Der Jüngling und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 3,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Der Jüngling auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ein grüner Junge [Taschenbuch]

Fjodor M. Dostojewskij , Swetlana Geier
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Montag, 28. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 0,00  
Gebundene Ausgabe EUR 32,00  
Taschenbuch EUR 12,95  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

7. Juli 2009
»Ein grüner Junge«, der unbekannteste der späten Romane von Dostojewskij: ein Entwicklungsroman und eine Geschichte von Vater und Sohn aus einer Großstadt, die ihre Bewohner zerreißt. In der Neuübersetzung von Swetlana Geier eine literarische Wiederentdeckung ersten Ranges.

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren


Wird oft zusammen gekauft

Ein grüner Junge + Böse Geister: Roman + Der Idiot: Roman
Preis für alle drei: EUR 42,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Böse Geister: Roman EUR 14,95
  • Der Idiot: Roman EUR 14,95

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 832 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (7. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596176921
  • ISBN-13: 978-3596176922
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.511 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.

Produktbeschreibungen

Werbetext

Leipziger Buchpreis für Übersetzung 2007

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) war ursprünglich Leutnant in St. Petersburg. Er quittierte seinen Dienst 1844, um freier Schriftsteller zu werden. Seine Romane ›Verbrechen und Strafe‹, ›Der Spieler‹, ›Der Idiot‹, ›Böse Geister‹, ›Ein grüner Junge‹, ›Die Brüder Karamasow‹ sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ liegen im Fischer Verlag in der herausragenden Übersetzung von Swetlana Geier vor.

Swetlana Geier (1923–2010) hat u. a. Sinjawskij, Tolstoi, Solschenizyn, Belyi und Bulgakow ins Deutsche übertragen. Für ihr Werk, das sie mit der Dostojewskij-Neuübersetzung krönte, wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. – In der Reihe Fischer Klassik liegen sämtliche ihrer im Ammann Verlag erschienenen Dostojewskij-Übersetzungen vor: ›Verbrechen und Strafe‹ (Bd. 90010), ›Der Spieler‹ (Bd. 90446), ›Der Idiot‹ (Bd. 90186), ›Böse Geister‹ (Bd. 90245), ›Ein grüner Junge‹ (Bd. 90333), ›Die Brüder Karamasow‹ (Bd. 90114) sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ (Bd. 90102). Über ihr Leben und ihre Arbeit gibt Swetlana Geier Auskunft in dem von Taja Gut aufgezeichneten Buch ›Swetlana Geier. Ein Leben zwischen den Sprachen‹ (Bd. 19221).

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht zu unterschaetzen 26. Juli 2010
Von Lewian
Format:Taschenbuch
Ich schaetze Dostojewski sehr und hatte meine liebe Muehe mit diesem Buch, jedenfalls an einigen Stellen. Der Spannungsbogen ist bei Weitem nicht so fesselnd und der Handlung laesst sich bei Weitem nicht so klar folgen wie in den "Bruedern Karamasow" oder dem "Spieler", die philosophischen und psychologischen Betrachtungen haben bei Weitem keinen so klaren roten Faden wie in "Schuld und Suehne" und den "Daemonen".
Wer nach diesen Eigenschaften auf der Suche ist, wird von diesem Buch enttaeuscht sein und allzu leicht die subtilen Qualitaeten uebersehen, die der "Juengling" stattdessen hat. Die Handlung ist ziemlich unuebersichtlich und staendig ereignen sich Dinge, die sich schwierig einordnen lassen (na gut, wenn man Russe waere und sich nicht von den Namen staendig verwirren liesse, waere es vielleicht etwas einfacher), aber es macht aus meiner Sicht gerade den Reiz der Lektuere aus, dass das Ganze so aufgebaut ist, dass der Leser die Verwirrung des Ich-Erzaehlers am eigenen Leibe wundervoll nachempfinden kann. Gleichzeitig wird aber auch eine ironische Distanz aufgebaut dadurch, dass der Erzaehler staendig Dinge tut, von denen er ganz vernuenftig und ueberzeugend sowohl vorher als auch nachher weiss und erklaeren kann, dass und warum sie die Lage noch verschlimmern. Und das ist fuer mich vielleicht der deutlichste rote Faden - wie die Menschen es fertigbringen, immer wieder das Gegenteil des in ihren eigenen Augen rational und/oder moralisch Gebotenen zu tun.

