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Ein perfekter Freund Taschenbuch – November 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 24 (November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257233787
  • ISBN-13: 978-3257233780
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,1 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Welch ein Erwachen! Kaum Gefühl im Gesicht, keine Ahnung, wo man ist. Und die Frau, die sich so rührend um einen kümmert, soll die eigene Freundin sein? Der Journalist Fabio Rossi hat einen Gedächtnisverlust erlitten. Irgendjemand hat ihm kräftig auf den Schädel gehauen. 50 Tage fehlen ihm seitdem. Und in diesen paar Tagen habe er sein Leben komplett umgekrempelt, habe Wohnung und Partnerin gewechselt, sei überhaupt nicht mehr der, der er einst wahr. Und das nicht zu seinem Vorteil. Als Journalist begibt er sich nun auf Recherche in eigener Sache und rekonstruiert die letzten Tage vor dem Black-out.

Martin Suter hat die Geschichte raffiniert konstruiert und taucht die Leser immer wieder in widersprüchliche Gefühle. Ist Rossi nun wirklich der moralisch überlegene Journalist, hat ihm sein Kumpel den Scoop um BSE in Schokostängeln geklaut? Warum ist die frisch gebackene Witwe des Forschers so glücklich -- und plötzlich auch finanziell gut gepolstert? Rossi stand -- und steht nun wieder -- kurz vor der Enthüllung eines riesigen Skandals, als er die Macht der Lebensmittelkonzerne zu spüren bekommt. Ihr Angebot ist eines, das man nicht ablehnen sollte.

Martin Suters Romane sind fehlerlos. Die Sprache ist präzis, manchmal von einer fast unheimlichen Trockenheit. Und vor allem ist Ein perfekter Freund höchst spannend -- und nebenbei auch noch lehrreich. Dass der Humor bei Suter nicht zu kurz kommt, vor allem der schwarze, kennt man. Und auch da liefert er höchst amüsante Müsterchen, die beispielsweise die Techniken des Gedächtnistrainings betreffen. So in dem Stil, wenn die Marlen plötzlich Lilli heißt. --Martin Walker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Überzeugender und spannender Psychokrimi, in dem Sebastian Koch die Zwiespältigkeit des Hauptprotagonisten seiner Stimme eindrucksvoll umsetzt." (Hörbücher Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cen am 2. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Der perfekte Freund eines Mannes, der nach einer Midlife-Crisis ohne Gedächtnis aufwacht, muss schon ein besonderer Mensch sein.

Thema dieses Buches ist die Freundschaft, sind die Beziehungen, die wir mit anderen Menschen knüpfen - und, es wäre sonst kein Suter-Buch, Gedächtnisverlust und das Erlebnis, als ein anderer wieder aufzuwachen, ohne Erinnerung an ein Selbst, das einem fremd erscheint.

Der Plot dieses Buches ist eleganter und weniger vorhersehbar gesponnen als jener der dunklen Seite des Mondes". Das mag auch an der ganzen Anlage des Buches liegen, mir kommt es allerdings auch so vor, als hätte der Autor hier mehr Sorgfalt auf das Spinnen des Plots verwandt. Letztlich, ließe sich sicherlich auch anführen, ist diese Plot-Anlage auch gar nicht so wichtig, schließlich nutzt Suter, wie jeder gute Kriminalautor, die spannende Krimi-Geschichte auch nur als Plattform für die ihn eigentlich interessierenden Fragen.

Umso wichtiger, sage ich, dass diese Plattform so sorgfältig und passgenau gearbeitet ist, dass sie als Bühne keinerlei Stolperfallen enthält, die vom eigentlichen Thema ablenken.

Meiner bescheidenen Meinung nach ist Suter all das in diesem Buch sehr gut gelungen. Man bleibt dran, an den Nachforschungen und Ermittlungen des gedächtnislosen Journalisten Fabio Rossi.

