Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,83

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,22 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen

Ein gutes Jahr

Russell Crowe , Marion Cotillard    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (161 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager
Verkauf durch Eliware und Versand durch Amazon.  Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 12. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

LOVEFiLM DVD Verleih

Ein gutes Jahr auf DVD bei LOVEFiLM DVD Verleih ausleihen.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Amazon.de

Ein gutes Jahr ist ein Wohlfühlfilm, der sowohl die Schönheit Frankreichs als auch die der Schauspieler beleuchtet und liefert eine entspannte und tolle Filmerfahrung. In diesem romantischen Film, welcher auf dem Buch Mein Jahr in der Provence von Peter Mayle basiert, sind Regisseur Ridley Scott und Russel Crowe nach ihrer ersten Zusammenarbeit bei dem oscargekrönten Gladiator erneut vereint. Crowe spielt Max, einen Workaholic-Börsenmakler aus London, der die Bedeutung des Wortes "Urlaub" nicht kennt. Als sein Onkel stirbt und ihm ein pittoreskes Anwesen in Südfrankreich hinterlässt, sieht Max dies als Gelegenheit, das Weingut zu verkaufen und den Profit einzustecken. Nachdem in dem Film die Landschaft eine ebenso große Rolle wie die Charaktere spielt, stellt er auch eine Reminiszenz an Diane Lanes Unter der Sonne der Toscana dar. Die zauberhafte Ortschaft und das hereinströmende Sonnenlicht zeigen die Provence als idyllischen, magischen Ort. Selbst Max fällt unter ihren Bann. Obwohl er kein besonders sympathischer Charakter ist – vor allem zu Beginn des Films – ist Max jedoch auch kein übler Typ. Als er die Gelegenheit erhält, sein Leben in einem weniger getriebenen Tempo zu leben als gewohnt, stellt er fest, dass ein gutes Jahr nicht von finanziellen Wetterwechseln abhängt. Scott versucht zwar, ein wenig Spannung in den Film einzubringen (Ist die hübsche Besucherin wirklich Max' illegitime Cousine? Wird sich Max in die kräftige Frau aus dem Ort verlieben, mit der er sich immer kabbelt?), aber nichts an der Handlung überrascht wirklich. Dennoch – auch wenn der Film Crowes Fähigkeiten nicht vollends gerecht wird, wirkt der Schauspieler jedoch durchaus charmant in seiner Rolle, und Ein gutes Jahr liefert gute Kinounterhaltung. --Jae-Ha Kim

Movieman.de

Ridley Scott scheint ein Garant für gute Filme zu sein, denn bislang hat es der "Sir" kaum geschafft, seine Fans, wie auch Laien, zu enttäuschen. Mit "Ein gutes Jahr" liefert er eine weitere, diesmal sehr warmherzige Regiearbeit ab, die den Zuschauer tief in den Kinosessel versinken, schmunzeln, wie durchaus auch mal Tränen verdrücken lässt. Zwar mag der Fakt, dass hier ein amerikanischer Blick auf das durch Amerikaner so häufig verklärte Europa geworfen wird, den einen oder anderen Zuschauer vorerst skeptisch stimmen, im Endeffekt aber findet sich wohl auch der Letzte noch in den goldenen Bildern der Provence wohlig ein, selbst dann wenn man die Romane Peter Mayles nicht in und auswendig kennt oder gar selbst ein schnuckeliges Weingut in der Provence besitzt. Für die Dauer des Filmes jedenfalls kann man sich getrost zurück lehnen und sich, zwischen Südfrankreich und London pendelnd, ein wenig gönnen. Eine saubere, das Herz erwärmende Produktion, die zwar nicht mit Meilensteinen wie "Blade Runner" oder "Alien" vergleichbar ist aber durchaus ihre Berechtigung hat.

Moviemans Kommentar zur DVD: Bis auf einzelne, kleinere Artefakte und gelegentliches Aufweichen der Schwarzwerte in dunkleren Einstellungen bietet die DVD ein einwandfreies Bild. Auch akustisch gibt es praktisch nichts auszusetzen. Die Extras beinhalten neben einigen kleineren Specials eine sehenswerte Audio-Kommentar/Behind-the-Scenes-Funktion, die hintergründige Infos in den laufenden Film integriert.

