Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,70

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ein liebender Mann [Taschenbuch]

Martin Walser
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 12. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Audio CD, Audiobook --  

Kurzbeschreibung

2. November 2009 349925350X 978-3499253508 2
Goethes letzte große Liebe Der 73-jährige Goethe – seit längerem Witwer und so berühmt, dass sein Diener heimlich Haare von ihm verkauft – begehrt die 19-jährige Ulrike von Levetzow. Doch Goethe sagt sich: «Meine Liebe weiß nicht, dass ich über siebzig bin.» Martin Walser erzählt die Geschichte einer aussichtslosen, ja unmöglichen Liebe: aufwühlend, zart und leidenschaftlich zugleich. «Ein Herzensbuch.» (Neue Zürcher Zeitung)

Wird oft zusammen gekauft

Ein liebender Mann + Der Augenblick der Liebe + Das dreizehnte Kapitel
Preis für alle drei: EUR 38,93

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [58kb PDF]
  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349925350X
  • ISBN-13: 978-3499253508
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Walser erzählt diese Liebesgeschichte als ein Blitzfeuer, das mit dem ersten Satz Glut erzeugt.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

«Diskret und zart, erfüllt von Liebe, in einem umfassenden Verständnis - sein schönster Roman.» (Frankfurter Rundschau)

«Selten ist die Liebe in ihrer ganzen Leidenschaftlichkeit und Lächerlichkeit so zerreißend dargestellt worden wie hier. Für Goethe genügen nur die größten Gefühle. Walser liefert sie ihm.» (Deutschlandradio Kultur)

Der Verlag über das Buch

Goethes letzte Liebe -Martin Walsers erster historischer Roman -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Meisterstück 3. Juli 2010
Format:Taschenbuch
In seinem seit langer Zeit besten Werk verbindet Martin Walser das, was auch seine schärfsten Kritiker ihm immer schon attestiert haben, sprachliche Virtuosität, mit einem Goethe-Porträt, das fasziniert. Zwar argwöhnt das Feuilleton zu Recht, im Grunde schreibe Walser ja immer dieselbe Geschichte, nämlich seine eigene, und das vornehmlich als Spiegelreflex von real erlebten Liebesbeziehungen. Im nur als La-Mettrie-Essay zu ertragenden Augenblick der Liebe sah man ihn zwischen der Lust auf Sex mit einem jungen Ding und ehelicher Treue, im satirisch fliehenden Pferd und vielen Werken davor und danach war es im Grunde nicht viel anders.

Nun ist Walser allerdings ein Geniestreich gelungen, indem er den bekanntlich libidinös äußerst beschlagenen, aber auch zerrütteten Meister aller literarischen Klassen zum Kristallisationspunkt von Herzensergießungen macht, die in Walsers eigenen vergangenen und gegenwärtigen Regungen ihren Ursprung haben. Dabei gelingt dem Autor, quasi so ganz nebenbei und mit erstaunlicher Leichtigkeit, ein überaus stimmiges Goethe-Porträt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz groß! 1. September 2011
Format:Taschenbuch
"Meine Liebe weiß nicht, dass ich über 70 bin.", lässt Walser seinen Protagonisten, niemand geringeren als Johann Wolfgang von Goethe sagen.
Und Walser darf das. So zärtlich und bewegend, wie er die letzte große, unerfüllte Liebe des Dichterfürsten schildert, hat es nur Goethe selbst in seiner "Marienbader Elegie" vermocht.

Der 73-jährige Geheimrat verweilt im Juli 1823 in Marienbad. Seine Frau Christiane ist tot. Seine Augen ruhen auf der 19-jährigen Ulrike von Levetzow. Goethe buhlt um die junge Frau. Sie verehrt den berühmten Dichter, genießt seine Aufmerksamkeit und seine charmant-weltmännische Art, ihr die Welt zu erklären. Goethe schwankt. Er zweifelt. Dann geht er nach einem Kostümfest aufs Ganze, bei dem er unabgesprochen den Werther und Ulrike die Lotte gibt. Goethe lässt über seinen Freund, den Großherzog Carl August, um die Hand Ulrikes anhalten. Der Antrag erreicht sie, als Ulrike mit ihrer Mutter nach Karlsbad weiterreist. Die Familie hält ihn auf Distanz, ignoriert sein Ansinnen. Goethe kehrt nach Weimar zurück, schreibt unterwegs die "Marienbader Elegie" und bugsiert Briefe an Ulrike an seiner eifersüchtigen Schwiegertochter Ottilie vorbei. Ulrike antwortet mal klug, mal kindlich, mal keck. Goethe weiß um sein Alter. Er betrachtet sich im Spiegel und sieht den alten, wenngleich für sein Alter wohlbehaltenen, attraktiven Gran Senior. Er weiß aber auch um den Konkurrenten, den jugendlichen, stürmischen Verehrer, den Schmuckhändler de Ror, der Ulrike ungestüm verführen will. Er interveniert allenfalls mit dem Wort. Es hilft nichts. "Lieben darfst du noch, du musst dich nur daran gewöhnen, nicht mehr geliebt zu werden. (...
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe - Alter - Peinlichkeit 7. September 2012
Format:Taschenbuch
Liebe kennt kein Alter, aber Peinlichkeiten, und davor war selbst der Geheime Rat Johann Wolfgang von Goethe nicht gefeit. Der Germanistin und Religionswissenschaftlerin Christiane C. Schachner gelang es in ihrer Magisterarbeit, das Liebesleben Goethes und seiner fiktiven Gestalten in ihrem historischen Kontext Martin Walsers Roman "Ein liebender Mann" (2008) gegenüberzustellen. Natürlich gehören dazu die Protagonisten Goethe und Ulrike von Levetzow, Werther und Lotte, und "Die Wahlverwandtschaften" (1809) dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen, in denen der Konflikt zwischen Leidenschaft und Vernunft thematisiert wird.

