Ein liebender Mann und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 5,33

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Ein liebender Mann
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Ein liebender Mann auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ein liebender Mann [Gebundene Ausgabe]

Martin Walser
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,49  
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Ein liebender Mann + Der Augenblick der Liebe: Kommen aber gehen. Zusammenfinden. Auseinanderkommen. Kehre + Angstblüte
Preis für alle drei: EUR 62,70

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Augenblick der Liebe: Kommen aber gehen. Zusammenfinden. Auseinanderkommen. Kehre EUR 19,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Angstblüte EUR 22,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: rowohlt; Auflage: 2 (29. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349807363X
  • ISBN-13: 978-3498073633
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Walser
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Martin Walser auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im dritten Teil seines Romans Ein liebender Mann tut Martin Walser etwas ganz und gar Unerhörtes. Nachdem schon viel von Goethes Werther die Rede war -- und der 73-jährige Dichterfürst mit seiner 54 Jahre jüngeren Angebeteten Ulrike von Levetzow beim Maskenball in Marienbad schon in der Verkleidung von Werther und Lotte aufgetreten sind --, versucht sich der Autor selbst in der Form des Briefromans, um die (wahre) Geschichte einer unmöglichen Liebe mit Hilfe von Goethes fiktiven Briefen an Ulrike weiterzuerzählen. Das kann doch nur schief gehen, denkt der Leser. Immerhin ist von Goethe doch nun wirklich alles durchforstet, ausgewertet, editiert. Wie kann man da auf die Idee verfallen, neue Briefe Goethes zu erfinden?

Am Schluss dann erfährt der Leser, dass Ulrike am Sterbebett verfügte, die Briefe Goethes zu vernichten, „was auch geschah“. Was zunächst als unmöglicher Ritt über den Bodensee erschien, erweist sich vom Ende her gesehen als genialer literarischer Zaubertrick. Erlaubt er es Walser doch, vom Scheitern einer Liebe, die in Marienbad mit unglaublich intelligenten Gesprächen und einem Fast-Verlobungskuss so verheißungsvoll begann (und in den Marienbader Elegien mündete), aus der Warte einer „vorgezogenen Trennung“ zu erzählen. Denn die eifersüchtige Schwiegertochter Ottilie lässt den nach Weimar zurückgekehrten Dichter von nun an nicht mehr aus ihren Klauen, und der abgewiesene Heiratsantrag macht das Unglück des zum letzten Mal in seinem Leben liebenden Mannes perfekt…

Ohnehin hat es Walser in Ein liebender Mann geschafft, den Ton der Zeit zu treffen, ohne antiquiert zu wirken. Und das ist eine klassische Meisterleistung, die man dem Autor so vielleicht gar nicht mehr zugetraut hätte. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

Walser erzählt diese Liebesgeschichte als ein Blickfeuer, das mit dem ersten Satz Glut erzeugt: «Als er sie sah, hatte sie ihn schon gesehen». Und fährt fort, uns den darauf folgenden Flirt als den eines Paares auf Augenhöhe zu schildern. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Da hat wohl einer ein bisschen zu arg an der Ikone der Deutschen Geistesgeschichte gekratzt und soll dafür nun gebührend abgestraft werden. Dieser Eindruck muss einem zwangsläufig erwachsen, wenn man die mehrheitlich unsachlich geführte Diskussion über Martin Walsers neustes Buch zur Kenntnis nehmen muss. Selbst die für amazon bisher geschriebenen Rezensionen ändern daran mehrheitlich nicht viel: man verliert sich in Nebensächlichem, kokettiert mit Injurien und spielt zuletzt auf den Mann. Auf eine Persönlichkeit nota, die zu den grössten lebenden Autoren deutscher Sprache gehört. Warum also dieser gehässige Sturm im Wasserglas?
Mich jedenfalls hat "Ein liebender Mann" von Martin Walser schlichtweg begeistert. Aus zwei Gründen: Erstens sprachlich: Sein Stil hebt sich wohlwollend von der in der neueren deutschen Literatur sattsam wahrzunehmenden Fäkal- und Proletensprache ab. Wer wagt, hier von Pornographie zu sprechen, hat das Buch schlichtweg nicht gelesen oder interpretiert die Metaphern bewusst falsch. Nein, seine Sprache ist reine Poesie: zart, fantasiereich, rhythmisch fliessend, in der Farbe variantenreich und dem Idiom der Goethezeit wunderbar entsprechend. Niemals erliegt sie der Versuchung, das Mysterium der Liebe und der intimen Beziehungen zwischen Mann und Frau zu entmystifizieren. Ein zusätzliches Wunder in einer Zeit, die sich diesem Thema in Literatur, Film und Massenmedien üblicherweise und bestenfalls in Form eines vulgären Geschlechterkampfs widmet. Zweitens inhaltlich: Auf der Basis exakter Recherchen und einer immensen Kenntnis des Lebens Goethes und seines Werkes ist es Martin Walser wunderbar gelungen, den Dichterfürsten, den als unnahbare Geltenden, den Geheimrat, den Naturwissenschaftler aus einer anderen als der gewohnten Optik zu porträtieren. Goethe ist hier Mensch, schlicht Mensch. Bekannterweise ein erfolgsverwöhnter, als Exzellenz hoch angesehener Mensch, aber in erster Linie ein Mensch mit all seinen Widersprüchen, Zweifeln und Verletzlichkeiten. Der Schöpfer von Werther, Lotte, Wilhelm, Faust und Mephistopheles scheint eins zu werden mit seinen Figuren; er, der uns alle Höhen und Abgründe der menschlichen Existenz aufgezeigt und uns ermutigt hat, sie als Teil unseres Lebens anzunehmen, ist nunmehr als 74jährige Erzieher der Menschheit in Liebe zu der jungen Ulrike von Levetzow entflammt - und droht von diesem Feuer verzehrt zu werden. Er, der sein Auftreten, jeden Gesichtsausdruck, jede Körperhaltungen und jedes Wort seiner Konversation bis ins Letzte auf Wirkung narzistisch zu kontrollieren pflegt, erliegt wie vormals Faust dionysisch dem "Ruf des Weibes". Er erliegt bis zur Nacktheit, die keinesfalls als pornografische Metapher, sondern als Ausdruck jener Verzweiflung interpretiert werden muss, die nur jene kennen, die jemals tief geliebt und gerade dadurch die Anfechtungen wahrer Liebe erlitten haben. Welche Perversion, in dieser von Martin Walser erzählten Geschichte eines Menschen, der von seiner Geliebten durch 55 Lebensjahre getrennt ist, Altersenilität oder gar Pödopholie zu wittern. Nein, der Roman von Martin Walser ist ein grossartiges Manifest für die Unsterblichkeit jener Liebe, die weder Alter noch Standesunterschiede kennt. Gerade, weil man sich als Liebender in vielen Regungen der Romanfiguren wieder erkennt und immer wieder erkennen wird, ist der Roman ebenso menschlich ansprechend wie zeitlos. Er ist ausserdem ein wunderbarer Beitrag dazu, den Menschen Goethe neu zu entdecken und ihn verdienterweise von jenem Sockel zu stossen, der gewöhnlich jenen Übermenschen zugewiesen wurde, die uns heute wahrlich nichts mehr zu sagen haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Martin Walser ist ein Schriftsteller, der in seinem langen Leben und in seinen zahlreichen Romanen oft über die Liebe geschrieben hat, gerade auch über seine eigenen Amouren und Affären. Je älter er wurde, desto jünger wurden die Frauen, in die sich seine Protagonisten verlieben.
Im Roman "Brandung" etwa, erschienen 1985, verliebt sich der Gastprofessor Halm in die 30 Jahre jüngere kalifornische Studentin Fran, und kehrt, ernüchtert über sein Alter, nach Hause zurück.

Auch im 2004 erschienenen Roman "Der Augenblick der Liebe" verliebt sich der Protagonist. Der Privatgelehrte Zürn entbrennt für die 40 Jahre jüngere Wissenschaftlerin Beate. Sie erleben erotische Stunden und Höhepunkte, schlussendlich aber fühlt sich Zürn dem heftigen Ansturm der jungen Frau nicht mehr gewachsen und kehrt reumütig in die Arme der nachsichtigen Ehefrau zurück. Dabei weiß er, dass er sich lächerlich gemacht hat. Doch er sagt: "Was spricht dagegen, lächerlich zu sein ?"

Vielleicht hat sich auch Johann Wolfgang von Goethe lächerlich gemacht, als er im Alter von 73 Jahren sich in die 19 Jahre alte Ulrike von Levetzow verliebt. Martin Walser, dem, wie gesagt, dieses Phänomen nicht fremd ist, hat nun über diese Geschichte aus dem Jahr 1823 einen Roman geschrieben, den man mit Fug und Recht als einen seiner schönsten bezeichnen kann.

Und indem er über Goethe schreibt, schreibt er über sich. Er tut es vorsichtig, genau; er liest sich wie ein Rechtfertigungsversuch gegen Vorwürfe, eine solche Liebe sei doch nur peinlich. Er versucht dem Leser die Peinlichkeit eines solchen Begehrens verständlich zu machen, es sozusagen verzeihlich klingen zu lassen.

Und ähnlich wie Goethe damals seine unerfüllte Liebe in einem seiner schönsten Werke, den "Marienbader Elegien" sublimierten Ausdruck verschaffte, schenkt uns Walser mit "Ein liebender Mann" ein Werk, das der alten Weisheit Nahrung schafft, gute Dichtung entstehe aus der Erfahrung des Mangels.

Die Liebe, sagt Walser, ist ein Geschenk, gleich in welchem Alter sie einem Mann begegnet. Wer das nie erlebt hat, wer dieses Geschenk nie im Empfang nehmen konnte, es vergessen oder durch schlechtes Gewissen und eine supressive Moral gar nicht erspüren durfte, wird mit diesem schönen Roman wenig anfangen können. Für die anderen strahlt er eine Freude und Lebensfröhlichkeit aus, die jeder Mensch doch mindestens einmal in seinem Leben gespürt haben sollte, damit er bis zum Tod davon leben und zehren kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Walser macht sich in diesem Werk anheischig, die Goethe-Levetzow-Geschichte neu zu erzählen und en passant auch noch ein paar Goethe-Briefe zu schreiben.

Nun wäre wohl das Mindeste, was man von einem Büchner-Preisträger und selbsternannten Oberdeutschlehrer der deutschen Nation erwarten dürfte, ein gutes und vernünftiges und, soweit der Oberdeutschlehrer Herrn v. Goethe Worte in den Mund legt, auch goethesches Deutsch.

Weit gefehlt. Bereits der allererste Satz bleibt einem im Munde stecken: "Bis er sie sah, hatte sie ihn schon gesehen". Falsch. Es müsste heißen "Als er sie sah" oder "Bevor er sie sah". Oder: "Bis er sie sah, verging eine Weile". "Bis" beschreibt eine räumliche oder zeitliche Spanne, nicht eine räumliche oder zeitliche Relation.

Zwei Seiten weiter: "Sie hatte ihn entdeckt, als er sie noch nicht entdeckt gehabt hatte". Abgesehen davon, dass das nur eine überflüssige Wiederholung dessen ist, was der Autor mit seinem Einleitungssatz bereits gesagt hat, benutzt Walser hier den "doppelten Plusquamperfekt", den Sebastian Sick zu Recht als falsches Dumm- und Hausfrauendeutsch qualifiziert hat und der im Hochdeutsch schlicht ein Fehler und eine Degeneration ist. Walser-Verteidiger mögen sich bitte nicht damit herausreden, dass diese Form als regionale Besonderheit in den süddeutschen Dialekten erlaubt sein mag, in denen das Perfekt die einzige Präteritumsform ist. Denn weder benutzt Walser die Form im Kontext eines solchen Perfekts noch hat Goethe sie benutzt.

