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Ein perfekter Freund [Unbekannter Einband]

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Zürich : Diogenes 2002 (2002)
  • ASIN: 376325305X
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (132 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.620.107 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfekt 2. Mai 2007
Von Cen
Format:Taschenbuch
Der perfekte Freund eines Mannes, der nach einer Midlife-Crisis ohne Gedächtnis aufwacht, muss schon ein besonderer Mensch sein.

Thema dieses Buches ist die Freundschaft, sind die Beziehungen, die wir mit anderen Menschen knüpfen - und, es wäre sonst kein Suter-Buch, Gedächtnisverlust und das Erlebnis, als ein anderer wieder aufzuwachen, ohne Erinnerung an ein Selbst, das einem fremd erscheint.

Der Plot dieses Buches ist eleganter und weniger vorhersehbar gesponnen als jener der dunklen Seite des Mondes". Das mag auch an der ganzen Anlage des Buches liegen, mir kommt es allerdings auch so vor, als hätte der Autor hier mehr Sorgfalt auf das Spinnen des Plots verwandt. Letztlich, ließe sich sicherlich auch anführen, ist diese Plot-Anlage auch gar nicht so wichtig, schließlich nutzt Suter, wie jeder gute Kriminalautor, die spannende Krimi-Geschichte auch nur als Plattform für die ihn eigentlich interessierenden Fragen.

Umso wichtiger, sage ich, dass diese Plattform so sorgfältig und passgenau gearbeitet ist, dass sie als Bühne keinerlei Stolperfallen enthält, die vom eigentlichen Thema ablenken.

Meiner bescheidenen Meinung nach ist Suter all das in diesem Buch sehr gut gelungen. Man bleibt dran, an den Nachforschungen und Ermittlungen des gedächtnislosen Journalisten Fabio Rossi.

Sprachlich ist dieses Buch ein absoluter Hochgenuss. Mir fällt kaum ein deutschsprachiger (lebender) Autor ein, der dermaßen klar, prägnant und elegant schreibt wir Suter. Kein Zufall, dass dies ein wirklich häufig geäußerter Gedanke zu seinen Büchern ist.
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95 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 50 dunkle Tage 22. Januar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Der Journalist Fabio Rossi verliert fuenfzig Tage seiner Erinnerungen, nachdem er niedergeschlagen wurde und beginnt nun, die Tage zu rekonstruieren.
Erste Aufgabe: mit der neuen Freundin klar kommen, er kennt sie zuerst nicht, stellt aber fest, dass er schon bei ihr eingezogen ist. Allerdings sieht sie ganz nett aus, ist aber irgendwie nicht sein Typ. Sein angebliches Lieblingsessen etwa sei Lachs, etwas, was er frueher nie gegessen hat (Lachs, das Schwein des Meeres). Ausserdem raucht er. Seltsam, auch das war fuenfzig Tage vorher nicht so.
Seine Notizen sind verschwunden, auch das Laptop und der Terminkalender wurden gesaeubert. Seine Ex-Freundin und sein bester Freund wollen ihm nicht helfen, beide sind inzwischen auch noch zusammen.
Zuletzt arbeitete er als Journalist - er hatte allerdings gekuendigt - an einem Artikel ueber Selbstmoerder und wohl einem weiteren, irgendwie mit Chemie zusammenhaengend...
Sein neues Leben, auch seine neue Freundin und seine neuen Freunde gefallen ihm nicht. So beginnt er letztlich auf sich alleine gestellt, auch eine dunkle Seite von sich selbst aufzudecken.
Martin Suter hat wirklich einen ganz wunderbaren Krimi geschrieben, amuesant, sehr spannend und gefuehlvoll.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wenn man mal was einfach zum lesen sucht 23. November 2004
Format:Taschenbuch
... dann ist man mit diesem buch durchaus gut bedient. ein krimi mit einem effektiven einstieg (der protagonist fabio hat eine mehrwöchige gedächtnislücke), welcher sich in der "whodunit" form fortsetzt und einem eine auflösung samt (nicht unbedingt erwarteten) happy end beschert. es gibt (natürlich) einige unerwarete wendungen, fabio darf sich in der frauenwelt wohl fühlen und trotz einer gewissen tragik zum ende kommt alles gut. wenig überraschendes bezüglich stil (immerhin wird auf symbolik der träume und psychoanalyse verzichtet), aber auch wenig vorhersehbares in der handlung.
das buch ist sicherlich keine grosse literatur und (wie von andern rezensenten bemerkt) sind die charaktere nicht unbedingt sehr weit ausgearbeitet - aber, und das ist wichtig, die story hält dicht und die tatsächlichen sachverhalte sind immer so abgeschirmt, dass man über das weitere im buch doch immer im unklaren ist. da sich das buch sehr zügig lesen lässt, fallen meines erachtens die manchmal auftretenden längen nicht weiter ins gewicht - man huscht sozusagen über diese hinweg. wie der titel der rezension andeuten soll, es ist einfach ein buch, welches man liest, weil man etwas lesen möchte. also ideal als reisebegleitung, an regen- oder grippetagen - ein portion lesen ohne risiken und nebenwirkungen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannende Geschichte zum Verschlingen 12. März 2007
Format:Taschenbuch
Der Journalist Fabio Rossi hat wegen eines Schlags auf den Kopf eine Amnesie und kann sich an die letzten 50 Tage nicht mehr erinnern, in denen aber offensichtlich sehr viel passiert sein muss: Seine alte Freundin ist mir seinem besten Freund zusammen, er hat eine neue, an die er sich aber ebenfalls nicht erinnert, und irgendwie hat er eine Persönlichkeitsveränderung durchgemacht und einige Leute vor den Kopf gestoßen. Dahinter steckt eine mysteriöse Recherche, die ihn in der vergessenen Zeit auf dunkle Machenschaften gebracht hat.

Die Geschichte ist sehr spannend erzählt, am Ende erwartet den Leser eine schöne Überraschung, die durchaus nicht vorhersehbar ist.

Suter schreibt sehr lesbar und schnörkellos, dennoch versteht er es, eine atmosphärisch intensive Kulisse aufzubauen, eine Großstadt in schwüler Sommerhitze, die sich am Ende zusammen mit der Handlung gewittrig entlädt.

Ich hab das Buch in einem Ruck durchgelesen, man kann sich nicht mehr losreißen. Ab und an dann noch ein lakonischer Scherz, eine amüsante Figur (beispielsweise Rossis dicker Psychologe), Kritik am industriellen Lebensstil und ein bisschen schwüle Erotik.

Nur vier Sterne aber deswegen, weil bis zur Fahrt Rossis nach Italien die Atmosphäre in der heißen Großstadt ein wenig eindimensional wirkt, Rossi trifft sich ständig in einem klimatisierten Lokal mit jemandem, von dem er Informationen über seine Blackoutzeit erhofft, und da wiederholen sich die Schauplätze ein wenig, auch wenn die Inhalte recht packend sind.

Insgesamt aber sehr schön zu lesen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen tolles Buch...
....sehr gut geschrieben gut konstruierte Geschichte, schlüssig in der Abfolge und bis zur letzten Minute spannend. Sehr zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von hydro veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Banal
Sehr einfach erzählt, in einer äußerst schlichten Sprache. Auch die Ausgangssituation, die ich zunächst nicht uninteressant fand - ein Mann, der an partieller... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein perfekter Freund
Ich habe schon einige Bücher von Martin Suter gelesen, wobei mir dieses leider nicht so gut gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Karoline Tauchmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fabio Rossi auf der Suche nach sich selbst
Der Schlag auf den Kopf hatte es in sich. Ein Schädel-Hirn-Trauma, einen Kopfschwartenriss am linken Hinterkopf, eine Prellung des rechten Stirnlappen, ein Monkelhämatom... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Felix-Ine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie alles von Suter: Sehr gut
Martin Suter schreibt sehr gut, einfühlsam und er hat weider einmal gut recharchiert!
Nut zu empfehlen wenn man Suter gerne liest.
Vor 3 Monaten von Melina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen spannungslos
Während Fabio über 330 Seiten nach Erinnerungen sucht, begleitet der Leser ihn gelangweilt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jochen Wolter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmal angefangen, legt man das Buch nur ungern weg!
Unter Suters Buechern ist ein perfekter Freund sicherlich eines der allerbesten. Die Geschichte packt einen von Anfang an und man möchte unbedingt wissen, wie es ausgeht.
Vor 4 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viel passiert in 50 Tagen...
"Ein perfekter Freund" ist das erste Buch was ich von Martin Suter gelesen habe.
Ich fand die Geschichte, von einem 50-tägigen Gedächtnisverlust sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jessica Janssen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Soll der Hauptcharakter eigentlich sympathisch sein?
Ich fand den Hauptcharakter extrem unsympathisch. Ein triebgesteuerter, unfreundlicher und lebloser Knilch, der seine Freundin Marlene nur als persönliche B*mmsbarbie... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Felicia Krause veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre
Der Buchtitel hätte mich fast vom Lesen abgehalten, er erinnert so an den "Perfekten Schwiegersohn". Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von SantaKlaus veröffentlicht
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