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Ein letzter Sommer [Gebundene Ausgabe]

Steve Tesich , Heidi Zerning
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

November 2005
East-Chicago, 1969: Daniel Price, der 18jährige Held und Ich-Erzähler, schließt zusammen mit seinen Freunden Larry und Billy die Highschool ab. Die unbeschwerten Tage sind gezählt: Die Zukunft warte auf sie, wird den drei Freunden gesagt, aber sie haben keine Ahnung, wo. Vor ihnen liegt ein Sommer der Entscheidungen und viel schneller als erwartet trennen sich ihre Wege - Billy wählt das ruhige Leben in East-Chicago, Larry die Revolte und Daniel bleibt zunächst unentschlossen - nur nicht, als er sich in die unergründliche Rachel verliebt. Sie ist für ihn das Versprechen einer großen weiten Welt, die Flucht aus den Konflikten seiner schönen, exotisch anmutenden Mutter mit seinem krebskranken, verbitterten Vater. Doch Daniels Liebesglück ist überschattet von einem Familiengeheimnis Rachels, das ihn immer tiefer in den Sog seiner widersprüchlichen Gefühle zieht.

Steve Tesich schildert in "Ein letzter Sommer" die Komplexität des Erwachsenwerdens - poetisch, liebevoll und mit analytischem Blick. Im Zentrum stehen jugendliche Hoffnungen, ambivalente Gefühle und eine kraftvolle Liebesgeschichte, die das Leben des Helden verändern: Daniel geht aus diesem letzten Sommer der unterschiedlichsten Empfindungen zwischen Tod und unerfüllter Sehnsucht wie neugeboren hervor und tritt, ausgestattet mit dem nötigen Rüstzeug, in die Welt hinaus.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 491 Seiten
  • Verlag: Kein & Aber; Auflage: 2., unveränd. Aufl. (November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3036951377
  • ISBN-13: 978-3036951379
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.415 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ja, es ist wahr: Daniel Price hat den Kampf seines Lebens verloren, 1960, in East-Chicago. Er hat die Zukunft seines Trainers verspielt, der eigentlich schon keine Zukunft mehr hatte. Und er hat es auf die leichtsinnigste Art und Weise getan -- obwohl er seinen Gegner beim Ringen schon längst in die Knie gezwungen hatte. Er hat sich einlullen lassen von dessen Lächeln, hat die Warnungen in den Wind geschlagen, die sein Trainer ihm vom Rand her entgegen gerufen hatte. Jetzt ist er zu Hause und wird von seinem Vater mit dem selben merkwürdigen Lächeln empfangen, das ihm zeigt, dass auch er und sein Erzeuger Gegner sind. Auch wenn seine Freunde Larry und Billy die Niederlage herunterspielen, so ist doch allen klar: Jetzt muss sich Price dem Kampf des Lebens stellen und selbst eine Zukunft finden, von der er nicht einmal weiß, wo er sie suchen soll.

Hierzulande, aber auch in seiner Heimat Amerika wurde der gebürtige Jugoslawe Steve Tesich (Abspann) vor allem für seine teils Oscar-prämierten Drehbücher für Filme wie Breaking Away und Garp und wie er seine Welt sah bekannt -- oder eben nicht bekannt, denn der Ruhm von Drehbuchautoren blüht ja eher im Verborgenen. Dies ist umso erschreckender, als Ein letzter Sommer von 1982 ein ganz und gar wunderbarer Roman ist, in dem jeder Satz auf erschütternde Art und Weise wahr und wahrhaftig ist, das man gar nicht mehr aufhören kann und will mit dem Lesen. Ein letzter Sommer ist ein Buch vom Ende der Kindheit, von Träumen, die platzen und von Lebenswegen, die mit der einmal eingeschlagenen Richtung nur scheitern können. Aber Ein letzter Sommer ist mehr. Ein letzter Sommer ist ein Klassiker der US-amerikanischen Gegenwartsliteratur, ein Meisterwerk eines Autors, der leider schon 1996 verstorben ist. Allzu gerne hätte man Jahr für Jahr wieder etwas neues von ihm gelesen. Denn man merkt auf jeder Seite von Ein letzter Sommer: Steve Tesich hätte noch viel mehr zu sagen gehabt. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Ein Roman voll übermütigem Witz, herzzerreißender Melancholie, Klugheit und Poesie." FAZ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Entwicklungsroman 8. Februar 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Steve Tesich Ein letzter Sommer Kein und Aber Verlag
ISBN 303695

