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Ein perfekter Freund: Hörspiel [Audiobook] [Audio CD]

Martin Suter , Susanne Hoffmann , Annette Berger , Boris Aljinovic , Nicolette Krebitz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (125 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Kurzbeschreibung

2004

Informationen zur Reihe:

Literatur der Gegenwart

LiteraNova stellt mit abwechslungsreich gestalteten Unterrichtsmodellen wichtige Werke der deutschen Gegenwartsliteratur vor, bezieht aber auch Beispiele der internationalen Literatur ein. Die Hefte greifen Lektüre- und Aufgabenvorschläge der Lehrpläne auf und zeigen auf exemplarische Weise, wie sich zeitgenössische Literatur im Unterricht ab Klasse 10 vermitteln lässt.

Unterrichtsmodelle für die Praxis

  • Die LiteraNova -Hefte orientieren sich in Anlage und Aufbau an den Bedürfnissen der Unterrichtspraxis.
  • In der Regel umfassen sie 6-8 thematische Sequenzen, die als Bausteine konzipiert sind und eine flexible Reihenplanung ermöglichen.
  • Die Sequenzen sind nach dem Doppelseitenprinzip angelegt: auf der linken Seite Arbeitsblätter mit Text- und Bildmaterialien, Grafiken sowie Aufgabenvorschlägen für methodisch variablen Unterricht; auf der rechten Seite Lehrerkommentare mit didaktisch-methodischen Hinweisen sowie Lösungshilfen in Form von knappen Skizzen, Tafelbildern oder tabellarischen Übersichten.
  • Im Anhang finden Sie Materialien zur Ergänzung und Vertiefung einzelner Kapitel, außerdem Vorschläge für Klassenarbeiten und Klausuren, Referate und Projekte.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag; Auflage: 1., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898133591
  • ISBN-13: 978-3898133593
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 12,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (125 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 661.542 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Welch ein Erwachen! Kaum Gefühl im Gesicht, keine Ahnung, wo man ist. Und die Frau, die sich so rührend um einen kümmert, soll die eigene Freundin sein? Der Journalist Fabio Rossi hat einen Gedächtnisverlust erlitten. Irgendjemand hat ihm kräftig auf den Schädel gehauen. 50 Tage fehlen ihm seitdem. Und in diesen paar Tagen habe er sein Leben komplett umgekrempelt, habe Wohnung und Partnerin gewechselt, sei überhaupt nicht mehr der, der er einst wahr. Und das nicht zu seinem Vorteil. Als Journalist begibt er sich nun auf Recherche in eigener Sache und rekonstruiert die letzten Tage vor dem Black-out.

Martin Suter hat die Geschichte raffiniert konstruiert und taucht die Leser immer wieder in widersprüchliche Gefühle. Ist Rossi nun wirklich der moralisch überlegene Journalist, hat ihm sein Kumpel den Scoop um BSE in Schokostängeln geklaut? Warum ist die frisch gebackene Witwe des Forschers so glücklich -- und plötzlich auch finanziell gut gepolstert? Rossi stand -- und steht nun wieder -- kurz vor der Enthüllung eines riesigen Skandals, als er die Macht der Lebensmittelkonzerne zu spüren bekommt. Ihr Angebot ist eines, das man nicht ablehnen sollte.

Martin Suters Romane sind fehlerlos. Die Sprache ist präzis, manchmal von einer fast unheimlichen Trockenheit. Und vor allem ist Ein perfekter Freund höchst spannend -- und nebenbei auch noch lehrreich. Dass der Humor bei Suter nicht zu kurz kommt, vor allem der schwarze, kennt man. Und auch da liefert er höchst amüsante Müsterchen, die beispielsweise die Techniken des Gedächtnistrainings betreffen. So in dem Stil, wenn die Marlen plötzlich Lilli heißt. --Martin Walker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Überzeugender und spannender Psychokrimi, in dem Sebastian Koch die Zwiespältigkeit des Hauptprotagonisten seiner Stimme eindrucksvoll umsetzt." (Hörbücher Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perfekt 2. Mai 2007
Von Cen
Format:Taschenbuch
Der perfekte Freund eines Mannes, der nach einer Midlife-Crisis ohne Gedächtnis aufwacht, muss schon ein besonderer Mensch sein.

