Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ärgerlich und langweilig, 26. Dezember 2003
Eine verlassene Ehefrau als Hauptperson eines Fielding-Romans ist nichts Neues ("Zähl nicht die Stunden", "Ich will Ihren Mann"). Dass diese Frau angepasst, nett, liebevoll, fürsorglich und komplexbeladen ist, kennt man auch. Joanne in diesem Fall wird nicht nur von anonymen Anrufen terrorisiert, sondern auch von ihrer Freundin Eve und deren Mutter, von der pubertären Tochter und der Unentschlossenheit ihres Mannes. Davon hat sie sich das meiste selbst zuzuschreiben, denn Eves eingebildete Krankheiten nehmen einen größeren Platz ein als Joannes Ängste, und Joannes Geduld mit Eves Leiden bringen einen Leser, der gern (und leider vergeblich) mehr über die Hintergründe der Serienverbrechen erfahren würde, um die Geduld. Joannes Bemutterungsverhalten, ihre absolute Liebe und Treue und ihr Verständnis für den untreuen Ehemann, das alles wäre ja noch zu ertragen, wenn sie nicht so grenzenlos dumm wäre. Alarmanlagen bedient sie nicht richtig, ihre Schlüssel vermisst sie und lässt die Schlösser nicht sofort austauschen, jedem Beschwichtigungsversuch glaubt sie: Das sollen Verhaltensweisen einer Frau sein, die um ihr Leben fürchtet?? Und was ich mich über die ganze Länge des Buches fragte: Noch nie etwas von Fangschaltung gehört? Was den Täter angeht: Warum mordet er? Wie sah die Geschichte seiner andern Taten aus? Warum verwendet er den Namen, den er doch lange kennt und durch den er sich verrät, erst so spät? Von Joannes wundersamer Wandlung zur selbstbewußten Frau kann ich nach dieser seichten Story auch nicht mehr viel halten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Leider etwas unglaubwürdig, 5. Dezember 2006
Man ist sicherlich besseres gewohnt von einer Joy Fielding!!! In dem Buch geht es um eine Frau, dessen Mann sich vorerst von ihr trennt, um zu überlegen was er eigentlich will. Komischer Weise bekommt die Frau ab dem Zeitpunkt seltsame Anrufe von einem Verrückten. Niemand glaubt ihr... Der Leser wird ein bisschen verwirrt , aber richtig spannend wird es nicht.Leider etwas enttäuschend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Enttäuschend und wieder das gleiche Schema, 12. September 2009
Wie immer ist die Hauptperson eine Frau und diese wird von ihrem Mann verlassen. Das kennen wir ja schon aus sehr viele Vorgängern von Joy Fielding. Joanna wird nach 20 Ehejahren von ihrem Mann verlassen. Kaum ist er weg beginnt ihr persönlicher Alsptraum: Sie wird von einem Mann mit Anrufen terrorisiert. Doch dieser scheint nicht einfach nur ein Spinner zu sein. Währenddessen macht auch ihre Tochter Joanna das Leben schwer. Nach dem Titel das Buches zu urteilen sollte Jonna panische Angst haben. Aber was tut sie? Verliert/Vermisst ihren Schlüssel, aber sie lässt ihre Schlösser nicht auswechseln. Das tut wirklich eine Frau die Angst um ihr Leben hat. Das hätte ich noch ertragen können. Aber dann weint sie ihrem Ehemann nach und hat volles Verständnis und würde ihn sofort wieder bei sich aufnehmen... Es kommt oft in Joy Fieldings Büchern so rüber, dass die Frauen kaum klar kommen wenn sie auf sich alleine gesteltl sind. Aber sie hat ja Eve, ihre Nachbarin. Doch Eve hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sie bildet sich Krankheiten ein und diese werden bis ins kleinste Detail beschrieben. Man erfährt nichts über den Täter. Er wird am Ende geschnappt und fertig. Aber es bleiben fragen offen: Was ist sein Motiv? Wie hat er in der Vergangenheit gelebt/gemordet? Normalerweise bin ich ein großer Joy Fielding Fan, da ich die Auflösungen der Morde immmer sehr spannend fand. Dieses Buch ist eine bittere Enttäuschung, aber Joy Fielding hat uns schon mit so vielen tollen Büchern beschenkt, dass ich da mal ein Auge zudrücken kann.
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