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Ein freies Leben: Roman
 
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Ein freies Leben: Roman [Gebundene Ausgabe]

Ha Jin , Susanne Hornfeck , Sonja Hauser
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ha Jin schreibt mit dieser einfachen Bestimmtheit, von der die meisten Autoren nur träumen können.« New York Times Magazine »Ha Jins Sprache ist so unprätentiös, als solle sie ganz hinter dem Erzähltem zurücktreten, den schlichten Alltagssituationen, die die Nöte einer sozial benachteiligten Migrantenfamilie illustrieren. Es geht um das tastende Ausloten der eigenen Möglichkeiten im fremden Land, die latente Furcht vor Missverständnis, die ständige Erwartung, übers Ohr gehauen zu werden.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG/ Ariane Breyer/ 12.03.09 Von der Sehnsucht nach Freiheit»Ha Jin erzählt in seinem großen Entwicklungsroman mit ergreifender Kraft vom Schicksal einer chinesischen Familie in den USA. Ein freies Leben hält die Balance, durch die sich die großen von den kleinen Romanen unterscheiden.« FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG /22.02.09 /Andreas Kilb »Ein freies Leben ist ein unspektakuläres, durch Genauigkeit bestechendes Buch.« DAS MAGAZIN/ 21./22.02.09 »Ein kraftvolles und kluges Migrantenepos« MADAME/ 2009/03 » Ha Jin kommt in seinem Roman ohne spektakuläre Aktionen oder rasante Effekte aus. Er erzählt ein ganz alltägliches Leben mit seinen Höhen und Tiefen. Die Orientierung an amerikanischen Schriftstellern wie John Steinbeck (1902-1968) ist unübersehbar. Wie bei dem Träger des Literaturnobelpreises von 1962 gerät auch bei Ha Jin die Schilderung des Alltags zu einer eindringlichen Sozialkritik. Bei Ha Jin ist sie vielleicht noch leiser, Ironie oder Situationskomik sind noch verhaltener.« dpa/11.03.09/Katrin Börner »Ha Jin erzählt so akribisch, dass das Lesen bisweilen eine fast meditative Wirkung hat.« FÜR SIE / 03.03.09 »Ein leises Werk, psychologische Millimeterarbeit« MÄRKISCHE ALLGEMEINE/ 08.03.09/Lars Grote »Ein Loblied auf die Kraft der Sprache, die Grenzen überwindet und Kulturen vereint.« NDR1/24.03.09 / Margarete von Schwarzkopf »Selbst winzigste Anekdoten aus dem Einerlei seines sich zwar aufrecht um das Wohl seiner Kleinfamilie sorgenden Antihelden geraten ihm zur leuchtenden literarischen Miniatur, kurze, schlaglichtartige Beschreibungen, staunenswert schmucklos dargeboten.« Freitag/ Peter Henning/02.04.09

dpa/11.03.09/Katrin Börner

» Ha Jin kommt in seinem Roman ohne spektakuläre Aktionen oder rasante Effekte aus. Er erzählt ein ganz alltägliches Leben mit seinen Höhen und Tiefen. Die Orientierung an amerikanischen Schriftstellern wie John Steinbeck (1902-1968) ist unübersehbar. Wie bei dem Träger des Literaturnobelpreises von 1962 gerät auch bei Ha Jin die Schilderung des Alltags zu einer eindringlichen Sozialkritik. Bei Ha Jin ist sie vielleicht noch leiser, Ironie oder Situationskomik sind noch verhaltener.«

Rezension

»Ein leises Werk, psychologische Millimeterarbeit«

Rezension

»Ein kraftvolles und kluges Migrantenepos«

Kurzbeschreibung

Der preisgekrönte amerikanische Autor Ha Jin erzählt in einem großen Entwicklungsroman mit ergreifender Kraft vom Schicksal einer chinesischen Familie in den USA und von der Suche des Menschen nach Liebe und dem richtigen Platz im Leben.

Über den Autor

Ha Jin, eigentlich Jin Xuefei, wurde 1956 in der nordchinesischen Stadt Jinzhou geboren. 1985 ging er zum Studium in die USA, heute ist er Professor für englische Literatur an der Boston University. Sein Roman Warten wurde im selben Jahr mit dem National Book Award und 2000 mit dem PEN/Faulkner Award ausgezeichnet und war für den Pulitzer Prize für Literatur nominiert. Es folgten die Romane Verrückt (2002) und Kriegspack (2004), für letzteren erhielt Ha Jin 2005 erneut den PEN/Faulkner Award. Ha Jin lebt mit seiner Familie in der Nähe von Boston. Im Herbst 2008 war er Stipendiat der American Academy in Berlin.
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