Der "Juengling" ist ein ernsthaftes Buch, aber in der teilweise irregeleiteten Ernsthaftigkeit des Erzaehlers auch ueberraschend komisch. Jedenfalls wenn man ueber diese Art Verirrungen und ueber den Kontrast zwischen hohen Idealen und hohem Anspruch und den Niederungen des impulsgeleiteten Handelns lachen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Protagonist Arkadij Dolgorukij ist das Sinnbild des jungen, ausgeschlossenen, von großen Minderwertigkeitskomplexen und Deklassierungen geprägten, leidenden Jünglings. Ins Leben gerufen wurde dieses Persöhnlichkeitsbild, aufgrund von Demütigungen, die auf seine uneheliche Geburt zurückzuführen sind und seinem Lehrer dadurch Anlass für Demütigungen und Beleidigungen gaben. Diese Ereignisse initiierten schließlich das klassische Zurückziehen in die Welt des Imaginären und Phantastischen. Er zieht sich in seine metaphorische Höhle zurück und entwickelt seine sogenannte " Idee ", so reich wie ein Rothschild zu werden. Seine Idee offenbart jedoch schnell den intellektuellen Vorwand, dem dunklen Triebleben zu entsagen und sich an der Gesellschaft zu rächen. Dieses Vergeltungsstreben ruft jedoch die Sehnsucht nach Anerkennung hervor und fördert in dem durchaus intelligenten Arkadij, den Willen zur Macht über andere.
Einer Einladung nach St. Petersburg folgend, entsteht nach und nach eine intensiver werdende Beziehung zu seinem Vater, den er bis dahin kaum kannte und muss sein bis dahin projiziertes und idealisiertes Bild von ihm, schließlich der Realität angleichen, wodurch zwischenzeitlich Komplikationen hervorgerufen werden. Doch Werssiloff ist nicht nur der selbstherrliche, weise Retter, der seinem Sohn aufzeigt, dass das Verfolgen von starken Ideen, nur einer Flucht vor dem praktischen Leben dienen und man sich in seinen Anschauungen auch hoffnungslos verlieren kann. Er erweist sich auch als der Nebenbuhler, um die von beiden begehrte Katharina. Sehr zum Unwillen von Arkadij, der unterschwellig die Absicht einer Familienzusammenführung anstrebt. In St.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein sperriger Brocken, aber genial übersetzt 3. Februar 2008
Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Bei den Tatsachen bleiben, bei den Tatsachen bleiben!...Aber kann der Leser überhaupt folgen?" ruft der Ich-Erzähler und grüne Junge auf Seite 696 aus und damit trifft er ein Problem dieses Romans: Es ist manchmal verdammt schwer zu folgen - nicht nur, weil zwei wichtige Personen Sokolskij heissen und man oft rätselt, ob jetzt von Sergei oder Nikolaj die Rede ist. Der Verfasser nimmt konsequent die Perspektive seiner Hauptperson, eines unreifen jungen Mannes auf der Suche nach seiner Identität und seiner Familie, ein. Dieser erzählt die Geschichte einer Intrige, in der es um zwei Briefe geht, deren Bekanntwerden Existenzen zerstören können. Es geht auch um die Liebe von Vater und Sohn zur selben Frau. Da der Leser nie klüger ist als seine Hauptperson, diese aber in ihrer Wirrnis häufig überhaupt nicht durchblickt, ist es manchmal harte Arbeit sich durch diesen 800 Seiten langen Text zu pflügen. Erleichtert wird einem dies allerdings durch die wirklich brillante Übersetzung Svetlana Geiers. Hier lohnt durchaus einmal der Vergleich zu anderen Übertragungen, den man im internet z.B. bei gutenberg.spiegel.de ohne Probleme anstellen kann. Der Text wird von allen Altertümlichkeiten befreit, wirkt wie frisch geschrieben, dafür gabs in der Bewertung einen Stern drauf!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3.0 von 5 Sternen Tagebuchaufzeichnungen des Arkadij Dolgorukij 24. Juni 2014
Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es verlangt schon etwas Ausdauer um sich durch dieses Buch durchzulesen. Anders als andere Dostojewski-Bücher (z.B. Schuld und Sühne oder der Idiot) ist die Handlung in diesem Werk mehr unübersichtlich, sodass der Leser den Geschehnissen nicht immer folgen kann, sodass man dann jeweils später die nötigen Zusammenhänge erkennt. Zudem sind die Handlungen immer wieder übermässig in die Länge gezogen (wobei man das Buch in seine Epoche zurücksetzen muss, die nicht so schnelllebig war).

Die Erzählung ist eine tagebuchähnliche Schilderung (deswegen hat der Roman auch keinen richtigen Anfang und Ende) aus dem Leben des Arkadij Dolgorukij. Als uneheliches Kind eines Fürsten sucht er seinen Weg und sammelt so seine Erfahrungen im Umfeld der « upper class ».

Viele verschiedene Charaktere verlangen ein konzentriertes Lesen (im letzten Teil kommt es sogar zu einem Namenswechsel einer Person). Daher ist es schon nützlich im Anhang eine Personenliste zu finden.

Das Buch weicht insgesamt etwas ab von anderen Dostojewski-Romanen. Lesern welche sich noch nicht mit Dostojewski befasst haben, rate ich daher eher mit einem der oben genannten Werke zu beginnen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Buch der Extraklasse!
Der Jüngling gehört zu den späten Werken Dostojewskis. Es ist genial konzipiert, nicht einfach nur ein guter Roman, sondern ein Buch voller rührender... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Frau Konietzny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen HIlfestellung
Wer sich mit diesem "Elefanten" Dostojewskijs beschäftigt hat oder es beabsichtigt, dem empfehle ich nachdrücklich die großartige Hilfestellung, die der... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Dieter Hein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen dostojewski
dieses buch lässt sich sehr gut lesen.auch geht dostojewski auf den leser ein,was manchmal durch die russischen namen nicht ganz einfach ist.
Vor 15 Monaten von Siegfried Masula veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht das beste Buch von Dostojewski
Ich habe dieses Buch, das offensichtlich zu den weniger gelesenen Spaetwerken Dostojewskijs gehoert, mit weit weniger Freude gelesen als seine anderen Buecher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2012 von Lopper
3.0 von 5 Sternen Die Welt aus der Perspektive der Unerfahrenheit
Wer nimmt eigentlich diesen Arkadi wirklich ernst. Ein Junge, der in der Großstadt ankommt und meint ein Großer zu sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2004 von häwie gert
2.0 von 5 Sternen Großer Name, mittelmässiges Buch!
wer dostojeweski schätzt und seine bücher liebt,wird hier so richtig enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2003 von Stefan Proust
3.0 von 5 Sternen Langatmig, aber doch fesselnd --- der Jüngling
Dostojewskis Jüngling ist geprägt von unzähligen Ereignissen, die teilweise längst vergangen, zutage treten und den jungen Arkadji von einer in die nächste... Lesen Sie weiter...
Am 29. August 2000 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Wieso grüner Junge??? 1 13.11.2012
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar