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Ein herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität: Eine wahre Geschichte [Taschenbuch]

Dave Eggers , Leonie von Reppert-Bismarck , Thomas Dr. Rütten
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Februar 2003 --  

Kurzbeschreibung

1. Februar 2003
Eine wahre Geschichte Dave, Toph und die große Freiheit: Die beiden Brüder sind 22 und 8 Jahre alt, als sie innerhalb weniger Wochen ihre Eltern verlieren. In Kalifornien beginnen sie ein neues Leben - und Dave ist plötzlich nicht nur Bruder, sondern auch Vater und Mutter. Und so bemüht er sich, dem Haushaltschaos Herr zu werden, sucht einen Job, geht zum Elternabend und auf den Sportplatz. Toph soll es schließlich gut gehen, und Dave will leben und die Welt verändern. Dave, der Erzieher, selber noch ein Kindskopf, zimmert eine heile, ziemlich wilde Welt, die er kaum kontrollieren kann: Es ist seine eigene Geschichte, mit der Dave Eggers in den USA Furore machte. Smart und ironisch, witzig und cool, schwankend zwischen Selbstzweifeln, Trauer und Zorn, zwischen tosendem Lebensschwung, Albereien und zärtlicher Fürsorge erzählt der Autor von seinem ungewöhnlichen Leben. Sein »herzzerreißendes Werk von umwerfender Genialität. Eine wahre Geschichte« ist genau das, was Dave Eggers der staunenden Welt in lockerem Ton, mit atemloser Energie präsentiert - herzzerreißend, umwerfend und wahr.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426622815
  • ISBN-13: 978-3426622810
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 884.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Bis zur eigentlichen Story ist es ein steiniger Weg. "Richtlinien und Empfehlungen zur Steigerung des Lesevergnügens" werden uns ans Herz gelegt, denen eine 20-seitige Danksagung folgt (unter anderem der NASA für ihre Unterstützung bei technischen Problemen). Lustig. Desweiteren findet sich eine penibel geführte Honorarabrechnung des Autors ($ 39.567,68 nach Abzügen). Cool! Menschen mit geringer Vorstellungskraft bekommen zusätzliche Hilfestellung. Die Zeichnung eines Tackers etwa, wird mit den Worten "dies ist ein Tacker" vorgestellt. Humoristisch derart gewappnet, kann nach etwa 40 Seiten der wahre Spaß beginnen.

Doch der endet auch schon gleich. Nachdem der kurz aufeinander folgende Krebstod der Eltern ihn und seine drei Geschwister zu Waisen gemacht hat, sieht sich der 22-jährige Eggers in der Rolle einer allein erziehenden Mutter seines kleinen Bruders Toph, dem eigentlichen Helden der Geschichte. Toph, ein liebenswert störrischer Kevin-Verschnitt und Frisbee-Meister, findet das nun folgende Highway-Lotterleben -- Restfamilie mit Resthausrat Richtung San Francisco -- durchaus spannend.

"Herzzerreißend" und "wahr" ist nur das erste Fünftel des Romans. Eggers' keine noch so ekelhaften Details aussparende Schilderung des Krebstodes seiner Mutter ist -- aller Heuchelei angesichts des Todes in unserem Kulturkreis ins Gesicht geschrieen -- ein humoristisches Meisterstück und die vielleicht angemessenste Form angesichts einer solchen Tragödie. Auch die dubiosen Erziehungsmodelle, die Eggers Toph angedeihen lässt, um diesem ein späteres Schicksal als Crackdealer oder -- noch übler -- Mitglied einer mehrstimmig singenden Popgruppe aus Florida zu ersparen, sind zum Brüllen komisch und erzgescheit.

