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Ein kurzer Film über das Töten

Krzysztof Kieslowski    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 59,67

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Krzysztof Kieslowski
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000O5AXW6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.883 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Raubmord an einem Taxifahrer und die Hinrichtung des Täters - schockierend realistisch beschrieben von Krzysztof Kieslowski

VideoMarkt

Ein 20-Jähriger begeht an einem kalten Frühlingstag des Jahres 1987 in einem trostlosen Außenbezirk Warschaus einen Raubmord an einem englischen Taxifahrer. Bald darauf wird der Mann gefasst und vor Gericht gestellt. Sein Pflichtverteidiger ist ein Jurist, der gerade sein Staatsexamen bestanden hat und die Todesstrafe durch den Strang verkündet. Das Urteil wird gemäß den gesetzlichen Bestimmungen vollstreckt.

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Frage der Ethik 23. März 2008
Von Vruwel
Format:DVD
"Ein kurzer Film über das Töten" beschreibt brutale Morde an Taxifahrern. Der Schuldige, gegen den man durch den ersten Teil des Filmes eingenommen ist, wird gefaßt und zu Tode verurteilt. Gerechtigkeitsheischend und emotional zutiefst voreingenommen stimmt man innerlich der Veurteilung zu - wie viele Leute haben sich nicht schon gedacht - " ich bin ja gegen Todesstrafe, aber in diesem einen Fall...". Doch als das Tatmotiv ans Licht kommt, gerät die festgefügte Überzeugung ins Schwanken. Der Film zeigt deutlich auf, dass für den Staat immer gelten muß: " Du sollst nicht töten", denn eine "gerechte" Todesstrafe kann es nicht geben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Kieslowski schafft es mittels präziser Bilder, klaren Schnitten, einem meisterhaften Drehbuch & gesplitteten Handlungssträngen (3 unterschiedliche Perspektiven werden zusammengeführt : Der Taxifahrer (das Opfer), Der jugendliche Stromer (der Mörder), der Anwalt (die moralische Instanz des Zuschauers - welche jedoch nicht festgelegt ist)einen Vorzeigefilm über ein derartig schwieriges & unlösbares Problem wie das der Todesstrafe, oder überhaupt der Motivationen, Handlungen & deren Wirkungen auf die Leinwand zu bringen. Ein Schocker, der aber nicht durch sinnlose Brutalität & Gewaltverherrlichung punktet, sondern durch seine Präzision & seine einmalige Realistik, die zwar die Beweggründe & Handlungsabsichten der Figuren klar aufzeigt & verstehen läßt, sich zu keinem Zeitpunkt aber ein Urteil darüber anmaßt : die Handlung spricht für sich, & zu empfinden was gut & richtig ist, wer der Böse & wer der Gute ist ist nicht Aufgabe des Filmemachers, sondern des Betrachters, & auch ihm wird es nicht leicht möglich sein sich klar festzulegen. Der Film beschäftigt sich sozusagen mit dem Aufwerfen einer Frage, wie die Gesellschaft auf schwerwiegende Verbrechen (dem Töten) umgehen soll, & er zeigt auch auf, dass die Antwort der Gesellschaft kaum souveräner & weniger ratlos ausfällt als die Ursachen des jeweiligen Täters, als sie ihn zur Tat führten, indem er keine andere Lösung für seine Probleme fand.Der Film macht nachdenklich, auch wenn es vielleicht überhaupt keine allgemeingültige Lösung gibt, doch gewährt er tiefe Einblicke in die Psyche des Menschen & zeigt einen Mangel an Menschlichkeit dort auf, wo es diesen durch ebendiese aufzufüllen gibt. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das fünfte Gebot 27. Februar 2012
Von cyberhog
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Viele Kritiker sehen diesen Film als Argument gegen die Todesstrafe. Am Titel des Films kann man jedoch deutlich erkennen, dass dieser Film nicht nur gegen die Todesstrafe, sondern gegen das Töten allgemein ist. Dazu benutzen Regisseur Krzysztof Kieslowski und Kameramann Slawomir Idziak, dessen Arbeit aus "Harry Potter und der Orden des Phönix" bekannt sein sollte, einfache und zugleich geniale Motive.

Der Film zeigt uns drei Figuren, deren Geschichten zunächst völlig unabhängig voneinander verlaufen: Jacek Lazar, der sich scheinbar ziellos durch Warschau treiben lässt, Piotr Balicki, der gerade seine Prüfung zum Rechtsanwalt bestehen muss, und einen Taxifahrer, der noch nicht weiß, welches Schicksal ihn erwartet. Durch den Mord, den Jacek am Taxifahrer ausübt, kommen die Ereignisse ins Rollen, wodurch die drei Figuren untereinander agieren. Jacek wird gefasst und zum Tod durch den Strang verurteilt.

Die beiden Tötungen werden gleichgestellt. Beide Täter, sowohl Jacek als auch der Staat, können ihre Opfer nur mit großer Mühe unschädlich machen. Zwischendurch keimt sogar etwas wie Gnade auf - Jacek schaut sich den Taxifahrer einen Moment lang schockiert an und einer der Gefängniswärter gibt ihm kurz vor der Hinrichtung eine Zigarette zur Beruhigung - aber letztendlich werden die beiden Morde zu Ende geführt.
Krzysztof Kieslowski stellt die beiden Morde bewusst nebeneinander und behandelt sie gleich. Wenn man den Film das erste Mal sieht, beginnt man, die Figur Jacek Lazar dafür zu hassen, dass sie ihr Opfer so lange bearbeitet, bis es wirklich tot ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kälte wird faßbar 6. März 2013
Format:DVD
Ein junger Mann, der ziellos durch Warschau streift, tötet in quälender Langsamkeit einen Taxifahrer. Ein sinnloser Tod. Der junge Mann wird gehängt, ein ebenfalls sinnloser Tod. Ein junger Rechtsanwalt, in seinem ersten Fall nach dem Examen als Verteidiger, schafft es nicht, die Hinrichtung zu verhindern. Insgesamt ein trostloser Film.
Kieslowski zeichnet das Bild einer trostlosen Gesellschaft, in der Mechanismen ablaufen. Der junge Mann, Jacek, tötet einen Taxifahrer aus Langeweile. Es gibt keinen logischen Grund für diese Tat. Dafür wird er von der Justiz zum Tode verurteilt. Eine logisch Folge, die mit der Präzision eines Uhrwerks abläuft.
Der Film stellt nicht die Frage nach dem Sinn oder Unsinn der Todesstrafe. Er stellt das Töten an sich, aus welchem Grund auch immer, als gleichwertigen, würdelosen Vorgang dar. Der Taxifahrer stirbt in einer nicht endenden, langen Sequenz, ohne daß der Täter einen Nutzen davon hätte. Der Täter wird zum Galgen geschleppt, ohne daß im Film irgendwer einen Nutzen, und sei es nur Befriedigung von Rache oder ausgleichender Gerechtigkeit, davon hätte.
In kalten Farben stellt Kieslowski die Tristesse von Leben und Sterben dar. Beides wird in gleicher Hoffnungslosigkeit dargestellt. Die Hinrichtung von Jacek hat nichts abschließendes oder gar heroisches an sich. Man sieht nur einen jungen Mann, der weiß, daß sein Leben jetzt enden wird und der panische Angst davor hat.
Man hat nicht wirklich Mitleid mit dem Delinquenten und dennoch erscheint die Hinrichtung sinnlos. Es bleibt am Ende des Films nur das bedrückende Gefühl zurück, daß es für das Töten, egal vor welchem Hintergrund, keine Rechtfertigung gibt.
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