Thema dieses Buches ist die Freundschaft, sind die Beziehungen, die wir mit anderen Menschen knüpfen - und, es wäre sonst kein Suter-Buch, Gedächtnisverlust und das Erlebnis, als ein anderer wieder aufzuwachen, ohne Erinnerung an ein Selbst, das einem fremd erscheint.

Der Plot dieses Buches ist eleganter und weniger vorhersehbar gesponnen als jener der dunklen Seite des Mondes". Das mag auch an der ganzen Anlage des Buches liegen, mir kommt es allerdings auch so vor, als hätte der Autor hier mehr Sorgfalt auf das Spinnen des Plots verwandt. Letztlich, ließe sich sicherlich auch anführen, ist diese Plot-Anlage auch gar nicht so wichtig, schließlich nutzt Suter, wie jeder gute Kriminalautor, die spannende Krimi-Geschichte auch nur als Plattform für die ihn eigentlich interessierenden Fragen.

Umso wichtiger, sage ich, dass diese Plattform so sorgfältig und passgenau gearbeitet ist, dass sie als Bühne keinerlei Stolperfallen enthält, die vom eigentlichen Thema ablenken.

Meiner bescheidenen Meinung nach ist Suter all das in diesem Buch sehr gut gelungen. Man bleibt dran, an den Nachforschungen und Ermittlungen des gedächtnislosen Journalisten Fabio Rossi.

Sprachlich ist dieses Buch ein absoluter Hochgenuss. Mir fällt kaum ein deutschsprachiger (lebender) Autor ein, der dermaßen klar, prägnant und elegant schreibt wir Suter. Kein Zufall, dass dies ein wirklich häufig geäußerter Gedanke zu seinen Büchern ist.
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94 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 50 dunkle Tage 22. Januar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Der Journalist Fabio Rossi verliert fuenfzig Tage seiner Erinnerungen, nachdem er niedergeschlagen wurde und beginnt nun, die Tage zu rekonstruieren.
Erste Aufgabe: mit der neuen Freundin klar kommen, er kennt sie zuerst nicht, stellt aber fest, dass er schon bei ihr eingezogen ist. Allerdings sieht sie ganz nett aus, ist aber irgendwie nicht sein Typ. Sein angebliches Lieblingsessen etwa sei Lachs, etwas, was er frueher nie gegessen hat (Lachs, das Schwein des Meeres). Ausserdem raucht er. Seltsam, auch das war fuenfzig Tage vorher nicht so.
Seine Notizen sind verschwunden, auch das Laptop und der Terminkalender wurden gesaeubert. Seine Ex-Freundin und sein bester Freund wollen ihm nicht helfen, beide sind inzwischen auch noch zusammen.
Zuletzt arbeitete er als Journalist - er hatte allerdings gekuendigt - an einem Artikel ueber Selbstmoerder und wohl einem weiteren, irgendwie mit Chemie zusammenhaengend...
Sein neues Leben, auch seine neue Freundin und seine neuen Freunde gefallen ihm nicht. So beginnt er letztlich auf sich alleine gestellt, auch eine dunkle Seite von sich selbst aufzudecken.
Martin Suter hat wirklich einen ganz wunderbaren Krimi geschrieben, amuesant, sehr spannend und gefuehlvoll.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lehrreich und gut konstruiert 7. September 2005
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Martin Suter bestätigt auch mit diesem Roman, was er mit „Small World" und „Die dunkle Seite des Mondes" versprach: Gute, ja sehr gute Unterhaltungsliteratur.
Man sollte mit den richtigen Erwartungen an Suters Bücher herangehen. Es wartet keine Weltliteratur, keine Lektüre, die auch in zwanzig, dreißig Jahren noch zum Muss eines jeden Lesers gehören wird. Aber es warten gut recherchierte, immer auch mit etwas Wissenswertem - in diesem Fall alles rund um einen Gedächtnisverlust - ergänzte Geschichten, die unprätentiös erzählt sind, und immer, nach einer technisch einwandfreien und raffinierten Konstruktion, mit einem überraschenden Plot enden.
Seine Protagonisten sind sympathisch, aber alles andere als fehlerfrei, als perfekt. Im Gegenteil. Wahrscheinlich ist es jedoch genau dieser Umstand, der einem so für sie einnimmt.
Suters Humor ergänzt das Lesevergnügen, das leicht und flüssig ist, ohne in die Niederungen der Trivialliteratur abzurutschen. Dieser Drahtseilakt gelang Suter in allen Romanen, die ich bisher von ihm gelesen habe.
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61 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht oder seicht ? 22. Juli 2006
Von Wolfgang Stroebl TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eigentlich erzählt uns Martin Suter in seinen ersten Büchern immer die gleiche Geschichte: jemand verliert seine Identität - ob ein Alzheimerpatient ("Small World"), Drogenkonsument ("Die dunkle Seite des Mondes") oder hier in "Ein perfekter Freund" aus dem Jahr 2002 ein Unfall- bzw. Verbrechensopfer mit Gedächtnisverlust.