Eggers, dessen Buch in den Staaten für lebhafte Diskussionen sorgte, hat sich clever gegen alle Kritikanwürfe abgesichert. Nein, er sei kein Profischreiber. Natürlich ist ihm klar, dass nach 100 Seiten ein Bruch stattfindet. In der Tat! Den folgenden, größten Teil des Buches beweihräuchert Eggers sich selbst, seine Aktivitäten als Cartoonist, Redakteur und Gründungsmitglied des kultig-ausgeflippten "Might Magazines". Damit beginnt des Lesers Leid. Eggers dauerironisierende Sicht auf menschliches Leid ähnelt dem permanenten Blick durch ein umgedrehtes Fernrohr. Nichts erscheint nahe, Verzweiflung ist hip, alles wird weggelacht, Zusammenbrüche finden nicht statt. So bleibt sein Buch letztendlich ein prall gefüllter, pseudophilosophisch verbrämter Lachsack voller Lausbubenstreiche. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Ein herzzerreißend komisches Genie.« Denis Scheck in 3sat-Kulturzeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen selten so was Schr�ges gelesen 1. August 2002
Von Moni
Format:Gebundene Ausgabe
hab das Buch zugegebenermassen aus der Buecherei geholt, werde es aber kaufen, weil ich schon lange nicht mehr so was SchrŠges gelesen habe. Von brŸllend witzig bis wirklich herzzerreissend ist alles drin, allein das Magazin das er auf die Beine stellt und die Mordvisionen, wenn er seinen kleinen Bruder mal alleine lŠsst, gehšren zum komischsten, das ich je gelesen habe.
Gleichzeitig wirkt das Buch (ausser im endlosen Vorwort, das aber auch des Lesens wert ist) nie gewollt oder verkrampft und man erkennt sich oder Erlebnisse, die man schon hatte in vielen Passagen wieder.
Kategorisieren kann man das Buch nicht, es ist einfach durch und durch ungewoehnlich und deshalb jede Zeile wert, wenn man einen hang zum Zynismus und Durchhaltevermoegen hat!!!
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so gestaunt 27. November 2003
Von "mvogt35"
Format:Taschenbuch
Um dieses Buch zu mögen, muss man zugegebenermassen eine sehr eigene Art von Humor haben. Da ich über diese verfüge habe ich mich selten so amüsiert, wie bei dieser Lektüre! Obwohl das Grundthema ein Ernstes ist - der qualvolle Tod der Eltern und die plötzliche Veramtwortung für einen kleinen Bruder - ist das Buch nie dramatisch-tragisch, sondern äusserst unterhaltsam! Allein das über 40 Seiten lange Vorwort ist göttlich!
Zahllose spannende Seiten mit detaillierten Schilderungen von Vorkommnissen, werden mit einem Satz als Wunschdenken geoutet, Missgeschicke, Träume - man kann sich voll identifizieren mit den Gedanken und Erlebnissen - ich habe von Anfang bis Ende gestaunt, dass es so etwas originelles überhaupt gibt!! Schade, dass man dieses Buch nie auf der Bestsellerliste finden konnte...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
ich liebe dieses buch . selten habe ich mich so amüsiert über eine "schreibe" wie eggers sie zweifelsfrei hat . er will kein mitleid , wenn er seine geschichte erzählt , er will den leser einfach nur teilhaben lassen . das er dabei manchmal sehr "en detail" geht , kommt dem buch nur zu gute . wo man sich bei ellis'"american psycho" teilweise noch schwer durch genaue markenbeschreibungen kämpfen musste und sich weniger detailreichtum gewünscht hätte , kann man bei eggers den detailierten ablauf einer frisbee-session nur zu gut nachvollziehen . und das nur als beispiel . wer also die nase von max goldt voll hat , und wem irving und co manchmal zu oberlehrerhaft daherkommen , der sollte beherzt zugreifen . ein besseres buch wird nicht mehr kommen .
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Handlungsarm und selbstverliebt 4. Juli 2007
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Daß der Mann das Wort "Understatement" nicht erfunden hat, ahnt man, wenn man den Titel dieses Buches zur Kenntnis genommen hat. Mehr noch: Auf über 230 (!) Seiten Vorbemerkungen und Anhang erklärt der Autor dieser "wahren Geschichte", was man wissen muß, um sein Buch, die Entstehungsgeschichte und alle Hintergründe zu verstehen, und auch Dutzende Seiten mit "Outtakes" gehören dazu. Das ist originell und zuweilen auch ganz amüsant, mit der eigentlichen Sache hat es allerdings wenig zu tun.

Und das ist folgende: Der zweiundzwanzigjährige Dave und sein acht Jahre alter Bruder Toph verlieren kurz nacheinander beide Elternteile - Krebs. Dave und Toph ziehen von Chicago nach San Francisco, aus dem selbst noch postadoleszenten großen Bruder wird ein alleinerziehender Ersatzvater. Von den Schwierigkeiten, einen Bruder zu erziehen, wenn man selbst noch nicht so recht weiß, worum es im Leben geht, erzählt der Roman. Und davon, wie das mit den Frauen so ist, mit den Freunden, mit dem Coolsein, mit dem Leben in San Francisco und all diesen Sachen. Im weitschweifigen Vorwort heißt es, daß man ab Kapitel vier (ca. Seite 130) eigentlich nicht weiterlesen muß, und das hat in gewisser Hinsicht seine Richtigkeit.

