehts: Ein Ex-Cop sitzt im Knast...unschuldig...womöglich...doch ihm gelingt die Flucht. Anstatt jedoch weg zu laufen und sich ein schönes Leben zu machen, setzt er einen Plan, in nie dagewesener Weise in die Tat um, um seine Unschuld zu beweisen, und das mit der gesamten Aufmerksamkeit der New Yorker-Madison Avenue im Nacken.

Die Story stellt dabei das Zugpferd dar, denn diese ist durchweg unterhaltsam und lässt den Zuschauer lange Zeit im spannenden Dunkel tappen, was einen natürlich am Ball bleiben lässt und man sich immer wieder die Frage stellt, warum macht der Typ das nun eigentlich und noch wichtiger, worauf soll das Ganze überhaupt hinaus laufen? Doch hängt man nicht nur wegen der Story und des interessanten, wenn auch stellenweise flachen Erzählflusses so gespannt vor der Glotze. Nein, auch der Cast trägt einen Großteil dazu bei. Dieser ist rund um Avatar-Star Sam Worthington meist toll besetzt worden und egal ob Zusammen-oder Gegenspiel, alles zündet und macht echt Laune, wobei der gute Sam qualitativ natürlich am meisten glänzte. Optisch übernahm diesen Part Genesis Rodriguez.

Aber wie dem auch sei, wird das große Geheimnis dann endlich mal gelüftet - ob nun durch den Film oder den Zuschauer sei einmal dahin gestellt - erhöht sich auch ruck zuck das Tempo und "Ein riskanter Plan" verwandelt sich von der Spannungsbombe zum waschechten Thriller und zieht das Tempo konstant bis zum befriedigenden Finale an. Unnötige Längen oder einschläfernde Passagen blieben während der rund 100 Minuten also aus. Hier und da bleibt die Logik wie beispielsweise beim "Ocean-Part" zwar ein wenig auf der Strecke aber hey, dieser Streifen hier will vorrangig unterhalten und das klappt prima, also nicht nörgeln und nach Fehlern suchen, sondern einfach genießen.

Visuell wurde das Ganze zudem wirklich toll umgesetzt und das Szenario und vor allem die Idee dahinter, waren dabei mal wieder recht frisch und unverbraucht.

FAZIT:
Ich gebe dem riskanten Plan hier 4 Sterne, da er in meinen Augen ein echter Geheimtipp ohne großen Wirbel für einen spannenden Heimkino-Abend ist. Wer also mal wieder auf der Suche nach einem knackigen Thriller mit undurchsichtiger, unterhaltsamer Handlung, einiger Logiklücken und brauchbarem Cast ist, der sollte mal einen rund 100 minütigen Blick riskieren.
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am 5. Juni 2015
EIN RISKANTER PLAN oder Der deutsche Titel verrät viel und hält umso mehr!

Ja, ein guter und haarsträubernder Thriller erwartet den Zuschauer, wenn er die Scheibe in den Player einlegt.
Die Unlogik ist dabei ebenso stark vertreten wie der Unterhaltungswert, der sich oft von Minute zu Minute steigert.
Im letzten Drittel kommen dann noch einige Actionszenen zur Geltung, die richtig gut funktionieren.
Wer sich auf ein Stück pure Unterhaltung mit extrem konstruierten Situationen einlassen kann, wird mit EIN RISKANTER PLAN bestens bedient. Wer allerdings gut durchdachte und ernst zu nehmende Erzählstrukturen braucht, hat mit dem Thriller eindeutig einen Fehlgriff getan.
Sympathisch ist der Film allemal und kurzweilig auch.
Ed Harris veredelt als Bad Boy die Storyline, die allerdings auch ohne große Stars auskommen würde.

