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Ein französischer Roman [Gebundene Ausgabe]

Frédéric Beigbeder , Brigitte Große
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2010
Klug, komisch, kontrovers – Beigbeder knüpft mit dieser fulminanten Bestandsaufnahme seines Lebens an die Brillanz an, die er mit »39,90« schon einmal unter Beweis gestellt hat. »Ein französischer Roman« war die literarische Sensation des Jahres 2009 in Frankreich und hielt sich dort monatelang auf den obersten Plätzen der Bestsellerliste. Als Frédéric Beigbeder vor etwa zwei Jahren auf offener Straße beim Koksen erwischt wurde, war das für die gesamte Pariser Kulturszene ein gefundenes Fressen. Für ihn selbst entwickelten sich die darauf folgenden 48 Stunden U-Haft zum Anlass, sein Leben einer Generalinspektion zu unterziehen. Beigbeder versucht, zunächst vergeblich, sich an seine Kindheit zu erinnern. Erst, als er auch die Geschichte seiner Großeltern und Eltern ausleuchtet, formieren sich in seinem Kopf allmählich wieder Bilder. Entstanden ist auf diese Weise ein kluges, nachdenkliches Buch, das in seiner Beschreibung der Umbrüche und Entwicklungen der letzten 50 Jahre, der gesellschaftspolitischen Revolution, die unsere Generation definiert hat, weit über eine private Geschichte hinausreicht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 245 Seiten
  • Verlag: Piper (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054145
  • ISBN-13: 978-3492054140
  • Originaltitel: Un roman français
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 439.096 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

iche Rebell, der sich dem alles auflösenden Individualismus unterworfen hat, den Spießer in sich selbst. Dass Beigbeder dabei immer wieder die wahren Beweggründe seines autobiografischen Schreibens auslotet, macht den Roman des 1965 geborenen Autors zu einer vielschichtigen und anregenden Lektüre." (Rolling Stone)

"Wenn ein 42-Jähriger seine Autobiografie schreibt, steht er zwangsläufig unter Eitelkeitsverdacht. ( ) Doch Beigbeder unterzieht seine Kindheit und Familiengeschichte einer radikalen Generalinventur mit wohltuender, fast satirischer Distanz zum eigenen Ich, das andere Selbstbeschreiber so sorgsam in die Watte ihrer Prosa packen. ( )Ein französischer Roman ist ein faszinierendes Werk über die Kraft der Erinnerung, es ist Beigbeders bislang bestes Buch." (Münchner Merkur)

"Der französische Roman ist im Zeitalter der Globalisierung gleichsam universell zu lesen. Die Probleme und Erfahrungen, die Beigbeder beschreibt, sind ebenso in Deutschland oder in Norwegen nachvollziehbar. Und beschreibt er eine Welt, die es so überall nicht mehr gibt. ( ) wir kennen ja ebenfalls, dass im Zeitalter der Globalisierung so etwas wie 'nationale Identität' immer mehr verschwindet." (mdr.de (Hörfunk))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frédéric Beigbeider, geboren 1965 in Neuilly-sur-Seine, studierte Politikwissenschaft und lebt als Kritiker und Schriftsteller in Paris. Außerdem war er zehn Jahre lang als Texter in einer renommierten Werbeagentur tätig, die ihn nach der Veröffentlichung seines ersten Romans vom Fleck weg engagierte. Er gilt als Enfant terrible des französischen Literaturbetriebs. Mit »39,90« gelang ihm als Schriftsteller auch international der Durchbruch.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Armvoll französisches Flair 30. November 2013
Von wandablue
Format:Taschenbuch
Stillstand in einer Zelle im Keller eines Polizeireviers in Paris. Dorthin hat es den Autoren himself verschlagen, nachdem er in einer Silvesternacht auf offener Strasse Kokain schnupfte und gegen das BtMG verstieß. Zur Untätigkeit verdammt, erinnert Beigbeder sein Leben: vor allem Bilder seiner Kindheit, bisher blinde Flecken auf seiner geistigen Landkarte, kehren zurück. Prägende Orte sind das spanische, idyllische Guéthary, wo Vater Mutter kennenlernte und umgekehrt, und natürlich Paris.

1965 geboren erstellt Frédéric Beigbeder gesellschaftskritische, teils zynische, teils melancholische Skizzen der Jahre der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Man erfährt allerhand Allgemeinbildendes, darunter speziell Französisches, die Handlung ist eher minimalistisch; wie Wasser im Wasserglas hin und her schwappt, schwappen auch die Assoziationen des Autors mal hierhin, mal dorthin, immer atmosphärisch dicht, was mich voll in den Bann zieht, irgendwann kann ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Ein Scheidungskind vererbt sein Kindheitstrauma, ein Grossvater ist Ruhepol in der Vorpubertät, erste Lieben, Konkurrenz zum älteren Bruder, Verlustängste, Minderwertigkeitsgefühle, Abkoppelung bis fast zur Selbstaufgabe. Und immer wieder Paris. 48 Stunden Gewahrsam formulieren Prägnanz, Intellekt, lakonischen Humor, ein Reichtum der Darstellung. Beigbeder ist ein Meister der Moderne, seine Sprache ist kühl und frech, lyrisch, gewagt, mitunter ordinär und auf dem Punkt. Sein Roman ist ein Kunstwerk und doch leicht verständlich, ein wenig schwermütig und eingängig.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen über die Kindheit des Monsieur B. 15. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte das Glück, Monsieur Beigbeder auf der Frankfurter Buchmesse zu treffen. Non, non, gesprochen habe ich ihn nicht. Aber es hat ausgereicht, mir sein neues Buch zu besorgen und es auf der Zugfahrt nach Wien zu lesen. Generell tue ich mir schwer, gegenwärtige Literatur zu finden, die mich packt. Beigbeder hat es in seiner Marc Maronnier-Trilogie bestens verstanden, eine kalte nihilistische Atmosphäre zu beschreiben, in der es Hoffnung gibt. Die anderen Bücher kenne ich nur vom Hineinblättern, werde sie mir aber sicherlich noch einmal genauer anschauen. "Ein französischer Roman" liest sich unangestrengt und ist flüssig geschrieben. Der Ich-Erzähler Beigbeder erzählt über die Nächte in einer Gefängniszelle und erinnert sich an seine Kindheit. Hin und wieder blitzt auch eine moralische Anklage gegen das bestehende gesellschaftliche System durch, das sicherlich seine Berechtigung hat. Im Großen und Ganzen aber fabuliert Beigbeder angenehm leicht dahin. Manchmal kommt mir die Übersetzung ein wenig plump vor, scheinen mir manche Wörter nicht stimmig zu sein. Ansonsten kann ich das Buch nur empfehlen. Es ist, als würde man mit Monsieur Beigbeder beisammen sitzen und plaudern. Wer dem Autor nichts abgewinnen kann, wird sich vermutlich fragen, warum er das Buch lesen sollte. Tiefgründiges erfährt man freilich nicht. Aber manchmal ist es einfach nur schön ein paar Stunden mit einem intelligenten und reflektierenden Schriftsteller zu verbringen. Très bon!
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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch! 12. Mai 2013
Von jlbe2
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein Buch, das wir im Frankreich-Urlaub sehr gerne gelesen und auch schon weiter verliehen haben. Gut geschrieben und schnell durch gelesen.
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