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Ein pfundiger Spaß [2 DVDs]
 
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Ein pfundiger Spaß [2 DVDs]

Kirstie Alley , Bryan Calley , Keith Truesdell    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Kirstie Alley, Bryan Calley, Rachel Harris
  • Regisseur(e): Keith Truesdell
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 230 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019X9WYM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.325 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Episoden:
01 "Imponierende Rückseiten"
Kirstie zwingt ihren Agenten dazu, sie mit Jeff Zucker zusammen zu bringen, nur um zu erfahren, dass er sie zu dick fürs Fernsehen findet. Daraufhin flirtet Kirstie mit einem NBC Angestellten und bekommt den Vertrag

02 "Vier Engel für Charlie"
Kirstie hat ein Meeting mit dem Direktor von Charlies Angels und läuft gleichzeitig ihrer großen Liebe über den Weg. Kid Rock bekommt schweren Durchfall von einer Überdosis Abführmittel. Eddie läuft in Melissa Gilberts Wagen, während er mit Carmen Electra flirtet

03 "Lesbisch oder Bi"
Kirstie plant , Gwen Stefani zu treffen, aber findet sich stattdessen im Gefängnis mit ihrem Ex-Freund wieder, der ihr offenbart, dass er schwul ist

04 "Der Karpfen Effekt"
Kirstie probiert eine neue Diät-Theorie aus, die vorschlägt, um dünner zu werden sollten man sich mit dünnen Sachen umgeben.

05 "Jetzt ist Schluss"
Kirstie Bruder kommt zu Besuch und schlägt vor, das Kirstie Crack nehmen soll, um Gewicht zu verlieren. Kirstie`s neurotische Eltern versuchen, sich einzumischen

06 "Heulsuse McGuire"
Merv Griffin verkuppelt Kirstie mit einem seiner reichen Freunde. Zuerst denkt Kirstie das sei Ihr Traumann, aber dann entpuppt er sich als emotionales Wrack.

07 "Das Liebe Geld- oder doch schlanker?"
Kirstie entdeckt, dass ihr Bankkonto zu wenig abwirft und plant einen anderen lukrativen Vertrag zu Bekommen.


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Ein pfundiger Spass DV

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Story: Kirstie Alley hat's buchstäblich schwer. Seit das Gewicht der ehemals ranken und schlanken Schauspielerin zwischen zwei und drei Zentnern pendelt hagelt es nicht gerade neue Rollen. Als wäre das nicht genug der Sorge, will sie auch noch Kid Rock ins Bett kriegen, was in ihrer Gewichtsklasse schwierig erscheint. Gründe genug um abzuspecken. Unterstützt von ihren Assistenten Kevyn (Rachael Harris) und Eddie (Bryan Cullen) lässt sich Kirstie zwischen immer neuen Verzweiflungs- und Fressanfällen eine schräge Idee nach der anderen einfallen...

Hintergründe / Kritik:
Es ist 2005 und Kirstie Alley, Star aus der Sitcom "Cheers" aber auch von Filmen wie "Kuck' mal, wer da spricht", hat im Grunde dasselbe Problem wie ihr Alter Ego in dieser Mischung aus Doku-Soap und Comedy. Sowohl Alley (die auch mitproduzierte und an den Skripts mitarbeitete) als auch viele andere DarstellerInnen spielen sich selbst (u.a. "King of Queens"-Star Leah Remini und "Terminator: Die Erlösung"-Regisseur McG), andere tauchen in fiktiven Rollen auf (etwa Christopher McDonald als drogensüchtiger Bruder von Alley, der ihr eine Crack-Diät vorschlägt) und in jeder der sieben Folgen gibt es eine neue, schräge Idee, das Gewicht loszuwerden (und/oder eben Kid Rock ins Bett zu kriegen).
Die Qualität der Folgen schwankt teilweise erheblich, manche sind schlicht zum totlachen, andere schleppen sich mühsam dahin. Vor allem aber sollte man sich als Zuschauer im Klaren darüber sein, dass die Serie mehr in Richtung Doku-Soap geht (also ohne Hintergrundmusik und Tonbandlacher, viel Handkamera, Menschen, die wild durcheinander reden) als in Richtung Sitcom. Dann kann man vor allem dank der teilweise urkomischen Gastauftritte (etwa John Travolta, dem Kirstie eine Rolle im nächsten John Woo-Film aus den Rippen leiern will) viel Freude an den wenigen Episoden haben.

Zur DVD:
Die insgesamt nur sieben knapp halbstündigen Folgen der Serie werden auf zwei DVDs präsentiert. Typisch MIB ist aber schon der Ton eine völlige Katastrophe! Künstlich auf 5.1 aufgemotzt verteilt sich der grausam synchronisierte deutsche Ton fast gleichmässig auf alle Surround-Boxen, was zu einem kaum erträglichen Gemisch führt. Wie schon des Öfteren bei MIB-Veröffentlichungen bin ich auch hier versucht zu sagen; schlimmste Synchronisation seit langem! Ich unterstelle beinahe jedem Laien, es auf Anhieb besser zu machen. Zugegebenermaßen ist der pseudo-dokumentarische Charakter des englischen O-Tons schwer übersetzbar, doch das soll keine Entschuldigung sein.
Demzufolge sollte jeder Zuschauer, welcher der englischen Sprache mächtig ist, auf die englische Tonspur setzen.

Das Bild hat ein ganz anderes Problem; man sieht, dass es künstlich gemattet wurde. Sprich; es wurde in Vollbild (1,33:1 bzw. 4:3) aufgenommen und hinterher wurden schwarze Balken oben und unten eingeführt. Das führt natürlich zum Verlust von Bildinformationen. Wem es in den Folgen selbst nicht auffällt merkt es spätestens im Abspann, wo die Schrift beschnitten ist.

Die Extras entpuppen sich als Bildergalerie, die aus miesen Szenenfotos der Serie besteht. Sieben Minuten Zeitverschwendung. Die Trailershow weist gerade mal zwei Trailer aus. Das Gagreel besteht aus einer wilden Mischung von alternativen Takes, geschnittenen Szenen und einigen Outtakes sowie Behind the Scenes-Aufnahmen von 9 Minuten Laufzeit. Darüber hinaus gibt es für die ersten vier Episoden Audiokommentare von verschiedenen Produzenten und Schauspielern. Leider alles ohne Untertitel und deshalb teilweise schwer verständlich.

Fazit:
Das Serienformat ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig und die technische Präsentation in der deutschen Fassung eine kleine Zumutung. Wer darüber hinwegsehen kann bzw. sich der englischen Tonspur annimmt kann an der satirischen Doku-Soap-Serie mit Comedy-Appeal vor allem dank einer riesen Portion Selbstironie seitens Kirstie Alley und toller Gastauftritte ordentlich Spaß mit der kurzen Serie haben.
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Von G. Rose
Wo liegt bei den beiden DVD´s der Unterschied?
Sollte man beides haben oder handelt es sich bei "Ein Pfundiger Spaß" einfach um ein Re-release von Fat Actress?
Dem Anschein nach läuft "Ein Pfundiger Spaß" 20 minuten länger als Fat Actress.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die fette Mutti macht s... 16. November 2009
Eine witzige DVD - die es sich lohnt, wenn man Sie hat. Schade, dass es nicht mehr davon gibt.
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