Schön an diesem Buch ist, daß so vieles nachvollziehbar ist. So schreibt Eggers seitenlang davon, welche Ängste ihn plagen, wenn er seinen Bruder alleine läßt, überhaupt sind Gedankenspiele dieser Art fast bestimmend im zweiten Teil. Aber das ganze ist unglaublich geschwätzig, ironiefrei und schließlich auch sehr langweilig.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein verrücktes Buch! 6. September 2001
Von Jon Abraham #1 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diese "wahre Geschichte" kann man nicht einordnen. Es beinhaltet so viele Genres. Die Genres eines Lebens. Dave Eggers' Stil von kurzen und ungeheuer langen Aussagen erfreut einen als Leser und man fiebert jeder neuen Seite entgegen. Nicht zu Unrecht wurde das Buch in Amerika als "die Bibel der 20-30er-Generation" gelobt.
Sollte man es in die Popliteratur, die in Deutschland grasiert, einordnen, dann tauchen solch Autoren wie Stuckarrd-Barre, Kracht oder auch der Franzose Beigbeder dagegen ins Nichts ab. Kein 200 Seiten schnell niedergeschrieben, sondern 540 Seiten Stil und Leben!
Ein Lob noch an den Droemer Verlag. Die Gestaltung der Hardcover-Ausgabe mit den orangen Seiten ist klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bittersüß 17. Juli 2012
Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In diesem Buch verarbeitet der Autor den Tod seiner Eltern und erzählt wie er als Zwanzigjähriger seinen kleinen Bruder groß ziehen muss. Das ist ein ernstes Thema - das Eggers aber in einem unheimlich witzigen Stil beschreibt. Es ist lustig, wie er versucht mit allem klar zu kommen und sowohl als Elternteil als auch als jemand, der mal Zwanzigf war, findet man sich wieder. Gleichzeitig ist das Buch natürlich auch traurig, denn den Tod der Eltern ist schon sehr tragisch und so manches Mal bleibt einem das Lachenim Halse stecken.
Trotz ein paar Längen und zwangsläufiger Wiederholungen (das ist ja hier weitestgehend eine reale Geschichte und die verläuft entsprechend wenig actionreich) ein empfehlenswertes Buch!
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1.0 von 5 Sternen Keine Geschichte, die sich gut liest
Ich habe mich selten so durch ein Buch gequält. Es liest sich wie das Tagebuch eines Mittzwanzigers, was es ja im Grunde auch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Najaaa
Es kommt selten vor, dass ich ein Buch zur Hälfte gelesen wieder ins Regal stelle. Dieses Buch ist so ein Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marjaleena veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Falsche Erwartungen
Durch die Rezensionen hatte ich wohl falsche Erwartungen an das Buch. Es war eindeutig weniger lustig und leicht als ich es erhofft hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Alex Ander veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Jugendwerk
Der Autor, zu diesem Zeitpunkt achtzehn, beschreibt mitreissend, wie er nach dem Frühen Tod beider Eltern als Erzieher seines achtjährigen Bruders versucht, ein normales... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Cornelia Meißner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein reißerischer Titel
Was für ein reißerischer Titel – denkt man unwillkürlich, wenn man dieses Buch in die Hand nimmt. Innere Abneigung macht sich breit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2012 von Randolph Hessengard
1.0 von 5 Sternen Und ich so: GÄHN
Es gibt bestimmt schönere Anlässe ein Buch zu schreiben, als damit den Tod der eigenen Eltern verarbeiten zu wollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von Milena
2.0 von 5 Sternen Ich kann mich nur anschließen...
Ich will gar nicht lange ausholen, es wurde bereits alles Nötige gesagt, besonders treffend von Thomas Liehr, ich hätte es nur nicht so gefasst formulieren könnnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2011 von Amazon Customer
1.0 von 5 Sternen furchtbar ......
kein wunder, dass der autor lange keinen verlag für das skript fand - es ist im grunde kaum veröffentlichungswürdig. es ist langweilig, nichtssagend und weinerlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2009 von Fansektor M
5.0 von 5 Sternen Erfrischend
Dave ist gerade erst 21 als seine Eltern kurz hintereinander an Krebs sterben. Plötzlich ist er nicht nur Vollwaise, sondern auch Ersatzmutter und -vater für seinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2005 von Susanne Henke
5.0 von 5 Sternen Beurteilung des Buches
Durch diese Art der Erzählung der wahren Lebensgeschichte von Dave Eggers werden die emotionalen Momente näher gebracht, was den Leser zum Nachdenken anregt und dass man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2004 von neuberatz
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