Der Journalist Fabio macht sich daran, die vergangenen Wochen zu rekonstruieren und herauszufinden, was mit ihm eigentlich passiert ist. Dass dabei sein bester Freund eine mehr als zwielichtige Rolle zu spielen scheint, macht für ihn die Sache nicht einfacher...

Alles ist in bewährter Suter-Manier geschrieben bis hin zur originellen Auflösung: der locker-leichte Stil mit den natürlichen Dialogen, ironisch-liebevolle Charakterisierungen und manch kluges Bonmot. Dennoch gestehe ich, dass mich "Ein perfekter Freund" des öfteren ziemlich gelangweilt hat. Die Story der Recherche trägt offensichtlich eine ganze Romanhandlung nicht; gefüllt wird der Rest mit der ausführlichen Beschreibung von Fabios Singleleben: wann und wie und wo er isst, schläft, liebt etc., dazu noch ein paar wenig relevante Nebenfiguren. Der Grat zwischen dem Leicht-Flockigen und dem Banalen ist diesmal verdammt schmal.

Für mich der bis dahin schwächste Roman von Martin Suter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Viel passiert in 50 Tagen...
"Ein perfekter Freund" ist das erste Buch was ich von Martin Suter gelesen habe.
Ich fand die Geschichte, von einem 50-tägigen Gedächtnisverlust sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jessica Janssen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Soll der Hauptcharakter eigentlich sympathisch sein?
Ich fand den Hauptcharakter extrem unsympathisch. Ein triebgesteuerter, unfreundlicher und lebloser Knilch, der seine Freundin Marlene nur als persönliche B*mmsbarbie... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Felicia Krause veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre
Der Buchtitel hätte mich fast vom Lesen abgehalten, er erinnert so an den "Perfekten Schwiegersohn". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von SantaKlaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Flüssig lesbares, spannendes Buch
Schönes Buch. Spannend geschrieben und angenehm zu lesen. Ich mochte auch andere Bücher von Suter und wurde bei diesem Buch nicht enttäuscht.
Vor 4 Monaten von Nobody veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht besonder
Ich bin etwas enttäuscht,lese Martin Suter sehr gerne, nur der Roman hat mir nicht besonders gefallen.
Die Handlung war sehr durschaubar und etwas langweilig.
Vor 4 Monaten von Eveline Blaha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen in einem
Tag habe ich diesees Buch durchgelesen, und fand es, bzw. finde es ein tolles Werk. Toller Plot, guter Spannungsbogen und kein banales Ende. tolle Sprache. Was will der Leser mehr?
Vor 5 Monaten von Jens Rueckert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen, Lesen, Lesen!!!!
Jeder Mensch braucht Freunde!! Und dieses Buch sollte JEDER lesen der einen Menschen als guten Freund hat! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Caro veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Hat mir sehr gefallen - lässt sich leicht lesen und ist trotzdem spannend.
Am Anfang hatte ich keine Ahnung, wie es wohl ausgehen mag - und das ist nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Getuem99 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen neuer Fan?
Spannend bis zum Letzten. Werde sicher in Zukunft weitere Bücher von Herrn Suter kaufen. Anspruchsvolle Sprache, gute Story. Hat Spass gemacht und der Atem war oft angehalten!
Vor 6 Monaten von Barbara veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut,aber nicht das beste Buch von Suter
Ja, dieser Author hat Talent,kein Zweifel, aber andere Bücher haben mir besser gefallen. Spannend und phantasievolles Thema. Gut geschrieben. Lesenswert
Vor 7 Monaten von Andrea Kulenkampff veröffentlicht
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