das Buch beschreibt die Situation der Menschen sehr wirklich; man fühlt mit, man hofft mit, vor allem man verzweifelt. Man kann sich in die Figuren hineinversetzen. Auch in Dwight, den fast unschuldigen reuigen Mörder des Jungen, seine zerüttete Ehe und die Liebe zu seinem Sohn. Seinen Vater, der sich Vorwürfe macht; seine Schwester, wie sie auch sich selbst schuld gibt, und seine hoffnungslose, zu nichts mehr fähige Mutter. Alle meinen, sie sind schuld am Tod des Jungen, und keiner hat die alleinige Schuld-