Unterm Strich kann ich den Streifen als unterhaltsam empfehlen.
Wer es realistisch braucht, wird von der Filmwahl stark enttäuscht werden.
Auch ist das Movie erzähltechnisch bei einem eventuellen zweiten Durchgang nicht mehr überraschend genug, da die vielen Twists bekannt sind.
Deshalb „nur“ eine gute Bewertung von mir und keine „Top-Bewertung“.
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am 16. Januar 2016
Der zu Unrecht wegen Diamantendiebstahl verurteilte Ex-Cop Nick Cassidy kann sich mit Hilfe von Verwandten bei einem Freigang dem Polizeigewahrsam entziehen um seine Unschuld zu beweisen. Einen Monat später mietet er sich ein Zimmer im 21. Stock des New Yorker ‘Roosevelt Hotel’ und begibt sich wenig später auf den Mauervorsprung des Gebäudes. Schnell hat sich auf der Strasse eine gaffende und johlende Menschenmenge gebildet, ein Fernsehsender nebst Hubschrauber und die Polizei folgen. Casssidy verlangt, ausschliesslich mit der Polizei-Psychologin Lydia Mercer zu sprechen, die ihn dann schließlich in ausgedehnte Dialoge verstrickt. Nachdem die Öffentlichkeit von der scheinbaren Selbstmordaktion abgelenkt ist, dringen Cassidys Bruder Joey und dessen Freundin Angie über das Dach des gegenüberliegenden Hauses in die abgesicherten Stockwerke des Immobilienhais und Juwelenhändlers David Englander, um ihn des vorgetäuschten Diebstahls an seinem eigenen Schmuckstück, dem Diamant Monarch, zu überführen. Inzwischen hat Cassidys ehemaliger Partner Ackerman aus den Polizeiakten einige Ungereimtheiten über den Fall ermittelt und als die Gespräche zwischen Mercer und dem Mann auf dem Sims ins Stocken geraten, nimmt die Geschichte plötzlich wieder Fahrt in eine andere Richtung auf.

Wie die meisten Actionfilme und Blockbuster Hollywoods im neuen Jahrtausend so setzt auch EIN RISKANTER PLAN (2012) mehr auf Spektakel denn auf Logik und Realismus. Zudem sind die beiden Haupthandlungsstränge mehr oder minder ’geklaut’ :
Teil A : ’Der Mann auf dem Sims’ entstammt der alten TV-Serie KEIN FALL FÜR FBI (1959-62), Original-Episode 30, DER SPRUNG IN DIE TIEFE/ THE LONG JUMP, für mich sogar die beste Folge der gesamten Reihe. Kein Wunder, dass Hollywood diesen alten Fall wieder aufgegriffen hat.
Teil B : ’Der Einbruch’ mit allen technischen Finessen erinnert stark an die Kunststückchen der TV-Serie KOBRA ÜBERNEHMEN SIE (1966-73). Wenn man allerdings auf das Ergebnis dieser Aktion schaut, stellt sich unwillkürlich die Frage, warum hat das Pärchen nicht einfach einen Termin bei Mr. Englander ausgemacht und ist ganz normal durch den Haupteingang hereinspaziert ? Im Büro des Ganoven hätte sich dann die gleiche Szene entfalten können, wie sie nach dem ’Caper’ entstand. Aber damit wäre natürlich das ganze Konstrukt des Films obsolet geworden.

Wenn man jedoch ein gnädiges Auge auf einige Ungereimtheiten der Story wirft, so bleibt einem bei EIN RISKANTER PLAN ein bestens gefilmter und zeitlich optimierter Streifen in Erinnerung, der - trotz voraussehbarem Verlauf - ausgezeichnet unterhält. Insbesondere die mit modernster Technik erstellten Trickaufnahmen von der Hotelfassade (erklärt im Featurette ‘Am Abgrund’) sind mit dem blossen Auge fast nicht mehr zu erkennen. Dazu gibt es entsprechend zahlreiche Tiefenshots auf die Strasse. Zuschauer mit Akrophobie (Höhenangst) sollten sich vor einer Betrachtung des Films besser vorher am Trailer testen. Die Schlussszene mit Heiratsantrag und Drinks aufs Haus ist zwar recht kitschig geraten, mindert den Gesamteindruck der 96 Minuten Laufzeit (Nachspann nicht mitgerechnet) allerdings nicht.

Die Schauspiel-Crew besteht aus hierzulande wenig bekannten Gesichtern, was ihre Leistung allerdings nicht schmälert. Ausnahme : Ed Harris (DER STOFF, AUS DEM DIE HELDEN SIND, ABYSS, APOLLO 13, NIXON, THE ROCK - FELS DER ENTSCHEIDUNG, IM SUMPF DES VERBRECHENS), der den David Englander verkörpert. Man hat den Schädel des guten Harris hier derart herausgeputzt, dass er einige STARTREK-Fans möglicherweise an den kleinen Balok (Clint Howard) aus der Episode POKERSPIELE/THE CORBOMITE MANEUVER erinnern dürfte. Als ausgesprochener Harris-Fan war der Kauf dieser Scheibe für mich natürlich Pflicht. Der Regisseur Asger Leth stammt übrigens aus Dänemark, hat aber ausser diesem Film bisher nichts Nennenswertes hervorgebracht.

