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Ein guter Jahrgang. 6 CDs Audio-CD – Audiobook, 3. Januar 2005


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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: Audiobuch; Auflage: 1 (3. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899641027
  • ISBN-13: 978-3899641028
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2 x 12,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 246.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Sie haben ihren Killerinstinkt verloren". Die Worte seines Chefs treffen Max Skinner tief. Er, der sich als Top-Finanzgenie im Londoner Management sieht, einen Riesendeal an der Angel zu haben glaubt, wird auf miese Art ausgebootet. "Besser aufrecht zu sterben als geduckt zu leben" sagt er sich, kündigt mutig trotz Rechnungen und Mahnungen. Da kommt ein Brief aus Frankreich, wo sein Onkel ein riesiges Weingut hat.

Wer noch in Urlaub fährt oder sich einige unterhaltsame Stunden mit Ferienflair gönnen will, der liegt hier richtig. Eine amüsante Geschichte rund um guten Wein, prächtige Weinberge und Liebeleien unter französischer Sonne. Natürlich nicht ohne Intrigen, Doppeldeutigkeiten, Verwechslungen und verzwickte Situationen. Auch nicht ohne Klischees und Banalitäten, aber es sind nun einmal die bekömmlichen Zutaten, aus denen ein leichter literarischer Urlaubscocktail gemixt ist.

"Es gibt fünf Schritte, die den entscheidenden Unterschied zwischen der Kunst des Trinkens und dem Akt des bloßen Schluckens ausmachen". Max, der Erbe des Weingutes wird, vertieft sich in die Philosophie des Rebensaftes und kann schnell selbst einen edlen Tropfen von "pipi de chat" unterscheiden. Schnell kommen Romantik und verzauberndes Lokalkolorit ins Spiel, fühlt man sich involviert in eine filmreife Geschichte, in der es aber nicht nur amourös zugeht, sondern Neid, Konkurrenzkampf und Verschwörungen für Spannung und Tempo sorgen. Lebendig und temperamentvoll die Situationen und Dialoge, kein Wunder, dass mit südländischer Leidenschaft die knapp 300 Seiten wie im Flug vergehen. Dort, wo der Autor zu Hause ist, spielt auch sein Roman, in der Provence, es wird Boule gespielt, geflirtet und guter Wein getrunken.

"Kauf dir eine Baskenmütze!...Lern Traktor fahren! Mach dir zur Abwechslung einmal die Hände schmutzig", wird Max von seinem Freund angespornt. Fast hat man das Gefühl, der Autor ermuntert einen selbst: aussteigen, neu anfangen, einmal noch etwas ganz anderes tun. Das trifft auf angenehme und kurzweilige Art tiefe Sehnsüchte.--Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Der charmante Roman mit Krimi-Touch sollte in keinem Reisekoffer fehlen.“ (Hamburger Morgenpost) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandre Reinhard am 19. März 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe in letzter Zeit eine Menge um die Ohren gehabt und um mich ein wenig zu entspannen hab ich mir gedacht, geh doch mal in eine Buchhandlung und mach einen Blindkauf auf gut Glück.

Ich hatte dieses Buch entdeckt und es rief mir den Film mit Russel Crowe in Erinnerung, den ich selber zwar nicht gesehen habe jedoch eine gute Freundin von mir und so dachte ich mir, kauf es doch einfach mal.

Ich habe selten ein Buch gelesen das ein Gefühl von Leichtigkeit, Lebensfreude und natürlich auch lockere Abende mit Rotwein und Käse in der Provence so detailliert und genau beschreibt. Kurzum, eine Empfehlung für jeden der sich nach einem Urlaub in Gedanken sehnt.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Camenisch Silvia am 3. April 2006
Format: Taschenbuch
Max Skinner trifft es hart. Als Finanzmakler in London verliert er von heute auf morgen seinen Job. Was nun. Als er nach Hause kommt, findet er seinen Brief aus Frankreich in seinem Briefkasten. Sein Onkel, bei dem er in seiner Jugend öfters in den Ferien weilte, ist verstorben. Er hat ihm in der Provence sein Haus samt dem dazugehörigen Weingut vererbt. Also zieht Max in südliche Gefilde, um einen Neuanfang zu wagen. Doch auch dort erwartet ihn schon nach ein paar Tagen eine Ueberraschung. Eine hübsche junge Amerikanerin taucht auf und erhebt ebenfalls Anspruch auf das Erbe.
Mit Lesen habe ich so richtig das Gefühl bekommen, ich selbst lebe in dieser Gegend. Peter Mayle hat es verstanden, mir die Provence (ich war noch nie dort) so richtig schmackhaft zu machen. Und damit es nicht nur eine Naturbeschreibung geworden ist, hat Mayle noch etwas Crime-Time hineingepackt.
Ein Buch zum Träumen mit einer Prise Spannung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wer bei sommerlicher Hitze - selbst nach dem Genuss einer wohltemperierten Flasche Rose - nicht schlafen kann, ist gut beraten sich Peter Mayles neuen Besteller " Ein guter Jahrgang" als Lektüre vorzunehmen, um auf diese Weise an dessen Lavendel-Träumen Anteil haben zu können.
Max Skinner, ein junger Engländer erbt von seinem Onkel ein Weingut in der Provence. Um die notwendigen juristischen Erbformalitäten zu erledigen, reist Max nach Frankreich. Dort erwarten ihn schöne Frauen, guter Wein, vorzügliche Speisen und eine Menge Turbulenzen...
Der Autor bringt dem Leser in diesem Buch in erster Linie südfranzösische Lebensart nahe. Er zeichnet das Bild pittoresker, kleiner Orte und beschreibt farbenfroh, womit sich deren Bewohner dort beschäftigen. Außerdem nutzt Mayle die Gelegenheit den Leser durch ein kurzweiliges Weinseminar bei Laune zu halten. Über Bodenbeschaffenheit, Reduktion, Ernte und Verarbeitung der Trauben im Keller, wie auch über den notwendigen Reifeprozess erfährt man ebenso Interessantes, wie über teilweise abenteuerliche Vermarktungsmethoden und die Preisgestaltung des Rebensaftes. Als Weinkenner übt der Autor Kritik an den so genannten " Garagenweinen " , in welchen er in erster Linie Prestigeobjekte für Neureiche wittert. Auch ist er skeptisch gegenüber der Verbalakrobatik, die selbsternannte Connaisseure bei Degustationen in jüngster Zeit an den Tag legen.
Wertet man die Fülle von Klischees und übertrieben blumig ausgefallenen Wortschöpfungen als verzeihlichen Erzähl-Überschwang eines überaus frankophilen Autoren, so kann man im Ergebnis festhalten, einen federleichten, gleichwohl amüsanten Roman gelesen zu haben, der einen - mit sehr viel Raffinesse - dazu verführt, die eigenen Lavendel-Träume so schnell als möglich in die Tat umzusetzen...!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch mich an "Hotel Pastis" erinnert. Es ist wieder eine Aussteigergeschichte. Die Parallelen sind deutlich. Aber das macht gar nichts. Wer eine schöne und leicht dahinfließende Lektüre sucht, der hat hier genau das richtige Buch gefunden, mit dem er in Sonne, Wärme und ein genussvolles Leben direkt eintauchen und es genießen kann.
Wunderbare Unterhaltung mit viel Flair gewürzt mit Crime und natürlich (nicht zu vergessen) Kräutern der Provence.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von roblbobln am 2. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch schon länger im Regal, kam aber erst jetzt zum Lesen. Natürlich kenne ich die anderen Bücher von Peter Mayle und ich finde sie alle sehr kurzweilig.
Die einzige Voraussetzung um die Bücher von Peter Mayle zu verstehen (die Landschaft, den Humor, die Leute etc.) ist, selbst schon einmal in der Provence gewesen zu sein. Ich konnte mir jedes Haus, jede Wiese, jedes Restaurant/Cafe und alle Personen wirklich gut vorstellen.
Einen Wehrmutstropfen gibt es jedoch. Alle seine Bücher ähneln sich darin, dass ein Engländer aussteigt und nach S-Frankreich auswandert. Hier sollte sich Peter Mayle einmal etwas anderes einfallen lassen.
Für mich aber ist dieses Buch auf jedenfall lesenswert.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Geschke am 20. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn die Tage wieder kürzer werden und naßkalte Schwermut sich auf das Gemüt zu legen droht, dann ist dieses Buch genau die richtige Medizin. Keine große Literatur, doch eine flüssig geschriebene, recht belanglose, aber wunderbar mit den Freuden povencalischen Lebens angereicherte Story. Man schmunzelt innerlich, schmiegt sich wohlig in den Ohrensessel am Kamin und freut sich, dass es auch im tiefsten Winter einen guten französischen Rotwein und ein Buch von Peter Mayle gibt. Fürwahr, ein "guter Jahrgang", sehr zu empfehlen.
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