Bild: Gleich die ersten Einstellungen demonstrieren, wie konstant die Kompression der DVD funktioniert. In einem schnellen Kreisschwenk um einen Jungen kommt es zu keinem Zeitpunkt zu Ruckeln oder Haken. Die Bewegungen ergeben sich sehr flüssig und dabei bleibt auch das Muster des fein karierten Hemdes des Darstellers sehr konturiert (00:01:12). Auch farblich bestechen schon die ersten Einstellungen das Auge des Zuschauers. Satte, goldfarben leuchtende Töne geben die natürlichen Lichtstimmungen der Provence nicht nur naturgetreu, sondern mehr als stimmungsvoll strahlend wieder. In schroffem Kontrast hierzu stehen die kühlen Farbtöne der urbanen Börsenbüroräume (Arbeitsplätze, 00:04:09), die sich sehr plastisch von den Naturstimmungen des Landlebens absetzen. In diesen, kühl untersetzten Szenen machen sich allerdings ab und an auch mal Artefakte wie leichte Treppchenbildungen an Gesichtskonturen (linke Gesichtshälfte, 00:05:32 oder rechte Wange des Mannes am PC, 00:05:00) oder Flimmern von feinen Zahlenreihen auf Bildschirmen bemerkbar (Displays, 00:04:53). In dunkleren Einstellungen (auf Balkon, 00:08:10) versagen leider die Schwarzwerte (fehlende Strukturen des schwarzen Anzuges, 00:08:10), was die Tageslichtszenen aber locker wieder durch Präzision wettmachen können. Hier findet sich auch kaum Rauschen ein, welches sich in Innenszenen hingegen schon mal sanft über Wände zieht (Hintergrund, 00:09:26), wo es aber nicht wirklich zu stören vermag. Die Schärfedarstellung präsentiert sich ausgewogen und häufig Details plastisch ausstellend (Biene im Glas und Aschenbecher, 00:29:21). Die Werte sind sehr gut, eine überragend hohe Auflösung lässt sich hingegen nicht feststellen.

Ton: Bedauerlicherweise lässt sich im laufenden Film nicht zwischen deutscher und englischer DD 5.1-Spur wechseln, was den direkten Vergleich nicht gerade erleichtert. Beide Fassungen setzen die vorhandenen räumlichen Möglichkeiten sehr überzeugend um. Stimmengewirr im Börsenbüro drängt sich plastisch aus allen Seiten in den Raum (Rufe, 00:05:05), genauso wie es Naturgeräusche (Grillen und Vögel, 00:15:44 oder einzelner Vogel von rechts hinten, 00:54:35) tun. So wird der Raum nicht nur durch Musik erweitert, sondern durch zahlreiche atmosphärische Feinheiten in die Tiefe verlagert. Dies funktioniert in beiden Tonfassungen gleichermaßen authentisch. Im sprachlichen Vergleich hingegen fallen die Originaldialoge ein Stück saftiger, da ihnen mehr Bassanteile zugestanden werden. Aber auch die deutsche Synchronisation ergibt sich exakt, wenn auch weniger kraftvoll. Mit Kraft arbeitet schon eher die Effektausstattung, die deftige Signale setzt, dabei aber nie übertreibt oder gar an das Wuchtige eines Actionfilmes heranreicht. Knallen, Krachen oder Zischen bersten hervorragend mit den restlichen Spuren abgemischt in den Raum hinein (Sprungbrett bricht durch, 00:30:04 oder Wasserfontänen, 00:32:33). Eine insgesamt sehr überzeugende Leistung, die zudem auf einen, sich ausgewogen einmischenden Soundtrack stützt.