Dieses ist ein sehr bewegender und aufwühlender Entwicklungsroman. Ich sehe ihn in der Tradition eines Werther von Goethe und eines „ Grünen Heinrich“ von Gottfried Keller, nur um zweihundert Jahre zeitversetzt in eine moderne und ganz und gar andere Welt mit einem anderen Kenntnisstand über die Bewusstwerdung des Menschen.

Drei Absolventen einer High - School erleben nach ihrem Schulabschluss einen letzten Sommer miteinander. Sie leben in einem Industrieviertel von East Chicago und stammen aus einfachen Arbeiterfamilien. Über ihre Zukunft haben sie noch keine genauen Vorstellungen. Werden sie als Arbeiter leben wie ihre Eltern? Werden sie studieren? Werden sie früh Familienväter und im gleichen Trott wie ihre Eltern dahinleben?

Larry, Bill und Danny waren richtige Kumpels in der Schule. Jetzt, in diesem letzten Sommer, gehen sie langsam eigener Wege und verlieren sich aus den Augen.
Der Hauptprotagonist, Daniel, sehnt sich nach einer ersten Liebe. Sie begegnet ihm in der Gestalt von Rachel, die er in einem Haus nicht weit von seinem eigenen Zuhause entdeckt hat. Sie lebt erst seit kurzer Zeit scheinbar mit ihrem Vater alleine dort. Er verliebt sich, sie treffen sich immer häufiger, --er ist ganz und gar entflammt. Dass sie in Rätseln spricht, ihm nie richtige Antworten gibt, Annäherungen nur flüchtig duldet, ihm gewisse Lebensweisheiten voraus zu haben scheint,--das alles macht sie nur immer interessanter für ihn. Die Beschreibungen dieser Liebesszenen sind hinreißend in ihrer verhaltenen und forschenden Suche.
Daneben erkrankt der Vater von Danny an einer schlimmen Art von Krebs, die ihn psychisch gewalttätig und geistig zunehmend verwirrt werden lässt.
Das, was Danny fühlt und denkt über die Liebe, seine Freundin, seinen Vater und seine Mutter, wird so verständlich dargestellt, dass man ganz mit ihm geht. Man fühlt mit ihm und versetzt sich in sein Denken: es ist der Übergang vom kindlichen Märchenglauben an die Unabdingbarkeit von Liebe, Freundschaft und Zugehörigkeit hin zu einer Realität, die anders aussieht. Das Leben führt zu der veränderten Einsicht, dass alles im Leben relativ ist: Trauer, Glück, Freude, Zugehörigkeit zu einem anderen, alles das ist nicht ewig und immer von Bestand. Die elterliche Liebe ist ebenso unwägbar wie die der Freunde und Freundinnen. Die Entfernung von den Eltern, wie sie langsam zu Schemen der Vergangenheit werden, das ist ganz vortrefflich und realitätsnah hier beschrieben.

Während Danny anfänglich noch an das Schicksal glaubt, so weiß er zuletzt, dass er sein Leben selbst in die Hand nehmen und einen eigenen Weg für sein Leben suchen muss--- ganz in Anlehnung an das Buch von Gorki, „ Kindheit“, das ihm während einer Zeit der Orientierungslosigkeit in die Hände gefallen war.

Dieses Buch von Tesich ist mit einer unglaublichen Spannung geschrieben.
Die Fähigkeit, den beschriebenen Bewusstseinswandel von der Jugend zum Erwachsenwerden in eine so atemberaubende Handlung zu fassen, ist für mich unübertroffen.
Schade, dass wir von diesem Autoren mehr nicht lesen werden, denn er ist bereits 1996 im Alter von 53 Jahren gestorben.

Cl.B.