BD : bildtechnisch wurde hier nicht die volle HD-Brillanz herausgekitzelt. Die Qualität variiert zwischen den einzelnen Takes, so dass ich hier eine 3+ vergebe, der Ton ist dagegen angenehm angepasst. Zur Ausstattung dieser Scheibe gehören Audiokommentar (mit Elizabeth Banks/Lydia Mercer), das bereits erwähnte Featurette, Trailer, dt. UT und Wendecover.
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am 1. August 2012
Der ehemalige Cop Nick Cassidy(Sam Worthington) weiß, wie er das meint. Aber die Polizei-Spezialistin Lydia Mercer(Elizabeth Banks), die als Verhandlungsführerin bei Selbstmordversuchen ausgebildet wurde, kommt noch nicht dahinter, was Cassidy genau will. Der steht auf dem Sims des 21.Stocks des Roosevelt-Hotels und droht, in die Tiefe zu springen. Einen Monat vorher saß er noch in Sing Sing, weil er wegen eines spektakulären Diamantendiebstahls verurteilt wurde. Cassidy, der aus dem Gefängnis floh, soll dem Industriellen David Englander(Ed Harris) einen 40 Millionen Dollar teuren Diamanten gestohlen haben. Jetzt steht Cassidy vor dem Absprung und beteuert gegenüber Mercer seine Unschuld. Die weiß nicht, was sie glauben soll. Sie ahnt allerdings auch nicht, dass zur gleichen Zeit Cassidys Bruder Joey(Jamie Bell) zusammen mit seiner Freundin Angie(Genesis Rodriguez) in Englanders Safe einbricht, um Nick Cassidys Unschuld zu beweisen. Und das einige von Cassidys Ex-Kollegen auf Englanders Gehaltslliste stehen, weiß Mercer ebenfalls nicht. Lediglich Nick Cassidy scheint das undurchschaubare Spiel vorhersagen zu können. Doch auch Cassidys Weitsicht hat ihre Grenzen...

-Ein riskanter Plan- ist ein solider, ordentlicher Thriller, der spannend und kurzweilig daherkommt. Einziges Manko, jedenfalls meiner Anischt nach: Ein Ende, das wie mit dem Holzhammer konstruiert scheint. So rasant, flott und nachvollziehbar der Film seine Handlung abspult, so flach und vorhersehbar erscheint der Schluss des Plots. -Ein riskanter Plan- ist wirklich gut besetzt und das Drehbuch, dessen Inhalt zwar nicht neu, aber wirklich gut umgesetzt wurde, bringt die Geschichte schnell ins Laufen. Es gibt ein paar saubere Stunts und der Einbruch in Englanders Safe hat wirklich Klasse.

Wenn sie auf spannende Unterhaltung stehen, können sie mit -Ein riskanter Plan- nicht viel verkehrt machen. Zwar braucht man bei Asger Leths Thriller kein Hellseher zu sein, um das Ende der Story vorherzusehen, aber den Spaß beim Anschauen verdirbt einem das nicht.
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am 2. Mai 2014
Da turnt einer auf dem Sims rum, und das für den Rest des Films? Na ja, erst mal angucken! Habe ich getan, und ich muss sagen, auch wenn man den "riskanten Plan" des Protagonisten und seines Bruders schnell durchschaut(man ist ja ein schlaues Kerlchen - hi hi), ist es doch ganz unterhaltsam zu beobachten, wie sich die Meinung des Mobs auf der Straße ändert: - aus "Spring doch endlich!" wird dank der Medien-Berichterstattung Sympatie für einen unschuldig Verurteilten. Das alles klingt vielleicht reichlich pathetisch, ist aber sehr unterhaltsam verpackt und mit hervorragenden Darstellern besetzt. Ed Harris mit seinen stahlblauen Augen, hier mal als Bösewicht, macht eine gute Figur. Und auch Sam Worthington als "lebensmüder" Nick Cassidy agiert grandios.