Auf Seite 16 sagt Goethe über zwei Stücke von Voltaire: "Keine ganz tollen Stücke". Als ob Goethe das Wort "toll" jemals nicht im Sinne von "närrisch", sondern im Sinne der heutigen Bedeutung "sehr gut" benutzt hätte. Kurz danach benutzt Bertha das Wort "prima", das noch nicht einmal Grimms Wörterbuch 1889 kennt. Und so weiter.

Soviel zur Form. Und nun zum Inhalt:

Goethes Leben war reich - an Schaffenskraft ebenso wie an Brüchen und Peinlichkeiten. Beide Phänomene lassen sich nicht voneinander trennen. Das gilt auch für Goethes Beziehung zu Ulrike von Levetzow. In Friedenthals Goethe-Biografie wird diese Affaire auf zehn Seiten in dürren Worten abgehandelt. Mehr kann und sollte man dazu nicht sagen. Die neuerliche Lektüre dieser zehn Seiten und der Marienbader Elegie hat mir weit mehr gebracht als die unappetitliche süßliche Pampe, die Walser hier aus Geschwätzigkeit, herablassendem Oberlehrergeschwafel und Larmoyanz zusammengerührt hat.

Fazit: Oberpeinlich und absolut ungenießbar!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Grossartig!!!
Mit diesem Roman ist es Herrn Walser auf eine wunderbare Art gelungen uns Goethes Gefühlsleben nachempfindbar zu machen und es ist auch ein Verdienst des Buches ihn nahbar ,ja... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von Tobias Claaßen
Eine Hommage an einen Unvergesslichen
Martin Walser hat mit seinen eigenen Worten etwas geschaffen, was als große literarische Kunst angesehen werden kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2009 von H. Fischer
Coup de génie
Martin Walser gehört, Marcel Reich-Ranicki sieht es vergeblich anders, inzwischen unzweifelhaft in den Kanon bedeutender Literaten der Nachkriegszeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2009 von Dr. M.
Chapeau, Herr Walser!
Dieser Roman hat mich als bekennende Walser-NICHT-Mögerin sehr beeindruckt: Gefühle brillant beschrieben, die jede(r) Liebende kennt, aber so bestimmt noch nicht in Worte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2009 von Christina Gerstäcker
Zweig war besser
Ich schätze Walser als großen deutschen Schriftsteller. Viele seiner Werke werden Bestand haben.
"Ein liebender Mann" wird nicht dazu gehören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2008 von Kai
Liebe im Alter...
Ich gestehe, ich habe ein seit frühester Jugend ein "Werther-Trauma" und was Martin Walser betrifft, so hat mich bis jetzt kein Werk aus seiner Feder so recht begeistern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von Eskalina
Ein wundervoller Hauch von Zärtlichkeit und Liebe
Ich schätze Goethes Werke und hatte bereits einiges über Martin Walser gehört und gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2008 von Sophisticated
Goethes letzte Liebe endet im Verzicht, der ihn letztlich reich macht
Der Roman "Ein liebender Mann", dessen ausgesprochen gelungenes Cover von der Walser Tochter Alissa Walser gestaltet wurde, ragt aus der Masse der Neuerscheinungen heraus,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2008 von Carl-heinrich Bock
Liebe wird oft überbewertet ((c) Lassie Singers)
Nicht noch eine Inhaltsangabe, nur ein paar Gedanken:
Erheiternd, wie einige Rezensenten das Bedürfnis haben, Goethes Begeisterung für die süße kleine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2008 von Hans-christian Eberl
Ein MEISTERSTÜCK!
Jeder, der hier weniger als 4 Sterne verleiht, hat keine Ahnung von nichts... Dieses Buch ist verzaubernd, dieses Buch ist wie eine Zeitmaschine, in der man das Jahr 1823... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2008 von von orten
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de