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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman über die Liebe 18. Dezember 2005
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Steve Tesich war Jugoslawe, Jahrgang 42, emigrierte 14 jährig mit seinen Eltern in die USA und ist mit 53 Jahren gestorben. „Ein letzter Sommer“ ist der erste Roman von Tesich, der bisher als Verfasser erstklassiger Drehbücher bekannt wurde. Das Buch ist erstmals 1982 in den USA unter dem Titel „Summer Crossing“ erschienen.

Zum Plot. Es geht um drei Freunde, die im Jahre 1969 in einem Arbeitervorort von East-Chicago leben. Dort leben der Ich-Erzähler Daniel, der korpulente Billy und der schreckliche Larry. Sie haben die Highschool besucht, den Abschluss gemacht und glauben, dass jetzt das Leben vor ihnen liegt. Es folgt der Sommer der Entscheidungen, denn sie wollen aus diesem Kaff und aus diesen miesen Verhältnissen raus. Natürlich wollen sie auch nach Möglichkeit als Freunde zusammen bleibe. Doch wie so oft im Leben, trennen sich ihre Wege schneller als erwartet, denn die Interessenerweisen sich als zu unterschiedlich und es zeigt sich wieder einmal, der eigentliche Zusammenhalt war die Schule.

Der fette Billy findet eine rundliche Freundin und beide wählen das gemütliche und behagliche Leben in East Chicago. Er sucht einen Job, der ihm nicht viel abverlangt.
Larry, der zwischenzeitlich ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau hat, macht sich über Nacht aus dem Staub. Er wählt die Revolte und kommt später als heimatloser Mensch zurück.
Und Daniel bleibt bei seiner Familie. Seine schöne, exotische anmutende montenegrinische Mutter und sein vergrämter Vater haben sich einmal sehr geliebt, leben aber jetzt in ständigem Zoff miteinander. Und in diesem letzten Sommer seiner Jugend, muss Daniel seinem Vater zusehen, wie dieser schrecklich leidend, langsam an Krebs stirbt.
Und in diesem Sommer verliebt sich Daniel erstmals unsterblich, in Rachel. Es ist eine kraftvolle, Liebesgeschichte, die das Leben des Helden Daniel gänzlich verändert.
Und als dann plötzlich der Tod des lebenswilligen Vaters vor der Tür steht, wird alles harmonisch und man merkt wie sehr sich diese Eltern doch lieben.

Und man erfährt das Geheimnis dieser Ehe. Es ist ein Schlüsselerlebnis von bleibender Erinnerung im Leben der Eltern. Der Vater hat die Mutter einmal gesehen, wie sie einen anderen Mann anlächelte, ein Lächeln das sie ihm so nicht geschenkt hatte. Und sie reflektiert über die vielen verschiedenen Arten der Liebe. Eine Liebe die es als großen Überbegriff gar nicht gibt. Es ist letztlich ein Roman über die Liebe. Daniel fürchtet, dass Rachel vielleicht auch einmal einen anderen Mann so anlächeln könnte, dass sich das Schicksal seines Vaters und seiner Mutter wiederholt.

Und er kommt aus diesem Sommer, mit den unterschiedlichsten Empfindungen zwischen dem Tod seines Vaters und nicht erfüllter Sehnsüchte wie ein neugeborener Mensch hervor. Er weiß, er muss weg. Und in Anlehnung an Maxim Gorki endet das Buch mit dem Satz, „und so ging ich in die Welt hinaus“.

Berühmte Autoren wie Salters und Fox haben über das Erwachsen werden wunderschöne Geschichten geschrieben. Und auch dieses Buch „Ein letzter Sommer“ ist ein absolutes Meisterwerk, ein schönes, bewegendes Buch, unglaublich behutsam und von sprachlicher Feinheit. Die intensive Liebesgeschichte zwischen Rachel und Daniel und die erbarmungslose Sterbebeschreibung, das ist ganz großartige Literatur. Das Buch wird einen großen Weg machen und wer dieses aufrichtige, wunderbare und spannende Buch liest, der wird begeistert sein. Die atemlose Spannung der ganzen Geschichte erzeugt eine unglaubliche Sogwirkung.