Mein Fazit: Ein durchaus sehenswerter Film, gern auch mehrmals.
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am 22. Dezember 2015
Und deshalb müsste ich dem Film auch fünf statt vier Sternen geben! Aber 4+ sind realistisch. Ich hatte aufgrund der wenig innovativen Story und der wenig prominenten Besetzung eher mit einem B-Movie gerechnet. Aber das ist der Film nicht! Er ist technisch gut umgesetzt und auch gut gespielt.

Der Drehbuchautor hat aus der lauen Story einen spannenden Thriller gestrickt. Gute Unterhaltung, nichts unnötig in die Länge gezogen und insgesamt stimmig.
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am 14. Mai 2016
Ein spannender Film der schlüssig daher kommt. Man fiebert mit den Protagonisten mit, hofft und bangt. Der Film ist nicht eine Minute langweilig und am Ende erwarten einen noch Überraschungen. Also ich fühlte mich sehr kurzweilig unterhalten! Ed Harris spielt den Fiesling perfekt und auch optisch hat man ihn gut hinbekommen!
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am 18. Januar 2016
Storyzusammenfassung: Der Hauptprotagonist Nick Cassidy sitzt seit längerer Zeit im Gefängnis, weil er ein Verbrechen begangen haben soll, das er in Wahrheit aber nie ausgeführt hat. Das Problem ist, dass ihm keiner glaubt und er für seine Unschuld das Gegenteil beweisen müsste. Also überwältigt er bei einer Trauerfeier, für die er Freigang erteilt bekommen hat, zwei Wachmänner und flieht zu seiner Familie, die ebenfalls seine Unschuld beweisen will. Als Ablenkungsmanöver täuscht Nick also einen Suizidversuch von einem Hochhaus vor und während alle auf ihn starren, versucht sein Bruder und dessen Freundin in ein Hochsicherheitsgebäude auf der anderen Straßenseite einzubrechen, um die benötigten Informationen zu erlangen, die ihn aus dem Gefängnis holen könnten. Ein riskanter Plan...

Review: Der Film spielt insgesamt nur auf einem sehr kleinen Terrain, davon hauptsächlich auf dem Hochhaus. Dass wenig (räumliche) Abwechselung einem Film aber nicht unbedingt schaden muss, hat auch schon 'Der Junge im gestreiften Pyjama' bewiesen. Im Laufe des Films entwickeln sich viele interessante Dialoge zwischen Nick Cassidy und der Polizei, die ihn natürlich von dem Sprung stoppen will. Insgesamt ist die Idee einer solchen Story nicht schlecht, auch wenn sich zum Ende hin eins oder zwei kleine Szenen einschleichen, die eventuell nicht ganz realistisch wirken, was den Film aber nur in kleinen Teilen negativ beeinflusst. Unterstützt wird die Story noch von einigen Wendungen und Intrigen, was wieder etwas Spannung aufkommen lässt. Der Film ist für mich zusammenfassend etwas schwierig zu bewerten. Einerseits gut inszeniert, andererseits zu wenig Action für einen Actionfilm und zu wenig Tiefe und Spannung für einen wirklich guten Thriller.
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am 17. Januar 2016
Uns hat der Film sehr gut gefallen. Er war spannend, der Plot verwickelt aber gut durchdacht und nicht vorhersehbar - mit tiefgründigen und sympathischen Charakteren. Super Unterhaltung. Deshalb von mir eine volle Empfehlung.
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am 25. April 2015
Wer wie ich nach einem Film sucht, den es lohnt, an einem Samstag Abend anzusehen, dann ist man hier richtig. Intelligent gestrickt, mit echt guten Darstellern und einer doch recht packenden Story, die aber erst nach einer gewissen Anlaufzeit Fahrt aufnimmt. Sam Worthington ist klasse, und seine Co-Hauptdarstellerin Elizabeth Banks gibt ebenfalls eine starke Vorstellung ab. Ed Harris glänzt mal wieder, diesmal als Bösewicht. Und mit Génesis Rodríguez gibt's auch etwas fürs Auge (ja zugegeben, mehr für die Männer) Also, wer gute kurzweilige Unterhaltung sucht, kann sich diesen Film getrost ansehen.
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