Extras: Zur Sonderausstattung der DVD gehören folgende Extras: "Postkarten aus der Provence" (40:29 Min.) ist ein Feature, das es dem Zuschauer ermöglicht, im laufenden Film Hinter-den-Kulissen-Informationen sowie einen persönlichen und viele Details vom Dreh einbringenden Audiokommentar von Regisseur Ridley Scott und Drehbuchautor Marc Klein in den Film zu integrieren. Außerdem kann man die Mitwirkenden hier auch zwischen den Aufnahmen beobachten. Über eine Index-Auswahl ist es auch möglich die Clips einzeln anzuwählen. Es folgt eine Russell Crowe und Ridley Scott Promo (2:29 Min.), die Filmausschnitte mit Kommentaren der beiden Mitwirkenden zu Personal und Story vereint. Der Original Kinotrailer (2:17 Min.) und ein internationaler Trailer (2:17 Min.) folgen gemeinsam mit den Musikvideos "One Good Year" (4:46 Min.), "Weight of a Man" (3:21 Min.) und "Testify" (3:38 Min.). Im Hauptmenu befindet sich außerdem eine Trailershow mit vier Programmtipps. --movieman.de

VideoMarkt

Der hochnäsige Geschäftsmann Max Skinner hat sich in London als höchst erfolgreicher Börsenmakler etabliert, was er nicht zuletzt auch seinen unkonventionellen Methoden zu verdanken hat. Eines Tages führt ihn sein Weg in die Provence. Dort will Max möglichst schnell ein Weingut abstoßen, das er von seinem Onkel geerbt hat. Allerdings hat der eigensinnige Banker nicht mit dem Charme Südfrankreichs samt lebenslustigem Winzer und bezaubernder Café-Besitzerin gerechnet. Und so gerät sein Aufenthalt länger und länger.

Video.de

Für großes Historien-Kino ("Gladiator") und Science-Fiction-Kult ("Blade Runner", "Alien") ist Ridley Scott bekannt, nun versucht er sich an einer romantischen Komödie. Nach dem gleichnamigen Roman von Peter Mayles inszeniert Scott, der selbst ein Weingut besitzt, eine Ode an den französischen Lebensstil, an Gaumenfreunden im allgemeinen und die große Liebe im besonderen. Prächtig fotografiert und mit Russell Crowe sehr ungewöhnlich, aber prominent besetzt, werden hier nicht nur Frankophile ihren Spaß haben.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Hinreißende Weinkomödie von Ridley Scott über einen abgeklärten Finanzexperten, der in Südfrankreich ein geerbtes Weingut abstoßen will.

Synopsis

Broker Max ist an der Börse bekannt für seine Kaltblütigkeit, wenn’s ums Geschäft geht.
Als er von einem Onkel ein Weingut erbt, macht er sich sofort auf den Weg dorthin um es so schnell wie möglich zu verkaufen. Vor Ort muss Max jedoch einsehen, dass das nicht so leicht ist, wenn man einen sturen Weinbauern, eine Dorfschönheit und eine Frau gegen sich hat, die behauptet des Onkels Cousine zu sein.

Rezension

Laut Ridley Scott hätte niemand besser zu der Rolle des geltungssüchtigen Börsenhais Max Skinner gepasst als Russell Rowe. "Du bist auch sehr ehrgeizig", ist seine lapidare Begründung im Bonusmaterial der DVD. Wie der britische Actionregisseur zu diesem butterweichen Romantikerepos gekommen ist, in dem der Geschäftsmann Skinner auf einem französischen Landsitz zu sich selbst findet, erklärt sich ebenfalls aus den reichhaltigen Randepisoden zum Film: Der "Gladiator"- und "Black Hawk Down"-Regisseur lebt seit über 15 Jahren in der Provence. "Ein gutes Jahr" und die Idee dazu sind quasi vor seiner Haustür entstanden. Richtig Spaß macht es, zu sehen, wie leidenschaftlich sich Russell Crowe in den Film einbringt. In einer Szene, in der Crowe völlig eingesaut in einem stillgelegten Swimmingpool steht, sieht der Oscar-Gewinner seinen Job ganz pragmatisch: "Reich mir doch eben die Kamera runter, und ich dreh das eben selbst von hier." (kr) kulturnews.de -- kulturnews.de

Produktbeschreibungen

Fox Ridley Scott`s - Ein gutes Jahr, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 23.04.07
‹  Zurück zur Artikelübersicht