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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensnah 26. Mai 2006
Von Tysan
Format:Gebundene Ausgabe
Wie fühlt man sich, ausgekippt aus dem sicheren Hafen einer aufgezwungenen Schulzeit, die uns nicht nur für eine bestimmte Zeit Perspektive und Sinn gibt, sondern auch dafür sorgt, dass wir uns in dieser Gesellschaft arrangieren und Verbündete suchen. Diese Zeit und das Abnehmen aller Entscheidungsfreiheiten endet einmal und entlässt uns in eine andere Welt, die unsere Eltern vielleicht gerne die "harte Alltagwelt" genannt haben. Und plötzlich scheint da garnichts mehr zu passen. Ich glaube, solche Entwicklungsphasen kennen wir alle aus eigener Erfahrung.

Drei Freunde verlieren sich in einem Sommer aus Augen und Sinn, gerade abgegangen von der Schule scheinen sie plötzlich so gar nichts mehr gemeinsam zu haben, ihre unterschiedliche Entwicklungsziele driften derart auseinander, ein weiteres Zusammensein scheint ganz naturgemäss unmöglich. Dieser Abschied bleibt zwar eigentlich im Hintergrund, zieht sich aber immer wieder klar sichtbar durch alle übrigen Handlungsstränge dieser grossartig und einfühlsam geschilderten Geschichte.

Wir erleben vor allem Daniel, der hier als Icherzähler auftritt und so deutlich sein Erleben schildert, seine erste Liebe in Rachel findet, die selber so unaufhörlich auf dem Weg ist und immer wieder gestört wird: 'So vieles zerrt an mir'!
Die sehr vielschichtigen Gegebenheiten im Leben von Daniel:
-die Mutter, die von einem andere Leben träumt, aber ein anderes Danielbild vor sich herträgt;
-der Vater, der schliesslich an Krebs stirbt und dessen Sterben so vieles in Bewegung bringt;
-Larry und Billy, die beinahe wütend nach einer anderen Perspektive für sich suchen, dabei aber merken, dass sie sich ähnlich zufrieden zu geben drohen, wie einmal ihre Eltern;
-schliesslich Daniel selbst, der sich selber in all dem zu finden sucht, seine Liebe im Fokus und doch schon eingebunden in Erwartungen anderer.
Er bewältigt dies schliesslich, indem er für all diese Menschen um ihn herum Tagebücher verfasst, wohl vor allem, weil er seine eigene Geschichte noch nicht fassen kann und die der anderen für viel interessanter hält.

Steve Tesich nimmt sich all dieser Thematik an, führt uns quasi zurück in unsere eigene Suche nach dem ganz eigenen Sinn, Platz und Weg im Leben. Die sehr lebendig geschilderte Entwicklung und der so vereinfachte Zugang macht dieses Buch zu einem Genuss. Tessin stellt hier wieder sein grosses Talent unter Beweis und es macht zugleich etwas wehmütig, dass es nicht mehr von ihm zu lesen geben wird ' mit dem, was er auf dieser Welt abgeliefert hat, müssen wir also zufrieden sein.
Da hat jemand wohl nicht einfach nur ein Handwerk beherrscht sonder auch noch etwas mehr über das Leben verstanden.

Danke Steve Tesich, wo immer du jetzt auch bist.
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Vor 1 Monat von Michael Collin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Da ich das Buch verschenkt habe, kann ich leider keine detaillierte Beurteilung abgeben, Die Resonanz war gedoch sehr gut, deshalb 5 Sterne.
Vor 5 Monaten von a.schünemeyer veröffentlicht
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Ich muß wirklich sagen, dass es das schönste Buch ist was ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von J. ahlrichs
5.0 von 5 Sternen Ein letzter Sommer
'Ein letzter Sommer' ist ein Roman der von Verlusten erzählt - vom Verlust der Kindheit, der Liebe und von Träumen - und einen doch am Ende mit einem Lächeln... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2009 von Simone Keil
1.0 von 5 Sternen abgebrochen!!
Ich habe mich durch 265 Seiten gequält!!
Irgendwann konnte ich nicht mehr! Ich bin sooo genervt von Daniel und seiner Besessenheit zur Rachel.
Null Romatik! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2009 von N. Brandt
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Zu Beginn der 1960er Jahre schließen 3 Freunde in East Chicago die High School ab. Es ist der Abschluss einer unbeschwerten Zeit, in der man wusste, was man als nächstes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von deathdealer92618
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