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Ein falscher Traum von Liebe: Der lange Weg aus der Hölle meiner Kindheit Taschenbuch – 20. Februar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 8. (20. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340461609X
  • ISBN-13: 978-3404616091
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,8 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.630 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

218 von 225 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BücherwurmNRW am 8. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Als Ehemann einer betroffenen Frau gab mir meine Frau vor einiger Zeit dieses Buch zu lesen mit dem Hinweis:" Nimm Dir bitte die Zeit, dieses Buch zu lesen, vielleicht erkennst Du ja einige Parallelen zu unserem Leben." Noch während der Lektüre fielen bei mir einige Groschen. Frau Birkhoff beschreibt in ihrem Buch Verhaltensweisen, wie ich sie auch bei meiner Frau sehr oft erlebe, sie mir aber bislang nicht erklären konnte. Stets endete es dann im Streit und gegenseitigen Unverständnis. Christine Birkhoff erläutert den Ursprung solcher Verhaltensweisen und Reaktionen. Die Parallelen zu den Verhaltensweisen meiner Frau waren verblüffend. Bislang hatte es mir nichts genutzt, andere ähnliche Bücher zu lesen. Es wurde zwar immer der Leidensweg der Opfer beschrieben, nicht aber die Auswirkungen im Alltag einer erwachsenen Frau. Auch Wege aus diesen z.T. merkwürdigen Verhaltensweisen wurden in anderen Büchern nicht angesprochen. Schwierigkeiten in der Ehe, bei der Erziehung der Kinder oder auch in der Kommunikation miteinander, schildert Frau Birkhoff so transparent und lebensnah, dass es schon fast gut tut, nicht alleine mit diesen Problemen zu sein. Ich habe mittlerweile so vieles verstanden und begriffen und viele Gespräche mit meiner Frau entstanden durch dieses Buch. Das hat uns zusammenrücken lassen. Ich bewundere Felix Birkhoff und seine Standhaftigkeit an der Seite seiner Frau. Frau Birkhoff ist eine Kämpfernatur so wie meine Frau. Manchmal habe ich geglaubt, ich sei ein schwacher Mensch und müsste eigentlich meine Sachen packen und gehen. Dieses Buch schenkt mir und meiner Frau so viel Hoffnung. Wir haben die Zuversicht, dass auch wir diesen Weg gemeinsam gehen können.Lesen Sie weiter... ›
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51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eddivedder am 29. August 2009
Format: Taschenbuch
Heute Morgen habe ich das Buch "Ein falscher Traum von Liebe" zu Ende gelesen - und auch jetzt überfällt mich bei dem Gedanken daran eine Gänsehaut. Ich habe viele Bücher über Kindesmissbrauch, Gewalt in Familien und seelische Misshandlung gelesen, aber Christine Birkhoffs Buch ist sicherlich eines der beeindrucksten Bücher auf diesem Sektor.

Christine Birkhoff erlebte eine unvorstellbar grausame Kindheit: Der Vater prügelte sie halbtot, die Mutter ließ keine Gelegenheit aus, ihre Tochter zu demütigen und zu schlagen; von mütterlicher Zuneigung und Liebe keine Spur. Nur bei ihrer Großmutter fühlte Christine sich wohl und geliebt. Als die Mutter sich von dem prügelnden Vater trennt hat Christine Hoffnung, dass sich alles ändert, da der neue Lebensgefährte der Mutter Jürgen sich als Erster und Einziger auf ihre Seite stellt. Ein Trugschluss, denn Jürgen isoliert sie von ihren Freundinnen, errichtet ein Liebesnest für Christine und beginnt sie sexuell zu missbrauchen. Mit 18 Jahren zieht sie bei den Eltern aus und beginnt ein abenteuerliches Leben: Sie geht nach Afrika, wird Stewardess und macht mit fast 30 noch eine Ausbildung bei der Polizei. Das Reiten ist ihr größtes Hobby und als sie schließlich ihren späteren Ehemann Felix heiratet, sieht es nach einem Happy End aus. Ein weiterer Trugschluss: Da Christine ihre Vergangenheit verdrängt hat bricht mit der Geburt ihrer Tocher ihr gesamtes Leid aus der Vergangenheit aus ihr heraus. Erst als sie sich ihrem Polizeiarzt anvertraut, beginnt sie sich ihrem Schicksal zu stellen und verarbeitet es.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Britta am 19. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch mehrfach gelesen. Und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein.
Was für ein unendliches Leid hat man nur dieser Frau in ihrer Kindheit angetan. Für mich ist es unvorstellbar, wie unfassbar schrecklich diese Mutter ihr Kind behandelte. Unfassbar, wie ein überall gut angesehner Mann die Seele und den Körper eines unschuldigen Kindes missbraucht.
Dieses Buch klärt auf. Klärt auf darüber, wer die wahren Täter sind.

Ich hoffe, dass Christine Birkhoff mit ihrem Buch weiteren vielen Frauen Mut macht. Mut, nach vorne zu gehen, sich zu öffnen und anzugreifen, um der Öffentlichkeit die Augen zu öffenen, über "die wahren Täter"!

Ich habe bereits einige Bücher anderer Autoren in diesem Themenbereich gelesen. Wirklich keines kommt einem so nah, es ist bislang das Einzige, welches nicht nur die Geschehnisse beschreibt, sondern auch aufzeigt wie wichtig es ist sich zu öffnen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BaluForKanzler #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2012
Format: Kindle Edition
Wer zum Thema Kindesmisshandlung mehr wissen will als die graue Theorie ("Missbrauch ist, wenn man ein Kind schlägt oder vergewaltigt."), dem sei das Buch von Frau Birkhoff empfohlen, in dem sie in schonungsloser Offenheit von ihrem jahrelangen Martyrium berichtet. Sie ermöglicht einen Einblick in das Grauen und die entsetzliche Hilflosigkeit eines Kindes, das von seinen Eltern bestialisch gequält und gefoltert wird und dem niemand hilft - auch die nicht, die etwas merken könnten und die einfach nur wegsehen und sich damit zu Mittätern machen.

Ebenso kann das Buch eine Hilfe für Menschen sein, die ebenfalls betroffen waren oder sind, sich an der einen oder anderen Stelle wiederzuerkennen und alleine darin bereits eine gewisse Stärkung zu erfahren. Allerdings sollten sie mit einer gewissen Vorsicht daran gehen, am besten das Buch nur zu zweit oder unter fachlicher Anleitung lesen, weil man nie genau vorhersagen kann, was eine Konfrontation mit den alten traumatischen Erinnerungen für Reaktionen auslöst. Auch für Ehepartner von Betroffenen kann das Buch von Frau Birkhoff manches Aha-Erlebnis bringen und zu mehr Verständnis verhelfen.

Einen Stern ziehe ich trotzdem ab, weil mich der Erzählstil doch über weite Strecken ziemlich angestrengt hat. Mir war es oft viel zu langatmig und ich war trotz des spannenden Inhalts kurz davor, das Buch gar nicht zu Ende zu lesen. Stellenweise fand ich es auch einfach zu chaotisch und verwirrend - die vielen Namen, Städte, Umzüge. Irgendwann verlor ich den Faden. Ich weiß, dass ein solches Buch nicht primär geschrieben ist, um den Literaturnobelpreis zu erlangen.
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