Kaum jemand würde Theodore Ulrike Sophie von Levetzow (1804-1899) heute noch kennen, wäre sie nicht - einseitig nur - die letzte Liebe Goethes gewesen. Der traf nämlich 1821 während eines Kuraufenthalts im böhmischen Marienbad die damals siebzehnjährige Ulrike und verliebte sich - wie gewohnt - sogleich Hals über Kopf in die gut 54 Jahre (!) Jüngere. Zwei Jahre später bat der fast 74jährige Goethe seinen Freund und Chef, den Großherzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach, ernsthaft darum, für ihn bei Ulrikes Mutter Amalie von Levetzow um die Hand der Neunzehnjährigen anzuhalten.

Aus dem Schmerz über die Abweisung des Heiratsantrags resultierte die "Marienbader Elegie", die Goethe - ähnlich wie 1774 seinen "Werther" - in einer Stimmung von egozentrischem Selbstmitleid noch im September 1823 auf der Rückreise nach Weimar verfasste ("Sie trennen mich - und richten mich zugrunde"). Ulrike von Levetzow, die zeitlebens unverheiratet blieb, erfuhr davon erst nach Goethes Tod. Sie sah in ihm nie mehr als einen väterlichen Freund.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen warmherzig und weitschweifig
Martin Walser beweist mit diesem Werk, dass er ein brillanter Schreiber ist. Allerdings dürfte das ohnehin niemand bezweifelt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von WoGo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr ergreifend und tiefgründig
Walser beschreibt die Zeit, in der der alternde Goethe seine Elegien schrieb und die Reise nach Marienbad so anschaulich, so dass sich der Leser sehr gut in die Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ricarda veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine hübsche Geschenkausgabe des Romans ...
Unter dem Titel "Ein liebender Mann" hat Martin Walser einen neuen Roman bei Rowohlt vorgelegt, der zweifellos zu seinen besten Romanen gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Fritz Oehler veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen So weit so gut, hätte Ulrike da wohl gesagt, s.w.s.g.
Walsers männlicher Protagonist, der 74-jährige Johann Wolfgang von Goethe, erschießt sich bekanntlich nicht, wie es seine berühmte Romanfigur, der junge... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Borux veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das war sein Zustand: Ulrike oder nichts."
Der Roman einer unmöglichen Liebe Goethe's zu einer um 54 Jahre jüngeren Frau, Ulrike von Levetzow, beginnt am 11. Juli 1823 in Marienbad. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von "Kaktusblüte" veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geschmacksache
Naja, man muss Martin Walser halt mögen. Das Buch (bzw. das Hörbuch) ist langatmig und selbstverliebt geschrieben (bzw. vom Autor selbst gelesen). Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Regina Schmiedt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles prima
eigentlich ist schon in der Überschrift alles gesagt, so dass sich weitere Erläuterungen im Prinzip erübrigen - aber wenn die Bewertung es so will ...
Vor 18 Monaten von Fila Hoch veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein liebender Mann
Der Roman hat mir nicht gefallen. Er ist langatmig und langweilig geschrieben. Wahrscheinlich muss man ein Fan von Martin Walser sein, um seine Art zu schreiben zu mögen.
Vor 19 Monaten von Inge Ewertsen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Liebhaber dieser Art Höhrbuch ein Ohrenschmaus
Wer diese Art Höhrbuch, gelesen von Martin Walser, in einer Sprache die man heute kaum noch verwendet, liebt,
eine wunderbar zu Herzen gehende Geschichte, in schöner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2010 von Sonne
4.0 von 5 Sternen Goethe und Ulrike
Die Liebesgeschichte zwischen Goethe und Ulrike wird von Martin Walser, alias Goethe, so plastisch erzählt, dass man das Gefühl hat, man ist selbst dabei. Toll!
Veröffentlicht am 14. Dezember 2010 von Leserin
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Suche das Buch mit dem Augenkuss 0 14.12.2009
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar