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Ein gutes Omen
 
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Ein gutes Omen [Taschenbuch]

Terry Pratchett , Neil Gaiman
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 9,95  
Taschenbuch, 1997 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453126777
  • ISBN-13: 978-3453126770
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pressestimmen

»Noch nie war die Apokalypse lustiger!« Clive Barker -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Es war keine dunkle und stürmische Nacht. Eigentlich sollte es eine dunkle und stürmische Nacht sein, aber auf das Wetter ist eben kein Verlaß. Die Geburt des Antichristen steht unter keinem guten Stern. Eigentlich soll der junge Warlock von den finsteren Engeln Erziraphael und Crowley zum gefürchteten Höllenfürst erzogen werden. Doch statt für die Apokalypse interessiert sich der Junge viel mehr für Baseball, seine Briefmarkensammlung und Kaugummi mit Bananengeschmack. Es stellt sich heraus, daß das Kind im Krankenhaus vertauscht wurde. Nun gilt es, den wahren Antichristen aufzuspüren. Zudem begreifen Erziraphael und Crowley, daß die Erde eigentlich doch gar keine so üble Gegend im Universum ist. Doch der Termin für den Weltuntergang rückt unaufhaltsam näher. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Pratchetts bestes Buch, 22. Juni 2007
Seit Anbeginn der Welt leben der Dämon Crowley und der Engel Erziraffi schon auf der Erde und haben es sich richtig gemütlich gemacht. Crowley trägt Re-Ban-Sonnenbrillen und fährt einen Bentley und Erziraffi besitzt eine antiquarische Buchhandlung im Stile der 50er Jahre. Der eine ist Agent des Teufels, der andere Agent des Himmels - und wo trifft man sich nach guter alter britischer Agentenmanier, um Infos auszutauschen? Im Hydepark natürlich. Und Infos müssen dringend ausgetauscht werden, denn der Weltuntergang ist nahe - und auch wenn das immer so prophezeit war, es gefällt den beiden nicht. Da der Engel aber nichts gegen Gottes Pläne und der Dämon nichts gegen die Pläne des Teufels unternehmen darf, bleibt nur, sich gegenseitig Tipps zu geben.

Allein würden sie es wohl dennoch nicht schaffen, das Amageddon aufzuhalten. Aber zum Glük gibt es ja noch viele, die dagegen sind. Der Sohn des Satans zum Beispiel, der aus versehen nicht beim amerikanischen Botschafter, sondern in einer englischen Kleinstadt aufwächst und nicht nur gern Kind ist, sondern dazu auch noch einen Höllenhund besitzt, der lieber Ratten jagd als Schwefel riecht.

Hexen und Hexenjäger, Teufel, Engel, alle brechen am Ende auf zum großen Schlachtfeld ... und dann kommt doch alles anders, als man dachte!

Ein Buch voller Witz und irrwitziger Handlungsstränge. Die gewohnte Skurilität Pratchetts läuft hier zur Bestform auf und die Satire auf alles, was Pratchett bestimmt nie heilig war, ist abwechselnd bissig, überaus direkt oder so ins Komische verzerrt, dass man alle vielhundert Seiten kaum jemals aufhören kann, zu lachen - und zu lesen sowieso nicht.

Auch für Nicht-Scheibenwelt-Jünger (so wie mich) unbedingt zu empfehlen!
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52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Keine Scheibenwelt - und doch der Beste, 31. Juli 2006
Als Superfan der Scheibenwelt-Romane sollte man doch grundsätzlich die Finger von seinen Romanen lassen, die nicht in dieser Umgebung spielen - GANZ ANDERS BEI DIESEM PRACHTWERK!

Ein unbeschreiblich komischer Kampf zwischen Gut und Böse - ad persona zwischen einem Dämon und einem Engel, die sich nach jahrhundertelangem Kampf längst miteinander arrangiert haben, und gerade mal pro forma um die Seelen der Menschen kämpfen. Da wird sogar der Protagonist zum Nebendarsteller, und den bevorstehenden Weltuntergang nimmt man einfach schmunzelnd als gegeben hin.

Vom Inhalt sei nichts verraten (das wäre total unfair), aber als Gag sei verraten, dass ein Teufel Seelen fängt, indem er während der Rush hour den Mobiltelefonempfang auf einer englischen Hauptverkehrsader stört.

...und der TOD kommt auch vor - Fazit: UNBEDINGT LESEN, das Buch ist jeden Euro wert!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht Scheibenwelt, aber trotzdem klasse!, 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ein gutes Omen (Taschenbuch)
"Ein gutes Omen" ist eines der wenigen Werke außerhalb des Scheibenwelt-Zyklus von Pratchett, die mir gut gefallen haben. Er erzählt die Geschichte vom vermeintlichen Ende der Welt, das von einem kleinen Jungen (der gleichzeitig Satans Sohn und ein ziemlicher Lausebengel ist) eingeleitet werden soll.

Einzig ein Engel namens Erzirafael kann jetzt das Armageddon noch vermeiden (obwohl er das laut himmlischer Anweisung gar nicht soll). Zu allem Überfluß bekommt er auch noch unerwartet höllische Hilfe in Gestalt des Dämons Crowley. Dieser ist zwar eine Ausgeburt der Hölle und soll eigentlich auch dabei helfen, den Weltuntergang heibeizuführen, aber was ist schon ein Dämon, der allen Befehlen gehorcht?

Pratchett schreibt in seinem typisch ironischen Stil und verteilt Seitenhiebe auf alle Bereiche der Gesellschaft, von Managerseminaren bis hin zur Bauplanung von Autobahnen. Obwohl ich das Ende ein wenig abgehackt finde, verdient sich das Buch seine 5 Sterne durch die abgedrehte Geschichte und die liebenswerten Abgesandten von Himmel und Hölle. Das Buch ist meiner Meinung nach eher für Erwachsene als für Kinder geschrieben, aber auch Jugendliche sollten sich an der Geschichte erfreuen können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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