Sprachlich ist dieses Buch ein absoluter Hochgenuss. Mir fällt kaum ein deutschsprachiger (lebender) Autor ein, der dermaßen klar, prägnant und elegant schreibt wir Suter. Kein Zufall, dass dies ein wirklich häufig geäußerter Gedanke zu seinen Büchern ist.
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95 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Schmidtsdorff am 22. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Der Journalist Fabio Rossi verliert fuenfzig Tage seiner Erinnerungen, nachdem er niedergeschlagen wurde und beginnt nun, die Tage zu rekonstruieren.
Erste Aufgabe: mit der neuen Freundin klar kommen, er kennt sie zuerst nicht, stellt aber fest, dass er schon bei ihr eingezogen ist. Allerdings sieht sie ganz nett aus, ist aber irgendwie nicht sein Typ. Sein angebliches Lieblingsessen etwa sei Lachs, etwas, was er frueher nie gegessen hat (Lachs, das Schwein des Meeres). Ausserdem raucht er. Seltsam, auch das war fuenfzig Tage vorher nicht so.
Seine Notizen sind verschwunden, auch das Laptop und der Terminkalender wurden gesaeubert. Seine Ex-Freundin und sein bester Freund wollen ihm nicht helfen, beide sind inzwischen auch noch zusammen.
Zuletzt arbeitete er als Journalist - er hatte allerdings gekuendigt - an einem Artikel ueber Selbstmoerder und wohl einem weiteren, irgendwie mit Chemie zusammenhaengend...
Sein neues Leben, auch seine neue Freundin und seine neuen Freunde gefallen ihm nicht. So beginnt er letztlich auf sich alleine gestellt, auch eine dunkle Seite von sich selbst aufzudecken.
Martin Suter hat wirklich einen ganz wunderbaren Krimi geschrieben, amuesant, sehr spannend und gefuehlvoll.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 23. November 2004
Format: Taschenbuch
... dann ist man mit diesem buch durchaus gut bedient. ein krimi mit einem effektiven einstieg (der protagonist fabio hat eine mehrwöchige gedächtnislücke), welcher sich in der "whodunit" form fortsetzt und einem eine auflösung samt (nicht unbedingt erwarteten) happy end beschert. es gibt (natürlich) einige unerwarete wendungen, fabio darf sich in der frauenwelt wohl fühlen und trotz einer gewissen tragik zum ende kommt alles gut. wenig überraschendes bezüglich stil (immerhin wird auf symbolik der träume und psychoanalyse verzichtet), aber auch wenig vorhersehbares in der handlung.
das buch ist sicherlich keine grosse literatur und (wie von andern rezensenten bemerkt) sind die charaktere nicht unbedingt sehr weit ausgearbeitet - aber, und das ist wichtig, die story hält dicht und die tatsächlichen sachverhalte sind immer so abgeschirmt, dass man über das weitere im buch doch immer im unklaren ist. da sich das buch sehr zügig lesen lässt, fallen meines erachtens die manchmal auftretenden längen nicht weiter ins gewicht - man huscht sozusagen über diese hinweg. wie der titel der rezension andeuten soll, es ist einfach ein buch, welches man liest, weil man etwas lesen möchte. also ideal als reisebegleitung, an regen- oder grippetagen - ein portion lesen ohne risiken und nebenwirkungen.
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62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Stroebl am 22. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Eigentlich erzählt uns Martin Suter in seinen ersten Büchern immer die gleiche Geschichte: jemand verliert seine Identität - ob ein Alzheimerpatient ("Small World"), Drogenkonsument ("Die dunkle Seite des Mondes") oder hier in "Ein perfekter Freund" aus dem Jahr 2002 ein Unfall- bzw. Verbrechensopfer mit Gedächtnisverlust.

Der Journalist Fabio macht sich daran, die vergangenen Wochen zu rekonstruieren und herauszufinden, was mit ihm eigentlich passiert ist. Dass dabei sein bester Freund eine mehr als zwielichtige Rolle zu spielen scheint, macht für ihn die Sache nicht einfacher...

Alles ist in bewährter Suter-Manier geschrieben bis hin zur originellen Auflösung: der locker-leichte Stil mit den natürlichen Dialogen, ironisch-liebevolle Charakterisierungen und manch kluges Bonmot. Dennoch gestehe ich, dass mich "Ein perfekter Freund" des öfteren ziemlich gelangweilt hat. Die Story der Recherche trägt offensichtlich eine ganze Romanhandlung nicht; gefüllt wird der Rest mit der ausführlichen Beschreibung von Fabios Singleleben: wann und wie und wo er isst, schläft, liebt etc., dazu noch ein paar wenig relevante Nebenfiguren. Der Grat zwischen dem Leicht-Flockigen und dem Banalen ist diesmal verdammt schmal.

Für mich der bis dahin schwächste Roman von Martin Suter.
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